Linke Anti-Pegida-Demos in Wiesbaden u. Frankfurt. Bericht eines Augenzeugen

PedigaVorletzten Montag und letzten Montag fanden in Wiesbaden Anti-Pegida-Veranstaltungen statt. Ein Leser dieses Blogs war bei beiden anwesend und schickte die nachstehenden kurzen Berichte. In diesen (besonders dem zweiten Bericht) wird klar, dass nahezu die gesamte politische Führungsebene Wiesbadens einschließlich der Kirchen und Gewerkschaften Position gegen das deutsche Volk bezieht, das zu 70-80 Prozent mit der Pegida sympathisiert (ja nach Umfrage) – und auf Seiten des mörderischen Islam steht, den sie mit Parolen wie “Islamophobie” gegen seine Kritiker in Schutz nimmt. Und es wird klar, wie sehr Grundrechte wie Meinungs- und Versammlungsfreiheit seitens der linken Gesinnungs-Faschisten bereits ausgehöhlt worden sind. In den zahlreichen Reden der städtischen und staatlichen Würdenträger fiel kein Wort zu den über 25.000 Terroranschlägen, die diese Gewaltreligion seit 9/11 in über 60 Ländern ausgeübt hat – mit Millionen an Getöteten und Verstümmelten. Kein Wort zur größten Christenverfolgung der Geschichte, die nicht zu Zeiten Neros, sondern im Hier und Jetzt stattfindet und 150.000 Christen pro Jahr das Leben kostet, weil sie den “falschen” Glauben haben. Jedem noch vernünftig Denkenden wird klar: Pegida ist nicht die Krankheit, sondern das Symptom einer kaputten Republik, in der nurmehr die Linken das Sagen haben und jede andere Meinung als nazistisch verortet wird. De facto hat der Rechtsstaat abgedankt. Dieser gilt nur noch für Linke, für Antisemiten (man denke an die folgenlosen “Juden-ins-Gas-“Rufe seitens türkischer Moslems) und für Immigranten, sofern diese weder christlich noch europäisch sind. Die Feinde Deutschlands, jene also, die unserer Abschaffung tatenlos zusehen oder sie tatkräftig unterstützen, fahren derzeit alles an Geschützen auf, was sie aufbieten können und mögen auch kleine taktische Scheinsiege errungen haben. Doch sie werden die Lawine, die durch Pegida losgetreten wurde, nicht mehr aufhalten können. Wenn sich das Volk erst einmal erhebt wie 1989, dann werden auch die Deutschlandhasser der vereinten Linke vom Antlitz der politischen Landkarte Deutschlands hinweggefegt werden und schneller Geschichte sein, als sie es sich heute vorstellen können.

Michael Mannheimer

Augenzeugenbericht zu Anti-Pegida-Demos in Wiesbaden

Bericht 1: Am Montag, dem 19.1.2015, fand in Wiesbaden eine Anti-Pegida-Veranstaltung statt. Aufgerufen hatte das Bündnis gegen Rechts und die üblichen Gruppen aus dem links-grünen Lager. Unterstützt wurde diese Demo von den Kirchen, Gewerkschaften und des Stadtparlaments. Aufrufe zur Teilnahme waren in der örtlichen Presse zu finden. Es wurde nach Auskunft einer Bediensteten an alle Mitarbeiter der Stadtverwaltung eine Rundmail versandt, wann und wo die Demo stattfindet. Die Teilnehmerzahl stieg letztlich auf ca. 4000-5000 Personen. Hier der Tenor einige Reden:

◦Ein Vertreter der kath. Kirche (Dekan Gras) monierte, dass angeblich andere Religionen unter Generalverdacht gestellt würden.

◦Ein Fallmanager des Job-Centers (Herr Cramer) will keinen Fremdenhass und keine Ausgrenzung … und dass dieses dumme Deutschtum aufhört.

◦Die üblichen Verdächtigten von Rot-Grün (E.Roth und Wagner) betonten „ kein Platz für Hass und Gewalt“.

◦Die Vertreter des DGB, Sinti und Roma verwiesen auf die Deportationen von Juden und Sinti/ Roma 1942/43. Was das mit Pegida zu tun hat, konnte ich nicht erkennen.

Kein einziger Zwischenfall

Während dieser ganzen Zeit und bis zur der Schlusskundgebung vor dem Wiesbadener Rathaus gab es KEINEN EINZIGEN Zwischenfall. Kein Andersdenkender mit Plakat, kein Zwischenruf , kein Werfen von Gegenständen und auch keine Gewalt von außen. Die Polizei musste nicht einmal eingreifen.

Bei der Rede von OB Gerich brauste Beifall auf, als dieser die Anti-Pegida als ein Zeichen für Toleranz, Weltoffenheit usw. bezeichnete und auf keinem Fall wolle, dass Pegida nach Wiesbaden kommt.

