Burka-Verbot

Gastkommentar von meiner Ehefrau:

Wie weit muß es in Deutschland noch kommen?

Kruzifixe werden so einfach mal eben schnell verboten!

Zu diesem Thema einen sehr lesenswerten Aufsatz:
http://www.jochen-hippler.de/Aufsatze/Kruzifix-Urteil/kruzifix-urteil.html

Und jetzt regen sich unsere lieben Gutmenschen und Multikulti-Typen auf, wenn das Tragen der Burka im öffentlichen Dienst in einigen Bundesländern verboten wird. Zu Hause, ich meine, da wo sie herkommen, können die Ladies soviel Burka tragen wie sie wollen. Aber nicht bei uns in Deutschland.

Es widerspricht doch unserer abendländischen Kultur, wenn man seinem Gegenüber nicht offen ins Gesicht sehen kann. Oder liege ich da falsch?

Jedenfalls werde mich weigern, zu einer Dame mit Burka zu gehen, wenn ich diesen soooo tollen neuen Personalausweis beantrage.

Außerdem hat jemand, der nicht sein Gesicht offen zeigen, kann nicht etwas zu verbergen?
Nun, Tarnung ist offensichtlich wichtig. Ich sage nur: „Der Wolf im Schafspelz.“

Hier nun ein, rheinisches Beispiel/Alternative zum Burka-Verbot.

(Leider kann dies nur ein Rheinländer richtig verstehen. Somit an den Rest von Deutschland: Entschuldigung. Denn viele der Nicht-Rheinländer halten uns sowieso in Zeiten des Karnevals für eine besondere Spezies an Aliens).

Etwas unsachlich aber doch bedenkenswert.

Beispiel:

 1. Herr XY lebt in Köln, der Hochburgen des Karnevals und damit verbunden der Kostümierung, etc.

2. Er ist praktizierender, aktiver, bekennender und gläubiger „Roter-Funke, (Eingetragener, gemeinnütziger Verein unter: „Die Kölsche Funke rut-wieß vun 1823 e. V.). Er ist seit seiner Geburt dort Mitglied.

3. Nun möchte er als leitender Bankangestellter darauf bestehen:

Seine roten Nasen und seine Gardeuniformen auch bei seiner tägliche Arbeit in der Bank zu tragen. Auch in seiner Freizeit sind seine Gardeuniformen eine zweite Haut für ihn geworden.

4. Diese Gutmenschen und Multikulti-Typen würden ihn doch, im Sinne der Chancengleichheit und Unterdrückung, bestimmt unterstützen.

Oder etwa nicht?

Hat er Hoffnung?

Liebe Grüße von der beste „Conservo“-Ehefrau von allen.

P.s.  Schön, daß ich auch einmal etwas zu seinem Blog beitragen konnte.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Burka-Verbot

  1. glenfrankie schreibt:

    Sehr geehrte „beste Conservo-Ehefrauen von allen“,

    ich finde Ihen Artikel, dazu noch als Frau geschriebem, einfach toll!

    Gut zu lesen, lebensnah und mit sehr viel Humor einfach prima. Auch wenn ich Ihr rheinisches Beispiel im karnevalistischen Sinne nicht so recht nachvollziehlen kann (Flensburg). Jedoch habe ich den Sinne Ihres Beispieles sehr wohl erfaßt!

    Jedoch sind die Artiel von Ihrem Mann „der beste Ehemann von allen“ auch bestens.

    Können Sie nicht irgendwann einmal noch so einen treffenden, sprizigen Kommentar als Gastredner abgeben.
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  2. süsskartoffel schreibt:

    Claudia Fatima Roth sollte schon eine Burka tragen. Es könnte den Brechreiz lindern, dass ich ihre fiese Fratze nicht mehr sehen muss……

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