Dschihadheimkehrer

2dschPolitik und Medien entsetzt über islamischen Terror im Irak und Syrien – und über Dschihadheimkehrer aus diesen Ländern

Von Michael Mannheimer*)

Die deutschen Behörden gehen davon aus, dass derzeit etwa 300 deutsche Dschihadisten an den Kämpfen im Irak und Syrien aktiv beteiligt sind. Und offizielle Informationen aus London weisen auf den Fakt hin, dass bereits mehrere hundert Moslems aus Großbritannien im syrischen Bürgerkrieg kämpfen und an aktiven Tötungen direkt beteiligt sind. “Die Organisation, die in Großbritannien junge Moslems für diesen Krieg anwirbt, nennt sich «the Lions of Britain». Vermutet wird, dass die Finsbury Park Mosque in London dabei eine aktive Rolle spielt. Die Rekruten fliegen anschließend in die Türkei und infiltrieren von dort aus auf dem Landweg Syrien. Zahlenmäßig übertrifft dieser Zustrom die Anzahl Dschihadisten, die früher nach Afghanistan und den Irak reisten. Dutzende von ihnen sollen bereits im syrischen Bürgerkrieg getötet worden sein. Aus Frankreich sollen 700 junge Moslems nach Syrien gereist sein; sie kämpfen dort auf der Seite der Dschihadisten. Im Dezember 2013 erreichten insgesamt 2.000 Moslems aus dem westlichen Europa Syrien. Letzten Monat erklärte James R. Clapper Jr., der Chef der US-Nachrichtendienste, bei einer Anhörung vor dem Kongress, daß zum gegenwärtigen Zeitpunkt 7.000 fremde Kämpfer aus 50 Staaten im Krieg der syrischen Dschihadisten kämpfen würden.”

Ohne die massive Zuwanderungspolitik der linken und bürgerlichen Parteien, die Europa 55 Millionen Moslems einbrachte, gäbe es keine europäischen Dschihadisten.

Sie haben ihn uns eingebrockt. Und wurden von uns seit Jahren über die Gefahr des Islam gewarnt. Jahrelang waren sie bemüht, uns weiszumachen, daß es einen guten “Islam” und einen bösen “Islamismus” gäbe. Obwohl nicht nur Muslim-Apostaten, viele Islamwissenschaftler und ganz besonders gläubige Moslems (Erdogan etwa) auf die Unsinnigkeit dieser Unterscheidung hinwiesen, halten Politik und Medien daran fest und jagen immer noch all jene, die vor dem primären und ungeschminkten Islam (und nicht den “Islamismus”) als Ursache von weltweitem Terror, Christenverfolgung und Jagd auf “Ungläubige” warnen.

Doch alle Fakten dazu prallen an der ideologischen Engstirnigkeit und Uneinsichtigkeit des politischen Establishments ab, zu dem auch weite Teile der Kirche gehören. Haben sie doch viel zu verlieren, wenn sie von diesem Unsinn ablassen: Sie müßten einsehen, daß sie es waren, die den Terror nach Europa gebracht haben (55 Millionen muslimische Einwanderer in wenigen Jahrzehnten) und damit anstelle des friedlichen Multikulti, den sie beschworen haben, Europa einen Totalitarismus bescherten, der seit seinem Bestehen weit mehr Todesopfer einforderte als der von Hitler und Stalin zusammen.

Und sie müßten sich bei ihren Lieblingsfeinden, uns Islamkritikern, dafür entschuldigen, daß sie in uns keine legitimen und humanistisch (nicht religiös!) motivierten Aufklärer und kenntnisreiche Warner sahen, sondern uns im Gegenteil das Stigma von “Islamhassern” aufdrückten, was eine unsinnige Behauptung ist, da dieselben jene, die das Christentum kritisieren, auch nicht zu “Christenhassern” abstempeln, sondern sie richtigerwiese als Religionskritiker bezeichnen. Genau das sind wir auch.

43.000 gewaltbereite Dschihadisten in Deutschland warten darauf, endlich im Namen Allahs zuschlagen zu können.

“Ziehet aus, leicht und schwer, und streitet mit eurem Gut und eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüsstet!” Sure 9, 41

Nun sind unsere westlichen Islamfreunde in einem Dilemma, aus dem sie nie wieder herauskommen werden: Allein in Deutschland gibt es mittlerweile eine Armee von 43.000 gewaltbereiten Dschihadisten (halb so groß wie die Bundeswehr) und einige Hundert im Töten, Schächten Morden und Terror gegen “Ungläubige” geübte Dschihad-Heimkehrer aus Syrien und dem Irak. Der Tag, an dem diese zuschlagen werden, hier, inmitten unserem noch friedlichen Deutschland, ist unabwendbar – wie gut die deutsche Terrorabwehr auch (noch) funktionieren mag.

Für alle Opfer unter uns Deutschen und nichtmuslimischen Immigranten, die dieser Terror fordern wird, mache ich allerdings nicht primär die Dschihadisten verantwortlich. Denn diese tun nur, was ihr Todesgott Allah ihnen befiehlt und was sie seit 1400 Jahren tun. Und sie tun genau das, was der erste islamische Dschihadist – Mohammed – in seinen über sechzig Kriegszügen gegen “Ungläubige” höchstselbst tat: Sie töten “Ungläubige”, um den Selbstanspruch des Islam, dereinst die Welt zu beherrschen und jeden Unglauben ausgerottet zu haben, zu verwirklichen.

