Die Leitkultur der Grünen heißt: „Tod dem deutschen Volk!”

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Woher kommt der Haß der Grünen auf Deutschland?

Zitat 1: „Deutschland verdient keine Existenzberechtigung“

Zitat 2: „Ehem. Grünen-Politikerin Miene Waziri wünscht vollständige Zerbombung Deutschlands.“

Dazu schreibt Nikki Vogt, Redakteurin der Internetseite „Die Unbestechlichen“, u. a.:

„Ein Volk, das solche Politiker hat, braucht keine Feinde mehr.

Eine ehem. Spitzen-Funktionärin der Grünen aus Schleswig Holstein, Miene Waziri, ehem. Landessprecherin der Grünen Jugend Schleswig-Holstein, hat einen Tweet in die Welt gesetzt, den sie zwar nach entrüsteten Rückmeldungen wieder löschte, der aber nichts anderes ist als die Haltung der meisten Grünen:

Zutiefst antideutsch, antiweiß-rassistisch und von einem grausamen Vernichtungswillen pauschal gegen ein ganzes Volk beseelt: Alles was deutsch ist, muss vernichtet, ausgemerzt und komplett zerstört werden.“

Quelle: https://www.wallstreet-online.de/diskussion/1158502-141261-141270/sozial-und-einwanderungswahnsinn-in-d

Man muß wohl einen psychischen Defekt haben, solche (unüberlegten???) Sprüche abzusondern. Grüne Erklärungen und Veröffentlichungen sind voll von Hinweisen auf ihren Haß auf Deutschland, und das nicht nur bei der berüchtigten „Grünen Jugend“. Nein, die grüne Partei eint eine tiefsitzende Abneigung gegen alles, was mit dem Begriff Deutsch zusammenhängt. Weiterlesen

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Männer und Frauen sind nicht gleich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Schwarze und Weiße auch nicht, Liberals und Konservative erst recht nicht, und warum meine Gedanken in die Gleichheitslüge abgeirrt sind, als ich über Zensur bei Facebook & Co schreiben wollte

In den letzten Tagen machten in den alternativen Nachrichten der USA haarsträubende Enthüllungen über die Herren der digitalen Gedankenwelt aus den Firmen Facebook, Twitter & Co die Runde. Anlass waren die gegenüber der dort bekannten Kommentatorin Candace Owens verhängten Bann-Maßnahmen (banning). Doch die unheimliche Macht hatte diesmal schlechte Karten und eine noch schlechtere Presse. Eilig ruderte man zurück, denn die mit dem Bann belegte Owens hatte Merkmale, die sich schlecht mit dem Gerede von freedom und diversity verkaufen lassen. Sie ist weiblich, und sie ist schwarz. Ihr Makel: Sie ist sexy (wer’s mag), ist erfolgreich, und sie ist dezidiert konservativ. Sie vertritt, dass die Linken (liberals) mit ihrem Dauergerede von den unterdrückten Schwarzen diesen seit Jahrzehnten mehr geschadet als genutzt haben, denn diese Propaganda sei mitverantwortlich dafür, dass die Schwarzen die Opferrolle hingenommen hätten und weiter hinnähmen, anstatt sich aus eigener Kraft daraus zu befreien.

Dieser Tiefschlag in die Magengrube der Demokraten-Propaganda, die das Land seit der ersten Wiederwahl von Franklin D. Roosevelt (1936) beherrscht, war den Machern der sog. sozialen Medien notwendig ein Dorn im Auge, denn auch sie sind nach Eigenaussagen in ihrer Mehrzahl left-leaning, also Linke. Seit Jahren bekämpfen sie Ansichten, die den ihren zuwider laufen. Ihr Feldgeschrei ist der Kampf gegen hate speech. Ihre Waffen sind die Zensur, die Verbannung, die Reichweitenverkürzung (shadow banning) und die Installation mutwilliger technischer Störungen. Beim Kampf gegen Weiterlesen

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conservo-Zitat des Tages über Armuts- und Reichtumsmigration

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„In der Süddeutschen die Zeitungsbeilage ‘Südtirol’ und darin ein ganzseitiger Artikel über das italienische Stabilitätsgesetz und die dortige Offerte an Ausländer, mit einem Umzug nach Italien die Einkommenssteuer unabhängig von der Höhe der Einkünfte auf 100.000 Euro zu begrenzen. Auch deshalb dürfte der Wechsel nach Italien für Cristiano Ronaldo attraktiv gewesen sein. Doch auch einen Berliner Freund zieht es in die Toscana. Die Armutsmigranten kommen, die Reichtumsmigranten gehen. Kluge Länder holen diese, andere jene. Denn mit den Erfolgreichen gehen oft auch Unternehmertum, Kreativität, Wissen.“  (von Nicolaus Fest, http://nicolaus-fest.de/marx-strache-constantin/)

