Nach der Bundestags-Wahl: Die Mitte ist links

BundestagswahlVon Peter Helmes

Wohin driftet unser Land? Da faseln manche immer noch etwas von „rechts der Mitte“ oder „links der Mitte“. Merken die Leute denn nicht, daß es nur noch „links“ gibt – inklusive einer sozialdemokratisierten Union? Die alte Mitte gibt´s nicht mehr. Unsere neue Mitte ist links. Rechts war mal. (Übrigens war auch die untergegangene FDP nicht rechts, da braucht man keine Krokodilstränen zu weinen.) Diese Republik ist links, weil es rechts nichts mehr gibt – zumindest parlamentarisch betrachtet. (Die diversen rechten Parteigrüppchen darf man getrost vergessen.)

Im neugewählten Bundestag sind, wie innerhalb der beiden Unionsparteien, die (ohnehin kaum noch wahrnehmbaren) Konservativen und Liberalen erheblich geschwächt, die FDP ist sogar ganz verschwunden. Die Schuldfrage heute zu beantworten, ist noch zu früh, sollte aber in nächster Zeit genauer analysiert werden. Merkel und ihre Vertrauten haben jedenfalls ihr Wahlziel erreicht. Das Ziel heißt offenbar: große Koalition oder zumindest der Weg dorthin.

Schwarz-rote oder schwarz-grüne Koalition – eine Horrorvorstellung

Man kann sich schon jetzt ausmalen – und das gilt auch für den Fall einer (unwahrscheinlichen) schwarz-grünen Koalition – daß der kommende Koalitions-Vertrag kaum noch konservativ-liberale Positionen umfassen und eher einem Horrorkatalog gleichkommen wird: Dazu gehören Steuererhöhungen, eine weitere politische Gewichtsverschiebung nach Brüssel und vor allem die Beförderung vieler „linker“ Projekte, wie der Ausbau der „Kinderbetreuung“ (d. h. realiter: Entmündigung der Eltern), „Gleichstellung“ aller möglichen Partnerschaftsformen, „Bildungsreform“ (d. h. Egalisierung, also Niveausenkung), Energiewende, Masseneinwanderung, doppelte Staatsbürgerschaft, Quotenwahn etc. – also insbesondere Themen, die der Zeitgeist diktiert. Als Konsequenz eines solchen erneuten Schubs nach links droht die Abwanderung weiterer Mitglieder des konservativen und liberalen Flügels der Union – hin zu den Nichtwählern oder zur AfD.

Da hat Hitler unser Land ruiniert – tatsächlich und moralisch. Und jetzt haben wir so die Hosen voll, daß wir uns nur noch nach Stabilität sehnen. Bloß keine Experimente! Was wäre denn passiert, wenn Merkel ein klares Nein zu Hilfen für Griechenland etc. gesagt hätte? Das weiß niemand. Nur die Banken und ähnliche Hasardeure haben uns eingeredet, das wäre unser Tod. Warum wohl? Weil sie von der Rettungsaktion am meisten profitieren. Derweil werden unsere Konten (braver Bürger) geplündert und unserer Kinder Zukunft vernichtet. Eine einfache Zahl macht das ganze Elend deutlich: Die gesamte Warenproduktion der Erde hat derzeit einen Wert von rund    70 Billionen US-Dollar. Aber der aktuelle Handel mit hochspekulativen (und natürlich nicht gedeckten) Wertpapieren liegt jährlich bei rund 600 Billionen Dollar, fast zehnmal so viel – zu Lasten vieler künftiger Generationen (wenn nicht vorher alles zusammenbricht).