Die primäre Verantwortung für die vom Islam ausgehende tödliche Gefahr in Deutschland tragen jene, die ihn hierher geholt haben, und alle, die vor dem mörderischen Totalitarismus des Islam warnten, als “Rassisten” (als ob der Islam eine Rasse wäre), als “Ausländerfeinde” (also ob es nicht genügend deutsche Moslems gäbe), als “Islamopobe” (als ob Kritik am Islam eine Krankheit sei) oder als “Islamhasser” (als ob fundierte und faktenorientierte Kritik gleich Haß sei) in Grund und Boden verdammten und sie zu “Feinden der offenen Gesellschaft” erklärten.

Ja, die wahren Verantwortlichen für diese mörderische Bedrohung, der gefährlichsten, der sich Deutschland und Europa seit Hitler nun ausgesetzt sehen, tragen an vorderster Stelle unsere Medien, zahllose Lehrer, Politiker, Soziologen, zum Islam konvertierte, daher “falsche”, weil nicht mehr objektive Islamwissenschaftler und weite Teile der Kirche, die den Unsinn vom selben Islam- und Christengott postulieren: all jene Islamverharmloser also, die ich seit Jahren dem politischen Establishment zurechne.

Der Passdeutsche Rapper Denis Mamadou Cuspert, bekannter unter seinem Rapper-Namen „Deso Dogg“ als Dschihadkämpfer mit dem Namen Abu Talha al-Almani (in Syrien)

Diese Verharmloser befinden sich damit in einer Reihe mit dem Hitler-Appeaser Chamberlain und anderen damaligen Nazi-Appeasern, an deren Händen das Blut von über 50 Millionen Toten des verhinderbaren Zweiten Weltkriegs klebt. Denn, wie schon Thomas Mann in “Zauberberg” schrieb: “Toleranz gegenüber dem Bösen ist ein Verbrechen.”

Wie Europäer nicht den Islam, sondern Europas Politik für den Dschihad-Tourismus verantwortlich zu machen versuchen.

Da fragt sich – 13 Jahre nach 9/11 und nach weltweit 23.000 seitens Muslimen verübten Terrorakten – ein gewisser Prof. Dr. Albert A. Stahel, Institut für Strategische Studien, Wädenswil, Schweiz, doch allen Ernstes, ob die Tatsache, daß europäische Dschihadisten zum Kämpfen und Töten in den Nahen Osten fahren, “eine Folge der europäischen Einmischung” in diesen Gebieten sei.

Ich kann Sie, Herr Professor Doktor, diesbezüglich beruhigen. Das hat nichts mit der Einmischung des Westens zu tun. Das hat allein damit zu tun, daß Leute wie Sie den Islam nach Europa geholt haben bzw. nichts taten, daß dies vehement kritisiert oder verhindert wurde. Vor 50 Jahren gab es fast keine Moslems in Westeuropa. Und damit auch kaum niemanden, der zu Dschihad-Ausflügen irgendwohin fliegen konnte. Oft auf Kosten des europäischen Steuerzahlers.

Heute haben wir 55 Millionen (55.000.000) muslimische Immigranten und entsprechend viele Dschihadisten. Und daß sich unter diesen Moslems befinden, die den Koran sehr ernst nehmen und danach handeln, hat eben nichts mit “europäischer Einmischung”, aber alles mit den Fundamenten des Islam, speziell seinem Konstrukt des islamischen Dschihads, zu tun. Da Sie darüber nichts oder bei weitem nicht genug wissen, verfallen Sie dem gewohnten pseudoakademischen Reflex, die Schuld für den europäischen Dschihad-Tourismus wie gewohnt uns Europäern in die Schuhe zu schieben – anstelle derjenigen Organisation, die den Dschihad erfunden hat: dem Islam.

Dies ist nicht nur ein geistiges, ein wissenschaftliches Armutszeugnis (Sie kennen offenbar – als studierter Wirtschaftswissenschaftler – wenig bis nichts vom Islam), sondern auch ein illegitimes moralisches Urteil, das mich als humanistisch motivierten Islamkritiker anwidert. Denn Sie schlagen – billigen Beifall heischend – in die gewohnte Kerbe eines angeblichen europäischen Rassismus und Kolonialismus, verstecken hinter ihren akademischen Floskeln doch aber nur einen von jeglicher Kenntnis des Islam ungetrübten Auto-Rassismus, wie wir ihn zur Genüge von den Linken und unseren Medien her kennen. Daher verwundert es auch nicht, daß Sie Mitglied der Schweizer Grünliberalen sind.

Ohne Blogs wie diesen wären wir den Lügen der von Linken beherrschten Medien und Politik, die den Islam wahrheitswidrig als friedliche Religion darstellen und jede Islamisierung Europas und Deutschlands leugnen, hilflos ausgeliefert. Unterstützen Sie seine Aufklärungsarbeit mit einer Spende für Michael Mannheimer *):

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*) Michael Mannheimer ist Publizist, Journalist und Blogger, Verfasser von mehr als einem Dutzend Büchern sowie Hunderten von auch international erschienenen Blättern und gilt als ausgewiesener (Anti-)Islam-Experte. 

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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