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Merkel schafft es wirklich: 83 Millionen sind überschritten

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Von Albrecht Künstle

– Seit der Wahl 2013 betrug ihre Zuwanderung 9,5 Mio., vor allem in die Städte

– Die Binnenwanderung zeigt, Deutsche werden aufs umliegende Land verdrängt

Die Einwanderungsoffensive der Kanzlerin und der Getreuen ihrer Koalition und Opposition führte auch Ende 2018 zu einem erneuten Höchststand von nunmehr rund 83 Mio. Einwohnern, aber immer weniger Einheimischen. Im Wahljahr 2013 schaffte sie (jeweils gerundet) 1,226 Mio. Zuwanderungen, in den Folgejahren 1,465 Mio., 2,137 Mio., 1,865 Mio., 1,551 Mio., im letzten Jahr etwas weniger. Vielleicht waren die etwas rückläufigen Zahlen der Grund für die Kanzlerin, den Migrationspakt zu fordern und letztes Jahr auf den Weg zu bringen. Aber Frau Merkel, zwar sanken die Zahlen der Neumigranten im dritten Jahr. Jedoch ist es nicht anders wie beim Geld: Wenn alte Schulden nicht abgetragen werden und neue dazukommen, rückt eine Insolvenz näher.

Hätten nicht gleichzeitig rund 6,5 Mio. Menschen Deutschland den Rücken gekehrt – nur wenige wurden in ihre Heimatländer zurückgeführt – hätten wir inzwischen fast 90 Mio. Einwohner. Dass es „nur“ 83 Mio. sind, liegt auch daran, dass auch fleißig gestorben wurde – womit nicht die Messerstecher gemeint sind; die unter 3.650 Opfer von Mord und Totschlag im Jahr fallen kaum ins Gewicht. Neben der Abwanderung führt hauptsächlich das Geburtendefizit von 212-119 Tsd. im Jahr dazu, dass sich die Neuankömmlinge in den Wohnungen der jeweils rund 900 Tsd. Verstorbenen breit machen können. Summa summarum nahm die Bevölkerung in diesen fünf Jahren um 2,233 Mio. Einwohner zu. Weiterlesen

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Die verschwiegenen Wähler der Grünen – Radikale Moslems und nationalistische Türken

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Von W. Schmitt *)

Türkische Faschisten wie die Grauen Wölfe unterstützen die Grünen in erster Linie aus nationalistischen oder ethnozentristisch-religiösen Beweggründen, um den Einfluss der eigenen nationalen oder religösen Gruppe zu vergrößern.

Ihren aktuellen Höhenflug verdanken die Grünen nicht nur deutschen Ökofuzzis. Eine immer wichtigere Wählergruppe der Grünen sind eingebürgerte Araber und Türken, die die Grünen nur als Treiber der Islamisierung und Türkisierung wählen, die sonstigen Ziele der Grünen aber distanziert oder gar feindselig betrachten.

Mit rund 20 Prozent der Wählerstimmen befinden sich die Grünen derzeit im Höhenflug. Glaubt man der deutschen Presse, dann liegt diese hohe Zustimmung vor allem an Umweltthemen, die die Grünen als ihre Kernkompetenz mit Hilfe gezielt geschürter Ängste vor einer Klimaveränderung vermarkten. Tatsächlich aber gehören zu den Wählern der Grünen auch Wählergruppen, deren Ansichten den ökosozialistischen, feministischen und antinationalen Überzeugungen des Parteiprogramms in weiten Teilen komplett entgegenstehen, weil sie ganz im Gegenteil ein konsequent nationalistisches, patriarchalisches und zum Teil echt rassistisches Weltbild vertreten: die stark wachsende, politisch äußerst vielschichtige orientalische Wählerschaft der Grünen. Weiterlesen

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Grüne Samtpfötchen, rote Hirne, lila Herzen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Sie wollen „Grün“ wählen? Sie werden sich nachher schwarz und rot ärgern und neu nachdenken, wenn Sie das Folgende lesen.

„An Ihren Worten und Taten werdet Ihr sie erkennen!“

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Zitate von Grünen

(Quellen: Wikiquote und Novayo)

Jürgen Trittin: „Wir brauchen eine Kultur, die Migranten – auch muslimische Migranten – nicht abschreckt.“ (Bild am Sonntag, 17.10.2010)

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Jürgen Trittin: „Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land.“ (Rede im Londoner Goethe-Institut am 02.02.1993, Plenarprotokoll des Bundestags.)

