Zwei diametral entgegengesetzte Menschenrechtserklärungen

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Von Dr. Udo Hildenbrand

In Gesprächen und Diskussionen über den Islam ist immer wieder die Rede von den universalen Menschenrechten. Manchmal dürfte unklar sein, welche Menschenrechte gemeint sind – die Grund- und Freiheitsrechte, die in der UN-Menschenrechtserklärung von 1948 stehen oder jene in der „Kairoer Menschenrechtserklärung im Islam“ von 1990. Diese Unklarheit ist allzu häufig ein Mix von Nichtwissen, Verheimlichung und Täuschung. Wenn nicht zu Beginn eines Gedankenaustausches geklärt wird, auf welchen Text Bezug genommen wird, kann ein Gespräch, eine Diskussion nicht gelingen.

Nachfolgend soll diese unüberbrückbare Gegensätzlichkeit zunächst in den universalen Zielsetzungen im Christentum und im Islam, dann aber auch in der UN-Menschenrechtscharta (1948) und der Kairoer Menschenrechtserklärung (1990) aufgezeigt werden.

1. Die universalen, jedoch in sich gegensätzlichen Zielsetzungen im Christentum und im Islam

Christentum und Islam haben von ihrem Ursprung bzw. vom Willen ihrer „Stifter“ her einen universalistischen Charakter. Dieser Universalismus ist bezogen sowohl auf die durch die jeweilige Religion zu vermittelnden Glaubensangebote und Heilsversprechen als auch auf die Werte und ethischen Maßstäbe sowie auf die „Strategie“ der Glaubensverbreitung. Letztere soll an dieser Stelle besonders beleuchtet werden.

Dabei dürfen die grundlegenden Differenzen nicht übersehen werden: Die universale Zielrichtung des Auftrags zur weltweiten Verbreitung ihres jeweiligen Glaubens wird im Christentum und im Islam ganz unterschiedlich gedacht und ganz unterschiedlich verwirklicht. Beide Formen stehen sich inhaltlich sogar konträr gegenüber. Denn mit gleichen Begriffen sind in vielerlei Hinsicht völlig andere Wertvorstellungen verbunden. Ihre inkompatible Gegensätzlichkeit soll hier skizziert werden. Weiterlesen

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Antiisraelische Aktivisten mobben jüdische DIA-Vorsitzende

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Von Albrecht Künstle

– Michael Stürzenberger informierte in Lahr über den politischen Islam

– Simone Schermann vom DIA wird für Solidarität mit Israel angegriffen

Man glaubt es kaum, was der Besuch von Michael Stürzenberger in Lahr für ein mediales Nachspiel hat. Die Vorsitzende des Deutsch-Israelischen Arbeitskreises (eine Jüdin) war dabei – welch ein Skandal! Aber auch dessen Stellvertreter steht unter Beschuss, weil beide mit anderen zusammen öffentlich zu Israel stehen. Ja, der Antisemitismus hat viele Gesichter. (Siehe: https://conservo.wordpress.com/2019/10/17/ist-die-judenfeindlichkeit-allgemein-oder-ist-sie-zuordenbar/ sowie: https://conservo.wordpress.com/2019/10/10/anmerkungen-zur-berichterstattung-der-kehler-zeitung-ueber-die-pax-europa-kundgebung/)

Über Südbaden lacht zwar die Sonne (Werbeslogan des Weines), aber es weint die Demokratie.

Lesen Sie selbst:

Darf eine Jüdin sich zu Israel bekennen? Auch eine deutsche Jüdin in unserem Land? Darf sie für Israel eintreten, wenn das auch andere tun, z.B. Michael Stürzenberger Pax Europa? Dürfen diese auch dann Flagge zeigen für Israel, obwohl unsere Muslime jenes Land und Juden hier nicht nur verbal attackieren? Und darf sie schließlich selbst dann für Israel sein, wenn das auch die AfD tut? Das sind Fragen, die die Welt bewegen, zumindest das südbadische Lahr. Diese Fragen werden dort von einigen infrage gestellt bzw. verneint. Breitgetreten durch die Lokalpresse, die eigentlich souveräner auftreten könnte, weil die Badische Zeitung dort keine Monopolstellung hat.

