Offener Brief an Ministerpräsident von NRW Armin Laschet (CDU)

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Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident von NRW Armin Laschet (CDU),

nun wurden Sie also von Ihrer CDU zum Kanzlerkandidaten gekürt, aber gebracht hat es nichts. Wir werden sehen, ob Ihre Partei überhaupt die erforderliche Anzahl Stimmen erhält, um im Rahmen einer Koalition weitere 4 Jahre mitregieren zu dürfen, um wieder den Kanzler zu stellen. Die Prognosen dafür sind jedenfalls miserabel, auch wenn Sie zurecht behaupten, dass Meinungsumfragen nicht unbedingt aussagekräftig sind. Je heftiger Sie strampeln, umso schlimmer wird es.

Ihre jüngsten Seitenhiebe auf die AfD zeigen, mit welch‘ großer Angst Sie vor dieser Partei ins Rennen gehen, hat sich Ihr Konkurrent doch inzwischen in allen 16 Landesparlamenten fest etabliert und auch in Berlin gute Arbeit geleistet, was ihn für uns Konservativen und ehem. CDU-Wähler attraktiv macht. Der AfD-Parteitag vom verg. Wochenende, den ich mit Interesse verfolgte, machte deutlich, mit welcher Sachkompetenz und Gelassenheit sich diese Partei nun rechtzeitig auf die im Sept. anstehenden BuTags-Wahlen vorbereitet.

Die gewollte Migration von Millionen Scheinasylanten nach D und die EU, die Sie in Ihrer letzten PK erneut als „große Errungenschaft“ bezeichneten, wird sich zum Überlebens-Knackpunkt für Ihre Partei und damit auch für Sie persönlich, Herr Laschet, erweisen, auch wenn Sie das Thema bewusst totschweigen.

Sollten Sie den Kurs Frau Merkels fortsetzen, dann war’s das für unser Deutschland. Grund genug, darum auch dem Ansinnen der AfD, einen Austritt aus der EU zu diskutieren, zuzustimmen. Selbst das Tragen von Corona-Filtertüten, ob für jung oder alt und egal wo, halte ich im zweiten Jahr der „Pandemie“ für glatten Unsinn, denn Common Sense sagt mir, dass der von der Politik betriebene Aufwand in keinem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen steht. Auch mit Ihrer „Impfung durch die Hintertür“ spalten Sie unsere Gesellschaft unnötig weiter. Schließen Sie die Grenzen und anstatt Hinz und Kunz, die inzwischen nachgewiesenermaßen die meisten Corona-Intensivbetten belegen, mit viel Geld hierher zu holen, setzen Sie sich für eine normale Familienpolitik ein, die das alles hätte vermeiden können.

Ihre CDU ist nicht mehr wählbar, weil sie einfach nicht mehr die Interessen des dt. Volkes verfolgt. Ihr Schwenk der letzten Jahre wird unser Land noch auf Generationen belasten, was das Volk Ihnen nicht verzeihen wird.

Für den Fall, dass Sie sich nicht mit Herrn Söder einigen können, schlage ich einen Boxkampf vor, denn nur solche Aktivitäten könnten im „modernen“ Hip-Hop-Deutschland noch das Interesse an Ihrer CDU wiederbeleben. Wenn ich mich recht erinnere, lief es bei der Gestaltung des Dayton-Abkommens in Bosnien-Herzegowina nach dem Krieg Mitte der  90er Jahre ähnlich, wo die maßgeblichen Verhandlungspartner so lange in einen Raum eingesperrt wurden, bis sie wegen Ermüdung einem Kompromiss zustimmten.

Sollte keiner von Ihnen die Schlacht ums Kanzleramt gewinnen, könnten sie würfeln oder Jobsharing mit 2 gleichberechtigten Kanzlern in Betracht ziehen, denn an Absurdigkeiten fehlt es in der heutigen Politik wahrlich nicht. Für mich verkörpert Ihre Merkel-Partei nur noch das Streben nach Macht, Populismus und Aktionismus, unterstützt von Zensur und staatlicher Propaganda.

