Medien: Die Tyrannei der linken Volkserzieher

20140501-demo-fc3bcr-alle-banner-wordpressWahrheit

Unsere Zeitungen befinden sich im freien Fall. Sie haben die Konkurrenz des Internets verschlafen und bis heute keine Antwort darauf gefunden. aber vor allem: Ihre Leser laufen ihnen davon, weil eine Zeitung heute ganz anders ist als in den ersten Jahren Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg. War man als Journalist damals noch bemüht, Distanz zum Thema zu zeigen und eine Thematik ausgewogen darzustellen, sind Journalisten heute eher parteiisch, und zwar linksparteiisch, völlig distanzlos zum Thema und agieren am liebsten in ihrer Lieblingsrolle: der des sozialistischen Volkserziehers. Gut ist das, was der linke Journalist gut findet. Und umgekehrt. Und der linke Journalist findet die Abschaffung Deutschlands – dessen Geschichte er gerne auf 12 Jahre reduziert, dessen Ent-Ethnisierung und Multikuturalisierung sowie dessen Überschwemmung mit Millionen Moslems – gut.

Gefälscht und geschönt

Er liebt die Auflösung Deutschlands als historisch gewachsener Nationalstaat und sein Aufgehen im nachsowjetischen und zentral gelenkten Superstaat EU. Und er liebt es, diese Entwicklung völlig autokratisch und totalitär zu steuern, ohne lästige Volksbefragungen, deren Aufkommen (wie im Bürgerbegehren gegen das ZIEM in München) er als rechtsradikal abqualifiziert. Wir haben längst eine Presse, die sich freiwillig gleichgeschaltet hat und eine freiwillige Pressezensur betreibt – vor allem dann, wenn es um heiße Themen wie Masseneinwanderung und den Islam geht. Da wird gelogen bis sich die Balken biegen, da werden Statistiken gefälscht oder geschönt und da werden Kritiker, die der Presse nicht passen, gnadenlos an den medialen Pranger gestellt und öffentlich hingerichtet. Den Geruch dieser versteckten Mediendiktatur merken aber immer mehr ihrer Leser – und wenden sich von ihren Zeitungen ab. Das ist auch gut so. Das Schlechte daran ist, dass marode Zeitungen es irgendwie doch schaffen zu überleben. Da fragt man sich, woher das Geld kommt. Kann es sein, dass diese im Stillen von muslimischen Geldgebern gesponsert und teilweise oder ganz übernommen wurden? Beispiele dafür gibt’s bereits. Das aber heißt nichts anderes, als dass Zeitungen bereits für den Islam und dessen Eroberung Europas schreiben und werben. Und niemand findet was daran. Leistet Widerstand! MM

***

Medien heute – Feinde des Rechtsstaates

Von Michael Mannheimer

Eine Demokratie lebt von objektiven Informationen über die Lage der Welt. Daher gibt es in Deutschland objektiv keine Demokratie mehr

Unsere Demokratie hat fertig. Eine Demokratie, die ihren Namen verdient, ist eine Selbstverwaltung aller stimmfähigen Bürger, die sich in regelmäßigen Abständen treffen, um die Richtung ihrer zukünftigen Politik zu wählen. Ein Bürger kann seine Stimme jedoch nur dann sinnvoll einsetzen, wenn er weiß, wohin sein Staat steuert oder steuern will. Wenn er weiß, welche Gefahren ihm von außen und von innen drohen. Wenn er weiß, welche Politiker ihm Gutes, und welche ihm Böses wollen.

Die heutigen Medien sind die eigentlichen Feinde unseres Rechtstaats – und damit jedes einzelnen Bürgers

Das alles weiß der heutige Bürger nicht mehr – wenngleich er ahnen mag, dass etwas falsch läuft in diesem Land. Der heutige Bürger hat mehr Informationen als je zuvor in der Menschheitsgeschichte – kann diese jedoch ohne den Filter der Medien kaum mehr verarbeiten.

