Jakob Augstein im Tierpark

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm*)

Die Homo-Ehe wird in Deutschland eingeführt, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Auch “Spiegel”-Darling Jakob Augstein freut sich schon: „Schon vor zwei Jahren befand eine Studie, dass zwei Drittel der Deutschen eine völlige Gleichstellung homosexueller Partnerschaften mit der traditionellen Ehe begrüßen würden.

Die Leute sind vernünftig. Die besondere Stellung der Ehe ist mit dem Gesetz zur Lebenspartnerschaft ohnehin angeknackst. Geht es um den Fortbestand des Staates? Dann ist nicht zu erklären, warum kinderlose heterosexuelle Ehen förderungswürdiger sein sollen als homosexuelle Lebenspartnerschaften, in denen ein adoptiertes Kind lebt. Der Widerstand gegen die Homo-Ehe ist das letzte Gefecht des deutschen Konservatismus. Und nur noch ein konservativer Restvorbehalt steht der Homo-Ehe entgegen. Weiterlesen

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Gegen die Zerstörung der Familie – ein Mahnruf aus der CSU

Von Peter Helmes

Nach dem Referendum in Irland wittern die Systemveränderer Morgenluft. Schluß mit dem „Familiengedöns“, freie Fahrt – sprich freier Verkehr – für alle, ob mit oder ohne Trauring! Und wenn schon Ehe, dann Homo-Ehe!

So etwa ist die derzeitige Gefühlswelt der Gesellschaftszerstörer. Nahezu ungehindert – ungehemmt sowieso – streben sie ihrem Ziel zu: der Auflösung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Begleitet von einem nie dagewesenen Medienkonzert, unterstützt von „Bildungsplänen“ aller Art und angeführt von Menschen, die scheinbar keine sexuellen Hemmungen (aner-)kennen, droht eine Riesenwelle von Familienfeindlichkeit über uns hereinzubrechen – im Beiboot Volkserzieher der grünroten Art, „fortschrittliche“ Kirchenmänner und –frauen und selbstverständlich die ganze Queer-Riege der LSBTTIQ-Menschen.

Bloß nicht den Anschluß verlieren! Diese Furcht macht offensichtlich auch vor den Unionsparteien nicht halt. Daß CDU-Vize Jens Spahn zu den lautesten Befürwortern zählt, ist angesichts seiner zeitgeistigen Öffnung keine Überraschung. Es scheint auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch die CSU der Homo-Karawane anschließt. „Der Entwicklung anpassen“, nennt man das.

Homo-Ehebefürworter auch in der CSU

Die CSU-Spitze hält sich (noch) zurück, aber unter der Decke gärt es. Die Befürworter der Gleichstellung von Hetero- und Homo-Ehe verspüren Aufwind. Fehlt nur noch der Weiterlesen

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Prostitution – der verheimlichte Sex. Ein Tabuthema

1 Tijuana

Von Peter Helmes

Alle reden von Sex, wir auch! Die Internetspalten der letzten Wochen und Monaten sind voll von Sex-Berichten – kritische, zustimmende, werbende, Sex mit Kindern, Sex mit Tieren, Sex zwischen Frauen, Sex zwischen Männern, Sex zwischen Mann und Frau (eher seltener). Aber kaum jemand spricht über Sex unter Zwang, also die Prostitution.

Was häufig übersehen wird: Auch Frauen, die sich angeblich oder vermeintlich „freiwillig“ prostituieren, handeln unter Zwang. Ursache dieses Zwanges sind zumeist (früh-)kindliche Erlebnisse, Vergewaltigungen in der Familie, psychische Zwänge usw. Oft zugedeckt unter einem Schleier von Drogen, Alkohol und Suizidversuchen. (Dies gilt i. d. R. auch in Bezug auf männliche Prostituierte.)

In unserer versexten Welt denkt kaum jemand an die Opfer. Die Grünen murmeln, auf ihre pädophile Vergangenheit(?) angesprochen, irgendetwas von „Entschuldigung“ und „Wiedergutmachung“ (als ob Geld das Problem und die Schuld löse), gehen dann zur Tagesordnung über und fördern fröhlich die „frühsexuelle Erziehung“, die schon im Kindergarten beginnt. Sie wollen mit den Tatsachen „von früher“ nicht mehr konfrontiert werden, schon gar nicht eine Diskussion darüber führen, was sie den Kindern – Jungen und Mädchen – angetan haben. Sie, die Grünen, haben nichts gelernt, haben nichts verbessert!