Abschließend möchte ich Sie als MinPräs von NRW bitten, dafür zu sorgen, dass unser aller Liebling Heino im Herbst in Düsseldorf auftreten darf, nachdem man ihn jüngst des Rassismus bezichtigte. Das sind die Früchte linker Ideologie, die nun in ihrer Überreife beginnen zu platzen. Ich hoffe sehr, dass CDU/CSU bei den BuTags-Wahlen im Herbst unter die 20 Prozent fallen werden, denn weder Sie noch Herr Söder sind geeignet, die Geschicke unseres Landes zu leiten. Sie haben das Vertrauen in die Politik, das uns über viele Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg einte und zu einem lebens- und liebenswerten Land machte, komplett zerstört.

Da wäre mir ein Hans-Georg Maaßen oder selbst ein Heino mit Menschenverstand und Herz am richtigen Fleck zehnmal lieber.

Bin ich in Ihren Augen nun auch ein Nazi oder Rassist, ein Populist oder „Rattenfänger“? 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei conservo

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Tod eines „Philantropen“ – von 150 Jahren Haft hat der Anlagebetrüger Bernie Madoff knapp zwölf verbüßt

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Von Notan Dickerle,  Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt”

Ich gebe zu, diesen Nachruf hätte ich nicht geschrieben, wenn der Wikipedia-Nekrolog den am 14. April im Gefängnis verstorbenen Bernard L. Madoff nicht als „ US-amerikanischen Börsenmakler, Anlagebetrüger und Philanthrop” präsentiert hätte.

Unter Philanthropie versteht man allgemein menschenfreundliches Denken, gerne auch „allgemeine Menschenliebe“, wie sie im postreligiösen Zeitalter bei den um Vorurteilslosigkeit und voraussetzungsloses Menschsein bemühten „Liberals”, also den Linksliberalen, Hochkonjunktur haben. Der von manchen Auguren (wie dem belgischen Philosophen David Engels) prognostizierte „Milliardärssozialismus” als neue Gesellschaftsform nach erfolgtem „Great Reset” kommt ohne die großzügigen Gaben milliardenschwerer Philanthropen nicht aus.

Schwerpunktmäßig sind sie auf der anderen Seite der Atlantik-Brücke anzutreffen, wo etwa ein Drittel aller Milliardäre dieser Welt ihren Lebensschwerpunkt haben. George Soros und Bill Gates sind die bekanntesten Namen, die für diese Art von Wohltätigkeitskultur stehen. Auch Bernie Madoff war Teil dieses Systems.

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Berlins rotgrüne Mietenpolitik krachend gescheitert

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Von Peter Helmes

Eine Beerdigung 3. Klasse

Der Berliner Mietendeckel hat über Gebühr in Bauwirtschaft und bürgerliche Freiheit eingegriffen, zumal es bundesrechtliche Beschränkungen gegen Mietwucher bereits ausreichend gibt. Und so, wie es eine verblendete Berliner Amateur-Politikerschar aus Roten, ganz Roten und Grünen angepackt haben, wird man dem Übel stetig Mieten nicht gerecht. Das in Berlin – gegen alle Warnungen – verabschiedete „Mietendeckel-Gesetz“ war schon deshalb nichtig, weil das Land Berlin nicht zuständig ist. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb den Berliner Mietpreisdeckel mit Aplomb in die Tonne getreten und damit die Sperre gegen landeseigene Regelungen bekräftigt.

Damit bestätigt sich auch eine bewährte Rechtsregel: Hat der Bund ein Rechtsgebiet abschließend geregelt, können die Länder nicht abweichen. Bei den Mietpreisen ist das schon seit 2015 so. Damals wurde bundeseinheitlich die Mietpreisbremse verabschiedet. Damit war von vorneherein klar, daß der Berliner Mietendeckel mangels Zuständigkeit scheitern würde.

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Infektionsschutzgesetz nun von Berlin missbraucht

– Die wirre Corona-Politik stößt auf Ablehnung auch von Gerichten

– Wollen die Regionalpolitiker nun ihre Hände in Unschuld waschen?

