Aufruf zu Protestbriefen – Gegen Bildungspläne zur Sexualisierung von Kindern und staatliche Förderung von Homosexualität

1 BildungsplanVon Peter Helmes

Die Reaktionen in der Bevölkerung auf die verschiedenen „Bildungspläne“ und den neuesten „Aktionsplan“ Baden-Württemberg nehmen zu. Eine erfreuliche Entwicklung; denn immer mehr Bürgern wird bewußt, was da an Entsetzlichkeiten geplant ist. Sie, die Links-Grünen, basteln einen „neuen Menschen“, eine „neue Natur“. (Wir haben schon häufig darüber berichtet.)

In vielen Bundesländern wird derzeit (bereits mit einigem Erfolg) versucht, die sogenannte „sexuelle Vielfalt“ zum Unterrichtsthema zu machen. Es kommt dadurch zu einer unnatürlichen Frühsexualisierung der Kinder an unseren Schulen. Die Grundschule wird durch „Sexuelle Vielfalt“, Gender-Ideologie und Frühsexualisierung regelrecht „auf den Kopf“ gestellt wird!

Das fundamentale Elternrecht verletzt

Der SPD-Landtagsabgeordnete Fulst-Blei erklärte im Landtags-Ausschuss z. B., es sei wichtig, das Thema „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ im Bildungsplan zu verankern, weil dann Eltern diese Themen nicht mehr verhindern könnten – eine ungeheure Anmaßung gegenüber dem Elternrecht!

Eltern bestimmen über ihre Kinder, nicht der Staat! In der Grundschule sind die Kinder durchweg in der vorpubertären Phase, in der ihnen die Kindheit erhalten bleiben soll. Die Darstellung konkreter Sexualpraktiken haben daher in der Grundschule nichts zu suchen! Im Rahmen des Sexualkundeunterrich​ts darf keinerlei Beeinflussung auf Kinder und Jugendliche bezüglich ihrer sexuellen Orientierung ausgeübt werden. Der Grundsatz muß lauten, daß die Sexualität eine höchst private Angelegenheit ist, aus der sich Staat und Interessensgruppen herauszuhalten haben.

Linke Kinderverderber

Die (geplante) Wirklichkeit der Kretschmänner&Genossen ist aber schon anders: Linke Lehrer werden in ihren Bemühungen gestärkt, eine Art Gehirnwäsche zu betreiben.

Baden-Württembergs grüner („katholischer“!) Ministerpräsident Kretschmann zeigt in einem irren Wahn sein wahres Gesicht und läßt seine „Reform-Beamten“ an einem neuen Modell der Verziehung und Entnaturisierung unserer Gesellschaft werkeln. Am Rande bemerkt: Wo bleibt eigentlich der lautstarke Protest der (katholischen) Kirchenmänner und –Frauen gegen diese Pläne ihres Mitglieds des „ZK der Deutschen Katholiken“, Kretschmann?

Ein hochideologisches Umerziehungsprogramm

Es kommt noch schlimmer: Mit einem sogenannten „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ versucht die linksradikale Regierung in Baden-Württemberg jetzt endgültig den Durchbruch zu einer staatlich verordneten Umerziehung und totalitären Maßnahmen für all diejenigen, die nicht bereit sind, sich den linksradikalen Ideologien zu beugen. Was hier ausgebrütet wurde und noch in diesem Sommer verabschiedet werden soll, übertrifft alles, was bisher da war und erinnert deutlich an die Einführung einer Diktatur.

„Hochideologisches Umerziehungsprogramm“

Inzwischen sind Details eines hochideologischen Umerziehungsprogramms für alle Bürger Baden-Württembergs bekanntgeworden, welches derzeit mit Hochdruck in den Hinterzimmern der grün-roten Landesregierung verhandelt wird. Der sogenannte „Aktionsplan für Akzeptanz & gleiche Rechte“ zugunsten der LGBTTIQ…-Interessen enthält einen Maßnahmenkatalog mit mehr als 200 verschiedenen Punkten, der in skandalöser Weise Grundrechte und –freiheiten der Bürger beschneiden will. Dieser Aktionsplan soll noch vor der Sommerpause im Landtag zur Abstimmung gestellt werden und würde – im Fall der Annahme – in beinahe jeden Lebensbereich der Menschen in Baden-Württemberg eingreifen. Was zu Tage kommt, ist schockierend! So werden u.a. gefordert:

