Die öffentlich-rechtliche Mode der Geschichtsfälschung

ÖRVon Peter Helmes

Leider hatte ich in der jüngsten Zeit noch stärker als früher Veranlassung, auf Falschdarstellungen, Verdrehungen und Manipulationen besonders der öffentlich-rechtlichen Sender hinzuweisen. Aber alles klagen hilft offensichtlich nicht. Es wird weiterhin verschwiegen, gefälscht, falsch dargestellt usw., was die Feder hergibt.

Einen besonders krassen Fall schildert Herr Z., diesmal den Deutschlandfunk (Deutschlandradio/“DLF“) betreffend. Lutz Radtke, vielen meiner Leser als kritischer und aufmerksamer Beopbachter der Zeitgeschichte bekannt, sandte mir das Beschwerdeschreiben des Herrn Z. und seine (Radtkes) Stellungnahme dazu:

Brief Lutz Radtke v. 2.3.15

Lieber Herr Z.,

ich habe Ihre Stellungnahme gegenüber dem Deutschlandradio gelesen und danke Ihnen dafür. Aus Ihrem Brief – siehe Anlage – wird deutlich, worum es geht, auch wenn man die Sendung selbst verpaßt hat.Es ist Mode geworden im Deutschland von heute, Schuld auf sich selbst zu laden, sprich auf unser Land. Auf den Kriegsschauplätzen Europas wird nach deutschen Verbrechen gegraben, und der Erste Mann im Staate, unser (vorübergehender) Bundespräsident Joachim Gauck, geht mit dieser Würdelosigkeit (Verbreitung falscher Fakten bei ganz anderer Sachlage) unzähligen Politikern und Journalisten voraus. Warum er das tut, bleibt sein Geheimnis.

Mit Ihrer Stellungnahme haben Sie sich bemüht, dieses Bild in der Öffentlichkeit ein wenig gerade zu rücken. In Ihrem Text stimmt Wort für Wort. Deutschland hat nie eigene Schuld geleugnet. Aber es muß Schluß sein mit dieser Leichtfertigkeit, Maßlosigkeit und Selbstverständlichkeit, mit der über die Generationen unserer Väter – oft genug in Unkenntnis der Geschichte – hergezogen wird!

Haben Sie Dank für die deutlichen Richtigstellungen, lieber Herr Z.!

Ihr Lutz Radtke

***

Hier das Schreiben des Herrn Z. an den DLF:

,,Als die Soldaten kamen…“

An Deutschlandradio, info@deutschlandradio.de: Stellungnahme zum Interview am 27. Februar 2015 mit der Konstanzer Historikerin Miriam Gebhardt über ihr Buch: ,,Als die Soldaten kamen – Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkrieges“

Sehr geehrte Frau Gebhardt, sehr geehrte Damen und Herren des Deutschlandradios,

Sie haben schon im Vorwort Ihres Buches ,,klargestellt“, dass an der ,,Befreiung“ Europas und Deutschlands als ,,Täter Soldaten aller Nationen teilgenommen“ haben. Diese pauschale Behauptung trifft jedoch nicht auf die Soldaten der deutschen Wehrmacht zu. Gewiss gab es vereinzelt auch seitens deutscher Soldaten sexuelle Übergriffe gegen Frauen. Jeder, der einigermaßen geschichtskundig ist weiß aber, dass deutsche Wehrmachtsangehörige in den besetzten Gebieten keine massenhaften Vergewaltigungen begangen haben. Im übrigen müsste auch Ihnen bekannt sein, dass die Disziplin in der Wehrmacht höchste Priorität hatte und Verstöße dagegen streng geahndet wurden. Dies traf nicht nur bei sexuellen Übergriffen gegen Frauen zu. Im Gegensatz zur Roten Armee wurden die deutschen Soldaten niemals aufgefordert, sich an Frauen in den besetzten Ländern zu vergehen. Dass auch amerikanische und französische Soldaten entsprechende Taten begangen haben, ist durchaus nichts Neues.

Ihre Feststellung im o.a. Interview, dass es keine direkten Vergewaltigungsaufrufe bei der Roten Armee gegeben habe, ist nachweislich falsch und eine faustdicke Lüge. Richtig ist vielmehr, dass es fast tägliche Mord- und Vergewaltigungsaufrufe des Chefpropagandisten Stalins, Ilja Ehrenburg, gegeben hat. Sie sind hinreichend bekannt und aus allgemein zugänglichen Quellen jederzeit nachzulesen. Statt die rassistischen und menschenverachtenden Aufrufe Ehrenburgs zu wiederholen, will ich hier nur einige Sätze des jüdisch-russischen Schriftstellers Lew Kopelew aus seinem Buch „Aufbewahren für alle Zeit“ (8. Auflage Mai 1984) zitiercn. Tief bestürzt berichtet er darin von den Plünderungen, Vergewaltigungen und Morden der eigenen Truppen und Kampfgenossen. Im April 1945 wurde Kopelew wegen ,,Propagierung des bürgerlichen Humanismus“, ,,Mitleid mit dem Feind“ und ,,Untergrabung der politisch-moralischen Haltung der Truppe verhaftet und zu Straflager und Gefängnis verurteilt.

