Über “gewaltbereite” Demonstranten und andere “Gewalttäter”

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm

Deutschland zittert, die demokratische Gesellschaft weint. Am 15. November sollte das HoGeSa-Spektakel in Hannover in die zweite Runde gehen. Und wie immer, wenn es gegen den Islam-Terror gehen soll, war bereits im Vorfeld dieser Demo der Aufschrei der Medien gegen den „Aufmarsch der rechten Schläger“ wieder GEWALTig. Selbst aufgeklärte Autoren rauften sich ob dieser vielen GEWALT-bereiten Teilnehmer die Haare und bombardierten uns aus gut gesicherter Position und mit Infos aus dritter Hand mit ihren klugen und kritischen Kommentaren, über die die so genannten Salafisten herzlos lachen.

Die Demo musste natürlich verboten werden. Was für eine Überraschung. Man konnte es einfach nicht hinnehmen, dass auch mal der „einfache“ Bürger aus „bildungsferner“ Schicht, auf die Straße geht und seine aufgestaute Wut mit billigem Gebrüll und schwingenden Fäusten raus lässt. Ob das Verbot aufrecht erhalten werden kann, ist noch fraglich. Aber egal, der Versuch alleine lässt tief blicken.

Gewiss ist es blöd, wenn der “Wutbürger” dabei aus Mangel an „echten“ Gegnern mit Fahrrädern wirft, Polizeiautos schubst und Glas zertritt, aber seit wann ist es das Privileg der klugen Leute, öffentlich wirksam auf Missstände aufmerksam zu machen und gar Widerstand zu leisten?

Und natürlich sind die „echten“ Rechten eine Pest, aber wir wissen alle, wie schnell plötzlich in dieser verlinkten Republik Deutschland auch Katholiken, Familienfreunde, Heteros, Hundebesitzer, Skatbrüder und Islamaufklärer in der rechten Ecke stehen können.

Müssen die ab morgen auch alle zu Hause bleiben? Es sieht so aus, denn wir sind wieder soweit. Den Bürgern, die den Herrschaften nicht in den Kram passen, werden die demokratischen Grundrechte entzogen.

Angeblich hätte man den gewaltbereiten Demonstranten einen Riegel vorschieben müssen, damit die Nummer nicht eskaliert. Und so wurden gleich mal tausende demonstrationswillige Bürger zu „gewaltbereiten Nazis“ erklärt.

Wenn es aber um das Thema “Gewalt” geht, müssen wir auch von der Staatsgewalt sprechen, die in diesem Fall mit aller Macht zugeschlagen hat.

Die Gewaltenteilung aus Legislative, Exekutive und Judikative, die von den Vätern der Demokratie aus guten Gründen entwickelt wurde, ist mittlerweile zur Farce geworden. Auch das hat das Demo-Verbot gezeigt, denn alle drei Gewalten, die Politik, die Justiz und die Polizei haben in diesem Fall eine geschlossene Einheit gebildet und so das Verbot durchgeprügelt. Ein wahrer Akt der Staatsgewalt!

Aber nicht nur beim Thema „HoGeSa-Demo“ macht diese Staatsgewalt dem Bürger immer mehr zu schaffen.

Die Legislative, die Gesetzgebung, ist das Privileg unserer Politiker, die mit ihren Gesetzen und Verordnungen, mit ihren Steuerabgaben und GEZ-Zwangsgebühren den Bürger drangsalieren und bis aufs Blut aussaugen und gleichzeitig mit scheindemokratischem Getue das Stimmvieh bei Laune halten, damit es ihnen die Macht und das Einkommen sichert.

Die Judikative, die Rechtsprechung, ist zu einem ausführenden Organ der Regierung verkommen und fördert mit ihren milden Urteilen die Gewalt auf den Straßen, in dem sie Intensivtäter, wenn sie denn über einen Migrantenbonus verfügen, so schnell wie möglich wieder auf die Allgemeinheit loslässt.

Die Exekutive, der Vollzug, hat sich in den letzten Jahren immer mehr als Schwachstelle der Gewaltenteilung entpuppt. Von der Politik verheizt, von der Justiz verraten und verkauft, müssen sie für die Fehler der anderen den Kopf hinhalten, lassen sich dabei von arabischen Großfamilien, Autonomen und anderen Kriminellen auf der eingeschlagenen Nase herumtanzen und lassen die Bürger schutzlos im multikulturellen Regen stehen.

Und wenn wir schon von „gewaltbereiten“ Demonstranten sprechen, dürfen wir natürlich nicht die so genannte „vierte Gewalt“ vergessen. Diese Gewalt teilen sich die Systemmedien und Staatssender, die im Auftrag der Regierung Lügen verbreiten, den Bürger manipulieren und mit Demagogen und gewalttätigen Journalisten wie zum Beispiel Jakob Augstein („alles Nazis“) oder Franz-Josef Wagner („alles Arschlöcher“) in den Kampf gegen die außerparlamentarische Opposition ziehen.

Aber warum regen sie sich eigentlich alle so auf? Unsere Familienministerin Manuela Schwesig hat doch gerade entsprechend reagiert und greift ihren Freunden von der Antifa mit einer fetten Finanzspritze unter ihren militanten Arm.

Damit wenigstens die Linken noch GEWALTbereit sein können.

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes Journalistenwatch und regelmäßiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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