Zack Zorn und die 10.000 HoGeSas auf dem Tempelhofer Feld

zorn-grafik-180x216Eine Real-Satire von Thomas Böhm*)

Berlin zittert. Am 15. November sollen hier 10.000 HoGeSas gegen den Islam-Terror aufmarschieren. Politik und Sicherheitsbehörden denken schon über ein Verbot nach, weil demokratische Grundrechte heutzutage nicht mehr für alle gelten.

Aber vielleicht gibt es eine andere Lösung. Hier eine Satire, die durch die aktuellen Ereignisse schon so etwas wie einen vorausschauenden Charakter bekommen hat – und wenn man sich die einige Kommentare (z.B. auf der “Achse” anschaut – findet sie sogar großen Anklang:

Wie Berliner Polizei bei einer Großdemo doch erheblich entlasten werden konnte

In der Einsatzzentrale des Berliner Polizeipräsidenten am Platz der Luftbrücke war heute früh die Hölle los. Der Boss persönlich glänzte mit Anwesenheit und zupfte nervös an seiner Nase herum. Sie hatten schon die ganze Nacht getagt, waren aber noch zu keinem Ergebnis gekommen. Zu groß schien die Aufgabe zu sein, die an diesem Tag von den Sicherheitskräften zu bewältigen war.

„Ist die Verstärkung schon eingetroffen“, fragt Polizeipräsident Klaus Kandt seinen obersten Einsatzleiter. Nun schon das vierte Mal.

„Vor einer Stunde ist die letzte Hundertschaft aus Baden-Württemberg gelandet“, meldete einer aus dem Personalstab. „Damit sind wir jetzt zusammen 21.000 Polizisten, die dieStraßen und den Frieden sichern können.“

„Das wird nicht reichen“, jammerte der Polizeipräsident. „Ihr wisst, was heute los sein wird!“.

Oh ja, das wussten sie alle und deshalb schwitzten sie auch bereits unter ihren Schutzwesten.

Heute war der „Tag der deutschen Wertarbeit“ und gleich vier mächtige Gruppen hatten Demos angemeldet.

Die Rechten wollten unter dem Motto „Nur noch deutsche Wertarbeit“ aufmarschieren. Die Linken hatten reflexartig einen Aufmarsch „Nie mehr deutsche Wertarbeit“ angekündigt und die Salafisten wollten mit wehenden Gewändern und dem Spruch „Arbeit nix wert, Deutsche auch nicht“ auftrumpfen. Für zusätzliche Brisanz aber sorgte das Thema der vierten demowütigen Gruppe, die sich „schwul-lesbische, zweischwänzige Schuhverkäufer“ nannte: „Mehr Arbeit für die Allerwertesten in Deutschland“.

„Gleich vier Demos auf einmal“ stöhnte Kandt. „Dabei hatten wir schon 6789 Demos und es ist erst ein halbes Jahr rum.“

„Und die sind alle auf Krawall gebürstet“, wusste Einsatzleiter Schmidt und wies mit dem Laserpointer auf drei Fotos, die an die Wand geworfen waren und die jeweiligen Rädelsführer zeigte. Der eine hatte eine Glatze, der zweite einen Irokesenschnitt, der dritte hatte sich eine Fokuhila über den Kopf gestülpt und der vierte einen Bart unter der Nase hängen.

„Wir sollten unsere Wasserwerfer zusätzlich mit Shampoo bestücken“, schlug ein anderer Polizist vor.

„Von mir aus“, antwortete Kandt, „aber das ändert nicht viel an der Situation. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass die Demonstranten sich nicht irgendwo in die Quere kommen. Denn dann ist Randale angesagt. Und ihr wisst, wer darunter am meisten zu leiden hat.“

„Wir sollten genau darauf hinarbeiten. Die sollen sich alle gegenseitig die Fresse polieren. Und ich weiß auch schon wo und wie“, meldete sich ein Polizist aus der zweiten Reihe.

Es handelte, wie sollte es auch anders sein, um Zacharias Zorn den Ge-Rechten. Er hatte sich mit einer hübschen, frisch gebügelten Polizeiuniform geschmückt. Auf eine Schutzweste konnte er verzichten, so etwas brauchte er nicht.

„Wie darf ich Sie verstehen?“, fragte Kandt nach.

„Wenn ich bitte vortreten darf, dann werde ich Ihnen allen meine Strategie erläutern“, antwortete Zack.

Er durfte und trat vor das Rednerpult.