Kopelew schreibt auf Seite 19: ,,Was geschah in Ostpreußen? War eine derartige Verrohung unserer Leute wirklich nötig und unvermeidlich – Vergewaltigung und Raub, musste das sein? Warum müssen Polen und wir uns Ostpreußen, Pommern, Schlesien nehmen? Lenin hatte schon den Versailler Vertrag abgelehnt, aber dies war schlimmer als Versailles. In den Zeifi,ngen, im Radio riefen wir auf zur heiligen Rache. Aber was für Richter waren das, und an wem haben sie sich gerächt? Warum entpuppten sich viele unserer Soldaten als gemeine Banditen, die rudelweise Frauen und Mädchen vergewaltigten – am Straßenrand, im Schnee, in Hauseingängen; die Unbewaffnete totschlugen, alles, was sie nicht mitschleppen konnten, kaputtmachten, verhunzten, verbrannten?… Sinnlos – aus purer Zerstörungswut… Wie ist das alles möglich geworden? Haben nicht wir sie alle so erzogen, wir, die Politarbeiter, die Journalisten, die Schriftsteller – Ehrenburg und Simonow und Hunderttausende anderer

strebsamer, ehrgeiziger, aber auch begabter Agitatoren, Lehrer, Erzieher, aufrichtige Prediger der ,,heiligen Rache“? Wir lehrten sie hassen, überzeugten sie, dass der Deutsche schon deshalb schlecht ist, weil er Deutscher ist; wir verherrlichten den Mord in Gedichten, Prosa und Malerei. ,,Papa, erschlag den Deutschen!“ Es gpb eine Zeit, in der ich mich fast schämte, kein ,,persönliches Konto“ erschlagener Deutscher zu haben…‘ Und weiter auf S. 137: ,,…wir alle – Generäle und Offiziere – verhalten uns nach Ehrenburgs Rezept. Welche Rache lehren wir: deutsche Weiber aufs Kreuz legen, Koffer, Klamotten wegschleppen…. Die Deutschen fliehen vor uns zu ihnen (den Engländern und Amerikanern). Und stell dir vor, was wird später aus unseren Soldaten, die zu Dutzenden über eine Frau herfielen? Die Schulmädchen vergewaltigten, alte Frauen ermordeten?… Das sind Hunderttausende von Verbrechern, künftigen Verbrechern, grausame und dreiste mit den Ansprüchen von Helden.“

Bertolt Brecht, einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker, notierte 1948 über die brutale Eroberung Deutschlands durch die Rote Armee: ,,Immer noch, nach den drei Jahren, zittert unter den Arbeitern, höre ich allgemein, die Panik, verursacht durch die Plünderungen und Vergewaltigungen nach, die der Eroberung von Berlin folgten. In den Arbeitervierteln hatte man die Befreier mit verzweifelter Freude erwartet, die Arme waren ausgestreckt, aber die Begegnung wurde zum Überfall, der die siebzigjährigen und die Zwölfjährigen nicht schonte und in voller Öffentlichkeit vor sich ging. Es wird berichtet, dass die russischen Soldaten noch während der Kämpfe von Haus zu Haus, blutend, erschöpft, erbittert, ihr Feuer einstellten, damit Frauen Wasser holen konnten, die Hungrigen aus den Kellern in die Bäckereien geleiteten, die unter Trümmem begrabenen ausgraben halfen, aber nach dem Kampf durchzogen betrunkene Horden die Wohnungen, holten die Frauen, schossen die Widerstand leistenden Frauen und Männer nieder, vergewaltigten vor den Augen von Kindern, standen in Schlangen an vor den Häusern usw. Quelle: Beitrag von Stefan Scheil: Deutschland galt seit der Oktoberrevolution als nächstes Ziel, in Junge Freiheit, 23lll, 03.06.2011.

Ich erwarte, dass der Deutschlandfunk meine Stellungnahme an die Buchautorin weiterleitet und eine entsprechende Gegendarstellung sendet. Es kann und darf doch nicht sein, dass ein zwangsgebührenfinanzierter öffentlich-rechtlicher Rundfunk sein Forum für die Verbreitung von bewussten Lügen hergibt.

Mit freundlichen Grüßen

Günter Z., S. H.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Die öffentlich-rechtliche Mode der Geschichtsfälschung

  1. karlschippendraht schreibt:

    Grundsätzlich ist es auch heute durchaus noch möglich , sich über die damaligen Ereignisse wahrheitsgemäß zu informieren . Man muß es eben nur wirklich wollen – seriöse Informationsquellen sind glücklicherweise immer noch vorhanden . Und wenn nicht in Deutschland dann auch im Ausland. Wer sich halbwegs in dieser Materie auskennt wird mit Erschrecken festgestellt haben daß – je weiter dieser Krieg zeitlich zurückliegt – immer mehr angebliche deutsche Schuld propagiert wird in einer Art und Weise daß es mitunter schon groteske Formen annimmt.
    Schon vor 40 Jahren bescheinigte Gustav Sichelschmidt dem westdeutschen Michel ein “ Kollektives Irresein „. Wie Recht er doch hat !!!

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  2. rubekula schreibt:

    Die Urheberschaft Ehrenburgs an dem „Tötet, tötet“-Aufruf und insbesondere an der Passage „Nehmt sie als rechtmäßige Beute“ gilt heute als äußerst zweifelhaft – um nicht zu sagen: ausgeschlossen – und konnte nie in irgendeiner Form erhärtet werden. Ein Deutschenhasser war er ohne Frage.

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