Neue Sklaven braucht das Land……

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Von Renate Sandvoß *)

Wie schrieb The New York Times so treffend zur Wahl der neuen CDU-Bundesvorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer: “It doesn`t matter who replaces Merkel. Germany is broken!“ Auch wenn es viele noch nicht wahrhaben wollen – die New York Times hat Recht.

Selten sah man Angela Merkel so entspannt, gelöst, ja förmlich beflügelt wie in Marrakesch, wo sie wissend lächelnd anläßlich der Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes eine Rede hielt. Darin lobte sie den Pakt in allerhöchsten Tönen und versprach uns mehr Wohlstand durch Migration. Gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit – so ihr Motto. „Deutschland ist ein Land, das aufgrund seiner demografischen Entwicklung auch in Zukunft vermehrt Fachkräfte, auch vermehrt aus Ländern außerhalb der Europäischen Union, brauchen wird. Also haben wir ein Interesse an legaler Migration. Und es unterliegt der souveränen Selbstbestimmung, was in unserem Interesse liegt. Das besagt der Pakt ausdrücklich: Die Mitgliedstaaten bestimmen souverän ihre Politik. Gleichzeitig ist er auch rechtlich nicht bindend. Wir werden also im Fachkräftebereich auf legale Migration angewiesen sein und mit anderen Ländern darüber sprechen, was in unserem Interesse liegt“, so die Worte unserer Kanzlerin, die in ihrem Amtseid einst geschworen hat, zum Wohle des deutschen Volkes zu handeln und Schaden von ihm abzuwenden. Dass das ein Meineid war, wissen wir jetzt.

Wir werden also in Deutschland im Fachkräftebereich künftig auf Migration außerhalb der Europäischen Union angewiesen sein, weil sich sonst unser Wirtschaftswunder nicht aufrecht erhalten läßt? Wenn man diese Aussage näher beleuchtet, stellt man schnell fest, dass sie jeglicher Realität entbehrt, sprich Weiterlesen

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Friedrichs-Preis für Reschke: „Journalisten müssen sich mit Menschenrechten gemein machen“

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von floydmasika *)

Hajo-Friedrich-Preisträgerin Anja Reschke und ORF-Leitwolf Armin Wolf erklären, dass es doch etwas gibt, womit Journalisten sich gemein machen sollen, nämlich „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“. Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche und Diffamierung legitimer Standpunkte nutzen lassen. Reschek selber beruft sich darauf, ihresgleichen sei von den Alliierten mit dem Schutz der Verfassung beauftragt worden und habe diesen Auftrag auch heute noch treu zu erfüllen:
Es sei die Zeit gekommen, sich tatsächlich „gemein (zu) machen mit einer Sache“, und zwar mit „einer guten“. Und diese Sache sei die deutsche Verfassung. Reporter, insbesondere aber die öffentlich-rechtlichen Sender hätten von den Alliierten nach dem Krieg „einen Auftrag“ bekommen. Und der laute, die „Teilhabe an der freien demokratischen Meinungsbildung zu gewährleisten“, „mündige Bürger“ zu schaffen und, Zitat, „Deutschland zu einem demokratischen Land zu machen und diese Demokratie zu bewahren“.

Die von UNO und EU institutionalisierten „Menschenrechte“ sind aber längst zu einem scharfen Schwert gegen die Völker, gegen die Demokratie und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung geworden.

Mit Menschenrechten hundsgemein

Reschke, Wolf und ihre Zunft haben immerhin gemerkt, was die hehren Ideologeme sind, aufgrund derer ihre Zunft sich gehen lassen und als Weiterlesen

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Unsere tödliche Toleranz

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Von Dushan Wegner

Man lehrt uns, dass Toleranz (Duldsamkeit) moralisch gut sei, bis zum Selbstopfer. Den Mächtigen kommt es gelegen, wenn das Volk »duldet«, also lehrt man Duldsamkeit als Dogma. Das war schon im Mittelalter so. Was aber, wenn Toleranz tödlich ist?