Nun sind wir am Pudels Kern: Dieser Filter funktioniert nicht mehr so, wie es sich der Bürger wünscht. Er mag zwar noch glauben, dass die Medien ihm ein objektives Bild vom Geschehen dieser Welt liefern. Das tun sie aber nicht. Er mag noch glauben, die Medien stünden hinter ihm und seinem Bedürfnis nach Sicherheit und Frieden. Doch Medien stehen hinter seinem Feind, ohne dass der Bürger dies ahnt.

Er mag glauben, er erführe die Wahrheit über äußere und innere Gefahren: Doch was die Medien tun, ist genau das Gegenteil davon: Was für ihn gefährlich ist (Islam, Sozialismus, antifa) beschönigen sie bis zur Unkenntlichkeit – oder schweigen dies Gefahren tot. Und was für ihn gut ist, wird nicht thematisiert, wenn es den Medien nicht gefällt.

Medien sind zu sozialistischen Umerziehern verkommen

Medien sind zu linken Volkserziehern verkommen. Sie glauben, es sich leisten zu können. Seit der linken Machtergreifung in allen Mediensparten (vom Verlag bis zu Tageszeitungen, von Hörfunk bis zum Fernsehen) geben sie den absoluten Ton an und zeigen, wo es lang zu gehen hat. Ihre Macht ist unbegrenzt. Sie konnten einen Ministerpräsidenten aus dem Amt jagen, weil er die Wahrheit über Ausländerkriminalität zu sagen wagte. Sie konnten selbst einen Bundespräsidenten aus dem Amt jagen. Sie können alles: Sie können sogar ungestraft ihr eigenes Volk belügen – obwohl ihnen das Grundgesetz für diesen Fall (und kaum einer weiß das) mit dem Entzug der Meinungs- und Pressefreiheit droht. So heißt es in Art18 GG:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. …”

Unser Volk erfährt nahezu nichts über die innerislamische Bedrohung, nichts über bürgerkriegsartige Szenarien in deutschen und europäischen Metropolen – nichts über den Plan des Islam, sich Europa einzuverleiben. Dass dieser in einer geschichtlich beispiellosen Migrationswelle durch das linke politische Establishment (an dessen Spitze neben den Linksparteien die Medien stehen) massenhaft nach Europa hereingeholt wurde – auch das wird von den Medien totgeschwiegen.

„Türkland“ droht

Dass es in Deutschland bereits eine virtuelle Armee von zigtausenden kriegsbereiten islamischen Dschihadisten gibt, die nur auf die Angriffsbefehle ihrer Imame warten, um den Dschihad gegen die Deutschen zu eröffnen: Kein Wort auch darüber. Dass in Nordrhein-Westphalen Türken an konkreten Plänen arbeiten, in Norddeutschland ein eigenes, ein türkisches Land zu errichten (“Türkland“): Medien schweigen auch dies tot.

Deutsche erfahren nichts über den Vergewaltigungs-Dschihad in den skandinavischen Ländern – und selbst nach dem Massaker Breiviks wurde seitens der Medien die Gelegenheit nicht genutzt, auf die Umstände zu schauen, von denen sich Breivik für sein Verbrechen legitimiert sah: Auf die unsäglich fortgeschrittene Islamisierung des ehemals freien und friedlichen Staates Norwegen.

Die Lügen der Medien

Medien brachten zum Beispiel keine Meldung darüber, dass 2010 (ein Jahr vor Breivik) die Vergewaltigungen in Norwegen so hoch waren wie nie zuvor, und sie verschwiegen, dass im selben Jahr 100 Prozent (!) der in Oslo verübten Vergewaltigungen ausschließlich seitens eingewanderter Muslime geschahen. Sie verschweigen ebenfalls, dass das ehemals friedliche Schweden – von seinen sozialistischen Regierungen zum Sozialamt islamischer Asylbewerber aus aller Welt gemacht – hinter Südafrika an zweiter (!) Stelle des weltweiten Vergewaltigungsindex stehen. Auch in Schweden sind fast alle Vergewaltiger eingewanderte Muslime.