Schon dass es jemand öffentlich wagt, vor den Gefahren des politischen Islam zu warnen, wird als „Rechtspopulismus“ gebrandmarkt – die rhetorische Allzweckwaffe derer, denen politisch nichts anderes mehr einfällt. Aber OK, die Verwendung dieses Kampfbegriffs ist „in“, es wird überhaupt nicht mehr darüber nachgedacht. Auch die Wiederholung der Behauptung, dass jemand wegen Weiterlesen

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GRÜNEN-Apokalypse: „Spiel mir das Lied vom Tod!“

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Von Peter Helmes *)

Die Öko-Imperialisten

Wer erinnert sich nicht an das von den grünen Experten behauptete „Waldsterben“ in den 1980er Jahren? Deutschlands und Mitteleuropas Wald sei so geschädigt, daß „bis Mitte der 90er Jahre die Wälder abgestorben“ seien. Und da das mit dem „Sterben“ offenbar so gut ankam, verhieß man gleich auch noch weiteres Sterben: Sterbende Flüsse, sterbende Ackerböden, sterbende Weltmeere, Robbensterben usw.

Diese Öko-Lügen und Öko-Irrtümer waren nichts als Umwelt-Propaganda zu Nutz und Frommen der Grünen. Keine Horrormeldung wurde ausgelassen, die geeignet zu sein schien, den Grünen Zulauf zu bringen. Und viel Fußvolk, Lehrer und Journalisten ließen sich einspannen in den Kampf um „die Bewahrung der Schöpfung“.

In den Jahrzehnten 1970/1980 „bedrohten“ uns zum Beispiel „globale Abkühlung und eine neue Eiszeit“. Der „Club of Rome“ prophezeite das baldige Ende der Ressourcen und eine verarmte, heruntergekommene Erde. Der „Spiegel“ sah ein „ökologisches Hiroshima“ und ein „gigantisches globales Öko-Sterben“. Der „Stern“ wollte nicht zurückstehen und verhieß schon 1984, daß 90 Prozent der Tannen nicht mehr zu retten“ seien. Die „Zeit“ setzte noch eins drauf: „Am Ausmaß des Waldsterbens könnte heute allenfalls (…) ein pathologischer Ignorant zweifeln.“

Die Grünen entfalteten ein umfassendes Katastrophen-Szenario: Grundwasser und Trinkwasser würden rar, Landwirtschaft und Denkmäler würden Schaden nehmen, Alpentäler würden unbewohnbar. Und überhaupt: Das letzte Stündlein der Menschheit habe geschlagen.

Die „reine Lehre“ der Grünen überrascht niemanden, der sich mit ihrer Ideologie auskennt. Am besten hören wir auf zu atmen; denn nur so läßt sich die „Verseuchung“ der Luft durch CO2 verhindern. Weiterlesen

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Renners ReVision: Der alltägliche Wahnsinn der deutschen Kartellparteien

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Von Martin E. Renner *)

Mitunter fällt es schwer, angemessene Worte für den alltäglichen Wahnsinn zu finden, der immer deutlicher in der Politik der deutschen Kartellparteien zum Ausbruch kommt. Auch und gerade im Deutschen Bundestag jagt ein Possenspiel das nächste. So wird unsere Demokratie tagtäglich verächtlich gemacht und zwar von denen, die sich selbst als die heroischen Bannerträger der bürgerlichen Herrschaftsrechte bejubeln. In Wirklichkeit aber unsere Demokratie mit dem Aasgeruch des Absterbenden oder schon Abgestorbenen beschmutzen.

Episodisch nur einige Beispiele aus der vergangenen Plenarwoche:

Nachdem innerhalb eines Tages zwei Abgeordnete während der Sitzung einen Schwächeanfall erlitten – an dieser Stelle meine Genesungswünsche – fragt sich der Bürger, ob dies ein Zufall sei. Karl Lauterbach (SPD) erklärt der Presse, wo der wahre und wirkliche Grund für solche Vorkommnisse zu suchen sei. Sie haben es geahnt: Selbstverständlich bei der AfD.:

„Die gesundheitliche Belastung der Abgeordneten ist höher geworden, seit die AfD im Bundestag sitzt.“

Aha, nun wissen Sie Bescheid. Doch ich frage mich: War das nun der akademisch ausgebildete Mediziner Lauterbach, war das der Feng Shui praktizierende Experte Lauterbach oder der Schamane Karl(off), der als spiritueller, heilerischer und ritueller Medizinmann die Geisterwelt befragte und dann zu dieser „Diagnose“ kam? Schade, wir werden es wohl nie erfahren.