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Von Albrecht Künstle *)

Die „Erfinder“ des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) des Bundes hatten sich etwas gedacht, als sie vor 20 Jahren das Regelwerk am 1. Januar 2001 in Kraft setzten. Es waren Abgeordnete aus ganz Deutschland, die noch wussten, wie unser Land funktioniert. Es galt das Prinzip, soviel Regionalität wie möglich, soviel Zentralismus wie nötig. Denn das neue Berlin war/ist weiter weg als die alte Hauptstadt Bonn. Und die Länderchefs/innen kennen ihre Landkreise besser, als irgendein Machthaber/in Berlin. Deshalb wurde festgelegt, der Bund/estag stellt ggfls. eine Epidemie von nationaler Tragweite fest. Und die Länder mit ihren Untergliederungen beschließen und verordnen dann, welche Maßnahmen aufgrund der örtlichen Situation ergriffen werden. Warum sollten z.B. Holsteiner dafür büßen, wenn in Bayern ein Infektionsherd ist oder umgekehrt. War das falsch?

Doch fünf Jahre danach kam eine Kanzlerin an die Macht, die in der DDR gelernt hatte, wie der sozialistische Zentralismus (nicht) funktioniert. Wobei die DDR kleiner war als Westdeutschland und damit geeigneter für Einheitsregelungen der Einheitspartei im Einheitsstaat. Dieser war nur um die Hälfte größer als Bayern alleine. Und die neue Herrscherin war dafür bekannt, sich durchzusetzen, sogar wie eine Schwarze Witwe ihre Förderer kaltzustellen. Sie konnte auch Positionen nach ihren Vorstellungen besetzen und sogar Wahlen rückgängig machen. Aber zur Machtfülle früherer Despoten fehlte ihr noch etwas…

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Alle Corona-Jahre wieder tut „Defender“ gegen das Böse not…

Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

Wie wild tobt das Virus auch noch im April 2021 durch unser Land. Nach Überzeugung der Regierungsexperten hat es den Turbo eingelegt und noch hinterhältigere Varianten als bisher entwickelt. Lockdown, Homeoffice, Schulschliessungen, Ausgangssperren, Reiseverbote – „das reicht alles einfach nicht“ klagte Deutschlands prominentester Tierarzt Lothar Wieler in seiner Eigenschaft als RKI-Präsident bereits im Januar, und Merkels neue virologische Kassandra Melanie Brinkmann jammerte, der Wettlauf mit dem Virus sei längst verloren – bloß keine Lockerungen, das Tierchen habe schließlich „Raketenantrieb“ bekommen!

Also bitte: noch eine letzte „nationale Kraftanstrengung“, ein kurzer, aber umso schärferer Lockdown als „Wellenbrecher“ oder „Brückenbauer“, die „Notbremse“, die unsere gute Kanzlerin künftig ohne Rücksichtnahme auf unsichere Kantonisten in den Bundesländern zu ziehen gedenkt! „Measures for your own safety“ lautet der von George Dabbljuh Bush im Gefolge von „Nine-Eleven“ losgetretene neudeutsche Lieblingsslogan! Damit wir nach verhageltem Weihnachts- und Osterfest wenigstens im Sommer in die Ferien fahren können. Vorausgesetzt natürlich, die Zahlen lassen das zu, alle Deutschen werden ein „Impfangebot“ erhalten (und selbstverständlich angenommen) haben, und das Virus zündet nicht vorher die nächste Stufe seines unerschöpflichen Potentials. Die Zahlen, ach, wenn diese schrecklichen Zahlen es nur zuließen!

Die schrillen Botschaften des politmedialen Komplexes hört man wohl, allein es fehlt mehr und mehr der Glaube, je länger sich diese „Pandemie-Panikdemie-Plandemie“ (so der Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz in seinem lesenswerten Buch „Corona-Angst“) hinzieht, ohne daß sich irgendetwas ändern würde.

Eine Ansteckungsrate von 60 bis 70% der Bevölkerung hatte die gute Kanzlerin vor einem Jahr prognostiziert – kaum jemand erinnert sich mehr daran. Eine substantielle Übersterblichkeit ist während der 12 Corona-Monate jedenfalls nicht eingetreten. Die verkrampften Bemühungen einiger Systemmedien wie des „Spiegel“, eine drohende Überlastung der Intensivkapazitäten in deutschen Krankenhäusern herbeizuschreiben, wird von Meldungen über eine entsprechende Reduzierung im vergangenen Jahr sowie von eher unterbelegten Spitälern konterkariert.

