Ratz, FAZ – ein „Qualitätsmedium geht ein“

Von Peter Helmes

Ich weiß gar nicht, wieviele Artikel ich schon über die Medien, das Medien-Imperium SPD und die Meinungsmanipulationen durch Presse, Rundfunk und Fernsehen geschrieben habe – wobei mir auffällt, daß das in letzter Zeit vermehrt geschieht. Das tut weh, zumal ich selbst ja auch mein Dasein als Medienmensch friste.

Ich hatte nie den Glauben daran verloren, daß es bei uns – neben vielem „Schrott“ – auch eine Qualitätspresse gibt. Dieser Glaube ist mir inzwischen regelrecht ausgetrieben worden. Das Etikett „Qualitätsmedium“ galt z. B. dem Focus unter Helmut Markwort. Inzwischen sind der Ruf und die Auflage(!) dramatisch gesunken. „Cicero“ – unter Chefredakteur Wolfram Weimer ein Stern am liberal-konservativen Himmel. Aus, in die Hände von Gutmenschen gefallen. Wirtschaftswoche – ein liberales Blatt mit konservativer Grundüberzeugung. Unter Roland Tichy. Dann kam MM, nicht Marilyn Monroe, sondern Frau Prof. Miriam Meckel, die „bessere Hälfte“ von Anne Will, und riß das Blatt vehement nach links. Da bleiben noch das Handelsblatt – aber das ist eine reine Wirtschaftszeitung – und die WELT, deren Einfluß aber weit zurückgegangen ist.

Zu den „Qualitätsmedien“ werden natürlich auch STERN, SPIEGEL, Süddeutsche etc. gerechnet. Aber nicht von mir. Nie! Wer Meldung mit Indoktrinierung verwechselt, ist kein Qualitätsblatt. Männer wie Prantl (SZ) oder Jörges (STERN) bereiten mir Sodbrennen. Sie geben sich einen Heiligenschein des „seriösen“ Volksbeglückers und tragen ihr Sendungsbewußtsein wie eine Monstranz vor sich her. Ach ja, da fragen Sie gewiß noch nach dem SPIEGEL. Für mich DAS Manipulationsmodell schlechthin. Aber nach den vielen (Chef-)Redakteursrochaden und der sinkenden Auflagenzahl lassen meine Kopfschmerzen beim Anblick dieses roten Blattes erheblich nach. Mit innerem Grinsen blicke ich zurück auf meine JU-Zeit, als Kollegen von mir sich bedeutend vorkamen, wenn sie mit dem SPIEGEL unterm Arm – Spiegel-Logo gut sichtbar – einherstolzierten.

Ja, da hatte ich – ein eingefleischter Zeitungsleser – als moralischen Rettungsanker in unserer schlingernden Medienlandschaft noch immer die gute, alte Dame FAZ. 44 Jahre lang, kein Tag ohne FAZ. „Diese Zeitung“ war „meine“ Zeitung (nicht nur, weil ich „ein kluger Kopf“ wäre, hm..). Und nun? Heulend, Quatsch, wütend muß ich mit ansehen, wie das Blatt verfällt – offenbar noch schneller, als die Auflage sinkt. Die Berichterstattung der FAZ zu Pegida hat mir den Rest gegeben. Ich frage mich nur, wie lange noch wackere Redakteure wie Jasper von Altenbockum von den Kollegen Deckers, Bahners, Minkmar, und wie die Linkspropheten alle heißen, dort ertragen werden.

Nun also auch die FAZ: Draufhauen auf Pegida, als handele es sich um den Leibhaftigen persönlich. Stattdessen „Islam, Religion des Friedens“. Die Warner vor den Gefahren des Islamismus werden zu Hassern erklärt. Die Warner werden bekämpft, nicht die Täter – oder: Die Mahner werden geächtet, die Feinde gehätschelt. „Aus dem Koran lernen, heißt töten lernen“? Nicht doch! Die Imame haben „nach Paris“ doch überall „Frieden“ gerufen, Abscheu und Empörung vorgegeben und „bedauert“. Noch nie was von Taqyyia gehört? Nein, seitenweise werden friedliche Demonstranten denunziert, beleidigt, demontiert. Es reicht!

Eine beispielhafte Kündigung

Im Oktober letzten Jahres schrieb „altmod.de“ einen bemerkenswerten Kommentar zu seiner Kündigung des FAZ-Abonnements. Hier ein Auszug:

Nach langem Hin und Her, tiefschürfender „intellektueller“ Abwägung, langen Diskussionen mit der Ehefrau, habe ich nun doch mein FAZ-Abonnement gekündigt. Warum?

(…) Seit langem schon habe ich über Kommentare, Leitartikel, Reportagen oder Dossiers etc. hinweggelesen, wenn ich die mit Namen wie Frankenberger, Nonnenmacher, Deckers, Bahners, Minkmar und – Gott hab ihn selig – Schirrmacher versehen sah. So mancher Artikel im Wirtschaftsteil gab sich schon bei den Stichworten als unverschämtes Lobbyisten-Geplapper erkennbar.

