Energiewende: Der Wahnsinn bei der Photovoltaik

Kraftwerk1(1) Eine Binsenweisheit: Keine Solaranlage ohne Kohlekraftwerk

Schiebt sich die Wolke vor die Photovoltaikanlage, dann muß das Kohlekraftwerk Leistung hinzugeben, damit das Netz stabil bleibt. Kommt die Sonne wieder hervor, regelt das Kohlekraftwerk wieder herunter.

Wer nun denkt, das wäre ja klar, der vergißt, daß ein Kohlekraftwerk damit automatisch immer im ökologisch kritischen Bereich gefahren wird. Denn das Kohlekraftwerk erzeugt bei einem mittellastigen Betrieb besonders viel Abgas. Zudem läuft das Kohlekraftwerk auch im unrentablen Bereich, das erhöht die Stromkosten für die Verbraucher.

Eine Solaranlage ist also ganz schlecht für die Umwelt und auch für den Geldbeutel der Verbraucher. Nur für den Investor, da ist eine Photovoltaikanlage ein prima Geschäft, dank der umfangreichen Öko-Umlage, die wir Verbraucher zu bezahlen haben. Der Umwelt ist nicht geholfen, dem Weltklima auch nicht, und wertvolle Natur wird zerstört.

(2) Der Wahnsinn bei Solarmodulen

Es gibt offensichtlich zwei verschiedene Klassen giftiger Stoffe: Die einen, die man auch so bezeichnen darf. Dann gibt es die anderen, die zwar genauso giftig sind, aber einem „höheren Zweck“ dienen – der Energiewende.Solaranlage1

Bei den Ersteren fährt die ganze Armada der Gutmenschen und Erdenretter das komplette Arsenal von Abwehrmechanismen auf: Blockaden, Sit-ins, Flugblätter, „Bürger“-Aktionen, „Umweltmobile“ usw. bis hin zu häufig nicht gewaltfreien Demonstrationen. Und Schuld an den giftigen Stoffen haben jedesmal die Profitgeier, die Kapitalisten. Soweit zur ersten Klasse der Giftstoffe.

Ganz anders bei der zweiten Klasse: Man hört nichts, man sieht nichts, man sagt nichts. Es handelt sich um Stoffe, die der alternativen Energiegewinnung dienen und also nützlich sind. Sie dienen der „Energiewende“ und entziehen sich damit der Kritik. Demonstrationen finden erst recht nicht statt. Wir haben hier ein typisches Beispiel:

Giftmüll auf den Dächern

Solartechnologie steht für ökologisch einwandfreie Energie. Doch beim Abfall gilt sie als Sondermüll. Cadmiumhaltige Module bergen ein Umweltrisiko, also Solarmodule, die eine Verbindung der giftigen Elemente Cadmium und Tellur enthalten – CadmiumTellurid (CdTd). Werden solche Anlagen stillgelegt (oder geht der Betreiber in Konkurs), schaltet sich i. d. R. die zuständige Abfallbehörde ein, die auf „unverzügliche Entsorgung“ besteht, da es sich nach Behördenangaben um „gefährliche Abfälle“ handelt.

Cadmium-Tellurid ist krebserregend, sein Einsatz in der Solartechnologie ökologischer Unsinn. Während Silizium in diesem Zusammenhang unbedenklich ist, handelt es sich jedoch bei CdTd – locker ausgedrückt – um Verbreitung von Giftmüll auf den Dächern. Cadmium-Tellurid wird in der Solartechnologie als Halbleiter eingesetzt. Die Produktion ist 15 bis 20 Prozent günstiger als bei kristallinen Siliziumzellen, die einen Marktanteil von 90 Prozent haben.

Die EU hat Cadmium mit einem Grenzwert von 0,01 Prozent schon lange aus Elektro- und Elektronikgeräten verbannt. Doch die entsprechende Richtlinie, die derzeit in der Überarbeitung ist, klammert Solarzellen aus, die die CdTd-Zellen mit einem Cadmium-Anteil von 0,7 Prozent auch nicht erfüllen könnten.

Gefährliche Beschwichtigungsversuche

Die Reaktion der Solar-Industrie erinnert fatal an die Beschwichtigungserklärungen, die von der jeweils betroffenen Industrie bei ganz anderen Vorgängen üblich ist: „Wir haben die Technik im Griff“, es besteht keine Gefahr für die Umwelt“, usw. Solche Sprüche kennen wir alle. Und so gibt es denn auch nach Ansicht der Solar-Industrie „kein Problem“. CdTd sei eine Verbindung, die selbst großer Hitze standhalte und die zwischen den Gläsern fest eingeschlossen sei, heißt es z. B. beim weltweit führenden Hersteller First Solar. Ein Austritt in die Umwelt sei nicht möglich. First Solar verspricht ein flächendeckendes Recycling.

Man darf allerdings bezweifeln, daß ein flächendeckendes Einsammeln in 20 Jahren am Ende der Lebenszeit der Module tatsächlich möglich ist. Landen die Module doch auf Deponien, ist nicht auszuschließen, daß die Giftstoffe in das Grundwasser gelangten. Das alles ist seit langem bekannt. Nun dürfen wir aber gespannt sein, wann die Grünen die erste Protestdemo durchführen oder…oder.

(3) Energiewende und Sonnenfinsternis / eine kleine Satire von EIKE

Die deutschen Stromnetzbetreiber sehen offenbar besorgt dem 20. März 2015 entgegen – wegen einer partiellen Sonnenfinsternis, die an diesem Freitag am Himmel über Deutschland zu erleben sein wird. Diese Verfinsterung könnte die Stromproduktion der Solarzellen einbrechen lassen, was das ganze Stromnetz an den Rand des Zusammenbruchs bringt. 1999 gab es eine totale Sonnenfinsternis, die völlig ohne Probleme abgelaufen ist. Das war jedoch vor der Energiewende, die wir einem watschelnden Hosenanzug im Kanzleramt verdanken. Aber wer konnte schon ahnen, daß sich der Mond subversiv vor die Sonne schieben würde?

Jetzt geht es dem Schäubles Wolfi an den Kragen: Der Seehofers Horst wirft ihm Sabotage der Pkw-Maut vor! Also, die Maut ist dem Seehofers Horst sein Lieblingsthema, deshalb hat er seinen Dobrindt nach Berlin geschoben, damit der dort ordentlich auf den Putz und die geistigen Gartenzwerge inne Pfanne haut. Wobei die Gartenzwerge alle sind, die anderer Meinung sind als der Seehofers Horst. Der Schäubles Wolfi ist dort aber nun mal der Kassenwart, das heißt, der muß dafür sorgen, daß bei der Maut auch wirklich mehr Geld reinkommt, als für deren Eintreibung ausgegeben wird. Der Horst will aber nun mal die Ausländer abkassieren, egal, was es kostet. Und der Wolfi sagt, wenn es so viel Geld kostet, den Ausländern das Geld abzunehmen, dann müssen eben die Deutschen draufzahlen. Der Wolfi tut also alles, damit der Horst seine Maut bekommt. Das ist dem Horst aber auch wieder nicht recht. Klingt nach Sandkasten, und ist es auch.

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Zu diesem Zeitpunkt waren keine Rechtsverstöße ersichtlich. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Websites ist ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden jedoch derartige Links umgehend entfernen. Maria Schneider 10.11.2020
Dieser Beitrag wurde unter APO/68er, CDU, CSU, Die Grünen, Medien, Politik, Politik Deutschland, Umwelt, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.