Die Einführung einer so genannten „dritten Elternschaft“

  • Zuschüsse für Hochschulen mit einem angeblich veralteten Menschenbild sollen gekürzt oder gestrichen werden
  • Institutionen, die nach Definition des Aktionsplans „diskriminieren“ (wie z.B. Kirchen-(steht wirklich genauso in dem Papier!) soll die Unterstützung gestrichen werden und sie sollen keine Aufträge mehr erhalten
  • „Runde Tische“ zur Geschichtsaufarbeitung
  • Sanktionen für transphobe und homophobe Medieninhalte (Wort, Bild) – aktive    Medienbeobachtung
  • LSBTTIQ-Quote im Südwestfunk, Rundfunkrat und Zweitem Deutschen Fernsehen
  • LSBTTIQ-Lehrstuhl an einer Universität
  • Zulassung anderer Geschlechtsangaben im Personalausweis
  • Legalisierung der Leihmutterschaft
  • Überarbeitung der Lehrmaterialien und Unterrichtsbeispiele, insbesondere in Schulbüchern: Vielfalt sichtbar machen
  • Diversitybeauftragte für das Thema LSBTTIQ in Kommunen
  • Ehrenamtsnachweis – Kategorie LSBTTIQ ergänzen
  • Sensibilisierung und Information im Kindergarten: Anpassung von Büchern und Spielen, Schulungen von Führungskräften in Kindergärten/Kindertagesstätten
  • Unterstützung von Partys und Veranstaltungen der Community auch an konservativen Plätzen, Anerkennung von Szenelokalitäten
  • Kritische Betrachtung des Dudens

(Quelle: civitas-institut.de)

WIR PROTESTIEREN!

Wir dürfen diese linksideologischen Basteleien nicht hinnehmen. Wehren wir uns! Klaus Hildebrandt, meinen Lesern als streitbarer Christ bestens bekannt, hat wieder einmal zur Feder gegriffen und am 23.03.2015 einen Brandbrief an die betroffenen Kultusministerien geschrieben. Bitte übernehmen Sie diesen Brief, und schreiben auch Sie einen Protestbrief. (Die Adressen finden Sie am Ende dieses Artikels.)

Offenen Brief an die Landeskultusminiserien:

Bitte „Bildungspläne“ und „Aktionspläne“ einstellen!

Sehr geehrte Damen und Herren der Landeskultusministerien,

gerne komme ich der Bitte des Vereins „Verantwortung für die Familie e.V.“ nach und appelliere an Ihre Vernunft. Bitte stellen Sie alle Bemühungen um die landesweite Reform so genannter „Bildungspläne“ und der Erarbeitung eines entsprechenden „Aktionsplans“ zum Abbau angeblicher Vorurteile gegen lesbische, schwule, transgender, intersexuelle und queere (?) Menschen ( LSBTTIQ) ein. Es scheint Ihnen und der Politik ein Herzensanliegen zu sein, die Seelen kleiner Kindern für lustvolle Sexspiele zu begeistern und erobern zu wollen, um sie auf diesem Wege schon möglichst früh in den Mainstream von Politik und Zeit einführen zu können. Das nenne ich deutsche Gründlichkeit, doch ganz so einfach wird es wohl doch nicht werden.

Hatte ich bis vor wenigen Jahren noch kaum etwas über Homosexualität und Lesbentum gehört, so entwickelt sich in mir seit einigen Jahren eine zunehmende Ablehnung dieser allseits aufoktroyierten Form eines wohl modernen und beliebigen Sexualverhaltens. Die gesellschaftliche Glorifizierung und staatliche Förderung von Homosexualität ist beängstigend und beispiellos in der deutschen Geschichte, droht sie doch nach Meinung vieler Bürgerinnen und Bürger eine ganze Gesellschaftsordnung zu zerstören. Ich frage mich, wer im richtigen Kopf würde unter diesen Voraussetzungen überhaupt noch eine Familie gründen oder eine normale Partnerschaft eingehen wollen?