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Cem Özdemir, ehem. Vorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, in dem Artikel „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“ (sabah.de): „Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person, sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland.“

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Cem Özdemir, auf einem Parteitag 1998 in Bonn-Bad Godesberg: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

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Cem Özdemir, gegenüber dem Tagesspiegel: „In zwanzig Jahren haben wir eine Grüne Bundeskanzlerin, und ich berate die türkische Regierung bei der Frage, wie sie ihre Probleme mit der deutschen Minderheit an der Mittelmeerküste in den Griff Weiterlesen

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Die unausrottbare Idee des Sozialismus – am Beispiel von Rainer Mausfeld: „Warum schweigen die Lämmer?“

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Das Lamm spricht:
Wer dieses Buch ernst nimmt,
der will, dass ich mich über ihn lustig mache.“
Ewald Gerhard Seeliger

Wenn eine Publikation über Wochen in den Top-Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste aufscheint, ist das noch kein Beleg für literarische Qualität, für Glaubwürdigkeit oder vielleicht szientifischen Gehalts des Elaborats.

Zumindest gibt das aber Auskunft über das Interesse und die Nachfrage des Druck-Erzeugnisses.

Das Buch des Psychologen und Kognitionsforschers Rainer Mausfeld entstand aus einem Vortrag, den man auf das Jahr 2015 zurückdatieren kann, gehalten an seiner Uni Kiel. Nachdem hoffnungslose linke Aufklärer und Publizisten wie Albrecht Müller (Nachdenkseiten) auf diesen Beitrag gestoßen waren und bereits ein Internet-Aktivist einen Mitschnitt auf Youtube veröffentlicht hatte, begann ein fast beispielloses Advertising für die Spekulationen von Mausfeld. Das zwang ihn wohl schließlich zur Veröffentlichung seiner Thesen in Buchform.

Den Vortrag und damit den zusammengefassten Inhalt des daraus entstandenen Buches kann man hier und hier nachlesen.

Mausfeld-Lämmer

Opferlamm

 

Nach der Lektüre dieses mit plakativem Titel und Cover hergestellten Buches möchte ich mich der Meinung dieses Rezensenten* – aber nicht ausschließlich – anschließen: hier
„geht es insbesondere um Täuschung und Illusionen, was den Begriff der Demokratie und den Zustand der Gesellschaft angeht.“. Besonders aber jener, in der von einer „klagende(n) Behauptung“ bzw. von einem (linken) „Empörungsbuch“ gesprochen wird.

Was sagt denn der Verlag über sein Buch: Weiterlesen

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Kevin – nicht allein zu Haus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

Büchern geht es wie Menschen –

die meisten von ihnen haben keine Bedeutung.

Voltaire (1694-1778).

Modisches und Ernstes zur Anti-Kapitalismusdebatte und zum wirtschaftlichen deutschen Sonderweg, zugleich eine Besprechung der politischen Konzepte von Paul Collier, Antje Hermenau und Björn Höcke, deren Bücher ich zur Lektüre empfehle

Inhaltsübersicht:

  1. Kevin Kühnert, der versuchsweise Denker, und der Sozialismus
  2. Paul Collier, der Volkswirt, und der soziale Kapitalismus
  3. Antje Hermenau, die Abtrünnige, und das Lob des Provinziellen
  4. Björn Höcke, der Buhmann, und der nationale Staat des kleinen Mannes
  5. Kommodes Denken und Kommoden-Denken

In den Ländern der westliche Welt sind die starren Regeln politisch zugelassenen Denkens durcheinandergeraten. Linke äußern Dinge, die ihnen bis gestern unrettbar das Nazi-Etikett eingebracht hätten, und Rechte wagen sich auf ein Territorium vor, das früher den linken Lichtgestalten vorbehalten war. Daneben gibt es viel Traditionelles. Hiermit will ich am Beispiel des SPD-Jungvolkdenkers Kevin Kühnert beginnen, der soeben das Rad des Sozialismus neu erdachte, um dann auf drei ernsthafte politische Konzepte zu sprechen zu kommen: die des englischen Volkswirts Paul Collier, der sächsischen Ex-Abgeordneten der Grünen Antje Hermenau und des thüringischen AfD-Politikers Björn Höcke. Ihnen dreien ist gemeinsam, dass sie aus dem Denken in bekannten Fahrwassern ausgebrochen sind.