Vielleicht ist die AfD ja in dem Sinne „schuldig“, als sie es nicht zulässt, dass Gesetzesvorhaben und andere weitreichende Entscheidungen von einem unterbesetzten Plenum beschlossen werden? Ob sich wohl irgendjemand etwas dabei gedacht hat, als ein Mindestquorum für die Beschlussfähigkeit des Deutschen Bundestages in die Geschäftsordnung geschrieben wurde? Steht die Restriktion eines nicht beschlussfähigen Parlaments in irgendeinem Zusammenhang mit demokratischen Grundprinzipien? Haben die hohen Herren der längst unterworfenen und mittlerweile als niederes Haus zu bezeichnenden Bürgervertretung – ehemals Parlament und Legislative genannt – doch schon längst als nicht mehr notwendig erkannt und praktizieren ihr politisches Geschachere schon seit vielen, vielen Jahren nach eigenem Gusto. Viele Gesetze sind genau nach diesem Prinzip verabschiedet und in den Stand der Gültigkeit versetzt worden. Aber damals gab es ja auch noch keine AfD, die dieses verächtliche Tun unterbunden hätte. Weiterlesen

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Die Islam- bzw. Muslimbruderschaft in Deutschland – Alle Kraft für die Ausbreitung des Islam

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Von Peter Helmes                                                      

Eines der gefährlichsten Netzwerke des politischen Islam überhaupt

Während radikale Moslems im Westen unsere Demokratien infiltrieren und während Petrodollars (vor allem) Katars und weiterer islamischer Staaten in unglaublicher Menge dazu genutzt werden, die Ausbreitung der muslimischen Ideologie mit allen Mitteln voranzutreiben, starren wir Europäer wie unter einer freiwilligen Blindheit wie das Kaninchen auf die Schlange und lassen uns von „Politisch Korrekten“ und Multikulti-Fanatikern glauben machen, es sei doch alles nicht so schlimm mit der „Friedensreligion“. Mehr noch, wer auf die Gefahren der radikal zunehmenden Islamisierung hinweist, wird mit Unterstellungen wie „Haßrede“, „Rassismus“, „Islamophobie“ u.ä. überzogen, der „Jugendgefährdung“ geziehen und letztlich „stillgelegt“.

Doch die islamische Ideologie hat sich bereits tief in den Westen eingegraben:

Laut einer Studie von 2014 über marokkanische und türkische Muslime in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden stimmten durchschnittlich fast 60% der befragten Muslime zu, daß Muslime zu den Wurzeln des Islam zurückkehren sollten, und 65% sagten, daß die Scharia für sie wichtiger ist als die Gesetze des Landes, in dem sie leben.

Die mehr als zwei Millionen überwiegend muslimischen Migranten, die in den letzten Jahren nach Europa gekommen sind, verstärken nur den Trend zur wachsenden muslimischen Religiosität auf unserem Kontinent.

Eine Studie von 2017 mit überwiegend afghanischen Asylsuchenden in der österreichischen Stadt Graz zeigte, daß die Asylsuchenden, meist Männer unter 30 Jahren, alle dafür waren, ihre traditionellen islamischen Werte zu bewahren, wobei 70% jeden Freitag zum Gebet in die Moschee gingen.

Die Frauen waren sogar noch religiöser: 62,6% beteten fünfmal am Tag, vor allem mehr als die Männer (39,7%). Zudem trugen 66,3% der Frauen in der Öffentlichkeit ein Kopftuch. Die Hälfte der Migranten gab an, daß die Religion in ihrem täglichen Leben in Europa eine größere Rolle spielt als in ihrem Heimatland, und 51,6% der Befragten gaben an, daß die Hegemonie des Islam über andere Religionen unbestritten sei. Weiterlesen

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China ist Zensurweltmeister

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Von Karl Noswitz *

Die automatisierte Überwachung hat ein ,,beispielloses Maß an Präzision“ erreicht

Der 30. Jahrestag des Tiananmen-Massakers hat den Blick auf die extreme Zensur in China unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) und Präsident Xi Jinping (66) gerichtet. Vor allem das lnternet in China steht unter der Kontrolle der Kommunistischen Partei Chinas, insbesondere durch die strenue Zensur des obersten Internetzensors der Partei, der Cyberspace Administration of China (CAC), die 2014 gegründet wurde.