„Sie kennen ja alle den römischen Begriff ‚Teile und herrsche‘. Genau nach diesem Prinzip sollten wir auch vorgehen. Wir müssen dafür sorgen, dass die Demonstranten sich austoben können, ohne dass jemand oder etwas zu schaden kommt. Schließlich kann es nicht sein, dass der Steuerzahler, dass Geschäftsleute oder Pkw-Besitzer für die Tobsuchtsanfälle von durchgeknallten Minderheiten aufkommen muss.

Also habe ich mit der Verkehrsleitzentrale vier Demorouten ausgearbeitet, die alle zum Tempelhofer Feld führen. Die Demonstranten werden durch die vier Eingänge ins Innere getrieben und dort treffen sie aufeinander und können ihr politisches Anliegen mit aller Deutlichkeit den jeweils anderen vortragen.“

„Aber dort findet heute Nachmittag doch im Rahmen des „Europäischen Kulturangleichung“ ein Stierkampf statt“, warf ein weiterer Polizist ein.

„Genau das ist doch der springende Punkt. Die Arena ist schon aufgebaut, die Ehrentribüne errichtet, die Eintrittspreise festgelegt und fast alle Karten verkauft. Wir werden ein Spektakel erleben, unseren Spaß haben – eben wie im alten Rom. Nur, dass keiner verletzt wird.“

„Auch nicht die Demonstranten?“, wollte noch ein anderer Einsatzleiter wissen.

„Keine Panik“, lachte Zack. „Ich habe dafür gesorgt, dass sie sich alle austoben können, ohne dass sie sich auf Kosten der anderen Beitragszahler in Krankenhäusern wieder zusammenflicken lassen müssen.“

„Und was machen wir mit den armen Stieren, die jetzt schon im ehemaligen Hangar vor sich hin brüllen“, fragte noch ein neugieriger, anscheinend tierfreundlicher Ordnungshüter.

„Die werden gut versorgt, die treiben wir – wie unsere Freunde in Pamplona – durch die Straßen von Kreuzberg. Dort gibt es genügend Hornochsen und blöde Kühe. Denkt doch nur mal an Christian Ströbele und Monika Herrmann“, sagte Zack.

„Hauptsache, die Bullen bleiben verschont“, gab Kandt zum Schluss noch zum Besten.

Allgemeines Gelächter und damit war auch diese Sache geklärt. Anschließend erklärte Zack Zorn den Anwesenden noch die letzten Details seines Planes und alle konnten zufrieden, ja sogar fröhlich die Zentrale verlassen und die Einsätze vorbereiten.

Am frühen Nachmittag war es dann soweit. Die üblichen Verdächtigen hatten sich mit ihren gesinnungstypischen Trachten geschmückt, brüllten, grölten und wackelten mit riesigen Plakaten herum und hofften nun inständig, dass irgendeiner unter ihnen etwas in Brand stecken, oder mit irgendwelchen zufällig herumliegenden Gegenständen werfen konnte.

So mit sich selbst und den vermeintlichen Gegnern beschäftigt, bekamen sie überhaupt nicht mit, wie sie von Polizeieskorten begleitet auf das Tempelhofer Feld getrieben wurde. Natürlich half auch Zorn ein wenig nach, in dem er sich immer wieder, gut verkleidet, an die Spitze der Umzüge setzte und die Richtung vorgab.

Unter dem Jubel der Massen auf den Rängen trafen dann die Linken, Rechten, Salafisten und die schwul-lesbischen, zweischwänzigen Schuhverkäufer in der Arena aufeinander.

An den Eingängen hatte jeder Demonstrationsteilnehmer die entsprechenden Waffen zugesteckt bekommen.

Die schwul-lesbischen, zweischwänzigen Schuhverkäufer waren nun mit lila Wattebäuschen bestückt, die Linken hatten Pflastersteine von „Haribo“ erhalten, die Salafisten waren mit Papierschwalben, die aus den Seiten irgendeiner wichtigen Schrift gebastelt worden waren, ausgestattet und die Rechten hatten Lakritz-Bonbons in den Händen, die ein wenig so aussahen wie Kreuze und Haken.

Noch wurden die Gladiatoren von den Ordnungshütern in ihre Schranken gewiesen, aber sie waren heiß auf den Kampf, kratzten nervös mit den Hufen über den Boden, das spürte man bis in die letzte Zuschauerreihe.

Natürlich hatten die sich gewundert, dass hier jetzt keine Toreros auf die Hörner genommen wurden. Aber Kriege sind Kriege, Schlachten sind Schlachten, Opfer sind Opfer und Spiele sind Spiele. Die Rindviecher hatte man rechtzeitig aus ihren Ställen direkt nach Kreuzberg getrieben, wo sie sich mittlerweile unter das Völkchen gemischt hatten und sich auf irgendeinem Multikulti-Fest königlich amüsierten.

