Was gehört zu Deutschland?

Deutschlabd IslamVon Herbert Gassen

Es gibt keinen Islamisten, der sich nicht auf den Islam beruft.

Das bezieht sich auf alle Religionen, die von sich behaupten, ihr Grundrezept von ihrem Gott persönlich erhalten zu haben. Sie legen in diese Vorstellung alle Wünsche und Gebete an jemanden, der ihre irdischen Belange in ihrem Sinne steuert, meistens Macht und Auszeichnung gegenüber Andersgesinnten.

Es ist eine angeborene menschliche Eigenschaft, über die Frage nach dem Woher sich einen Gott vorzustellen. Ihn zu verehren und zu verteidigen, wird zu einer spezifischen Lebenshal-tung. Wer anderer Meinung ist, wird bis auf den Tod verfolgt. Das ist nichts Göttliches, das ist so menschlich wie primitiv. Aus diesem Grunde auch können die Spitzendenker der jeweiligen Religionen in einem theologischen Seminar friedlich miteinander diskutieren, während sich der Plebs wegen der Unterschiedlichkeiten der Riten und Liturgien die Schädel einschlägt. Das ist der Kampf der Kulturen. Die weltliche, insbesondere die sog. westliche Politik hat aus den Erkenntnissen vieler Jahrhunderte Menschheitsgeschichte dafür zu sorgen, daß die Kulturen auf ihre angestammten Regionen begrenzt bleiben. Eine Vermischung, eine Multikultur ist am Ende der Untergang jeder Kultur.

Es ist die Auswirkung einer laizistischen Erziehung, daß eine evangelische Pfarrerstochter den Islam als zu Europa gehörig erklärt. Ein kommunistischer Vater hatte schon das Gebot Christi einer menschenverachtenden Ideologie untergeordnet. Seine Heilslehre war das Ge-setz des Zentralrates. Dank der leninistisch-marxistischen Ausbildung im dialektischen Materialismus mit Auszeichnung wird sie an der Überlegenheit jeder sozialistischen Ideologie festhalten. Religion ist danach Opium fürs Volk – für Dr. Merkel ist es nebensächlich ob christlicher Gott oder Allah oder wer. Sie scheint den Unterschied zwischen Gnade und Schwert nicht zu kennen.

Es ist nicht erstaunlich, daß sie auf dieser geistigen Grundlage den Islam zu Deutschland gehörig betrachtet, während sie, in einem Bruderland aufgewachsen, einen nationalen Patriotismus mit dem Kampf gegen Rechts mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft. Islam ja, Deutschland als Vaterland nein. Das ist das Ergebnis einer damals erfolgreichen Kulturreferentin im Bereich der SED. So hat sie ‚ihre‘ CDU programm- und personalmäßig umgestaltet.

Mit einem Krieg gegen Deutschland, seine Gesellschaft und seine Menschen drängte sich die 68er Bewegung über eine APO –außerparlamentarische Opposition- mit Gewalt in die demokratischen Institutionen. Sie transformierten das Grundgesetz und setzten Wahlauftrag und –erfüllung außer Kraft. Systematisch und zielgerichtet übernahm Frau Merkel die Ziele der ‚Gutmenschen‘. War doch die DDR das Fluchtgebiet ihrer Terroristen.

Mit der millionenfachen Überwanderung Europas und Deutschlands von andersgläubigen Menschen fremder Kulturregionen stellt sich die Frage nach dem Wert der Grundwerte dieses Kontinents. Sie wurden über die Jahrhunderte von den Mächtigen nicht beachtet oder in ihre Dienste gestellt. Der kleine Mann lebte im Sinne der 10 Gebote, während seine Herr-scher ihn von der Kirche segnen ließ, wenn sie als Christen Christen töten mußten.

Ohne die christlich-ethischen Grundwerte gäbe es allerdings kein Europa in unserer geistigen Struktur. Selbst dieser Umstand wird von den Kirchen in Frage gestellt. Sie spielen mit der Vergebung für die, die sie vernichten wollen. Das hat zur Folge, daß viele Christen aus der Kirche austreten.

Ob Christus leiblich auferstanden oder Mohamed auf seinem Schimmel ins Paradies geritten ist, ist dann unerheblich, wenn der Rufer auf dem Minarett seine Grüße in die Welt schreit, wenn zur gleichen Zeit in der Kirche nebenan das Abendmahl gereicht wird. Hier treffen zwei Kulturen aufeinander, die sich im Grundsatz diametral gegenüber stehen.

 

Es ist eine Frage der jeweiligen Politik, wie die vorgegebenen Probleme gelöst werden. Aber jede Politik wird ihre subjektiven Ziele haben. Die Entscheidung liegt bei dem Souverän.

Nach der Bestätigung bundesrepublikanischer Minister ist das Deutsche Volk seit 1990 nicht der Souverän in dem Land, das ihm zugewiesen wurde. Es wird sich daher auch nicht demo-kratisch artikulieren können, welche Struktur sein Staat haben soll. Es wurde von einer be-denken- und verantwortungslosen Politkaste in das System dieser Europäischen Union eingegliedert. Auf diesem Wege ist auch die Auflösung patriotischen Widerstandes bedingungsloser Auftrag. Ein Mittel dazu ist die Islamisierung Deutschlands bzw. Europas. Der Widerstand dagegen wird begleitet mit den von der Kanzlerin geduldeten Schlachtrufen: ‚Nie wieder Deutschland‘ oder ‚Deutschland verrecke!‘ Die Erfüllungsgehilfen sind die linken, autonomen, vermummten Schlägerbanden. Um aus dieser Situation herauszukommen, so wie es viele Deutschen wollen, ist ihnen der demokratische Weg verbaut. Nun gehen sie auf die Straße und demonstrieren – sie versuchen die Chance einer APO zu nutzen.

Sie wollen Frieden mit allen Völker dieser Welt, sie wollen gute Nachbarn mit ihnen sein. Ein Europa JA, aber nach ihren Vorstellungen, die sie als Souverän vertreten wollen. Ein demokratisch ‚selbstgestricktes‘, kein oktroyiertes, verfremdetes Europa! Es muß eine Alternative geben, die in freien Wahlen geschaffen werden kann. Ob Islam oder Deutschland, der Souverän wird es bestimmen.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Was gehört zu Deutschland?

  1. karlschippendraht schreibt:

    Vor Jahrzehnten las ich mal einen utopischen Roman von Stanislaw Lem.Dort wurde folgendes Szenario beschrieben: Der Menschheit war es gelungen, jegliche Religion von der Erde zu verbannen. Daraufhin bekam die Erde freundschaftlichen Besuch von einem weit höher entwickeltem Planeten und dessen Bewohner beglückwünschten die Erdenmenschen anläßlich der Überwindung jeglicher Religion mit den Worten “ Das ist der Beginn der menschlichen Reife „.
    Bis heute ist es mir nicht gelungen , Gegenargumente zu finden .

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  2. lostlisa schreibt:

    Die Frage sollte anders lauten:
    Was gehört nicht zu Deutschland?
    Antwort: Der Islam.

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