Im Mai 2017 führte die CAC strenge Richtlinien ein, wonach alle Internetplattformen, die Nachrichten produzieren oder verbreiten, „von einer von der Partei sanktionierten Redaktion verwaltet werden müssen“, die „von den Internet- und Informationsbüros der nationalen oder lokalen Regierung genehmigt wird, während ihre Mitarbeiter von der Zentralregierung Schulungs- und Berichterstattungsnachweise erhalten müssen“.

Freedom House hat in ,,Freedom on the Net 2018″, seiner Bewertung der Freiheit im lnternet 2018 in 65 Ländern, China auf den letzten Platz gesetzt.

Reporter ohne Grenzen (RoG) rangierte in ihrem weltweiten Index der Pressefreiheit von 2019 China auf Platz 177 von 180 Ländern, nur noch übertroffen von Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. Weiterlesen

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Der verdrängte Mief der Armut und unsere political correctness

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Von Michael Dunkel *)

Vor zwei Jahren geschrieben und jetzt vor der neuen Regierungsbildung noch einmal hervor geholt. Es ist, als wäre es gestern:

Die Zeiten sind vorbei, als wir noch ein Proletariat und Arbeiter hatten.

Menschen, die mit Stolz auf ihren Stand und mit ausreichendem Geld, ihr Leben gestalten konnten.

Menschen, die neben Akademikern, Angestellten und Handwerkern einen guten Platz in unserer Gesellschaft erhielten.

Menschen, die würdevoll von ihrer Arbeit lebten.

In unserer aktuellen Zeit werden „geschönte“ Umschreibungen gesucht und gefunden, welche die Tatsachen einfach wegblenden und heute die gleichen Menschen aus der Gemeinschaft schubsen.

Menschen, die nicht mehr in die Schicki-Gesellschaft zu passen scheinen. Die man als unbequem, lästig ansieht. Die den schönen Schein der Bussi-Gesellschaft stören. Weiterlesen

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Was Ossis und Wessis im Jahr 30 nach dem Mauerfall über tatsächliche und eingebildete Benachteiligung lernen können.

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Von DR.PHIL.MEHRENS

Diskriminierung!

Wer erinnert sich in diesen Tagen nicht, oft mit wehmütigen, häufig auch mit nostalgisch verklärenden Gefühlen an die Wendezeit vor dreißig Jahren? Der Jubel an der Mauer, das Staunen über die plötzliche Grenzöffnung, mit der in dieser Form wohl niemand gerechnet hätte, feiernde Menschen unterm Brandenburger Tor …

Und wer erinnert sich nicht an Trabbi-Witze, den Besserwessi und die Vorurteile gegen vermeintlich rückständige Ossis, den Neid auf das von der reichen Bundesrepublik huldreich an den armen Ostdeutschen verschenkte Begrüßungsgeld, der erinnerte an die Missgunst des Bruders im Jesus-Gleichnis vom „verlorenen Sohn“ (Lukas 15), den der Vater mit offenen Armen empfängt, obwohl er sein Erbe verprasst hat, und den der dem Vater stets treu ergebene Bruder als Konkurrenten beargwöhnt?

Als nach ein paar Monaten, spätestens aber im Jahr eins nach der Wiedervereinigung die erste Euphorie verflogen war, waren im Westen auch Stimmen zu hören, die forderten, die Mauer schnellstens wieder hochzuziehen in Anbetracht der vielen Neubürger, die sich angeblich im Westen breit machten.