Das Feuilleton hatte unter dem Selbst-Plagiator, Karriere-Gaukler und Dumm-Schwafler (“Das Mephisto-Komplott”, “Payback”, “Minimum” und das Maximum an aufgeblasenem Quatsch: “Ego – Das Spiel des Lebens” ) Frank Schirrmacher ein Niveau angenommen, das mir einfachem „Bildungsbürger“ (vielleicht bin ich nur ein Stammtisch-Bruder im Sinne der Qualitätsjournalisten?) nicht mehr begreiflich oder gar erhellend war. Vielleicht ist es nur Ausfluss dieser Beschränktheit, das meiste im deutschen oder im FAZ-Feuilleton nur noch als aufgequirlten linken (Kultur-)Quark anzusehen. Alles im Sinne von „Menschenrechten“, „Demokratie“, „Freiheit“, „Humanität“, der so hehren „westlichen Werte“? (…)

Wem nützt das?

Uns? Dem sogenannten „westlichen Wertesystem“, in dem Kriegsverbrecher über „Kriegsverbrecher“ Gericht halten dürfen? Der Idee der Demokratie, wenn sich korrupte Journalisten mit korrupten Politikern gemein machen, in deren Netzwerken sitzen und sich dann noch arrogant als „vierte Macht“ darbieten? Der Idee der Wahrhaftigkeit und Aufklärung, wenn wir Tag für Tag im Neusprech der politischen Korrektheit manipuliert und einer regelrechten Gehirnwäsche unterzogen werden?…“

Ich laß mich nicht mehr manipulieren!

Der FAZ geht es offensichtlich darum, den Regierenden die Schuhe zu polieren. Kritischer Journalismus, der Abstand hält, ist das nicht mehr. Die Redakteure sollten mal wieder ihre Griffel spitzen und besser sortieren. Hallo Freunde von der FAZ, Sie bringen da was durcheinander. Sie finden „Je suis Charlie“ gut, sie solidarisieren sich mit Charlie Hebdo und verteidigen die freie Meinungsäußerung. Gut so! Aber was ist denn mit den Pegida-Demonstranten? Gelten für diese nicht die gleichen Rechte? Gibt es eine geteilte Meinungsfreiheit? Gutmenschen, neuerdings auch die FAZ, schaffen also die Kriterien, nach denen Meinungsfreiheit gewährt werden darf. Wer durchs Raster fällt, soll´s Maul halten? Versteht Ihr so Eure Presse- und Meinungsfreiheit? So erbärmlich stand die „gute, alte FAZ“ noch nie da. Na ja, ist ja jetzt die neue FAZ, oder? Dann wird sie denselben Weg nehmen wie ihr offen linker Wurmfortsatz, die siechende Frankfurter Rundschau. (Die FAZ sollte dann auch den Zeitungstitel besser in Grün statt in Schwarz drucken, dann paßt´s auch eher.)

Eine Bonner Pegida-Sympathisantin, U. J., schrieb am 10.1.15 einen „lieben“ Brief an die FAZ-Redaktion, voller Sarkas- und Zynismus. Hier ein paar Passagen – zur Nachahmung empfohlen):

„Fulminant, wie die Presse vor der Wahrheit einknickt. Wenn den Journalisten immer noch nicht klar ist, wo die Brutalität von gehirngewaschenen Koranhörigen ihren Ursprung und ihre Legitimation für dieselbe hat und demzufolge Fragen artikuliert, die schon längst beantwortet wurden, dann schaun’s doch einfach mal in den Koran. Wenn man wissen will, woher ein Fluß kommt, dann geht man zur Quelle. So simpel kann´s gehen. Aber sich zu Fuß auf den Weg machen, heilig´s Göttle, da könnte man sich ja Blasen laufen!

Heutzutage geht es sogar viel einfacher, es ist schon alles bekannt, man muß nur lesen. Lesen schadet der Dummheit, kann schon stimmen. Allerdings kann lesen auch zu Irrsinn führen, besonders die Lektüre mit orientalischer Eigenart namens Koran. Lesen Sie den Koran nur, wenn Sie vorher ihren Arzt oder Apotheker konsultiert haben, er kann starke Nebenwirkungen auslösen, was allerdings IQ-abhängig ist (…)

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Mediale Umerziehung

Der Islam verlangt Menschenopfer. Ist nachzulesen im Koran. Verfaßt vom besten Listenschmied und persönlich in die Welt getragen vom größten Irren aller Zeiten. Aber das soll ja die FAZ-Leser nicht verschrecken, da könnten ja Fragen gestellt werden, Zweifel könnten aufkommen selbst bei Gehirngewaschenen, da hätte ja die jahrelange mediale Umerziehungsarbeit keinen Erfolg gehabt (…)

Da macht man als Domprobst zu Kölle Allaaf hurtig mal das Licht aus, gegen Menschen, die sich gegen Lüge und Betrug zusammentun, bei denen die Gehirnwäsche nichts gebracht hat, die beginnen, sich zu wehren (…)

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Karikatur: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Kofferträger des Islam

Die schlimmsten Büttel des Islam sind Kirchen, Politiker, Medien, und „Hilfsorganisationen auf dem Weg des Herrn.“ Sie sind die Kofferträger des Islam. Sie betreiben den Ausverkauf der Werte europäischer Nationen, sie zerstören europäische Identitäten, sie gefährden die Demokratie durch Wegschauen, Verneinen, Rechtsbeugung, Überfremdung und durch plumpe Lügen, durch Selbstverachtung, durch Selbsthaß. Wer da wohl die Fäden in den Händen hat? Der für den Auftritt am besten bezahlt, ganz einfach.

