Chavez unser im Himmel

chavez„Vaterunser“ für Hugo Chavez eingeführt – Gottgleicher Personenkult in Venezuela

Daß der Sozialismus sich nur marginal von einer totalitären Religion wie etwa dem Islam unterscheidet, wird jedem klar, der sich mit seiner Geschichte befasst hat. Nirgendwo – nicht einmal im Italien Mussolinis, im Deutschland unter Hitler und auch nicht zu Zeiten der ägyptischen Pharaonen oder römischen Kaiser – gab es eine solchen, ins Wahnwitzige gesteigerten Personenkult wie in sozialistischen Ländern. Kim Il-sung etwa, der erste sozialistische “Führer” (!) Nordkoreas, wurde vom Zentralkomitee der nordkoreanischen Kommunisten nach seinem Tod offiziell als “ewiger Präsident” erklärt und heute wie ein Gott verehrt. Nicht anders sieht es bei Lenin aus: gottgleich bereits zu seinen Lebzeiten verklärt, wird er bis zum heutigen Tag mit medizinischen Tricks so aufbewahrt, als wäre er erst gestern gestorben. Die ideologische Nähe zu den “unsterblichen” und “gottgleichen” Pharaos, deren Mumifizierung dem körperlich unversehrten Übergang für ihr späteres ewiges Leben dienen sollte, ist unverkennbar. Nun folgt mit Chavez ein weiterer Sozialist, den seine venezuelanischen Nachfolger in die Ahnenreihe der übrigen sozialistischen Götter einzubringen gedenken. Chavez, der sein Land tief gespalten hat, der eine sozialistische Diktatur einführte und dem es trotz des Ölreichtums Venezuelas nicht gelang, die Armut zu beseitigen (das erinnert frappierend an Länder wie den Irak, Iran, Libyen und andere islamische Ölländer), zu dessen engste Freunde politische Verbrecher wie Ahmadinedschad und Fidel Catsro zählten, soll nun der Nimbus eines gottgleichen Heiligen zukommen. Staatspräsident Nicolas Maduro gab Parteianhängern die Anweisung, künftig das neue „revolutionäres“ Vaterunser „Chavez Nuestro“ zu Ehren des verstorbenen Amtsvorgängers Hugo Chavez zu beten. Ein Gebet, das dem christlichen “Vaterunser” nachempfunden wurde und beweist: Während der Islam in Wirklichkeit eine politische Ideologie ist, die sich als Religion tarnt, handelt es sich beim Sozialismus um eine Religion, die sich als politische Richtung ausgibt. (MM)

Venezuelas Staatspräsident läßt neues Vaterunser beten – „Chavez unser“

Immer neue Blüten treibt Venezuelas Chavismus. Dazu gehört die jüngste antichristliche Provokation: Staatspräsident Nicolas Maduro gab Parteianhängern die Anweisung, künftig das neue „revolutionäre“ Vaterunser „Chavez Nuestro“ zu Ehren des verstorbenen Amtsvorgängers Hugo Chavez zu beten.

Benannt ist der Chavismus nach dem 2013 verstorbenen Präsidenten und Revolutionsführers Hugo Chavez, der seit seiner Regierungsübernahme 1999 in Venezuela die Bolivarische Revolution umsetzen wollte.

Der seit 2011 amtierende Staatspräsident Nicolas Maduro von der Vereinigten Sozialistischen Partei Venezuelas (PSUV) stützt seine Macht auf den staatlich geförderten Personenkult um seinen Amtsvorgänger Chavez. Die Präsidentschaftswahlen im April 2013 konnte Maduro mit 50,66 Prozent der Stimmen nur hauchdünn für sich entscheiden.

Bei einer internen Weiterbildungsveranstaltung für Parteifunktionäre der PSUV wurden die regierenden Chavisten von Maduro angehalten, künftig eine sozialistische Variante des Vaterunser zu beten. Sie wurde zu Ehren des im vergangenen Jahr verstorbenen Hugo Chavez verfaßt, wie der venezolanische Fernsehsender Globovision am Montag berichtete.

Im neuen „bolivarischen Gebet der chavistischen Delegierten“ heißt es:

„Chavez unser im Himmel, auf der Erde, im Meer und in uns, den Delegierten, geheiligt werde dein Name. Dein Erbe komme, um es zu den Völkern hier und anderswo zu bringen, dein Licht gib uns heute, damit du uns jeden Tag führst, und führe uns nicht in die Versuchung des Kapitalismus, sondern erlöse uns von dem Bösen der Oligarchie und dem Verbrechen des Schmuggels.

 Denn unser ist das Vaterland, der Frieden und das Leben, in Ewigkeit, Amen.                     Viva Chávez!“

Präsident Maduro begründete den „revolutionären“ Schritt damit, daß die „Revolution sich in einer Phase befindet, die eine verstärkte Wertbildung verlangt“. Die Venezolaner müßten für den täglichen Straßenkampf in den Werten des Revolutionsführer Hugo Chavez ausgebildet werden“, so Maduro in seiner Rede zum Abschluß der Veranstaltung.

Hugo Chavez und seine sozialistischen “Brüder”

Der venezolanische Staatssender ViVe zeigte ein Video, welches Chávez zeigte, wie er im Himmel ankam und dort unter anderem von Che Guevara, Evita Peron, Simón Bolívar und anderen venezolanischen Volkshelden erwartet wurde.

Hugo Chavez pflegte ein ausgesprochen konfliktreiches Verhältnis zur Katholischen Kirche und schreckte auch nicht davor zurück, das erzbischöfliche Palais in Caracas von seinen Anhängern stürmen zu lassen. Seine Zugehörigkeit zur Katholischen Kirche war dennoch klar. Die Religionszugehörigkeit seines Nachfolgers Maduro hingegen liegt im Unklaren. Der Sohn eines jüdischstämmigen Vaters und einer katholischen Mutter wurde, wie der Präsident selbst erklärte, „sozialistisch erzogen“. Maduro selbst fiel mehrfach durch antikatholische und antisemitische Aussagen auf und gilt als Anhänger des 2011 verstorbenen indischen Gurus Sathya Sai Baba.

Das Video zeigt die Parteiversammlung, bei der erstmals das „Gebet der chavistischen Delegierten“ vorgetragen wurde. (Von Michael Mannheimer)

Quelle: http://www.katholisches.info/2014/09/02/chavez-unser-venezuelas-staatspraesident-laesst-neues-vaterunser-beten/

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, Dritte Welt, Islam, Kirche, Kultur, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.