Die mediale Instrumentalisierung der NSU zur Ablenkung vor ihrer Medien- und Gesinnungsdiktatur

Bei uns in Deutschland verschwiegen sie selbstverständlich nicht, dass neun Ausländer von einer rechten Terrorgruppe ermordet wurden: Im Gegenteil: diese Verbrechen werden wie ein dauernder Staatsakt bis zum Gehtnichtmehr zelebriert, es werden Plätze und Straßen den Opfern gewidmet, selbst der Bundestag erhob sich zu einer Schweigeminute – und die Familien jedes dieser Opfer erhielten (bislang) die unfassbare Summe von 830.000 Euro an Wiedergutmachungs-Geldern vom Staat. Das ist mehr, als ein normaler Deutscher in seinem Leben je verdienen wird, wenn er 40 Jahre lang tagein tagaus zur Arbeit geht.

Doch sie verschweigen, dass im gleichen Zeitraum (von 1990 bis 2000) über 7.000 Deutsche Mordopfer seitens Immigranten (meist muslimischer Mörder) wurden – und mehrere hunderttausend Deutsche zu Krüppeln und Invaliden geschlagen wurden. Geld für die Opfer gab´s keines. Es waren ja schließlich nur deutsche Opfer. Und der Deutsche Staat hat für Deutsche anscheinend nur Verachtung übrig – wie jüngst die unsägliche Weihnachtsansprache unseres Bundespräsidenten zeigte, in denen er die Fakten auf den Kopf stellte und die Deutschen zu mehr Toleranz auf Bahnhöfen mahnte, wo – so Gauck – Leute nur deswegen angegriffen und zusammengeschlagen würden, weil sie schwarze Haare oder eine dunkle Hautfarbe hätten. (Für Uneingeweihte: Es ist genau umgekehrt. Auf deutschen Bahnhöfen gibt es fast nur deutsche Opfer, die dort von Muslimen totgeprügelt oder zusammengeschlagen werden.)

Die Wähler müssen handeln!

Ich rufe alle Deutschen auf: Boykottiert eure Medien. Bestellt diejenigen Blätter ab, von denen ihr euch desinformiert fühlt. Wenn ihr sie kündigt, dann nie ohne ein Begleitschreiben an die Chefredaktion, in dem Ihr eure Gründe darlegt. Höflich, sachlich, bestimmt. Macht diejenigen fertig, die euch fertigmachen wollen. Analysiert Eure Medien auf deren Lügen. Berichtet darüber in allen islamkritischen oder sonstigen Blogs.

Lasst euch nicht nachsagen, Ihr hättet gegen die Vernichtung Deutschlands nichts getan!

Bitte an meine Leser:

Nehmen Sie sich mal ihre eigene Tageszeitung für ein paar Wochen vor und notieren Sie, was darin berichtet wird. Und besonders auch: Was nicht berichtet wurde. Notieren Sie sich Datum und den Titel des Artikels, den Autor und – ebenfalls sehr wichtig – wo genau diese Meldung stand: An erster Seite in einer Großmeldung – oder ganz hinten als Minimeldung. Bringen Sie die wichtigsten Zitate des betreffenden Artikels. Schicken Sie mir Ihre Beobachtungen zu, ich werde Sie veröffentlichen (sagen Sie mir, unter welchem Namen Sie dies wünschen)

Wir werden mit Ihrer Hilfe eine Phalanx des Anstands gegen die Lügen der Medien aufbauen – und ihnen ihre Lügenfratze vom Gesicht reißen.

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, APO/68er, CDU, CSU, Die Grünen, Die Linke, FDP, Islam, Medien, Politik, Politik Deutschland, SPD, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.