Vorbild Herrmann, bayerischer Innenminister?

Natürlich gibt es bei uns keine Sippenhaft. Aber man darf doch fragen, welche Verantwortung ein Vater für seinen Sohn übernimmt.

Joachim Herrmann sen. gibt sich gerne konservativ, familienfreundlich und läßt sich unwidersprochen als „law and order-Mann“ feiern. Nun passiert etwas, was in den Reihen von konservativen Menschen nicht gerade zum Alltag gehört. Herrmanns Sohn Jakob (18 J.) ist, gelinde gesagt, etwas aus der Art geschlagen. Als Rapper „Jackpot“ bzw. „Jakob“ zeigt er sich per Gewalt-, Drogen- und Sex-verherrlichendem Video im Internet und grölt zumeist schmutzige Lieder der übelsten Sorte, wobei das wohl unvermeidliche Wort„ficken“ häufiger vorkommt als ein vernünftiges deutsches Wort. Man könnte das als pubertäres Getue abtun; er beleidigt mit seinen Sex- und Vergewaltigungsfantasien aber gezielt jedes Mädchen, jede Frau und jede Mutter. Er krönt das Ganze auch noch mit einer übergroßen Wodkaflasche in der Hand. Text Herrmann jun.: „Ich trink´ Wodka wie Wasser“.

Vater Herrmann, als ob weiter nichts wäre, antwortet auf die Frage, welche Persönlichkeit er am meisten bewundere: „Meinen Sohn Jakob, weil er selbst nach den größten Dummheiten noch eine fast überzeugende Ausrede findet.“ Noch einmal: Es gibt keine Sippenhaft. Aber als oberster Polizist Alkoholausgaben an Tankstellen zu verbieten und sich gegen Killerspiele auszusprechen, ist das eine, seine Kinder ordentlich zu erziehen, ist das andere. Wie lange hält der bayerische Innenminister diesen Spagat noch durch? Fazit: Herrmann sen. mag ein  brauchbarer Innenminister sein; als Vater ist seine Rolle aber sehr fraglich.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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