Wir rasen auf den Abgrund zu!

Über die Untätigkeit der meisten Deutschen angesichts der Gefahr durch Linke und Islam: “Genauso muss das 1933 gelaufen sein”

Von Tatjana Festerling

„Diese verkopften und Angst kaschierenden Menschen warten lieber noch – auf die perfekte Organisation, die perfekte Partei, den perfekten Moment, auf perfekte Ideen, perfekte Konzepte, perfekte Redner, perfekte Termine und die perfekte Welle. Außerdem ist man zum Großteil ja auch in direkter oder indirekter Folge vom Staat abhängig – durch Beschäftigung, durch Förderung, durch Kundenverhältnisse. Also mal lieber noch in Deckung bleiben, sonst riskiert man ja persönliche Nachteile. Genauso muss das 1933 gelaufen sein, wir können uns das grade live noch mal ansehen.” (oriana_fallaci)

Man muss akzeptieren lernen, dass viele westdeutsche Großstädte hoffnungslos verloren sind. Verloren an Herzlosigkeit und den rückständigen Islam. Wo soll der Kampfgeist für die eigene Kultur, die Heimat auch herkommen, bei Menschen, die teilweise in dritter Generation von Sozialleistungen des Staates leben, also abgestumpft und abhängig vom Staat sind, wie Junkies von der Nadel? Weiterlesen

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Diamant des deutschen Journalismus

Von altmod*)

Der linke Intellektuelle schreibt gewöhnlich so, als ob ihm das Universum auf die Hühneraugen treten würde. (Davila)

Journalistenwatch – “intellektuell verroht”?

Ich gebe zu, dass ich mich immer auf den Rundbrief von „Journalistenwatch“ freue. Bekommt man doch Gelegenheit, gut recherchierte und zusammengestellte Artikel und Kommentare von weisungsfreien und tatsächlichen Qualitätsjournalisten wie Michael Klonovsky, Bettina Röhl, Roland Tichy, Alexander Kissler, Peter Helmes, Michael Paulwitz, Andreas Unterberger u.v.a. zu lesen; von Journalisten, unabhängig von der Mainstream-Schreibe. Schmeichelhaft für den Verfasser, auch schon mal Beiträge von altmod dort gefunden zu haben – dank Peter Helmes.

Jetzt musste ich doch erfahren, dass es sich bei „Journalistenwatch“ aus der Sicht eines Journalisten von einer Postille des „äußersten linken Rands“ um ein „intellektuell verrohtes“ Produkt handelt. Zu finden war dies in einem „Leitartikel“ der Frankfurter Rundschau zum geplanten NPD-Verbot und von dem „Chefkommentator“ und einer „Edelfeder“ des deutschen Journalismus verfasst. Ein gewisser Christian Bommarius schreibt hier: Weiterlesen

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Berliner “BZ” kritisiert schulische Sexualkunde

Von Felizitas Küble*)

Die Berliner Tageszeitung “B.Z.” veröffentlicht regelmäßig gesellschaftskritische Kolumnen ihres Redakteurs Gunnar Schupelius, so auch am Mittwoch, dem 25. März 2015. In seinem Artikel unter dem Titel “Na endlich! Der Sexualkunde-Unterricht soll korrigiert werden?” fragt der Autor gleich eingangs:

“Hat schon mal jemand untersucht, welche Verwirrungen und Schäden eine zu frühe Sexualerziehung verursachen könnte?”

Schupelius berichtet, daß in Berlin jetzt offenbar die schlimmsten Auswüchse staatlicher Beeinflussung an Grundschulen beschnitten werden:

“Der Rahmenlehrplan für Berlins Schulen wird überarbeitet. Offenbar wird auch der Rahmen für die Sexualkunde verändert. (…) Aus dem Sachkundeunterricht der Klassen 1 bis 4 werde das Thema „sexuelle Orientierung“ gestrichen, lautet die Kritik. Dort hat sie auch gar nichts zu suchen, würde ich sagen. Weiterlesen

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Onanie, Dildos, Bildungspläne – Sex-Anleitung für kleine und große Kinder

Von Peter Helmes

Die Reaktionen in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ und den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. (Wir haben schon häufig darüber berichtet.)

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt wird!

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner&Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben.

Baden-Württembergs grüner („katholischer“!) Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem irren Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln.

Die Kretschmannsche Wirklichkeit

Man liest dies, ist vielleicht auch empört – aber kaum jemand kann sich vorstellen, wie die Kretschmannsche Wirklichkeit aussieht. Ja, sie ist bereits Wirklichkeit! Wie immer in solchen Fragen, ist ausgerechnet die Schweiz der Vorreiter. Wir können also da studieren, was auf unsere Kinder demnächst zukommt – wobei es in Baden-Württemberg, Berlin, Niedersachsen und NRW heute bereits „erprobt“ werden kann. Was sich hier zeigt, Weiterlesen

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„Kultur der Betroffenheit“ – jede Würde in die Tonne getreten

trauerflor2Von Peter Helmes

Als Vielflieger hat mich die Meldung über den Absturz der Maschine der Germanwings (Lufthansa) sehr „betroffen“ gemacht. Betroffen auch deshalb, weil ich zweimal „durch Glück“, also durch Gottes Hand, vor einem solchen Unglück bewahrt blieb, da ich jeweils kurzfristig auf einen anderen Flug umbuchen mußte. Die ursprünglich gebuchten Maschinen fielen aus, die eine kurz nach dem Start wegen Triebwerkschadens, die andere stürzte ab. Ich kam also mit dem Schrecken davon. Wer Verkehrsteilnehmer ist, weiß, daß der Tod an jeder Ecke lauert.

