Protest gegen Bildungsplan Baden-Württemberg

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Liebe Freunde und Bekannte!

Die Initiative “Besorgte Eltern”, die unlängst eine     erfolgreiche Kundgebung        mit 1000 Teilnehmern in Köln durchführte, ruft unter dem Motto “Gegen die Indoktrination unserer Kinder –  Stoppt den          Bildungsplan 2015″ zur Demo am Samstag, den 1. Februar,  in der Stuttgarter Innenstadt auf. 

Der Protestzug beginnt um 14 Uhr am Schloßplatz und führt weiter zum Staatstheater. Ende der Veranstaltung gegen 16 Uhr.

Eine Anmeldung der Teilnehmer-ZAHL (keine Namensnennung nötig) kann an die E-Mail-Adresse besorgte_eltern_bw@gmx.de  erfolgen.         Ansprechpartner ist Hans Christian Fromm (Handy: 0178 / 1468246).

Am vergangenen Montag war die Frist der Online-Petition “Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens” zu Ende, die der evangelische Realschullehrer Gabriel Stängle gegen die Frühsexualisierung der Schulkinder ins Leben rief. Ergebnis bis dahin: 192.348 Bürger haben unterzeichnet (teils online, teils per Post), darunter 81.965 Personen aus        Baden-Württemberg.

Herzlichen Gruß!         Ihre Felizitas Küble

Weitere Artikel über den umstrittenen, grün-roten “Bildungsplan 2015″ siehe HIER:        

http://charismatismus.wordpress.com/category/bildungsplan-von-grun-rot-petition/

Unser BERICHT über die KÖLN-Demo der “Besorgten Eltern”: http://charismatismus.wordpress.com/2014/01/20/koln-1000-demonstranten-protestierten-gegen-sexkunde-an-grundschule/

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Protest gegen Bildungsplan Baden-Württemberg

  1. francomacorisano schreibt:

    Die ganze Übersexualisierung der Gesellschaft ist schädlich für alle, vor allem für die Kinder! Ich bin ganz bestimmt nicht verklemmt oder prüde, aber mit der ganzen sexuellen Propaganda nimmt man der schönsten Sache ihren eigentlichen Reiz!

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  2. lostlisa schreibt:

    Dies sahen wir als Eltern schon kommen. ..
    Seit Mutti habe ich keinerlei Verständnis mehr für die neue Familienpolitik der CDU. Somit standen wir vor einigen Jahren schon vor der Entscheidung, wo unsere Kinder zur Schule gehen. Wir haben uns für eine Privatschule entschieden. Es ist zwar nicht billig, aber unsere Kinder werden dort zwar nicht in Sex und dem Umgang mit Homos unterreichtet, aber in Mathe, Deutsch und anderen bösen, unwichtigen konservativen Fächern.

    Lieber Bundeshosenanzug, nun frage ich Sie: „Was ist für Deutschland und unter Berücksichtigung des Fachkräftemangels eher zu fördern: Sex od. Mathe?“
    Aber fragen Sie doch Kretschmann (ehem. Lehrer), der hat offensichtlich die Weisheit für sich und weiß, daß jemand bessere Chancen hat, einen Beruf zu ergreifen, wenn er alles über Sex, und Homos weiß, als 1 +1 zu addieren.

    Bestimmt arbeitet die GroKo schon daran ein Gesetz zu beschließen, das Firmen verpflichtet, im Eignungstest das gute Wissen über Sex und Homos bei den Bewerbern abzuprüfen.

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