Bonner SPD-OB gegen BOGIDA

BogidaVon Peter Helmes

Das war ja zu erwarten. Das Bonner Establishment in Gestalt des Oberbürgermeisters Nimptsch ist hellauf nervös. Pegida in Bonn, also BOGIDA! Auch das noch. Letzten Montag mit Akif Pirinçci, nächsten Montag mit Udo Ulfkotte! Als hätte der arme OB nicht schon genug mit der Versorgung der Flüchtlinge, Asylanten usw. zu tun, muß er sich nun auch noch um besorgte Bonner Bürger kümmern. Meint er jedenfalls.

Wir sehen das anders. Wir kümmern uns zunächst einmal um das, was viele Bürger – nämlich die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung – bedrückt. Dafür gehen wir auf die Straße. Der Versuch, die Veranstalter davon abzuhalten, ist erbärmlich. Es gebe in Bonn „keinen dringenden Anlass, der jetzt eine Demonstration notwendig macht“, erklärt Nimptsch. Liest der Mann keine Zeitung? Ist er abends mal durch Godesberg spaziert oder durch die Nordstadt?

OB-Bonn Nimptsch

OB-Bonn Nimptsch

Weiter gibt Nimptsch an, in Bonn herrsche „ein offenes Klima, in dem man jederzeit Sorgen und Nöte ansprechen kann, auch zu schwierigen Themen – das ganze Jahr über“. Ein offenes Klima? Schön zu hören. Aber wenn das Klima so offen ist, warum sollen wir Bürger denn unsere Meinung nicht in aller Öffentlichkeit aussprechen dürfen? Also doch nicht so offen, das Klima! „Weihnachten ist unser Fest der Nächstenliebe“, ruft uns der OB zu. Eben! Und deshalb wollen wir uns gegenseitig unterstützen – auch ohne OB.

Eine zutiefst besorgte Bonner Bürgerin macht ihrem Unmut über das Verhalten des OB in einem Brief an den OB deutlich. Wir zitieren (mit leichten Veränderungen):

„Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Herr Nimptsch,

ich möchte Bezug nehmen auf Ihre Forderung an die Organisatoren der Bogida, die Kundgebung für den 22.12.2014 abzusagen. Köstlich, mit Verlaub! Ein von Steuergeldern finanzierter Oberbürgermeister stellt Forderungen an seine Untertanen, anstatt sich den Forderungen seiner Bürger zu stellen.

Sie entscheiden also, ob es einen Anlaß gibt und wenn, wann der am günstigsten ist. Später vielleicht, aber nicht jetzt. Wann dann, wenn nicht jetzt? Wann hätten Sie Zeit? Wann wäre es Ihnen recht? „Es gibt in Bonn keinen dringenden Anlaß“, „der jetzt eine Demonstration notwendig macht.“ Ach was ?!

Selten so gelacht, aber wir Bönnsche hann ja Humor und laache, sellevs wenn et nix zo laache jitt. Falls Ihro Gnaden sich für den Rest meines Schreibens herablassen würden, selbiges zur Kenntnis zu nehmen, fahre ich fort mit Folgendem:

Ich gehöre zu den eingeborenen Bonnern , die sich hier schon lange nicht mehr für voll- bzw.

ernstgenommen fühlen. In Bonn und Bad-Godesberg herrscht großer Unmut hinter vorgehaltener Hand. Man hat sich schweigend lange Zeit geduldig etwas überstülpen lassen, was man nicht für förderlich hält. Was man ablehnt. Zunehmende Islamisierung in Innenstadt und einigen Vierteln.

Unübersehbar, wie der Mittelstand absackt, Immobilien ihren Wert verlieren, die Deutschen, Verzeihung: Minusdeutschen, die Lust am Flanieren, am Aufenthalt in der Innenstadt verlieren. Man hat das Recht, etwas abzulehnen, was einem nicht gefällt, Zottelbärte im Nachthemd, im Schlepptau schwarze Gestalten, aus denen die Verachtung für unsere Art zu leben blitzt. Ab 21:00 schwirrt nur noch schwarz Verschleiertes mit kreischendem Nachwuchs durch die Zone. Europäische Kultur taucht nur noch kurzfristig auf, wenn das Stadttheater sein Publikum wieder ausspuckt, nach der Vorstellung. Im Sommer Picknickbelagerung im Stadtpark und auf allem, was wie Wiese aussieht, Koranverteilung zum Zeitvertreib inklusive.