Nach ihm sprach ein Vertreter der Arbeiterwohlfahrt, der äußerlich wie Rainer Calmund aussah, nur etwas kleiner. Als er davon sprach, man müsse die Nazis aus Wiesbaden vertreiben, hat es mir gereicht und ich habe die Veranstaltung sehr nachdenklich verlassen.

In einem Gespräch mit einem Insider erfuhr ich, dass die Kosten dieser Gegenveranstaltung vom Deutschen Gewerkschafts-Bund getragen worden sein sollen. Ob den Gewerkschaftsmitgliedern diese Zweckentfremung ihrer Mitgliedsbeiträge bewusst ist, mag angezweifelt werden.

Fazit: Wenn man als Außenstehender die Ausführungen dieser Propagandisten hörte, dann hat es den Anschein, dass unser Land kurz vor der Machtübernahme durch die Nazis steht. Das alles ist an Absurdität nicht zu übertreffen!!!

Bericht 2: Pegida in Fankfurt am Montag, dem 26.1.2015

Nach der Demo in Wiesbaden fuhr ich mit zwei Bekannten zur Hauptwache nach Frankfurt, um einen Vergleich zur Vorwoche zu bekommen. Der Beginn der Veranstaltung mit einem Schweigemarsch durch die angrenzenden Straßen und anschließender Schlusskundgebung sollte um 18;30 Uhr beginnen. Als wir ca. 17 Uhr ankamen, waren bereits ca. 2000 Gegendemonstranten vor Ort, die den von der Polizei mit Absperrgittern gesicherten Kundgebungsraum belagerten.

„Moderner Mob“

Es gelang uns, in den Innenraum zu kommen, wo nur zwei weitere Personen waren.

Als die Zahl der Pegida-Leute anstieg, begann ein ohrenbetäubender Lärm der

überwiegend aus Jugendlichen ( „Moderne Demokraten“) bestehender Mob.

„Nazis raus” und “Haut ab” wurde unablässig gebrüllt.

Es entstand eine Drohkulisse, wie ich sie noch nie erlebt hatte. Farbbeutel wurden geworfen und versauten die Kleidung der Pegida-Leute. Es folgten Eier, Tomaten und Feuerwerkskörper sowie eine Rauchbombe. Die Appelle der Polizei blieben wirkungslos. Als die Anzahl dieser Attacken zunahm und alle Durchsagen zu nichts führten, nahm die Polizei zwischen den Chaoten und den Pegida-Teilnehmern Aufstellung, um ein Eindringen in den Innenbereich zu verhindern.

Es fielen teilweise die übelsten Ausdrücke, die ich hier nicht wiedergeben möchte. Eine geradezu interessante Figur machten die Vertreter der Presse. Sie verhielten sich äußerst merkwürdig, sei es der Hessische Rotfunk, die Asse der Frankfurter Rundschau sowie der regionalen sonstigen Blättern.

In Gesprächen mit diesen Leuten war ein völliges Desinteresse an dem Gesprächspartner deutlich, es kamen die üblichen auswendiggelernten Sprüche. Bei dem Häschen vom HR hatte ich den Eindruck, dass sie das alles als lustiges Spiel einer großen Party ansah.

Dementsprechend war auch ihr Kommentar zu dieser Veranstaltung. Was hat diese Frau eigentlich gesehen? Sie muss woanders gewesen sein. Als die Redner der Pegida ihre Argumente vorbringen wollten, ging vieles in einem fürchterlichen Gebrüll unter.

Die sog. Gegendemonstranten wurden immer aggressiver und benahmen sich wie der letzte Pöbel. Erziehung Fehlanzeige . Viele dieser Typen sind offensichtlich mit dem Motorrad durch die Kinderstube gefahren. Nach Ende der Veranstaltung mussten die Pegida-Teilnehmer und Redner unter Polizeischutz vom Gelände geführt werden. Alle Zugänge waren von den Gewalttätern blockiert, und die Polizei konnte uns nach über einer Stunde zur Bahn bringen.

In der Station waren die Scherengitter geschlossen, um die Chaoten fernzuhalten. Dieser Gang glich einer Flucht. Schnell rein in die Bahn und unter Polizeischutz in Richtung Hauptbahnhof. Es war eine Erleichterung, als sich die Bahn in Bewegung setzte.

Weimarer Verhältnisse?

Fazit: Dieser Abend hat mir die letzten Illusionen genommen, dass wir in einem Rechtsstaat leben. Hier gilt offensichtlich das Gesetz der Straße. Haben wir Weimarer Verhältnisse? Wo das endete ist bekannt. Wer vor Ort war und am nächsten Tag die merkwürdigen Berichte in den Medien gelesen hat, glaubt, im falschen Film gewesen zu sein. Es ist eine Schande, wie die Menschen von der Presse desinformiert werden. Ich habe Verständnis für den Begriff „Lügenpresse“.

Sehr nachdenkliche Grüße, Thomas Bernhardt

(Quelle: Michael-Mannheimer-blog)

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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