Grüne „Selbstwaschanlage“

Sie waschen sich selbst rein, tun so, als sei es ein Betriebsunfall der „frühen grünen Jahre“ gewesen und ereifern sich gleichzeitig über jeden, der ihren Sexplänen in Form der „Bildungspläne“ widerspricht. Was sie da für die „Aufklärung“ der Kinder fordern, ist genau der Nährboden, der Pädophile begünstigt: Kinder als Sex-Objekte!6 Weiterlesen

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Wer alles fehlte bei der Demo für Raif Badawi!

Tausend Peitschenhiebe, 200.000 € Geldstrafe, 10 J. Haft…

Raif Badawi

Raif Badawi

Vor der saudi-arabischen Botschaft in Berlin eine Demonstration für den Blogger Raif Badawi, dem Opfer des saudischen Rechtsterrorismus: Das Urteil für seinen Mut zur Meinungsäußerung lautete auf 1000 Peitschenhiebe, € 200.000 Geldbuße, 10 Jahre Haft, danach 10 Jahre Ausreiseverbot, wodurch er auch nach Haftverbüßung seine in Kanada lebende Frau und Kinder nicht besuchen kann. Aufgerufen über mehrere Tage hatte Amnesty International, gekommen waren ungefähr 80 bis 100 Leute, davon dreißig Aktivisten des Veranstalters. Zugegen war auch die Frau des Verurteilten, eine kleine, energetische, beherrschte Person, deren Stimme allein verriet, was sie seit Monaten durchmacht. Auffällig war, wer alles fehlte:

Wer fehlte? Von Maas bis Muslim-Verbände alle!

Zunächst Justizminister Heiko Maas, der nach islamischen Anschlägen auf Karikaturisten zwar gern Moscheen besucht, für die Verteidigung der Meinungsfreiheit aber nicht mal einen seiner Staatssekretäre schicken kann; dann auch alle Politiker von GRÜNEN, Linke, SPD, also all die Großsprecher, die sonst bei jeder Gelegenheit Engagement und Toleranz einfordern. Natürlich abwesend waren auch die Vertreter der Muslim-Verbände, denen westliche Werte wie Religions- und Meinungsfreiheit immer nur dann wichtig sind, wenn sie sich davon einen Vorteil versprechen.

Künstler, Schriftsteller & Artgenossen: Fehlanzeige Weiterlesen

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Planschen nur noch unter Polizeischutz?

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

Es ist immer dasselbe. Die Verantwortungslosen in der Regierung reagieren erst, wenn es zu spät ist, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Und statt das Übel bei den Wurzeln zu packen und die Ursachen zu bekämpfen, gibt es nur Flickschusterei auf Kosten der Bürger. Hier zwei aktuelle Beispiele für das desaströse Verhalten unserer Politiker:

Wer sein Haus oder seine Wohnung mit modernen Schlössern, Fenstern etc. gegen Einbruch sichern will, kann künftig Zuschüsse bei der Staatsbank KfW beantragen…

Unionsfraktionschef Volker Kauder sagte zu BILD: „Wir mussten auf die rapide steigenden Einbrüche in Wohnungen und Häuser reagieren. Die Sicherheit der Bürger ist für uns ein hohes Gut. Wir wissen, dass die Täter sehr oft von ihren Taten absehen, wenn sie nicht rasch in die Wohnungen und Häuser eindringen können. Daher wollen wir den passiven Einbruchsschutz künftig finanziell fördern.“(Quelle:www.bild.de/politik/inland/einbruch/groko-beschliesst-zuschuesse-fuer-sicherheit-41032068.bild.html) Weiterlesen

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Linke italienische Regierung feiert den Kriegsbeginn gegen Österreich!

