Blockupy-Randale: Rücktritt Manuela Schweswig überfällig!

Randale FFM

Foto: Blockupy-Randale anl. Eröffnung neue EZB in Frankfurt

BRIEF AN MANUELA SCHWESIG WEGEN IHRES UNTERLASSENEN RÜCKTRITTS ANGESICHTS DER KRAWALLE IN FRANKFURT

Von Wolfgang Luley

Sehr geehrte Familienministerin Manuela Schwesig (SPD)!Schwesig

Ich wartete heute den ganzen Tag auf die Nachricht Ihres Rücktritts. Die blieb aus – leider! Was in Frankfurt passiert ist – Gewalt gegen Polizisten, brennende Autos und Linksextreme, die auf Straßen Barrikaden errichten – dafür tragen Sie die Hauptverantwortung.

Sie unterstützen mit Steuergeldern linksextreme Gruppen und Vereine, Sie halten Linksextremismus für ein „aufgebauschtes Problem“ und Sie werden nicht müde, Panik vor Rechten zu schüren. Da es Ihnen keiner gesagt hat, erlauben Sie mir, Sie darauf hinzuweisen, dass jeder seine Meinung haben kann. Und wenn jemand anders denkt als Sie – also normal – haben Sie nicht dagegen zu hetzen, sondern sich diese Meinung zum Vorbild zu nehmen!

Ich zweifle ohnehin an Ihrer Kompetenz. Sie wissen vielleicht nicht einmal, wie man das schreibt. Was für Auswirkungen Ihr Politikverständnis hat, las ich jüngst in einem Interview zwischen der Blogzeitung „Die Freie Welt“ und Karsten Hoffmann (der über Linksextremismus forscht). In dem besagten Interview warf er Ihnen vor, Sie könnten keine Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes lesen. Hätten Sie die Fähigkeit dazu, müssten Sie erkennen, dass die Anzahl linksextremer Gewalt höher liegt als die Rechtsextremer und das seit ungefähr 10 Jahren. Laut Ihrer – ach so kompetenten Meinung – ist Linksextremismus aber ein „aufgebauschtes Problem“. Sie wissen nicht wirklich, was Sie reden? Wahrscheinlich entging Ihnen auch, dass – laut Hoffmann – Ihre Partei, allein im Jahr 2014, 32 Angriffen Linksextremer ausgesetzt war. Da haben Sie wohl gerade mit geschlossenen Augen nachgedacht?

Was Sie heute getan haben, weiß ich leider auch nicht, ich weiß nur, was Sie heute nicht taten: Sie traten nicht zurück. Ich kann mir aber ungefähr vorstellen, was Sie taten, Sie saßen vor der Glotze und überlegten sich, mit welchen Ausreden Sie sich herausreden können. Dabei geht die Gewalt in Frankfurt auf Ihr Konto – und auf das Ihrer Partei, die so eine Familienministerin nicht schon längst zum Rücktritt bewegt hat. Ich hoffe, Sie haben genau hingesehen. Es waren nicht die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (Pegida), die mit Steinen auf Polizisten warfen und mit Molotowcocktails Polizeiautos in Brand steckten. In einem Zwischenbericht des Vereins „Keine Gewalt gegen Polizisten“ heißt es, dass „80 Beamte durch eine ätzende Flüssigkeit verletzt“ wurden. Der Bericht listet auch Gewalt gegen Sachen auf. Es heißt: In der Hanauer Landstraße sind einer haltenden Straßenbahn die Scheiben „zertrümmert“ worden; sowie eine Tankstelle in der Nähe „angegriffen“. Gegen Ende des Zwischenberichts stellt der Verein fest: „Leider sind bislang über 90 Polizeibeamte zum Teil schwer verletzt. So wurde unter anderem ein Beamter durch Glasscherben an den Augen verletzt, ein Beamter wurde durch einen Steinwurf am Kopf verletzt und ein Beamter erlitt einen Bruch des Sprunggelenks ebenfalls nach einem Steinwurf.“ Ich hoffe, Sie sind zufrieden mit Ihrer Arbeit, Frau Schwesig, es ist nämlich Ihr Werk.