Wieviele Händler orientalischer und islamkonformer Abstammung haben die Läden in der Koblenzer Straße in Besitz? Wieviele Straßenzüge sind inzwischen nicht mehr in deutschem

Besitz? Wissen Sie, wieweit der Ausverkauf der Stadt an SA und Katar bereits vorangeschritten ist? Ist die Bonner Str. überhaupt noch von Ursprünglichen belebt, oder kann Aldi jetzt komplett Halal anbieten? Wann ruft der Muezzin endlich die Uhrzeit 5x am Tag? Damit könnte der schon mal in der Brühler Str. beginnen, man gewöhnt sich an alles.

Herr Nimptsch, man bringt nicht erst einen Rauchmelder an, wenn´s brennt. Sehen Sie die Bogida als einen Rauchmelder, der Alarm schlägt, so daß noch rechtzeitig eingegriffen werden kann und der Schaden begrenzt wird. Und Rauch ist überall, Sie können sich den Tatsachen nicht verweigern. Der dringende Anlaß ist permanent, er ist offensichtlich! Die schleichende Islamisierung des Abendlandes muß abgestellt werden.

Moscheen sind islamisch erobertes Gebiet, dort wird neben dem Koran auch ´mal Haß gelehrt, auch die gesamte Umgebung wird zur islamischen Eroberungszone erklärt, so daß Leute mit Hunden nicht mehr durchgehen. Die Zunahme dieser Protzbauten moslemischer Selbstdarstellung haben Sie höchstpersönlich gut geheißen, ja, Sie wollen noch mehr davon und finden das gut so. Was bitte reitet Sie eigentlich?

Das offene, tolerante Klima in Bonn, was Sie mal wieder herbeibemühen, um den Bogidabefürwortern das schlechte Gewissen einzureden, wird schamlos ausgenutzt, das „Jeder Jeck is anders“ wird gefordert bis zum letzten Blutstropfen.

Sie geben sich das Bild eines verständigen Zuhörers, der offen ist für alles. Besonders für alles Linke. Ich bemühe das Bild von linken und rechten Ecken nur kurz, da Sie in solchen Kategorien denken, wobei Ihnen links näher steht und Ihnen rechts ein Dorn im Auge ist. Ich rede aber von sozialistisch, kommunistisch, destruktivistisch und setze dagegen konservativ, erhaltend, freiheitlich, überparteilich, demokratisch.

Wenn Sie ein offenes Klima erwähnen, dann wünsche ich mir einen Bürgermeister, der so handelt. Statt einen, der sich den bezahlten Berufsprotestierern und klerikalen Gutmeinenden anschließt, um eine freie Meinungsäußerung mit Nazikeulengeschrei plattzuschlagen.

Dumpfbacken aus Rot-Grün haben die Versammlung blockiert, sie haben gegen das Versammlungsrecht verstoßen, und Sie haben diese Straftat gutgeheißen. Schwamm drüber, wir kommen ja wieder, und wir werden mehr, wie in Dresden. So wie damals, als die Mauer noch stand.

Kommen Sie zu uns runter, zu den Bürgern, von denen Sie Ihren Unterhalt beziehen. Sie haben Ihre Schäflein schon lange im Trockenen, es kann Ihnen nichts passieren.

Wir geben der Polizei nur insofern etwas zu tun, als daß sie für unsere Sicherheit sorgen soll.

Man kann die Bürger natürlich auch dafür einsperren, einkesseln, nicht spazieren gehen lassen – zu ihrer eigenen Sicherheit, versteht sich. Wir schlagen niemanden, wir werfen keine Steine gegen Polizisten, und wir stechen auch keine ab. Das machen andere. Das wissen Sie, aber es scheint Sie nicht zu stören.

Weihnachten läuft auch mit BOGIDA, das Geschäft geht gut. Weihnachten ist kein Grund, die BOGIDA-Kundgebung abzusagen, im Nachhinein wird sie diesem Fest sogar dienlich sein, nämlich dem Erhalt unserer kulturellen Eigenart, unserer Traditionen.

Obwohl Sie sich erfolgreich als tatsachenresistent erwiesen haben, werden Sie an den Tatsachen nicht vorbeikommen. Wir werden auch nicht umhinkommen zu erkennen, daß Flüchtling nicht gleich Flüchtling ist. Ich habe den Verdacht, daß Sie das schon längst begriffen haben, wenn Sie nur den Mumm hätten, es mal auszusprechen. Haben Sie aber nicht.

Viele Informationen sind Ihnen zugesandt worden, Sie können nicht behaupten, Sie seien ahnungslos. Nicht die BODIGA muß auf Sie zukommen, sondern Sie zu Bogida.

Ich werde auf die BOGIDA gehen, das tu ich für meine Kinder.

Ich tue das für Deutschland. Ich tue das für Europa.

Ich werde nicht schweigen. Ich will keinen Islam in Europa.

Dafür stehe ich, ich kann nicht anders….bekannt?

Mit freundlichen Grüßen

(Name der Redaktion bekannt)

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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