Versprechungen von gestern

Wenn der famose, von mir heiß verehrte Finanzminister, Herr Dr. Schäuble (siehe mein Interview im Nachrichten-Magazin „Zuerst!“), davon spricht, daß man in Zukunft private Gläubiger mit ins (Schulden-)Boot nehmen soll, dann bimmeln alle Alarmglocken. (Wir alle, die wir Geld auf der Bank haben, haben dieses Geld der Bank als Kredit gegeben; wir sind also Gläubiger der Bank.) Hineingeritten in diese Misere haben uns – natürlich neben den vornehmlich südeuropäischen Pleitestaaten und Pleite-Anwärtern – unsere Politiker jeglicher Couleur (außer ausgerechnet die SED-„Linke“). Politiker von CDUCSUFDPSPDGRÜNE haben in Sekundenschnelle alle europäischen Eide (Maastricht etc.) über Bord geworfen. Ich erinnere an Jean-Claude Trichet, weiland Präsident der EZB: „Eher wird es in Bayern eine Hungersnot geben, als daß Griechenland Geld braucht…“. Das hat mich fatal an das „Ananas-Pflanzen in Alaska“ des Franz-Josef selig erinnert. Macht nichts, der deutsche Michel macht unverdrossen sein Kreuzchen „an der richtigen Stelle“. Merkel hat also richtig „gerechnet“ (kalkuliert) und wurde vom vertrauensseligen Wähler auch noch belohnt.

Merkel, die „Mutter“ der AfD

Warum wurde die AfD mit aller Gewalt niedrig gehalten? Man stelle sich mal den Bundestag mit Debatten-Beiträgen hochkarätiger Abgeordneter wie z. B. Prof. Hankel, Prof. Henkel, Prof. Lucke, Prof. Starbatty etc. vor. Der Merkel würde doch der Stuhl heiß, zumal „Wirtschaft“ nicht gerade ihr Hobby zu sein scheint. So kann sie ganz ruhig in die Zukunft schauen. Eine große Koalition macht ihr weniger Arbeit. Sie könnte präsidieren und Europa und die Welt retten. Mit den Grünen wär´s auch nicht viel anders. (Eine absolute Mehrheit der Union wäre für die Kanzlerin ungleich schwieriger.) Die Folge daraus liegt auf der Hand: Wenn der Koalitionsvertrag erst unterschrieben und damit ein weiterer Linksruck in Deutschland besiegelt würde, werden CDU und CSU eine weitere große Abwanderungswelle zu Parteien wie der AfD erleben.

Der „Vater“ (Mutti) der AfD ist so gesehen eigentlich Frau Merkel. Die Dame macht seit Jahren immer das Gleiche – sprich, denselben Fehler: Sie verkauft uns, und sie täuscht uns nach Strich und Faden. Kaum wiedergewählt – es dauerte gerade ´mal zwei Tage – wurden die Versprechungen von vorher („keine Steuererhöhungen“ z. B.) wieder kassiert bzw. zur Disposition gestellt – anschließendes, erschrecktes Zurückrudern inklusive. Geschenkt! Und was macht das gemeine Volk? Die Meinungsumfragen vom 26.9., also gerade ´mal 4 Tage nach der Wahl, geben der Union noch mehr Zustimmung (44 %) – was klar die absolute Mehrheit bedeuten würde. Was muß denn noch passieren, bis wir wachwerden?

Zunahme der Werte-Entwertung

Meine persönliche Abneigung ist natürlich noch viel mehr dadurch begründet, daß Merkel – vorher aber auch schon Helmut Kohl – die Achse der CDU immer mehr nach links verschoben hat und verschiebt. Es geht nicht nur um ethische Fragen – um die auch –, sondern auch um das „C“ im Namen. Da stellt sich die Frage, ob die AfD so ist wie die CDU vor 20, 30 Jahren. Zur Zeit darf ich antworten: kaum! Die AfD steht programmatisch besser da, klarer. Der Niedergang der Union begann, als Kohl ausgerechnet die „Wende“ (1982) ausrief, aber damit anfing, die CDU nach links zu drehen. Ich könnte auch sagen, zu „ent-ideologisieren“: Ur-christliche Elemente wurden zuerst nach hinten gedrängt, letztlich ganz verdrängt. Das fängt bei PID an und hört bei Abtreibung auf, das nimmt seine Fortsetzung in Billigung (Förderung?) homosexueller Partnerschaften bis zum Entwerten der Ehe. Das geht von „so wenig Staat wie möglich“ zu „mehr Staat“ (= staatlicher Bevormundung) usw., usw.