Sie sind Feen, zauberhafte Zauberkreaturen. Ein Windhauch nur, ein kleiner, unbeabsichtigter Hauch wie das allzu schnelle Zuschlagen der Zimmertür oder ein Gegenargument, und schon kann das Gespinst ihrer zarten Flügelein brechen. (Deshalb schließen sie sich ja auch in »safe spaces« ein, sichere Räume, wo kein Lüftchen und kein widersprechender Gedanke ihr fragiles Wesen gefährden kann.) – Sie sind Feen, feingeistige Fabelwesen, und sie streuen ihren Feenstaub in die Augen der Schlafenden und sie machten das Sandmännchen zur Kanzlerin, und wir wissen nicht, wann, wieso und wohin ihr Feenstaub fallen wird. Nein, wir wissen nicht, wie wir auch sonst so vieles über das Leben nicht wissen, und das ist doch der Zauber, dass wir nicht wissen, was diese flatternden Viecher sich dabei denken!

Der neue magische Zauberstaub heißt Toleranz, und kein Mensch kann erklären, wann, warum und wohin er gestreut wird.

Dulden und Ertragen

Niemand kennt die Regeln, nach denen die erlaubte Meinung ihre Toleranz wie Feenstaub übers Land streut, wen sie trifft und wem sie ihre Toleranz erspart. Rosa Spielzeug für Mädchen gilt als sexistisch, aber ein religiöses Kopftuch Weiterlesen

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Freiheit zum Leben und nicht zum Töten

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Von Klaus Hildebrandt *)

Für sehr empfehlenswert halte ich diesen Artikel eines christlichen Magazins

https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2018/12/08/nur-16-prozent-der-deutschen-gegen-abtreibung/,

wonach einer aktuellen INSA-Umfrage zufolge nur 16 Prozent der Deutschen gegen Abtreibung sind, eine Einschätzung, die ich nach meinen eigenen langjährigen Beobachtungen teile. Selbstverständlich hängt das Ergebnis immer von den sozialen Schichten und vom Geschlecht der Befragten ab, aber es nährt meine eigene Vermutung, dass dem tatsächlich so ist. So stelle ich bei meinen Lesern mit Blick auf meine Artikel zu den diversen politischen und gesellschaftspolitischen Themen fast ausschließlich Zustimmung fest; geht es aber um  Abtreibung, so sind es nur einige wenige, die sich bei mir regelmäßig melden, wobei die meisten es offensichtlich bevorzugen lieber zu schweigen. Dies entspricht m.M. nach auch genau dem Verhalten des Großteils der Bevölkerung, auch wenn die wenigsten eine Abtreibung als etwas generell Positives betrachten dürften. Viele bedienen sich dieser Möglichkeit dennoch, weil eine schnelle Abtreibung sie von einer großen und langjährigen Verantwortung befreit und sie ihre „Freiheit“ möglicherweise über alles lieben.

Bitte betrachten Sie meine Zeilen als kleinen Versuch der Versöhnung, denn auch ich kenne als Mensch und Bürger die Verlockungen von Freiheit. Ich möchte mich nicht als Richter aufspielen und wirklich nur versuchen, Menschen ein wenig die Augen zu öffnen und ihnen den Spiegel vorzuhalten. Weiterlesen

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Glühwein, Kugeln und Koran – Allahu Akbar!

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Von Albrecht Künstle

„Alle Jahre wieder, kommt das Christuskind“ – und mit ihm …

– was strenggläubige Muslime an Weihnachten so anziehend finden

Anschläge in der Vorweihnachtszeit häufen sich und sie kommen näher. Strasbourg ist von hier nur 50 km entfernt, und der Weihnachtsmarkt-Mörder könnte einen Kilometer entfernt von mir der Polizei über die Autobahn durch die Lappen gegangen sein. Zurück bleiben die Toten und Verletzten.

Wie kommt es, dass besonders strenggläubige Koranisten diese christliche Vorweihnachtszeit so anziehend finden? Das geflügelte Wort von Juristen „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“, gilt abgewandelt auch für die Erklärung von Mord und Terror durch korangeprägte Muslime „der Blick in den Koran erklärt den Islamismus“.

