Irak: Christenkinder von ISIS geschlachtet

ISIS-parade„Nein, wir lieben Jesus“

Von Peter Helmes

Daß der „Islamische Staat“ (ISIS) im Namen Allahs mit Terror, Raub, Mord, Vergewaltigung und Folter seine Herrschaft immer mehr ausbreitet, isst zwar weltweit bekannt. Aber außer der politisch üblichen „Endrüstung und Empörung“ hält sich der Kampf gegen den ISIS in Grenzen. Das ist zynisch genug, da es sich vor allem um „geopolitische“ Rücksichtnahmen handelt. Die politische Welt äußert Abscheu und geht zur politischen Agenda über – „business as usual“.

Auch der folgende, besonders erschütternde Bericht über grausame Christenverfolgung im Irak, den ein anglikanischer Geistlicher soeben geliefert hat, wird daran nichts Wesentliches ändern.

Es geht um Kinder, Kinder von Christen, die ISIS-Mörder zwingen wollten, zum Islam überzutreten. Bevor sie geköpft wurden, sagten die Kinder zu ihren ISIS-Peinigern:“Nein, wir lieben Jesus”.

Andrew White, ein anglikanischer Geistlicher, bekannt als der “Vikar von Bagdad”, hat ein Ausmaß an Gewalt und Verfolgung gegen Christen gesehen, das es in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben hat. In einem Video berichtet er von irakischen Kindern, denen die „Kämpfer des Islam zuriefen: “Ihr sagt nun die Worte, daß ihr Mohammed nachfolgen wollt”! Die Kinder, alle vier unter 15 Jahre alt, antworteten: “Nein, wir lieben Yeschua (der irakische Name für Jesus), wir haben immer Yeschua geliebt, wir sind immer Yeschua nachgefolgt, Yeschua ist immer bei uns gewesen.” Daraufhin zwangen die ISIS-Mörder die Kinder erneut, zu konvertieren. Aber erneut weigerten sich die Kinder. Daraufhin enthaupteten die Terroristen alle vier Kinder.1irak

Kinder in Teile zerhackt

White, der Todesdrohungen von ISIS erhalten hat, wohnt gegenwärtig in Israel. Nach seiner Auffassung ist es für Christen aufgrund der unablässigen Verfolgung der religiösen Minderheit “unmöglich”, im Irak zu leben.

Mehr als 250.000 Christen sind wegen der Verfolgung durch ISIS aus dem Nordirak geflohen. Sie waren die letzten Christen, die in der Region wohnten. Der christliche Pastor berichtet: “Das Leben in Bagdad war schwierig, es gab Bombenattentate und Scharfschützen, und unsere Leute wurden getötet. Daher flohen viele aus Bagdad nach Ninive zurück, in ihre traditionelle Heimat.“

“Anfangs war es dort sicherer, aber dann tauchte eines Tages ISIS auf… Sie töteten viele Christen, sie hackten deren Kinder in zwei Teile, sie schnitten deren Köpfe ab, und dann zog ISIS weiter nach Norden.“

Das Video, in dem Andrew White die Geschichte der irakischen Christlichen Kinder erzählt, die von ISIS-Kämpfern vor die Wahl gestellt wurden, zum Islam zu konvertieren oder durch Enthaupten getötet zu werden, ist auf Orthodox Christian News erschienen.

Wir sollten niemals die Antwort der irakischen christlichen Kinder vergessen: “Nein, wir lieben Yeschua.” (Quelle: pi-news)

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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