Der Schrecken hat noch kein Ende: Rundum in Europa dieselbe Situation. Da gibt´s kein Land, das gegensteuert. Fazit: Wir sehen staunend zu, wie sich die Achse der Welt (-Politik) in den asiatisch-pazifischen Raum verschiebt. Europa verkümmert. Und — leider kein Nebenkriegsschauplatz – der Islam lauert mit Riesen-Fangnetzen an allen Ecken und Enden, wir aber träumen von Multikulti, auch innerhalb der Union.

Die Stunde der Konservativen – Linkstrend stoppen!

Jetzt ist es allerhöchste Zeit, innerhalb und außerhalb der Unionsparteien alle werteorientierten Kräfte zu aktivieren. Es gibt einflußreiche Gruppen, wie z. B. „Die Deutschen Konservativen“ in Hamburg, die mit ihren 40.000 Förderern besonders im Vorfeld der Union laut mahnen. Sie sind leider kein Parteiteil der Union, können also nicht direkt Einfluß nehmen, aber sehr wohl gezielte Öffentlichkeitsarbeit betreiben. Ihre Programme und Publikationen haben – das hat der Bundestagswahlkampf bewiesen – den Grünen enorm geschadet.

Eine andere wichtige Gruppe könnte die „Aktion Linkstrend stoppen“ darstellen, die vor drei Jahren vom ehemaligen langjährigen (40 J.) Vizepräsidenten des CDU-Parteigerichts, Rechtsanwalt F. W. Siebeke, Mettmann, gegründet wurde und heute mehr als 8.000 Unterstützer verzeichnet. Um diese Gruppierung ist es nach dem unerwarteten Tode ihres Initiators (am 6. August d. J.) etwas zu ruhig geworden. Es wird höchste Zeit für eine Renaissance dieser Aktion gegen den Linkstrend in der Union, da sie als Sprachrohr vieler Parteimitglieder innerhalb der Union eine nicht zu überhörende Stimme erheben könnte.

Die AfD ist derzeit die einzige Partei, die laut mahnt – mit guten Argumenten, nicht mit dumpfen Sprüchen. Wie lange sie das noch tut, steht in den Sternen. Wenn sie nicht die Fehler vieler anderer kleiner oder neuer Parteien macht, wenn sie sich programmatisch festigt und ihre Organisation ausbaut, könnte sie sich zu einer neuen, liberalen mitte-rechtsangesiedelten Kraft entfalten. Die FDP wäre dann überflüssig. Die unter den AfD-Anhängern, die ich kenne, sind allesamt keine Spur „rechtsradikal“ – wie sie gerne von den Gegnern dargestellt werden. Auch im AfD-Programm gibt es nichts, was ein solches Urteil rechtfertigen würde.

Zum Schluß noch die Frage nach möglichen Wahlmanipulationen: Das gibt es, hat es immer gegeben. Man kann sogar sagen, daß sich die Manipulationen gegenseitig aufwiegen; denn sie kommen in allen Parteien vor. Was die aktuellen Vorwürfe insbesondere im Hinblick auf die AfD angeht, bin ich mir nicht sicher, da ich selbst keinerlei Kenntnis davon habe. Rein aus Erfahrung – und vom Ton der Meldungen her – halte ich die Nachrichten für kräftig aufgebauscht. Dafür spricht, daß (bisher jedenfalls) niemand aus der Führungsspitze der AfD sich so geäußert oder gar Strafanzeige erstattet hat. Prof. Lucke ist da offensichtlich ein vorsichtiger Mann.