Für mich sieht es aus, als habe das Bündnis aus Linksextremen der „Blockupy“-Bewegung die Eröffnung der neuen EZB-Zentrale (Europäischen Zentralbank) nur für linksextreme Gewalttaten ausgenutzt. Es ist ja nicht so, dass Kritik an der EZB unangebracht wäre. Sie hat kaputte Banken mit Steuergelder gerettet, während Anleger, die durch diese kaputten Banken ihr Geld verloren mit leeren Taschen zurückblieben. Sehen Sie, Frau Schwesig, ich habe die EZB kritisiert und brauchte dazu keinen Stein und musste auch kein Polizeiauto anzünden. Warum ist das bei Linksextremen anders? Haben die Sonderrechte? Und wenn ja, das deutsche Volk hat, sie denen nicht verliehen. Im Gegenteil. Wenn man sieht, wie sich Linksextreme regelmäßig am 1. Mai, Straßenschlachten mit der Polizei liefern, zweifle ich an der Aufrichtigkeit der Kritik, die Linksextreme an Staat und an Gesellschaft haben. Während ich diese Zeilen hier schreibe, lese ich im Netz von weiteren Opfern linker Gewalt. Es scheint jetzt 94 verletzte Polizisten und 130 verletzte Linksextreme zu geben. Ich finde, da hat die Polizei sich noch zurückgehalten! Auch lese ich, es habe ungute Kommentare zu einem Kommentar eines lokalen SPD-Politikers gegeben, der schrieb: „Wenn der Schlagstock heute bei der Polizei etwas lockerer sitzt, habe ich vollstes Verständnis dafür.“ Diese Zeilen stammen von Erik Donner. Ein guter Mann mit Sinn für Realität! Was er aber in der SPD verloren hat, entzieht sich leider meiner Kenntnis.

Ebenso ist es mir ein Rätsel, wie Sie noch Familienministerin bleiben wollen. Für mich nutzen Sie die Demokratie aus. Sie haben an der Spitze einer Demokratie nichts verloren. Treten Sie zurück! Treten Sie zurück, damit endlich wieder Fördergeld zum Schutz vor linksextremer Gewalt fließt. Treten Sie zurück, damit endlich wieder jeder seine Meinung sagen kann, ohne Angst vor Linken haben zu müssen. Treten Sie zurück, damit wir endlich wieder Demokratie haben und nicht das, was Sie darunter verstehen.

(Quelle: journalistenwatch.com/cms/brief-an-manuela-schwesig-wegen-ihres-unterlassenen-ruecktritts-angesichts-der-krawalle-in-frankfurt/)

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Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Blockupy-Randale: Rücktritt Manuela Schweswig überfällig!

  1. text030 schreibt:

    Ja, ein Rücktritt von Frau Schlesig wäre ein Anfang, der sich dann die gesamte politische Klasse anschließen sollte. Deutschland brauch einen Neubeginn!

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  2. karlschippendraht schreibt:

    kleine Ergänzung:
    Frau Schwesig und ihre politischen Wurzeln wären ein Anlaß , nochmal den Artikel über B-Strukturen der SED nachzulesen !

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  3. karlschippendraht schreibt:

    ………Ich zweifle ohnehin an Ihrer Kompetenz……..
    Lieber Herr Luley , warum so zurückhaltend ? Solchen Leuten gegenüber sind Höflichkeit und Fairness fehl am Platze , da würde ich schon die Wahrheit schreiben und mich nicht auf das Wort Kompetenz beschränken.
    Aber diese Dame ist geradezu ein klassisches Paradebeispiel für den geistigen Zustand der heutigen SPD. Tendenz steigend.

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