Betroffen gemacht hat mich aber dieses Mal auch der ungeheure mediale Rummel („hype“) um das Ereignis. Da wurde respektlos spekuliert, über Menschen geredet, phantasiert. Das Haus der Eltern des Co-Piloten in Montabaur (nahe meinem Heimatort) wurde sofort belagert – von Schaulustigen, Sensationshaschern und Journalisten, die keine Scham zu kennen scheinen. Kurz: Hier wurde jede(-rmanns) Würde in die mediale Tonne getreten.

Respekt und Anteilnahme für die Angehörigen der Opfer und des Co-Piloten

Daß die Trauer der Angehörigen Respekt und Anteilnahme verdient, sollte Weiterlesen

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Off.Brief an den Bundestagspräsidenten: Kinderschutzbund auszeichnen!

KinderschutzbundKinderpornographie Fall Edathy; Ablehnung der Spende in Höhe von 5.000 Euro durch den Deutschen Kinderschutzbund, 21.03.2015

Von Klaus Hildebrandt Hildebrandt.Klaus@web.de, An Norbert Lammert praesident@bundestag.de

Edathy-Spende und die Integrität unserer Volksvertreter

Sehr geehrter Herr Dr. Lammert, Sehr geehrte Damen und Herren Abgeordnete des Deutschen Bundestags,

nach der einfallsreichen juristischen “Abwicklung” des für unser Land mehr als peinlichen Vorfalls um Sebastian Edathy (SPD) wegen Besitzes von Kinderpornographie könnte man nun sagen “Ende gut, alles gut”, doch die eigentliche Aufarbeitung kommt noch. Handelt es sich nach Jörg Tauss (auch SPD) doch schon um den zweiten Vorfall dieser Art innerhalb nur weniger Jahre.

Damit bricht der Deutsche Bundestag mit seinen gut 600 Abgeordneten alle Rekorde, wenn es um Verstöße gegen Kinderpornographie geht. Keine andere organisierte Gruppe von Menschen in unserem Lande kommt auch nur annähernd auf eine so hohe Quote, weit entfernt die Kirche. Das wirft Fragen auf, denen sich die hohen Damen und Herren des Bundestags stellen müssen. Das beispielhafte Verhalten des Deutschen Kinderschutzbundes, – Landesverband Niedersachsen – (s.u.), um die Annahme der “schmutzigen” 5.000 Euro sollte Schule machen und seitens der Bundespolitik nicht nur zur Kenntnis genommen werden. Die extrem hohe Spendenbereitschaft (bisher 133.000 Euro!) dürfte letztendlich auch die Empörung der Bürger Deutschlands und Niedersachsens über das Verhalten von Bundestag und deutscher Justiz im Ganzen widerspiegeln.

Die parlamentarische und juristische “Aufarbeitung” des Skandals mit Unterstützung der öffentlichen Medien war ein Armutszeugnis für unser Land. Wie viele Parlamentarier und sonstige Personen schon im Vorfeld des öffentlichen Bekanntwerdens von dem schlimmen Vergehen und den Ermittlungen um Herrn Edathy wussten, mag für einige zwar Weiterlesen

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Aufruf zu Protestbriefen – Gegen Bildungspläne zur Sexualisierung von Kindern und staatliche Förderung von Homosexualität

1 BildungsplanVon Peter Helmes

Die Reaktionen in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ und den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. (Wir haben schon häufig darüber berichtet.)

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt wird!

Das fundamentale Elternrecht verletzt

Der SPD-Landtagsabgeordnete Fulst-Blei erklärte im Landtags-Ausschuss z. B., es sei wichtig, das Thema “Akzeptanz sexueller Vielfalt” im Bildungsplan zu verankern, weil dann Eltern diese Themen nicht mehr verhindern könnten – eine ungeheure Anmaßung gegenüber dem Elternrecht!

Eltern bestimmen über ihre Kinder, nicht der Staat! In der Grundschule sind die Kinder durchweg in der vorpubertären Phase, in der ihnen die Kindheit erhalten bleiben soll. Die Darstellung konkreter Sexualpraktiken haben daher in der Grundschule nichts zu suchen! Im Rahmen des Sexualkundeunterrich​ts darf keinerlei Beeinflussung auf Kinder und Jugendliche bezüglich ihrer sexuellen Orientierung ausgeübt werden. Der Grundsatz muß lauten, daß die Sexualität eine höchst private Angelegenheit ist, aus der sich Staat und Interessensgruppen herauszuhalten haben. Weiterlesen

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