Neue dramatische Bilder aus dem aktuellen Jahr, vergleichbar denjenigen aus dem norditalienischen Bergamo, stehen in Ermangelung einer realen Katastrophe nicht zur Verfügung. Das einzige was feststeht ist, daß sämtliche Notbremsen der vergangenen Monate zwar die Wirtschaft und das soziale Leben abgewürgt haben, die grundsätzliche Bedrohung durch das Virus aber unverändert besteht. Warum fährt die Politik diesen ebenso erfolglosen wie suizidären Kurs aber mit immer grimmigerer Entschlossenheit weiter?

Einen eleganten Erklärungsversuch hat der Chefredakteur der „Neuen Zürcher Zeitung“, Eric Gujer, Anfang des Jahres unter dem Titel „Wie die Politik den Lockdown lieben lernte“ gemacht: Manche Politiker könnten sich ein Leben ohne Bevormundung der Bürger offenbar nicht mehr vorstellen und wollten den Ausnahmezustand deshalb künstlich verlängern.

Das trifft sich mit Beobachtungen des Psychiaters Maaz, wonach Politiker häufig eine narzisstische Persönlichkeitsstruktur aufweisen („Narzissmus ist eine schwere soziale Hypothek“), sowie des Philosophen Peter Sloterdijk, der in der permanenten Notbremse ein „Verlangen der Exekutive, endlich mal wieder richtig durchregieren zu können“ erkennt: „Ein wenig Diktatur als ob und auf Zeit, herrlich!“

Vierzehn Monate nach Beginn der Corona-Krise werden aber noch handfestere Gründe für die „Lockdown“-Strategie erkennbar. Von den medialen „Gatekeepern“ wohlweislich vom großen Scheinwerferlicht ferngehalten findet seit März des Jahres ein Großmanöver der NATO unter dem Titel „Defender-Europe 21“ statt, nach offizieller Angabe der US-Armee „an annual large-scale U.S. Army-led, multinational, joint exercise designed to build readiness and interoperability between U.S., NATO and partner militaries.“ Die „jährliche“ Großübung gibt es allerdings erst seit vergangenem Jahr, „Defender 2020“ wurde auf dem NATO-Gipfel 2014 in Wales in Reaktion auf die Ukraine-Krise als größtes NATO-Manöver seit dem Zerfall der Sowjetunion konzipiert.

Vladimir Putin sollte unmittelbar vor seiner Haustüre erleben, wie riskant es ist, dem „Westen“ und seinen „Werten“ nicht die gebührende Wertschätzung entgegenzubringen. Schon 2020 gab es Spekulationen über die merkwürdige Koinzidenz von Corona und dem in der Bevölkerung höchst unpopulären Defender-Manöver, das pandemiebedingt dann tatsächlich nur in abgespecktem Umfang durchgeführt wurde.

Das Versäumte wird jetzt nachgeholt, aus „Defender 20“ wird „Defender 21“, ergänzt durch ein vielsagendes neues Element namens „Defender Pacific“. Schließlich quält Putin nicht nur die arme Ukraine und vergiftet seine Gegner allesamt mit Nowitschok, die Chinesen knechten auch die wehrlosen Uiguren, knebeln die Freiheit in Hongkong und wetzen die Messer in Richtung Taiwan.

Nachdem der neue amerikanische Präsident keinen Zweifel daran gelassen hat, daß er „Human Rights“, also den Kampf für das Gute alias die „westlichen Werte“ (Feminismus, LGBTQ usw.) wieder in den Mittelpunkt seiner Außen- und Militärpolitik stellen wird, ist es wahrscheinlich besser, wenn die Völker Europas während „Defender 21“ ebenso abgelenkt sind wie sie es bereits 2020 waren.

Dazu ist es gut zu wissen, daß der Hauptteil des Manövers (das laut einem Sprecher des Bundesministeriums für Verteidigung „defensiven Charakter“ hat und „gegen niemanden gerichtet“ ist) zwischen dem 1. Mai und dem 14. Juni stattfinden soll. Vorgesehen sind 31.000 Teilnehmer aus 14 Nationen, davon 17.000 aus den USA. Die Bundeswehr ist nur mit 430 Soldat*_Innen vertreten (Rest wahrscheinlich in Afghanistan, Mali oder in Mutterschutz), Deutschland dient jedoch als Drehscheibe für die Truppenverlegungen (mit allen Konsequenzen für die ohnehin schon marode Infrastruktur) und sogar als „Host Country“, als gastgebendes Land.