Karikatur: Fridolin Friedenlieb, Bonn

Karikatur: Fridolin Friedenlieb, Bonn

Islam heißt nicht Frieden, das dürfte der FAZ dank der Beiträge aufgeklärter Kommentatoren bekannt sein. Da zeigt sich wieder, Lesen hilft. Und wenn Ihnen gar nichts mehr einfallen sollte, schreiben Sie doch einfach von den Kommentaren ab, oder noch einfacher, alle Kommentare veröffentlichen, damit bekommen Sie eine ganze Ausgabe voll. Und müssen selber nichts für tun.

Der Irrsinn heißt u.a. Islamisierung Europas.

Das Ohr beim Volk haben, ein heißes Pflaster! Da kann man als Journalist schon mal kalte Füße kriegen. Da kann man einen Satz heiße Ohren verpaßt bekommen und auch schon mal blaue Bohnen um dieselben.

Das wünsche ich niemandem. Ein Terrorakt wie in Frankreich ist durch nichts gerechtfertigt. Dieser Terror kommt aus dem Koran, er soll die Menschen weichknüppeln, die verhaßte Gesellschaft der „Ungläubigen“ und ihre Art zu leben verunsichern und zerstören. Dem muß endgültig Einhalt geboten werden. Ich will eine ehrliche Presse, ich will Wahrheiten und nicht von Lobbyisten bezahlte Märchen. Es lohnt sich, für die Wahrheit zu arbeiten, den Kopf hinzuhalten, diesem Irrsinn die Stirn zu bieten.

Einem schlechten Puppentheater die Bühne nehmen, ihm das Licht ausschalten und die linksdrehende Gehirn-Waschmaschine auf den Müll werfen, wär doch was. Schaden Sie der Dummheit und werfen Sie die Medienlügen in die Presse oder besser gleich in den Schredder! Oder packen Sie ein, irgendwann liest niemand mehr die FAZ. Dann macht der Letzte das Licht aus. Das kann man dann einem Praktikanten überlassen.

Gute Nacht, FAZ!“

Danke, Ulli J. Wir haben die Medien, die wir verdienen!

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Ratz, FAZ – ein „Qualitätsmedium geht ein“

  1. Raimund Samson schreibt:

    Sehr stark geschrieben, gute Argumente, verständliche Polemik. Treotzdem behaupte ich: Es gibt Unterschiede bei den Muslims. ich war, bis zu seinem Tod 2011, mit dem Dichter und islamischen Geistlichen Hadayatullah Hübsch befreundet. 2009 wollte/sollte er, auf meine Einladung, im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg lesen. Die ev. Einrichtung, in der die Veranstaltung stattfinden sollte, sprang im letzten Moment ab. Der Ausweichort, ein links „alternativer“ Szene-Laden, verweigerte die Lesung wg. angeblikcher „Frauenfeindlichkeit“ des Ahmadiyya-Islam, dem H.H. angehörte. – Also las er in meiner Werkstatt. Die Ablehnung seinerzeit empfand ich als beleidigend, da Hadayatullah stets den Dialog auch mit Andersgläubigen suchte. Er war übrigens mit zahlreichen Dichtern, u.a. Allen Ginsberg und W.Burroughs, persönlich bekannt. – Anbei ein kurzer Ausschnitt aus der Lesung in meiner Werkstatt https://www.youtube.com/watch?v=GEDa9MQTpgE

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  2. Pingback: Ratz, FAZ – Ein „Qualitätsmedium“ geht ein « Karina Weber

  3. hansberndulrich schreibt:

    Nicht pauschal den Stab brechen über die FAZ. Natürlich gibt es da Beiträge, über die auch ich mich ärgere. Aber nehmen wir mal die veröffentlichten Leserbriefe in der FAZ: Oftmals besser als der redaktionelle Inhalt. Auch lesenswert: Der Artikel vom 12.1. auf Seite 4: „Flucht und Vermeidung.“ Ein hervorragender Bericht über die desolate Situation des Schengen-Abkommens, das nicht mehr funktioniert. Lässt sich auch hier nachlesen: http://www.faz.net/aktuell/politik/europaeische-union/asylsuchende-in-deutschland-13364301.html

    Was das Elaborat „Ego“ von Schirrmacher angeht: Da gebe ich Ihnen uneingeschränkt recht. Hier hat sich ein von paranoiden Wahnvorstellungen getriebener Geist abstruse Verschwörungstheorien zusammengesponnen.
    Trotzdem werde ich mein Abonnement der FAZ auch nach über vierzig Jahren beibehalten.

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