Linke Studie in linken Medien

EbertVon Peter Helmes

In einer Studie der linken “Friedrich-Ebert-Stiftung” wird die politische Mitte Deutschlands – die Mehrzahl aller Deutschen also – als latent rechts bis rechtsradikal denunziert. Diese Studie geistert momentan vor allem durch linke Medien und zeigt ein Deutschland, das es nicht gibt und das in krassem Widerspruch mit einer frischen, internationalen Studie (weltweite Umfrage) steht, die Deutschland als weltweit beliebtestes Land darstellt, ein Land, in dem Menschen aus allen 200 Ländern dieser Welt aufgenommen wurden.

Mannheimer: Wie und warum sich Linke ihr negatives Deutschlandbild zurechtlügen

Der Publizist Michael Mannheimer schreibt hierzu in seinem Kommentar u. a.:

„Na fein. Wenn Linke eine ihnen gefährlich werdende Partei in ihren Medien nicht totschreiben und im Fernsehen totdiskutieren können, dann geben sie – bei einer selbstverständlich ebenfalls linken Organisation – eine “Studie” in Auftrag, die genau zu dem Ergebnis kommt, das man dieser Partei zuvor attestiert hatte. In der Folge können Linke diese Studie dann als scheinbar unabhängiges wissenschaftliches Ergebnis auf ihren diversen staatlichen und nichtstaatlichen Monopolsendern und -Rundfunkanstalten so lange verkaufen, bis auch der letzte Deutsche im hinterletzten Kuhstall ihre Lügenbotschaft vernommen hat – in der Hoffnung, dass ihnen jetzt wenigstens geglaubt wird.

So ergab eine “Studie” der SPD- (um nicht zu sagen: sehr linken Kreisen der SPD-) -nahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum (gewünschten) Ergebnis, dass Deutschlands Mitte latent nach rechts orientiert ist. Und sie platziert deren derzeitige Speerspitze, die AfD, wie man vermuten durfte, nach ganz rechts. Hinter solchen als “wissenschaftlich” getarnten Studien steckt reine Ideologie.

Was jedoch heute als rechts verstanden wird, war in den 50-80er Jahren des 20. Jahrhunderts politische Mitte und zog sich durch das Spektrum aller damaligen Parteien. Ein CDU-Wähler etwa konnte sich in weiten Teilen auch im “rechten” Flügel der SPD und in vielen Punkten auch in der FDP wiederfinden.

Mit Aufkommen der 68´er Generation, ihrem Eroberungszug durch sämtliche Medien bis hin zum staatlichen Fernsehen und Rundfunk, insbesondere aber mit dem (nun endenden) Siegeszug der deutschen Kommunisten, die sich unter den “Grünen” versteckt hatten, wurde jedoch das, was man unter politischer Mitte verstand, sukzessive und für ungeübte Augen kaum bemerkbar immer mehr nach links verschoben. So zieht sich die politische Mitte heute durch den linken Rand der SPD und in weite Teile der Grünen bzw. der linksaußen stehenden Linkspartei hinein und deckt nur eine Minorität aller Wähler ab – womit sich der Begriff “politische Mitte” von selbst erledigt hat. Wer sich heute politisch “rechts” von dieser imaginären Trennlinie befindet – wo früher also die Mitte war – ist heute ein “Rechter”.

Damit ist die gängige und nicht immer offen ausgesprochene publizistische Kriminalisierung der Mitte als “rechtes Spektrum” vollendet, und die Linken unseres Landes können schalten und walten, wie sie wollen: Wer gegen sie ist, dem droht der Nazihammer mit der Gewissheit eines Allahu akhbar in einer Moschee. Ist die Gesinnungsdiktatur erst einmal in den Medien und Köpfen der Leser/Zuschauer etabliert, funktioniert sie quasi von allein…“ (weiter unter:

http://michael-mannheimer.net/2014/11/20/studie-der-linksextremen-friedrich-ebert-stiftung-afd-anhaenger-tendieren-zu-rassismus-und-homophobie-eine-entschiedene-kritik-dieser-unhaltbaren-und-auto-rassitischen-these/#more-35082)

Böhm, JouWatch: Linke liefern linke Studie ab, linke Zeitungen veröffentlicht sie

In einem Gastkommentar schreibt Thomas Böhm, Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ (JouWatch) ebenso klar:

„Man war ja schon fast auf Entzug. Tagelang hatte man von den linken Medien in Deutschland nichts mehr zum Thema “Neue Nazi-Partei AfD” gehört. Jetzt aber winkt der linke “Spiegel” mit einer “linken” Studie:

“Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen”, “Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben”, “Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten” – Das wird man ja wohl noch sagen dürfen. Darf man? Nein, meinen die Mitarbeiter der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung (FES).

In ihrer Studie zu rechtsextremen Einstellungen in Deutschland zeigen sie jedoch, dass diese Aussagen mancherorts salonfähig sind. Ob Stammtischparole oder Geflüster hinter vorgehaltener Hand – die FES hat unter dem Namen “Fragile Mitte – Feindselige Zustände” abgefragt, wie es um Toleranz und Offenheit in Deutschland steht. Die Ergebnisse sind ernüchternd…

…”Die politischen Einstellungen der AfD-Sympathisanten weisen im Vergleich zur Gesamtstichprobe einen erhöhten Chauvinismus und eine stärkere Verharmlosung der NS-Zeit auf”, fasst Herausgeber Ralf Melzer von der FES zusammen. “Auch die Abwertung von Homosexuellen und die generelle Kritik an Politikern ist überdurchschnittlich.” Es zeige sich eine deutlich rechte politische Gesinnung, die an rechtsextremes Denken grenze…

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-und-rechtsextremismus-studie-stellt-zusammenhang-her-a-1003938.html

Ernüchternd ist eher das, was der “Spiegel” nicht schreibt:

Das Bild, das sich aus den Zahlen 2014 ergibt, ist komplex: Insgesamt sind rechtsextreme und menschenfeindliche Einstellungen in Deutschland gegenüber den Vorjahren deutlich zurückgegangen…(http://www.fes.de)

Der “Spiegel” bescheißt also schon wieder und verliert an Auflage, verliert an Auflage, verliert an Auflage…(Original: http://journalistenwatch.com/)

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, APO/68er, Außenpolitik, CDU, Die Grünen, Die Linke, EU, Islam, Medien, Politik, SPD, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.