Gegen die aggressiven Genderpläne

Sicherlich nahmen auch Sie von der Großdemonstration vom 21.09. in Stuttgart gegen die aggressiven Genderpläne der rot-grünen Landesregierung Baden-Württembergs Kenntnis, an der nach Angaben des Veranstalters fast 3.000 besorgte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen. Die in erster Linie von den Grünen und Roten propagierte Sexualisierung unserer Gesellschaft und Indoktrinierung von Schulkindern muss jetzt endlich öffentlich diskutiert werden. Kinder unterstehen dem natürlichen und auch rechtlich gesicherten Schutz ihrer Eltern und gehören nicht dem Staat. Wer das verlernt hat bzw. nicht verstehen kann oder will, muss es lernen.

Der Verein „Verantwortung für die Familie e.V.“, dem ich für seine Initiative danke, erhält auf ausdrücklichen Wunsch (s. Anlage) eine Kopie dieser Mail.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

Hier die e-mail-Anschriften:

An:   poststelle@ls.kv.bwl.de, poststelle@stmuk.bayern.de, post@senbjw.berlin.de,   poststelle@mbjs.brandenburg.de, office@bildung.bremen.de, webmaster@bsb.hamburg.de, poststelle@bm.mv-regierung.de, poststelle@mk.niedersachsen.de, poststelle@mbwwk.rlp.de

Herzlichen Dank an alle, die aktiv werden! Peter Helmes

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Aufruf zu Protestbriefen – Gegen Bildungspläne zur Sexualisierung von Kindern und staatliche Förderung von Homosexualität

  1. karlschippendraht schreibt:

    Warum aber ist Derartiges überhaupt möglich , warum ist sich diese abnormale Linksschickeria so sicher daß sie sich jetzt ernsthaft an die Realisierung dieses verheerenden Vorhabens heranwagen kann ?
    Und hier muß man dem Michel-West mal schonungslos den Spiegel vorhalten , auch wenn er das nicht wahrhaben will : Jahrzehntelang hat Michel-West sorglos vor sich hin gelebt. Eingebettet in das westeuropäische Wirtschaftssystem und militärisch beschützt vom Atlantischen Bündnis. Selbst über die Welt nachdenken mußte er nicht mehr denn das haben die Medien für ihn getan und ihm seine Meinung vorgegeben , die er aus purer Bequemlichkeit und Denkfaulheit einfach so übernommen hat. Lange Zeit gab es für Michel-West nur drei wichtige Themen: Auto-Urlaub-Geld , Geld-Urlaub-Auto.Darüber wurde täglich geredet.Der Wohlstand hat eine schleichende Verblödung weiter Bevölkerungskreise verursacht. Diese Entwicklung ist von Grünen im direkten Schulterschluss mit SPD und seit 1990 auch noch mit der PDS-Linken gezielt und geplant vorangetrieben worden , wobei die SPD wohl mehr aus horrender Dummheit heraus mitgemacht hat. Nun scheint diese Linksschickeria wohl zu der Überzeugung gekommen zu sein daß die Masse-West inzwischen blöd genug sei um ein solches Experiment mal praktisch ausprobieren zu können . Und jetzt geht es darum , ob die Masse -West es schafft, rechtzeitig aus ihrem verblödeten Dornröschenschlaf zu erwachen und entschlossen Widerstand zu leistenoder ob die Genderisten schneller sind und ihre Widernatürlichkeit mit administrativen Mitteln durchsetzen können . Bei der Linken sehe ich die Sache in einem besonderen Licht – die machen diesen Gerderwahnsinn ganz bewußt mit und wissen auch genau daß dieser Wahnsinn übelste Folgen haben wird. Aber genau DAS wollen die Linken , damit sie sich dann plötzlich über Nacht umdrehen , eine völlig gegensätzliche Politik anpreisen und sich als der einzig mögliche Retter aus dieser Misere offerieren in der Hoffnung auf eine Regierungsmehrheit.
    Sollte Michel-West sich jetzt auf den Schlips getreten fühlen dann war das voll beabsichtigt!

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  2. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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  3. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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