1. Kevin Kühnert, der versuchsweise Denker, und der Sozialismus

Es bedurfte erst des Hinweises von Freunden, dass einer namens Kevin Kühnert ein Weiterlesen

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Kitas – Grundlage moderner Sozial- und Schulpolitik?

 (www.conservo.wordpress.com)

Von Eberhard Heller

„Ich rufe dich bei Deinem Namen:

Mein bist Du“ (Isaias 43, 1)

Einleitung

Wenn es etwas gibt, was meinen Ärger seit meiner Studienzeit immer wieder neu entfacht, dann ist es die Unfähigkeit (oder Unwilligkeit?) der modernen sog. konservativen Eliten, ideologische Positionen der Linken (Sozialisten) aufzugreifen, sie zu widerlegen und bessere, wahre Positionen, bessere Konzepte anzubieten. Zu diesen links-extremen Positionen gehörte früher die sog. Früh-Sexualkunde, die sich bald auf einen schulischen Unterricht über Verhütungstechniken beschränkte, d.h. es wurde als gegeben an- und hingenommen, daß Kinder mit 13, 14 Jahren sexuellen Verkehr praktizieren anstatt Enthaltsamkeit zu üben bis zum Eintritt in die Ehe … zwischen Mann und Frau – muß man heute betonen!. Von dieser moralischen Institution wurde nicht gesprochen. Das Fatale damals war, daß die sog. kath. Kirche, zu der auch der so gebildete Kard. Ratzinger gehörte, den konservativen Pädagogen, die dieses Konzept aus wohl begründeten Argumenten ablehnten, in den Rücken fiel, wodurch die Sexualerziehung Eingang in den schulischen Unterricht fand.

Zu diesen ständigen Ärgernissen gehört für mich auch die Propaganda für die sog. KITAS (Kindertagesstätten für Kleinstkinder ab dem ersten Lebensjahr!), die den linken Ideologen so überaus wichtig ist und an denen sie ihr Herzblut aufhängen, in denen die Sozialisten das Allheilmittel für die Kindererziehung und die Emanzipation für die Möglichkeit der Berufstätigkeit für Frauen, für Frauenarbeit allgemein sehen, wodurch Erziehung und Beruf vereinbar erscheint. Dieses pädagogische Modell, welches intensiv in der ehemaligen kommunistischen DDR praktiziert wurde, hat dabei die tragende Intention, die Erziehungskompetenz von den Eltern weg auf pädagogische Fachkräfte zu verlagern, die unter staatlicher Ausrichtung gestellt werden. Gerade in letzter Zeit macht der Versuch der Amadeu Antonio Stiftung, geleitetet von der ehemaligen Stasi-Mitar-beiterin Anetta Kahane,  mit der Broschüre für Kindergärten von sich reden, Titel: „Ene, mene, muh – und raus bist du!“, um politischen Einfluß auf die Kitas zu nehmen. Weiterlesen

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Die Grünen – eine etwas andere Betrachtung

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Von Florian Stumfall *)

Die Grünen (Viridis irrationalis Teutonicus Linné) stellen eine der erstaunlichsten Hervorbrin­gun­gen der Evolution dar. Zwar gehören sie nach Auffassung der Mehrzahl der Wissenschaftler der Ordnung der Primaten an, doch entsprechen sie nicht durchgehend den allgemein geltenden Ent­wick­lungsprinzipien. Bei ihnen nämlich gilt Schwäche als Tugend und Stärke als moralisch ver­werflich. Insofern sind sie geeignet, die Darwin’sche Lehre vom „Survival of the fittest“ ernsthaft in Frage zu stellen.

Vorkommen

Das natürliche Habitat der Grünen ist urban. Ihre tiefe Verwurzelung im Großstadt-Asphalt kom­pensieren sie allerdings mit einer hilflosen Leidenschaft für alles Vegetative.  Doch da sie vorzugs­weise in Café-Häusern, Bio-Läden und Feng Shui-Instituten zu nisten pflegen, fällt es ihrer Groß­zahl schwer, zwischen einer Erle und einer Eiche zu unterscheiden.

Ernährung

­Die Ernährung der Grünen besteht überwiegend, wie ihr Name schon andeutet, aus Rauhfutter und Knollen-Gemüse und ist daher vegetarisch bis vegan, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Dabei stellen sie höchste Anforderungen nicht etwa an die Qualität der Rohstoffe, sondern an deren Anbau und greifen dabei auf Methoden vergangener Jahrhunderte zurück. Verschrumpeltes Obst und fleckiges Gemüse gelten ihnen als wünschenswert. Wichtig ist vor allem, daß die Ernte gewaltfrei eingebracht Weiterlesen

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