Verzweifelter Hilferuf eines SPD(!)-Bürgermeisters gegen Türken-Terror

fachbach-Kopie-440x275Von Peter Helmes

Die folgende Nachricht steckt voll kleiner Sensationen (oder auch nicht). Die Ingredienzien: Ein SPD-Bürgermeister – Sie haben richtig gelesen, kein Tippfehler: SPD, nicht NPD. Ein (bisher) friedliches deutsches Dorf und eine türkische Familie mit drei „Plagen“, die 13, 15 und 19 Jahren alt sind. Ein 15-Jähriger(!) zu einer Gefängnisstrafe ohne Bewährung(!) Verurteilter. Und letztlich: „seit Ewigkeit“ Hartz IV.

Es geht um die Gemeinde Fachbach, eine zwölfhundert Seelen große Idylle an der Lahn (Nähe Koblenz), friedlich und unauffällig. Der Bürgermeister, seit 17 Jahren im Amt, ist stolz auf seine kleine Gemeinde und geachtet. Wäre da nicht die türkische Familie, die den Ort seit einem Jahr mit regelrechtem Terror überzieht (Raub, Diebstahl, Schlägerei und Beleidigung). Ein Vorgang, der von der sonst liebedienerischen Presse nicht verharmlost werden kann. Das örtliche Monopolblatt „Rhein-Zeitung“ (RZ) aus Koblenz (mit einer Auflage von knapp 200.000 Exemplaren eines der großen Regionalblätter Deutschlands) konnte nicht umhin, in seiner Ausgabe vom 4.2.15 Roß und Reiter zu nennen.

Zunehmende Straftaten von Türken

Was bisher geschah: Seit einem Jahr mehren sich die Straftaten in dem Ort, verübt (ausschließlich) von Kindern einer zugezogenen türkischen Familie – begleitet von Haßtiraden gegen „Scheißdeutsche“. Sie bedrohen die Dorfbewohner und beschimpfen sie mit Ausdrücken wie „Hurensohn“ oder „Mißgeburt“. Die Polizei ist machtlos, rückt immer wieder an – und unverrichteter Dinge wieder ab, weil die Täter noch „Kinder“ sind.

Ein Beispiel: Im Fachbacher Gasthof „Zum Engel“, eine Gemeindeversammlung. Da stürmen zwei der drei Türken-Jugendlichen herein und wollen auf die Toilette. Als der Wirt dies ablehnt, droht einer von ihnen: „Ich fick euch alle!“ Die hinzugerufene Polizei wird beschimpft: „Schießbulle. Hurensohn!“

Schuld: die deutsche Gesellschaft

Die alleinstehende 40-jährige Mutter, die miserabel Deutsch spricht, gibt die Schuld an den Ausschreitungen ihrer Söhne der deutschen Gesellschaft: Sie wohne seit 36 Jahren in Deutschland und beziehe Hartz IV. Während ihrer Schulzeit, sagt sie zu ihrer vorgegebenen Entlastung, sei sie als „Türkenfotze“ beleidigt und gedemütigt worden. Sie – und jetzt ihre Kinder – hätten in der Schule deshalb „Schwierigkeiten gehabt“ (RZ). „Das ganze Dorf will uns nicht“, klagt sie (RZ).

Der 15-jährige Sohn geht seit einem Jahr nicht mehr in die Schule, da keine Bildungsanstalt bereit ist, ihn aufzunehmen, weil er „überall randalierte und prügelte“ (RZ). Außerhalb der Schule benahm er sich genauso. Attacken gegen Bürger und Polizisten gehören zu seinem Standardverhalten. „Die Polizei führte zig-Verfahren, stellte aber viele ein, da der Junge noch nicht strafmündig war“, schreibt die RZ. „Er schlug einen Rentner bewußtlos, verprügelte einen Verkäufer, bedrohte einen Jugendlichen mit Pfefferspray und nahm ihm seine Musikbox weg“ (RZ).

„Irgendwann reicht es!“

Der Bürgermeister, weder „ausländerfeindlich“ noch „Nazi“, wollte den Terror nicht mehr ertragen. Er schrieb im Gemeindebrief an alle Einwohner einen Hilferuf, Überschrift: „Irgendwann reicht es!“: „…Seit mehreren Monaten terrorisieren drei Jugendliche bzw. Kinder unser Dorf und auch unsere Nachbargemeinde Nievern. Mehrmals wurde die Polizei zu Hilfe gerufen, um Abhilfe zu schaffen. Doch auch den nicht beneidenswerten Polizisten fehlt jegliche Handhabe. Erst letzte Woche wurde ich Zeuge, wie der Wirt einer Gaststätte in unserer Gemeinde aufs Ärgste beleidigt und verbal wie auch körperlich angegangen wurde(…)

Ausdrücklich betonen möchte ich, daß ich nicht fremden- oder ausländerfeindlich eingestellt bin und hier auch keine Hetzjagd betreiben möchte. Ich habe sehr viele positive Erfahrungen mit Nichtdeutschen gemacht und zähle auch viele zu meinem Bekanntenkreis. Aber gerade um diese zu schützen, müssen wir uns gegen die wehren, die Spielregeln unserer Gesellschaft nicht beachten, und beleidigen lassen müssen wir uns auch nicht…“

Ein einmaliger Vorgang, der sicher manchem Bürgermeisterkollegen anderer Gemeinden aus dem Herzen spricht. Fragt sich nur, wie bei soviel „Fremdenhaß“ und „Ausländerfeindlichkeit“ der tapfere Mann noch sein SPD-Parteibuch behalten darf. Die antifa wird´s schon richten.

