Frankfurter Rundschau in Texteinheit mit linksextremistischer Indymedia

RFVon Michael Mannheimer*)

Wer ist hier mit wem verbandelt? Bei Frankfurter Rundschau und Indymedia finden wir den gleichen Text – natürlich zu einer „rechten“ Versammlung! Es ist unfassbar: Ein Antifa-Rollkommando stört das Treffen einer Frankfurter Bürgerinitiative und schüchterte die Mitglieder dieser Initiative massiv ein.

Wem immer noch der Beweis dafür gefehlt hat, dass unsere System-Medien ohne Probleme mit ganz linksaußen Stehenden zusammenarbeiten, wird diesen Beweis im folgenden Artikel finden. Die durch Kauf der FAZ-Gruppe vor dem Bankrott gerettete äußerst linke Frankfurter Rundschau macht offenbar nach dem Kauf weiter wie zuvor. Strikt gegen Deutschland, strikt gegen Bürgerlichkeit, strikt für alles Nichtdeutsche und besonders für den Islam.

Hintergrund des vorliegenden Artikel über die offensichtliche Zusammenarbeit beider linksaußen Blätter war ein Bericht (beider Medien) über ein Treffen einer Frankfurter Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Erst vor drei Wochen hatte sich die Gruppe gegründet, um mehr Sicherheit und Sauberkeit im Stadtteil einzufordern, vor allem am Ernst-Achilles-Platz, der Ostbahnhofstraße sowie am Danziger Platz.

Reizbegriff „Sicherheit und Sauberkeit“

Ihrer Ansicht nach sind es Alkoholisierte, Obdachlose, Punks, Drogenabhängige und in Autos schlafende Arbeiter, die die Probleme im Viertel verursachen. Die Initiative hatte Flyer im Ostend verteilt, die die Bürger dazu aufrief, bei der Stadtpolizei und bei städtischen Behörden anzurufen, wenn „Leute in ihren Autos wohnen“ oder „der Müll auf der Straße liegen bleibt“ – für eine „Aufwertung“ des Viertels, so das Ziel der Initiative, wie Anne Wild vergangene Woche erklärte.

Sicherheit und Sauberkeit: Wohl kaum andere Begriffspaare zünden bei Linken den sofortigen Nazi-Reflex in einer ähnlichen Wiese aus wie bei den Hunden des russischen Biologen Pawlow den Speichelfluss, wenn dieser mit der Glocke läutete.

Eine für Sicherheit und Sauberkeit werbende Bürgerinitiative musste also eine Versammlung von Nazis sein. So sehen es Indymedia und Frankfurter Rundschau (wenn sie dies auch nicht expressis verbis so formulieren).

Daraufhin sprengten linke Aktivisten das Treffen dieser Bürgerinitiative, indem sie in deren Räumlichkeiten eindrangen. Die etwa 30 Eindringlinge der antifa warfen der Bürgerinitiative vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen.

Indymedia-Artikel vom 02.08.2013 15:28: „Frankfurt: Besuch bei “Bürgerinitiative”

“Linke Aktivisten sprengen das Treffen einer Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Sie werfen ihr vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen…

Christian Linden vom (linksradikalen) Netzwerk „Wem gehört die Stadt“ sagt: „Wenn ihr soziale Probleme repressiv lösen wollt – nicht mit uns.“ Er sehe hier eine „verwirrte Gruppe“ an der „Schwelle zum Rechtspopulismus“…

Als die unerwarteten Besucher am Dienstagabend gehen, bleiben ratlose Ostendbürger zurück – und Antifa-Aufkleber auf den hölzernen Sitzbänken des Café Ostbahnhof.”” (Keine Autoren- und keine Quellenangabe)

“Dieser Inhalt ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert”, d.h. wenn der Schreiberling bei der FR und die FR einverstanden sind, darf die Antifa bei Indymdia den Artikel abdrucken. (indymedia.org/2013/08/347347.shtml)

Die Frankfurter Rundschau – das Sprachrohr der Antifa?

Bei Indymedia der gleiche Text (ohne Quellenangabe) wie ein Tag zuvor in der FR – so nah sind sich die Geister! Nur die Überschriften sind verschieden. In einem Artikel vom 1. August 2013 titelte die FR zum selben Thema:

„Ostend Bürgerinitiative: Initiative bekommt überraschenden Besuch

Autor: Von Johannes Vetter

Linke Aktivisten sprengen das Treffen einer Bürgerinitiative, die mehr Sicherheit und Sauberkeit für das Frankfurter Ostend fordert. Sie werfen ihr vor, einzelne soziale Gruppen pauschal für die Verwahrlosung von Teilen des Stadtteils verantwortlich zu machen(…)“

Weiter unten heißt es in wortwörtlicher Diktion des obigen Indymedia-Artikels:

„Christian Linden vom (linksradikalen) Netzwerk „Wem gehört die Stadt“ sagt: „Wenn ihr soziale Probleme repressiv lösen wollt – nicht mit uns.“ Er sehe hier eine „verwirrte Gruppe“ an der „Schwelle zum Rechtspopulismus““

Es dürfte nicht schwer fallen, dort die gleiche politische Diktion und denselben politischen Geist vorzufinden, wie man ihn von Indymedia und antifa her kennt. Unstrittig dürfte sein: Unsere Linksmedien und antifa/Indymedia sind ideologisch (und vermutlich auch in weiten Teilen personell) verwandt und so etwas wie (fast) identisch.

Lesen sie selbst den ganzen Artikel in der linksgebürsteten FR: fr-online.de/frankfurt/ostend-buergerinitiative-initiative-bekommt-ueberraschenden-besuch,1472798,23884956.html

*) Michael Mannheimer ist Journalist und renommierter Islamkritiker. Er betreibt ein eigenes blog (michael-mannheimer.net/). Viele seiner Artikel erscheinen auch bei conservo.

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Frankfurter Rundschau in Texteinheit mit linksextremistischer Indymedia

  1. francomacorisano schreibt:

    Es sind die gleichen Idioten, die auf der einen Seite jede Kröte und jede Mopsfledermaus schützen wollen, denen aber das ungeboren menschliche Leben absolut nichts wert ist. Das passiert aber nicht zufällig! Je mehr deutsche Kinder abgetrieben werden, desto schnell kommt der Volkstod und die Rot/Grün_Innen sind mit den Kültürbereicherern unter sich……….

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