Ich gehörte jahrelang zu den Gutgläubigen, die den Islam als „große Weltreligion“ eingebläut bekamen. Bis ich mir einige Wochen Zeit nahm, dieses Machwerk zu studieren. Wort für Wort, wie ich das spätestens in der zweiten Hälfte meines Berufslebens lernte, die der Juristerei verschrieben war. Und was fand ich da im Koran: 23 mal ist von „Jesus, dem Sohn der Maria“ zu lesen. Weiterlesen

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Wie der SWR Literatur in Klitteratur verwandelt. And so it goes.

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Von Gerold Keefer

Das einzige, was einen bei dieser Sache wirklich erstaunt: Warum musste es in politisch so korrekten Zeiten ausgerechnet der Dresdner Feuersturm sein?

Kurt Vonnegut hätte vielleicht eine Antwort: „Es gibt kein Warum.“

Kurt Vonnegut hat als amerikanischer Soldat in deutscher Kriegsgefangenschaft Mitte Februar 1945 die vollständige Zerstörung Dresdens durch alliierte Bomberverbände miterlebt. Der in den Fels gehauene Keller eines Schlachthofs mit der Hausummer 5 war tief genug, um sich nicht in ein „Leichenbergwerk“ zu verwandeln. „Leichenbergwerk“ ist der Begriff den Vonnegut für die vielen Dresdner Luftschutzkeller verwendet, die sich während des Bombardements durch Hitze, Gase und Rauch in Leichenkammern verwandelten, aus denen bald darauf tausende tote Körper gefördert wurden. „Schlachthof 5“ ist dann auch der Titel des Anti-Kriegs-Romans, den Vonnegut 1969 veröffentlicht. Er passte in die Zeit der Proteste gegen den Vietnam-Krieg und wurde schnell ein Bestseller.

Der Feuersturm von Dresden tauchte bis dahin in der offiziellen Geschichtsschreibung der USA kaum auf. Vonnegut sieht den Grund darin, dass der Angriff bei dem, wie er wörtlich schreibt, „etwa einhundertdreißigtausend Menschen sterben“, allzu erfolgreich war. Er sieht in der Zerstörung Dresdens eine Parallele zum Abwurf der Atombombe auf Hiroshima: Eine Weiterlesen

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Opferhilfe: Geschichte und Ziele des Frauenbündnisses e.V. (i.Gr.)

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Von Maria

Das Frauenbündnis (ohne weiteren Zusatz) widmet sich deutschlandweit folgenden Themen:

  • Den Opfern importierter Gewalt eine Stimme geben und Spendeninitiativen
  • Vermittlung von Therapeuten für die Opfer
  • „Tag der Sicherheit“ in Fußgängerzonen für Schutz und Selbstverteidigungskurse
  • Pressearbeit zu unseren Aktivitäten und gesellschaftlichen Veränderungen durch die Massenmigration

Straftaten und Übergriffe durch Migranten kommen zur häuslichen Gewalt und den Verbrechen der Einheimischen hinzu. D.h. durch Grenzschutz, Abschiebungen und den Vollzug unserer Gesetze hätten Straftaten durch Migranten verhindert werden können. Die toten Mädchen, Jungen und Frauen wären noch am Leben. Sie mussten sterben, weil unsere Politiker bis heute bewusst auf den Schutz des Volkes und unserer Grenzen verzichten. Weiterlesen

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Mutter Blamage in Marrakesh. Eine garstige Nachlese.

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Von Philolaos *)

Totgesagte leben länger. Mit dieser surreal-trotzkistischen Attitüde pflegte Erich Honnecker Revanchisten und Provokateure verbal einzumauern. Aber am Ende saß der Boandlkramer doch am längeren Hebel. Entgegen seiner ruppigen Retourkutsche “den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Leichenwagen auf” ließ sich der inzwischen knochen- und staubtrocken gewordene Generalsekretär nicht mehr zu einem letzten Gefecht reanimieren.

Erich Honnecker – Helmut Kohl
Gedankenlesen mit Merkel

Auch Egon Krenz, Honneckers designierter Kronprinz lässt es an Elan vermissen. Er rostet so vor sich hin, und überlässt das große Geschäft seiner inzwischen illustren Parteigenossin aus SED-Zeiten. Die einstmals glühende FDJ-Propaganda-Flamme Angela Merkel produzierte zwar zeitlebens mehr Ruß als Licht, aber sie hält die Fackel der Internationalen wenn es sein muß, grad zum Fleiß, auch in Marrakesch hoch. Wann immer es möglich ist, dem Land Schaden zuzufügen, dann lässt sich Merkel nicht zweimal bitten.

