Überwältigender Erfolg der Anzeigenserie „Danke, Papst Benedikt!“

„Die Deutschen Konservativen e. V.“ zeigen sich zufrieden. Ihre am 26. Februar in der FAZ gestartete Anzeigen-Aktion „Danke, Papst Benedikt!“ erweist sich bereits jetzt als großer Erfolg. Allein auf die halbseitige Anzeige in der Frankfurter Allgemeinen vom 26.02. konnten bisher mehr als 13.000 Reaktionen registriert werden – Rücklauf-Coupons, Briefe, mails. Deshalb werden Die Deutschen Konservativen ihre Anzeigenaktion in der nächsten Woche fortsetzen – u. a. in der Deutschen Tagespost und der Jungen Freiheit, weitere werden folgen.

Dieser Rücklauf ist auch ein Zeichen für die große Beliebtheit des Papstes in der deutschen Bevölkerung. Die Unterstützung kam nicht nur von Katholiken, sondern auch von Protestanten, Evangelikalen, Andersgläubigen und Atheisten. Alle Meinungsäußerungen waren getragen von einem tiefen Respekt vor der Persönlichkeit und dem Wirken des Pontifex. Hier zwei Beispiele typischer Reaktionen:
„Meine Frau ist tiefgläubige Katholikin. Ich bin zwar überzeugter Buddhist, aber ich habe äußerste Hochachtung vor dem Menschen Ratzinger. Ein großer Religionslehrer…“
Ein (selbsterklärter) Atheist schrieb: „…Ratzinger hat dem Papsttum Glanz und Würde verliehen. Ich brauche zwar keinen Papst, aber ich bewundere Ratzinger als einen der größten Gelehrten unserer Zeit und in seiner bescheidenen Art als Vorbild für die Menschheit…“

Die wenigen kritischen Stimmen, die die Konservativen erreichten, kamen ausgerechnet aus den Reihen der „Basis-Kirche“ – selbsternannte Religionshüter und Kritikaster, wobei die Häme, die dabei über Papst Benedikt ausgegossen wird und die offen geäußerte Genugtuung über seinen Rücktritt zuweilen jeglichen Anstand vermissen lassen.

Kritik an der katholischen Kirche in Deutschland
Großes Unverständnis, Enttäuschung und Verärgerung zeigten die Konservativen über die mangelnde Reaktion der verfaßten deutschen Katholiken. Daß das ZK der Deutschen Katholiken keine Dank-Anzeigen plazieren würde, war noch einigermaßen zu erwarten. Daß aber die Deutsche Bischofskonferenz sich „vornehm“ zurückhält, darf wohl eher als Skandal bezeichnet werden.

Christen in aller Welt blieb es vorbehalten, Papst Benedikt XVI. zu würdigen und ihm für sein Wirken zu danken – nur die Deutschen schweigen. Das ist mehr als peinlich.

28. Februar 2013 – Tag des Papst-Rücktritts
„Danke, Papst Benedikt!“

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Überwältigender Erfolg der Anzeigenserie „Danke, Papst Benedikt!“

  1. francomacorisano schreibt:

    Eine gute und mutige Aktion der Deutschen Konservativen! Es ist schon beschämend, dass niemand sonst im linksversifften Deutschland auf so eine Idee kommt, um den bedeutensten Landsmann unserer Tage zu ehren, noch nicht einmal katholische Organisationen.

    Benedikt XVI. stand als Papst für den wichtigen spirituellen Tiefgang der Katholischen Kirche und für echte Würde. Christen in aller Welt bewundern ihn als einen der größten Gelehrten unserer Zeit und mit seiner bescheidenen Art als Vorbild für die Menschheit. Dafür wird er auch von Menschen anderer Religionen und sogar von Konfessionslosen geschätzt. Beten wir gemeinsam für ihn und für eine gute Wahl seines Nachfolgers.

    Die Katholische Kirche muss Kurs halten. Dem Zeitgeist geben sich schon zu viele hin!

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