Könnte es sein, daß das Virus zwischen Anfang Mai und Mitte Juni noch einmal besonders erbarmungslos zuschlägt, bevor es seinem Turbo eine Verschnaufpause gönnt? Immer vorausgesetzt, der „Krieg gegen niemanden“ namens „Defender 21“ bedingt nicht die von manchen befürchteten dramatischen Kollateralschäden, könnte dann ein neues Sommermärchen möglich werden. Wenn die gute Kanzlerin die „Notbremse“ dann bis zu den BT-Wahlen im September nicht mehr berührt, würden sich die Wähler ob solch unverhofften Glücks bestimmt gerührt und dankbar zeigen… 

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Islamisches Hetzvideo beschuldigt Kita-Betreuer fälschlicherweise der Gruppenvergewaltigung und der Gewalt gegen Kinder

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Von Alex Cryso

Ein erschütternder Fall aus Koblenz legt das ganze Ausmaß bloß, wenn Muslime hetzen und Menschen dadurch in übelste Bedrängnis geraten.

Während nach den muslimischen Gruppenvergewaltigungen von Göppingen und Wendlingen bis heute kein gutmenschlicher Hahn kräht, entfesselte ein fingierter Kindesmissbrauch eine regelrechte Welle aus Hass und Gewaltaufrufen, wenn Migranten die scheinbar Betroffenen und Deutsche die vermeintlichen Täter sind.

Bereits im Herbst 2020 hatte eine arabisch-stämmige Mutter behauptet, ihre vierjährige Tochter sei in der Kita St. Martin in Koblenz von dem einzigen männlichen Betreuer vergewaltigt worden. Sogar ein Video gibt es zu dieser unfassbaren Lüge, in der die Mutter mit noch weiteren unglaublichen Behauptungen für einen gewaltigen Aufschrei sorgte.

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Nigeria: mehr Christen ermordet als sonst auf der Welt

– In 12 Monaten über 3.500 von radikalen Muslimen getötet

– Doch Gutmenschen sorgen sich um den Schutz der Muslime

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Von Albrecht Künstle *)

Wie lange dürfen wir in Deutschland noch sagen, dass die Muslime Nigerias mehr Christen auf dem Gewissen haben, als sonst auf der ganzen Welt ermordet werden? Das aktuelle Monatsheft von Open Doors mit dem Titel „MEHR ALS ÜBERLEBEN – Christen in Nigeria stärken“ ist jenem Land gewidmet. Die weltweiten Gebetsaufrufe von Open Doors der ersten neun Tage im April galten den verfolgten Christen in Nigeria. Doch es gebe Hoffnung, die riesige muslimische Bevölkerung im Norden des Landes zum christlichen Glauben bekehren zu können – die wirksamste Art, die Islamisten als lebenden Bomben entschärfen zu können.

Nach dem Willen der SPD soll künftig auch Islamophobie strafbar sein, von den Grünen aus sowieso. Wenn der Schutz des neuen § 192a StGB nur auf Mitglieder der Gruppe begrenzt würde, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde, insbesondere die Juden, „dann wären ja Muslime nicht erfasst“, entrüstet sich der rechtspolitische Sprecher der SPD Fechner. Ja richtig, Muslime gehörten nicht zu den Opfern im Dritten Reich, sondern waren Täter. Der Obermufti von Jerusalem ermutigte Hitler zum organisierten Judenmord und die islamische 13. SS-Division Handschar wütete auf dem Balkan. Aber Geschichte fällt nicht in sein SPD-Resort.

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Ein Musteraristokrat ist gegangen – Zum Tod von Prinz Philip, Duke of Edinburgh

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Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

Eigentlich war er ein griechisch-dänisch-deutscher Prinz, der in wenig harmonischen, materiell prekären Verhältnissen aufwuchs und zudem schon im Kindesalter nach einem Militärputsch in Griechenland den Eltern ins Exil folgen mußte.

Dennoch dürfte Prinz Philipp von Griechenland und Dänemark, der spätere Herzog von Edinburgh, der seit seinem 14. Lebensjahr in Großbritannien lebte, die allgemeine Vorstellung vom klassischen Engländer wie kaum ein zweiter geprägt haben: Groß, hager, mit rotblonden Haaren und markanter Nase, ein Freund des Reitsports, stets klassisch-dezent in meist gedeckten Farben und Stoffen gekleidet, dabei kein Freund von Traurigkeit sondern von einem etwas kauzigen Humor, der politischen Übercorrecties manchmal das Blut in den Adern gefrieren liess und nicht zuletzt: regelmäßig zwei Schritte hinter seiner Frau, der britischen Queen Elizabeth II., die Philip im November 1947 – also vor über 73 Jahren! – geheiratet hatte.