Angela Merkel gehörte neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu den wenigen westlichen Regierungschefs, die am 10. Dezember 2018 persönlich zur UN-Konferenz zur Annahme des umstrittenen Migrationspakts Weiterlesen

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Vorsicht, Satire! Ene-mene-Miste-nu-kommste-in-die-Kiste

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Von Inge Steinmetz, Satirikerin

Im Auftrag des Bundesinnenministeriums hat nun die Amadeus-Anton-Stiftung nach der KITA- auch eine BUTA-Broschüre herausgebracht, anhand derer Rechtsradikale in hohen öffentlichen Ämtern im Bundestag entlarvt werden sollen. Titel der Broschüre: Ene-mene-Miste-nu-kommste-in-die-Kiste!

Unterlegt wird die Broschüre mit Fallbeispielen, hier ein Auszug:

Fallbeispiel 1 : FRANZISKA G.

Bei ihr sind traditionelle Geschlechterrollen schon an ihrem Äußeren erkennbar, sie trägt Kleider, hat streng zurückgekämmtes BLONDES Haar. Durch biederes Äußeres und eine liebe Stimme bleibt ihr völkisches Treiben bei Kollegen und anderen im Arbeitsfeld Tätigen weitgehend unbemerkt, gleichwohl versucht sie – mit spitz angesetzter Feder im Vorwort radikaler Schriften – Menschen auszugrenzen und wäscht ihre Hände anschließend in Unschuld.

Fallbeispiel 2: URSULA v.d.L.

BLOND, mit sieben Kindern reif für das Ehrenkreuz der Deutschen Mutter, zuerst also ganz auf die Rolle der Gebärenden und Mutter reduziert, schließt sie sich später autoritären, militanten Kreisen an. Disziplinprobleme lässt sie lösen, indem sie in einfachen Hauptsätzen befielt, wie Untergebene ‚gut zu spuren‘ Weiterlesen

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Die deutschen „Funktionseliten“: verantwortungslos, planlos, maßlos und mutlos.

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Ein Jahresrückblich 2018 von Dieter Farwick BrigGen a.D. und Publizist *)

In den letzten Tagen des turbulenten Jahres 2018 wird von besorgten Staatsbürgern die Frage nach den tieferen Ursachen des erkennbaren deutschen Niedergangs gestellt. Dabei geht es nicht primär um Zahlen – wie z.B. dem tiefsten DAX-Stand seit zwei Jahren. Wenn man die Sonde tiefer ansetzt, erkennt man den Paradigmenwechsel, der sich in Deutschland seit Jahren stetig entwickelt hat und sich zur Zeit rasant ausbreitet: Der Wechsel von der Verantwortungsethik zur Gesinnungsethik in nahezu allen Berufsfeldern und in fast allen Lebensbereichen.

Der Verfasser hat 39 Jahre als Berufsoffizier in einem beruflichen Umfeld gelebt und gearbeitet, in dem die Aussagen der Beurteilenden zu „Verantwortungsbewußtsein“, „Verantwortungsfreude“ und „Entscheidungsfreude“ eine wegweisende Rolle gespielt haben. Wer in diesen und anderen relevanten Kriterien – wie z.B „Menschenführung“ – keine Spitzenwerte in den im Abstand von zwei Jahren von verschiedenen Vorgesetzten in unterschiedlichen Verwendungen schriftlichen Beurteilungen erzielte, hatte kaum Chancen auf Spitzenverwendungen mit aufsteigender Verantwortung. Das ist ein nostalgischer Rückblick auf klar erkennbare Charakter- und Führungseigenschaften mit bekannten Messlatten.

Heute gewinnt man zu häufig den Eindruck, dass es den Vertretern der Funktionseliten weniger um die Sache, sondern mehr um die eigene Karriere mit hohem Gehalt und hohen Boni.

„Generalisten“ stellten die Mehrheit in der militärischen Führungsspitze. Sie Weiterlesen

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