Oder: „Wenn zwei das Gleiche tun, ist es nicht dasselbe…“

ItalienVon Peter Helmes

Es ist schon ein unbegreiflicher Affront, den Italiens „leuchtender Stern“, Ministerpräsident und Edelsozialist Matteo Renzi, den Südtirolern zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkrieges zumutet. Von Fein- oder gar Mitgefühl keine Rede.

In jedem zivilisierten Land wird üblicherweise eines Kriegsbeginns eher mit gesenktem Haupt gedacht und erst – je nach Ausgang – das Kriegsende gefeiert oder beschämt erinnert. Nicht so in Italien, la grande nazione: Renzi läßt den Kriegsbeginn feiern – sichtbar mit öffentlich angeordneter Festbeflaggung!

Ein hinkender Vergleich, aber er sollte treffen: Was Renzi da veranlaßte, wäre in etwa so, als wenn wir in Deutschland Hitlers Kriegsbeginn 1939 „mit Pauken und Trompeten“ feierten. Undenkbar! Um der Wahrheit die Ehre zu geben: Italien gedenkt weniger des Kriegsbeginns als viel eher der durch den Krieg ermöglichten „Landnahme“ Südtirols. Ob Österreichs Bundeskanzler Faymann darüber froh ist oder protestierte, ist dem Autor nicht bekannt.

Jedenfalls ist auch von Deutschlands Regierung – weder von der Bundeskanzlerin noch vom Bundesaußenminister – etwas dazu zu hören. Obwohl, ja warum nicht, man darf sich doch gerade unter Freunden die Meinung sagen. Ist aber derzeit wohl nicht opportun; denn G7 steht vor der Tür, haarscharf an der österreichischen Grenze, und da möchte man die 7 Getreuen – darunter Renzi – wohl nicht verprellen mit solch schnödem Protest. Und Südtirol ist doch wohl eine italienische Provinz, capito! (Oder: Non disturbare i miei circoli, per favore!) Weiterlesen

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Griechenlands Forderungen nach Reparationszahlungen

Von Erika Steinbach MdB *)

Diskussion um Reparationsfrage versachlichen

Erika Steinbach

Erika Steinbach

Wir sollten die Debatte um Reparationsforderungen gegen Deutschland nicht auf der Grundlage emotionaler Bilder führen, sondern vor dem Hintergrund des bereits von Deutschland Geleisteten. Reparationsforderungen an das wiedervereinigte Deutschland sind schließlich auch nicht neu.

Ministerpräsident Mazowiecki erhob am 14. November 1989 – fünf Tage nach dem Fall der Mauer – gegenüber Bundeskanzler Kohl in Warschau die Forderung nach “Wiedergutmachung”. Er unterschied seinerzeit zwischen “zivilrechtlichen Ansprüchen” und “Reparationen”, auf letztere hatte Polen 1950 gegenüber der DDR und 1953 gegenüber “Deutschland als Ganzem” verzichtet. Bundeskanzler Kohl ließ das nicht gelten und verwies auf das Londoner Schuldenabkommen von 1953, das diese Unterscheidung nicht kenne. Kohl erinnerte außerdem an “rund 100 Milliarden Mark Wiedergutmachungszahlungen”, die die Bundesrepublik bereits geleistet hatte.

Auch Griechenland hatte bereits im Sommer 2000 nach der freiwilligen Entschädigung der Zwangsarbeiter in Deutschland mit der Beschlagnahme deutscher Liegenschaften erneute Reparationen erzwingen wollen.

Im selben Sommer hat Tschechien mit Hilfe der USA ihre vermeintlichen Reparationsansprüche eingesetzt, um den Bestand der Benesch-Dekrete zu sichern. Die tschechischen Zeitungen jubelten damals über den gelungenen Coup ihrer Diplomatie: Die Dekrete des damaligen tschechoslowakischen Präsidenten Benesch erlaubten nicht nur das straffreie Töten von Ungarn und Deutschen, sondern bildeten auch die Grundlage auch für die Vertreibung von 3,5 Millionen Sudetendeutschen und das Erbeuten ihrer gesamten Habe. Washington erklärte damals auf Bitten Prags in einer Note, dass “Entscheidungen, die die Folgen des Zweiten Weltkriegs regelten” als “historische Tatsachen” nicht infrage gestellt werden sollten. Die Rechtmäßigkeit der Weiterlesen

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