Samstagabend ESC Samstagabend ESC (Grand prix de Europision) gesehen?
Falls nicht, haben Sie etwas verpaßt. Sei es in Sachen Kinderfragen oder Zeitgeist.
Conchita „Wurst“, eigentlich Tom Neuwirth, gewann. Alleine diesen Künstlername zu nehmen, ist mehr als niveaulos und gilt nur als Provokation, um die Quote, den Genderwahn und den Zeitgeist zu unterstützen. Damit verbunden natürlich auch, das Einkommen zu steigern. Sei es drum.
Ich habe das Lied im Radio schon gehört und fand es recht nett. Es erinnert mich an die legendären James Bond Songs. Den Sänger hatte ich bis dato noch nicht gesehen. Da das öffentl. rechtliche Fernsehprogramm nichts Besseres zu bieten hatte, schauten mein Mann und ich (wir sind leider „normal“ oder doch unnormal da wir nicht nur verheiratet, sondern auch von Gottvater biologisch als Mann und Frau geboren sind), dieses Spektakel an.
Es waren viele gute Sänger am Start. Als jedoch die „Wurst“ kam, blieb mir die Luft weg. Ich komme nicht umhin zu sagen, einen gewissen Ekel empfunden zu haben. Wenn eine Person schwul/transvestit ist, ist es ihre eigene Angelegenheit. Daß aber die Veranstalter keinerlei Skrupel haben, so eine primitive Inszenierung (Frau mit Bart) zu gestatten ist für mich schlicht unfaßbar. Wo sind Anstand und Moral geblieben? Meinetwegen wäre es noch zu tolerieren, wenn sich Neuwirth in Frauenkleidern auf die Bühne wagt. Aber der Bart ist für mich einfach ein no go und unzumutbar. Es stellt sich die Frage, warum die Wurst so hoch gewonnen hat. Wegen des Songs bestimmt nicht unbedingt, da es in Gesang bessere, zumindest gleichwertige Kandidaten gab. Fazit scheint zu sein, schräger, unmoralisch, abgedrehter und ohne jegliche Wertevorstellung ist In.
Am schlimmsten war für uns heute die Frage von unserem sechs-jährigen Sohn: „Frau Wurst hat gewonnen! Toll! Aber warum und wie kann Frau Wurst einen Bart haben und Du nicht Mama? Bist Du krank?“
Was sollen wir hierauf antworten?: „Zeitgeist?“
Gastkommentar von Frau Elisabeth Hartung, Neuß.
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ÜBER MICH, CONSERVO
Liebe Leser,
dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort.
Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten.
„Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12)
Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen.
Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch.
Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben.
Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung.
Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz.
„Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3)
Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat.
Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen.
„Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33)
Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“
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Maria Schneider
10.11.2020
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Die „Wurst“ ist das eine; die Conchita das andere (Verniedlichungsform zu Concha die Muschel; dass Conchita auch die Koseform zu Concepción/Unbefleckte Empfängnis ist, streut noch die wohl beabsichtigte Prise Blasphemie darüber).
https://de.wikipedia.org/wiki/Conchita
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