Mit der AfD hätte die Union jedenfalls auf Zukunft betrachtet einen potentiellen Koalitions-Partner ohne sozialdemokratische Tendenzen. Dieser Öffnung sollten sich Christsoziale und Christdemokraten nicht verschließen.

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Allgemein, Außenpolitik, CDU, Die Grünen, Die Linke, EU, FDP, Griechenland, Islam, Kinderschänder/Pädophile, Kirche, Medien, Merkel, Politik, Politik Deutschland, Politik Europa, Umwelt, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Nach der Bundestags-Wahl: Die Mitte ist links

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die politischen Maßstäbe in Deutschland sind gefährlich verschoben ! Einen Millimeter rechts neben der Union sieht man nur noch NAZIs , während man einen Kilometer links neben der SPD -ja selbst bei der Linken – immer Demokraten erkennen will . Diese Idiotie muß aufhören .

    Gefällt mir

  2. francomacorisano schreibt:

    Leider ist die „Aktion Linkstrend-stoppen“ vollständig gescheitert. Die nur 8.000 Unterstützer jucken Merkel nicht! Und Martin Lohmann, der ein würdiger Nachfolger für den verstorbenen Friedrich Wilhelm Siebeke gewesen wäre, hat verständlicherweise den Sauhaufen CDU gerade verlassen. Ich habe diesen Schritt schon vor über 10 Jahren gemacht und mich als Konservativer in der Union nur zu Zeiten von Dregger und Strauß wohlgefühlt.

    Der rechte Flügel der CDU hat lange geschlafen. Jetzt existiert er gar nicht mehr. Taktische Umwege gehen, tarnen und täuschen, leider alles keine Stärken von biederen Konservativen. Auch alle vorhandenen rechtsdemokratischen Kleinparteien sind mit ihrem mangelhaften Führungspersonal zu recht bedeutungslos. Uns Konservativen bleibt nur ein aktives Engagement in der AfD, bevor die auch unter die linken Räder kommt.

    Gefällt mir

  3. lostlisa schreibt:

    Daß die Mitte und die CDU links sind, dürfte längst jedem konservativ denkenden Menschen in Deutschland längst klar sein. Unsere Mutti ist längst nicht mehr Mutti, sondern mutierte schon seit Langem zur LINKEN, dunklen Seite des Bösen.
    Nun erscheint die AfD.
    Eine wirkliche Alternative? Ich denke schon. Vorausgesetzt, diese Partei verstrickt sich nicht in innere Machtkämpfe und stoppt den LINKSTREND mit all seinen Folgen und Ausmaßen (Multikulti, Zuwanderung, Mindestlohn, Steuererhöhung, Griechenland-Hilfe, Quotenregelung, Homo-Ehe, Homoadoption usw., usw. ). Diesem Schwachsinn muß man ein Ende machen.
    <BLiebe AfD, macht was draus! Und enttäuscht die Konservativen in Deutschland nicht.
    Ich bin neugierig, wann Mutti offiziell endlich „Lampedusa-Flüchtlinge“ aufnimmt, um wieder „Europakonform“ zu sein, und ab wann es die nächsten Steuererhöhungen zum Wohl der großen Koalition und Muttis und Deutschlands geben wird. Dauert bestimmt nicht mehr lange…
    😉

    Gefällt mir

    • francomacorisano schreibt:

      Aus der AfD kann nur etwas werden, wenn WIR uns dort inhaltlich einbringen! Andere werden das nicht für uns tun!!! Auch sollten wir taktisch vorgehen und mit manchen unseren Inhalten gut getarnt durch die Hintertür kommen. Genau so haben es die Grünen gemacht: Verpackung: Grün. Inhalt: Rot. Nur wenn wir daraus lernen, werden wir Erfolg haben!!!

      Gefällt mir

Kommentare sind geschlossen.