Zack Zorn war derweil in die Rolle des Stadionsprechers geschlüpft und hielt eine kurze, aber flammende Rede:

„Wie wir alle wissen ist das Demonstrationsrecht ein Grundrecht, dass bei uns in Deutschland im Artikel 8 des Grundgesetzes festgeschrieben wurde. Wie wir aber auch wissen, gibt es bei Demos unter freiem Himmel eine Einschränkung, nämlich dann wenn die öffentliche Sicherheit gefährdet ist. Das aber ließ bis jetzt einen großen Interpretationsspielraum. Doch damit ist nun Schluss. Diese Veranstaltung heute dient allen. Die Demonstranten können sich austoben, die öffentliche Sicherheit ist nicht gefährdet, schließlich handelt es sich hier um eine geschlossene Veranstaltung, die Polizei wird ebenfalls nicht länger belästigt und das Publikum hat endlich Grund zum Jubeln. Ich bitte nun Kaiserin Angela, die Spiele zu eröffnen.“

Die Genannte, die in der Mitte der Ehrenloge auf einem weinrot weich gepolsterten Thron thronte, winkte kurz in die Menge, Fanfaren ertönten und Zorn, der sich ganz schnell als Schiedsrichter angezogen hatte, konnte nun die Trillerpfeife betätigen und den Beteiligten in den Arsch treten.

Und es ging gleich mächtig zur Sache.

Schwer zu unterscheiden, wer hier die Guten und wer die Bösen waren. Die Salafisten knöpften sich zuerst die schwul-lesbischen, zweischwänzigen Schuhverkäufer vor, versohlten ihnen den Hintern, bis diese jammernd und wehklagend fluchtartig die Arena verließen. Die Linken hatten leichtes Spiel mit den Rechten, wohl auch, weil das Verhältnis von 1000 : 10 gewisse strategische Vorteile in der direkten Auseinandersetzung mit sich brachte und stopften den Bösen mit ihren Lakritz-Bonbons die Schandmäuler.

Nachdem die ungläubig staunenden Linken von den Salafisten dann aber ebenfalls vermöbelt worden waren, knieten die Sieger alle gemeinsam und in einer Reihe nieder und beteten gen Mekka – sehr zu Freude der eingeladenen Vertreter diverser Islam-Verbände.

Daumen rauf, oder Daumen runter. Kaiserin Angela sollte nun entscheiden, was mit den Salafisten geschehen sollte.

Da die nächste Bundestagswahl allerdings erst in drei Jahren stattfinden sollte, wurde die Entscheidung vertagt und die Salafisten wieder frei gelassen.

Zack war dennoch zufrieden, hatte er den Polizeipräsidenten doch überreden können, die Arena stehen zu lassen. Schließlich hatten die Lesben, Flughafengegner, Abtreibungsgegner und die Freunde des antiimperialistischen Montags für morgen wieder Demonstrationen angemeldet.

Wer ist Zorn?

Die Vorgeschichte: Als Zacharias Zorn zwei Jahre alt war, fiel er beim Besuch eines Atomkraftwerks mit seinem angetrunkenen Vater an der Hand in eines dieser furchterregenden Auffangbecken. Der Vater blieb zwischen den Brennstäben hängen und verstarb noch an der Unfallstelle. Zacharias überlebte, und war, wie einst Obelix, seit dem auf wundersame Weise mit gewaltigen Kräften ausgestattet. Bereits kurz nach diesem Ereignis verfügte er außerdem über übersinnliche Fähigkeiten, einen IQ von mehr als 200 und einer umwerfenden, hypnotischen Ausstrahlung, die jeden überzeugen kann. Er wurde innerhalb einer Woche erwachsen, las sämtliche Nachrichten und Bücher der letzten hundert Jahre, wurde wütend und kaufte sich eine Flachzange, um bei den Gutmenschen die gelockerten Schrauben wieder zu befestigen. Sein schnell erworbenes Vermögen gibt Zack Zorn auch heute noch gerne und fast vollständig für Kleidung aus, denn dieses Erfrischungsbad im Atomkraftwerk hatte ihn auch zu einem Verwandlungskünstler geformt.

Thomas Böhm

Thomas Böhm

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und regelmäßiger Kolumnist auf conservo.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Zack Zorn und die 10.000 HoGeSas auf dem Tempelhofer Feld

  1. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt und kommentierte:
    100000 sollten auf die Strasse

    Liken

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