Heute ist viel von Diskriminierung die Rede im wiedervereinigten Deutschland. Homosexuelle, Zuwanderer, Menschen mit anderer Religion, Menschen mit Behinderung, Frauen: Schon diese Auflistung zeigt, dass es in Deutschland wohl mehr Menschen geben muss, die diskriminiert werden als solche, die von dieser Seuche, dieser Pest des modernen Zeitalters, bisher verschont geblieben sind. Denn als solche, als Weiterlesen

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Islamische Welt feiert Führers Geburtstag, den von Muhammad

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Von Albrecht Künstle

– Der islamische Kalender beginnt nicht mit ihm, sondern mit der „Hidschra“

– Eine Betrachtung auch über das Ende Muhammads, über das mehr bekannt ist

Es war im Jahr minus 52 Jahre vor der islamischen Zeitrechnung. Diese begann nicht etwa mit der Geburt (570) des „Religionsgründers“ Muhammad, wie im Christentum mit der von Jesus Christus. Das Jahr Null des Islam war das Jahr 622 n. Chr., als Muhammad von Mekka nach Medina ausgewandert wurde. Doch das ist eine andere Geschichte.

Das Licht der (arabischen) Welt erblickte „Abū l-Qāsim Muhammad ibn ʿAbdallāh ibn ʿAbd al-Muttalib ibn Hāschim ibn ʿAbd Manāf al-Quraschī“ in Mekka Die vierfache Wiederholung des „ibn“ ist nicht etwa ein Titel wie Dr. Dr., denn Muhammad konnte auch im Mannesalter weder lesen noch schreiben. Ibn heißt schlicht „Sohn des“… Der Name Muhammad war damals nicht besonders verbreitet; heute aber wird er den Kindern auch in Deutschland inflationär verpasst. In unserm Land gibt es inzwischen mehr Menschen namens Mohammed als im Deutschen Reich der Name Adolf (Hitlers).

Der Geburtstag des „Propheten“ (Mawlid) wird dieses Jahr gemäß dem rotierenden Mondkalender am 9. oder 10. November gefeiert.

Schiiten feiern den Geburtstag ihres Propheten im Gegensatz zu den Sunniten zeitverschoben. Huldigen sie vielleicht verschiedenen Muhammads? Angesichts der Feindschaft zwischen ihnen könnte man es meinen.

Mawlid an-Nabi wird in den meisten islamisch geprägten Ländern gefeiert sowie in Ländern, die einen größeren Anteil muslimischer Bevölkerung beherbergen, wie in … Deutschland…“ (Wikipedia). Islamische Schulen, Geschäfte und Unternehmen haben meist geschlossen. Die türkischen Geschäfte werden sich das Samstagsgeschäft wohl nicht entgehen lassen.

Weiter aus dem Internet: „Viele Moscheen sind am Geburtstag des Propheten erleuchtet (Anmerkung des Verfassers: kaum von einem irgendwie heiligem Geist) und Weiterlesen

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9. November, 30. Jahrestag des Mauerfalls! – Ein Fest für Deutschland?

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Liebe conservo-Leser,

heute früh wurde ich schon von einige Lesern gefragt, ob ich keinen Artikel zum Mauerfall veröffentlichen könnte. Das Begehren freut mich, aber ich darf darauf hinweisen, daß ich bereits am 3. November einen großen Artikel dazu geschrieben habe, den ich allerdings nochmals Ihrer Aufmerksamkeit empfehle.

In den letzten Tagen und besonders seit gestern Abend „kriegen sich die politisch Korrekten gar nicht genug ein“, den Jubel zu diesem Tag in ihre Bahnen und in ihre Scheuern zu lenken.

Das macht mich zornig; denn justament dieser linke Bodensatz unserer (westdeutschen) Gesellschaft hat jahrelang jede Hoffnung auf „Wiedervereinigung“ als Hirngespenst, ja als Revanchismus verunglimpft. Wir, die wir stets daran geglaubt haben, wurden als schrullig und ewig gestrig gebrandmarkt.

Sie sollten uns Konservative den 30. Jahrestag IN WÜRDE begehen lassen. Denn dazu gehört auch die kritische Würdigung, die ich in meinem Artikel auszudrücken versucht habe.

In diesem Sinne: Feiern wir den Mauerfall angemessen!

Hier ist der Artikel:

https://conservo.wordpress.com/2019/11/03/30-jahre-mauerfall-ein-fest-fuer-deutschland/

Herzliche Grüße und vielen Dank!

Peter Helmes

www.conservo.wordpress.com     9.11.2019
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