Deutsche Journalisten – Mitschuld am Judenhaß

Thomas Böhm
Thomas Böhm

 

Von Thomas Böhm*)

Eine grausame Tat erschüttert Europa. In der Nähe von Paris haben “Jugendliche” ein jüdisches Paar ausgeraubt und die Frau vergewaltigt. Auch die deutschen Medien berichten darüber. Aber man hat das Gefühl, dass viele deutsche Journalisten eine klammheimliche Freude dabei verspüren, dass immer mehr Juden in Europa wieder verfolgt, geschändet und ermordet werden.

Denn anders ist es nicht zu erklären, warum sie die Namen und die Herkunft der Täter verschweigen. Das macht man nämlich nur, um diese zu schützen und sie damit indirekt zu weiteren Taten ermuntert. Wenn der widerwärtige Überfall aus einer anderen Ecke gekommen wäre, wir hätten garantiert alles, aber auch wirklich alles über die Täter erfahren.

In dieser unverantwortlichen Berichterstattung macht die “Welt” mal wieder eine Ausnahme:

…Inzwischen hat die Polizei drei Verdächtige im Alter von 18 und 20 Jahrenfestgenommen – zwei der mutmaßlichen Angreifer und einen Helfer. Ein weiterer Verdächtiger befindet sich auf der Flucht. Die drei festgenommenen jungen Männer mit den Vornamen Ladji, Yazine und Omar sind der Polizei bereits wegen Rauschgifthandels und eines anderen antisemitischen Überfalls bekannt. Sie leben entweder ebenfalls im Stadteil Créteil oder in einer angrenzenden Gemeinde.

Ihnen wird vorgeworfen, am 10. November einen 70-jährigen Juden in Créteil angegriffen und verprügelt zu haben. In dem südöstlich von Paris gelegenen Vorort lebt die größte jüdische Gemeinde im Großraum der Hauptstadt…

Und das kommt davon, wenn man die einen mit offenen Armen empfängt und sie sich in Europa austoben lässt und die anderen damit zu Opfern macht:

In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinde Europas. Doch angesichts der Zunahme von Angriffen und Bedrohungen wandern immer mehr französische Juden nach Israel aus – in diesem Jahr bereits mehr als 5000. In den ersten acht Monaten waren Franzosen zahlenmäßig erstmals führend bei der Einwanderung nach Israel.

Wir wissen alle: Islamsucht ist nur schwer therapierbar, denn der Ausstieg kann tödlich enden. Sind unsere Journalisten also nicht mehr zu retten?

(Quelle: welt.de/politik/ausland/article135035227/Frankreich-fuerchtet-Hasswelle-gegen-Juden.html)

*) Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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