Für die Freiheit des Wortes: Solidarität mit Michael Mannheimer!

MeinungsfreiheitEin Appell von Peter Helmes

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kollegen,

wir alle lieben das freie Wort – was wir täglich in unseren Artikeln beweisen. Es gibt aber Kollegen, bei denen das „freie“ Wort nicht mehr zur Selbstverständlichkeit gehört. Michael Mannheimers Existenz ist bedroht – nicht erst seit heute, sondern seit Jahren, allerdings mit zunehmender Intensität. Unsere Solidarität ist gefordert!

Michael Mannheimer ist nicht nur ein großartiger Journalist, sondern auch ein profunder Islamexperte. Er ist aber nicht – wie seine (zahlreichen) Gegner behaupten – ein „Islamhasser“, sondern ein „Deutschlandverteidiger“. Er streitet für unser Vaterland, er streitet für unsere Werteordnung, die er immer mehr gefährdet sieht, und er streitet mit – zugegeben – scharfen Worten gegen alle, die unsere Freiheit bedrohen.

Gegen den Zeitgeist

Der Zeitgeist weht von weit links. Ihm sich entgegenzustemmen, sieht Mannheimer als seine besondere Aufgabe an. Er warnt unablässig davor, daß linksgrüne Unwerte unsere Gesellschaft immer mehr durchdringen – erleichtert von einer „bürgerlichen Toleranz“, die in Wirklichkeit Ausdruck von Feigheit ist.

Von Hause aus ein offener, weitgereister, polyglotter Mensch weiß Mannheimer, was Toleranz bedeutet, und bringt Freund und Feind sowie Gästen von nah und fern den nötigen Respekt entgegen – auch Migranten. Diese Toleranz hört für ihn aber da auf, wo es an die Grundlagen unseres Vaterlandes geht und Mitmenschen, darunter bestimmte Zuwanderer, nicht bereit sind, die Ordnung unseres Staates zu akzeptieren. Im Gegenteil, sie entwickeln sich zu einer Parallelgesellschaft, die ihre eigene Ordnung, ihre eigene Kultur, ihre eigene „Recht“-Sprechung und ihre eigenen Werte nicht nur pflegt, sondern von uns Einheimischen erwartet, daß wir „auf sie zugehen“ – im Klartext: „Wenn Ihr Deutschen nicht unsere Werte übernehmt, könnt Ihr ja auswandern!“

Islam – Kein Teil Deutschlands

Das ist leider alltägliche Praxis, hat aber nichts mehr mit Toleranz zu tun. Dagegen kämpft Michael Mannheimer. Unausweislich kommt er dabei mit dem Islam in Berührung. In unzähligen Artikeln und Büchern weist der koranbewanderte Experte Mannheimer nach, daß der Islam eben nicht „zu Deutschland gehört“ – wie selbst ein abgetretener Bundespräsident meinte.

In diesem Kampf, der von seinen Gegnern mit allen, auch unfairen, Mitteln geführt wird, gibt es nur wenige Freunde, aber viele Gegner und erbitterte Feinde, die vor nichts zurückschrecken, Mannheimer niederzustrecken. Man klagt am laufenden Band gegen ihn, in der Zuversicht, alleine schon durch die Anwalts- und Gerichtskosten seine wirtschaftliche Existenz vernichten zu können. Schlimmer sind die persönlichen Bedrohungen von Leib und Leben. Mannheimer hat sich praktisch anonymisiert und muß ständig seinen Aufenthaltsort wechseln, da er seines Lebens nicht mehr sichersein kann. Daß man ihm immer wieder die Internetseite „zerschießt“ – was teure Reparaturarbeiten nach sich zieht, gehört ebenfalls zum Repertoire seiner Gegner. Ähnlich schlimme Erfahrungen macht auch pi-news, die kritische Zeitgeistplattform, immer wieder.

Neue Internetadresse: michael-mannheimer.net

Nun mußte Michael Mannheimer sogar seine Internetplattform aufgeben. Sein Blog entging knapp einer Katastrophe. Er wurde vom US-Betreiber vom Netz geholt. Islamische Kräfte wollten ihn zur Herausgabe seiner Adresse zwingen, was ein unkalkulierbares Risiko für ihn bedeutet hätte.

Hierzu heißt es in einer Stellungnahme:

„Aufgrund politischer Verfolgung seitens proislamischer Kräfte, die zu einer hohen persönlichen Gefährdungslage des Publizisten und Bloggers Michael Mannheimer geführt hätte, war der Betreiber des Michael-Mannheimer-Blogs gezwungen, seine Domain in den USA aufzugeben und in ein Land umzuziehen, das sicher ist vor politischer Verfolgung. Aus nachvollziehbaren Gründen werden hier in der Öffentlichkeit dazu keine weiteren Angaben gemacht.“

Die neue Blogadresse lautet:

Michael-Mannheimer.net

http://michael-mannheimer.net/2014/11/16/michael-mannheimer-blog-neue-domain/

Ich werde mich in absehbarer Zeit mit den Werken Mannheimers und mit den Verfolgungsjagden auf ihn beschäftigen. Schon jetzt wird deutlich, daß hier ein einzelner Mensch, stellvertretend für viele andere, um jegliche Existenzgrundlage gebracht und an Leib und Seele geschädigt werden soll. Darüber werde ich berichten.

Bitte solidarisieren sich mit Michael Mannheimer, lesen Sie seinen Blog:

michael-mannheimer.net

Schreiben Sie ihm und zeigen Sie ihm Ihre Solidarität! Und wenn Sie dazu in der Lage sind: Spenden Sie für Mannheimers Arbeit! Heute benötigt er unsere Solidarität – morgen vielleicht Sie. Und wenn Sie eine Internetseite betreiben: Übernehmen („rebloggen“) Sie meinen Appell!

Mit herzlichem Dank und besten Grüßen

Ihr

Peter Helmes

Michael Mannheimers Kontoverbindung:

5_Deutschland-FahneKontoinhaber: Bürgerbewegung Pax Europa, Kto-Nr.: 4333020,

IBAN DE39673900000004333020

bei: Volksbank Main-Tauber BLZ: 67390000 Verwendungszweck: Michael Mannheimer

Für Auslandsüberweisungen:

europaIBAN: DE83 6739 0000 0004 3330 04, BIC: GENODE61WTH Verwendungszweck: Michael Mannheimer

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Für die Freiheit des Wortes: Solidarität mit Michael Mannheimer!

  1. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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  2. nwhannover schreibt:

    Wenn es mehr von der „Sorte“geben würde wäre so manches nivht passiert. Respekt!

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