Gericht gesichert wie bei Terroristen

Nach den letzten Übergriffen kamen die Kerle wieder einmal vor Gericht, der 15-Jährige mit seinem 19-jährigen Bruder. Das Amtsgericht Lahnstein konnte nur unter verschärfter Polizeibewachung tagen, da die jungen Türken Anschläge angekündigt hatten, „eine Bombe zu werfen und alles abzufackeln“ (RZ). Ein Wachtmeister konnte sich nur durch Einsatz von Pfefferspray gegen die Übergriffe wehren.

Der 15-Jährige baute sich vor dem Staatsanwalt auf und schrie: „Was guckst Du?“ „Du Wichser!“ „Ich fick Dich gleich hier!“ Sein Bruder assistierte: „Ich find raus, wo Du wohnst. Ich mach Dich kalt!“

„Eine tickende Zeitbombe“

Beide Angeklagten wurden in Abwesenheit verurteilt: Der 19-Jährige erhielt eine Bewährungsstrafe von acht Monaten, der 15-Jährige (schlimmere) Bruder zu zehn Monaten Jugendstrafe – ohne Bewährung (alle Urteile noch nicht rechtskräftig), da er seit seinem 13. Lebensjahr auffällig geworden war. Das Gericht stellt fest: „Wir haben hier junge Leute, die völlig respektlos sind und erschreckend uneinsichtig.“ Der Staatsanwalt beurteilte den 15-Jährigen, er terrorisiere ganz Fachbach und sei „eine tickende Zeitbombe“ (RZ).

Er wird einsitzen und nach zehn Monaten als Schwerkrimineller entlassen werden. Die Erfahrung zeigt, daß Gefängnisse die „besten“ Schulen des Verbrechens sind. Etwa zwei Drittel der Jugendlichen, die in Haft saßen, verüben danach wieder eine Straftat.

Fazit: Hier haben offensichtlich alle versagt: Die Mutter und die (Jugend-)Behörden. Die Gesellschaft ist hilflos.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Außenpolitik, Islam, Medien, Politik, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Verzweifelter Hilferuf eines SPD(!)-Bürgermeisters gegen Türken-Terror

  1. deutscherbeamter schreibt:

    Unser Deutschland geht den Bach runter.

    Aber als AfD-Mitglied schöpfe ich Hoffnung, dass wir unser Land noch reinigen werden. Christentum und Islam vertragen sich nicht. Das muss doch eigentlich jeder schon bemerkt haben.

    Wir haben vielleicht durch unsere Verweichlichung auch den Grundstein dazu gelegt.

    Man kann auch sagen: Putin hilf! Sei unser neuer Prinz Eugen. Wie damals vor Wien!

    Grüße an alle Christen!

    Liken

  2. karlschippendraht schreibt:

    So manches Problem mit kulturellen Bereicherern wäre mit Sicherheit im Selbsthilfeverfahren ruckzuck gelöst wenn wir nicht eine so volksfeindliche Gesetzgebung und volksfeindliche Justiz hätten . Sollte der AfD der Einzug ins Parlament gelingen wäre die Beseitigung dieser Zustände eine vordringliche Aufgabe.

    Liken

  3. karlschippendraht schreibt:

    kleine Ergänzung :
    http://www.t-online.de/regionales/id_72781872/toedlicher-angriff-am-alex-messerstecher-gesteht-vor-berliner-gericht.html

    Maria Böhmer: “ Diese Menschen mit ihrer Herzlichkeit und ihrer Kultur……“
    Angela Merkel: “ Darauf kann unser Land nicht verzichten……“

    Liken

  4. Pingback: Verzweifelter Hilferuf eines SPD(!)-Bürgermeisters gegen Türken-Terror |

  5. lostlisa schreibt:

    So ganz kann ich nicht nachvollziehen, warum der Bürgermeister einen Hilferuf startet. Will er in die Medien oder eine „Putztruppe“ nach Flachbach herbei beschwören um die Familie zur Räson zu bringen? Auf jeden Fall reicht sein Apell aus, um seine Unzulänglichkeit als SPD-Bürgermeister festzustellen. Unzulänglichkeit im Amt, wie bei fast alle heutigen Sozen.
    Zu den Bürgern von Flachbach kann man nur eine Antwort geben: Selber schuld. Von Bürgern, die seit mehr als 20 Jahren SPD wählen kann man keine Ortsgemeinschaft erwarten. Ortsgemeinschaft lediglich bei der Ortsgemeinde-Multi-Kulti-Veranstaltung. Natürlich organisiert vom Bürgermeister. 😉

    Liken

Kommentare sind geschlossen.