Sein Beruf war seither weitgehend identisch mit seinem Privatleben: er war Prinzgemahl, eine Art Grüßaugust ähnlich dem deutschen Bundespräsidenten, allerdings auf Lebenszeit. Spätestens seit der Krönung seiner Frau im Juni 1952 musste Philip diese undankbare Funktion ausfüllen – er tat dies mit bewundernswerter Ausdauer und Disziplin bis zum Sommer 2017, als er mit 96 Jahren bekanntgab, sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurückzuziehen.

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Al-Quds-Marsch: 2.000 Antisemiten wollen die Vernichtung Israels fordern

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Von Alex Cryso

Der Antisemitismus ist zurück in unser Land gekehrt. Dieses Mal sind es die Araber, die aus ihrem Hass für den Erbfeind keinen Hehl machen.

Laut den Behörden der Stadt Berlin liegt eine Anmeldung für den höchst fragwürdigen „Al-Quds-Marsch“ vor. Als Termin wird der Samstag vom 8. Mai 2021 genannt, aus deutscher Sicht ein sehr pikantes Datum. Ab 14.30 Uhr soll es vom Adenauerplatz über den Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz gehen, so der Plan.

Bis zu 2.000 Teilnehmer werden erwartet. Den Berliner Al-Quds-Marsch gibt es bereits 1996, um damit gegen Israel zu demonstrieren und das Existenzrecht Palästinas zu einzufordern. Der Iran ruft damit jährlich zur Eroberung von Jerusalem auf.

Der Al-Quds-Tag selbst wird regelmäßig zum Ende des Fastenmonats Ramadan begannen und wurde 1979 von dem islamisch-iranischen Rebellenführer Ayatollah Chomeini ins Leben gerufen. Seitdem kommt es in der gesamten arabischen Welt immer wieder zu Massenaufständen, bei denen die Vernichtung Israels gefordert wird.

Auch in Berlin ertönten 2018 laute „Kindermörder Israel“-Sprechchöre, Hitler-Grüße wurden gezeigt und Fahnen der islamischen Terrororganisation Hisbollah geschwenkt. Zirka 1.900 Antisemiten waren dazu in die Hauptstadt gekommen.

Im letzten Jahr musste der grauenhafte Auflauf wegen Corona, aber auch dem Hisbollah-Verbot in Deutschland abgesagt werden.

Selbst der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) befand, dass „uns allen eine der widerlichsten antisemitischen Veranstaltungen überhaupt erspart“  blieb. Ein gänzliches Verbot sollte daher längst selbstredend sein.

Oder gehören solche Auswüchse bei uns auch schon zu Buntheit, Folklore und der „Religionsfreiheit“??

Alex Cryso

Links:

https://www.bz-berlin.de/berlin/israel-hasser-wollen-wieder-ueber-den-kudamm-marschieren?fbclid=IwAR1I7wBunMuFnUANKs2nsI-NLcWAKzO8zgaDl7E2wjG9IOFR5HNAtCNmZFE

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Micky Maus ins Weiße Haus – Mickey Mouse into the White House!

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Von Alex Cryso

Wird Amerika die nächste bunte Bananenrepublik? Verwechselt der neue Präsident Joe Biden in Kürze den roten Knopf für die Nachtschwester mit dem der Langstreckenraketen?

Wer es immer etwas ulkig fand, dass im mächtigen Amerika ehemalige Schauspieler und Hollywoodstars wie Ronald Reagan oder Arnold Schwarzenegger sich in den allerhöchsten politischen Ämtern wiederfanden, für die legt der 78-Jährige Biden nun mindestens noch eine Schippe drauf: Noch nicht mal im Chefsessel des Weißen Hauses richtig Platz genommen, wirft der selbsternannte „Demokrat“ die ersten Bomben, will das Land mit lateinamerikanischen Flüchtlingen fluten und zündelt gefährlich mit Russland herum.

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