Christen werden immer noch gekreuzigt

Von Michael Mannheimer, Am Karfreitag 2015

Kreuzigungen Islam

Grafik: Michael Mannheimer

Grafik: Michael Mannheimer

Wie die meisten Gräuel des Islam sind auch Kreuzigungen im Koran begründet und damit von Allah höchstpersönlich befohlen. Dort heißt es in Sure 5 Vers 33:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“ (Rasul)

Seit 1400 Jahren praktiziert der Islam die Kreuzigung an „Ungläubigen“ und Gegner des Islam. Die Welt schaut kommentarlos zu

Was wäre, wenn Christen ihre Gegner kreuzigten: Nicht auszudenken. Was ist, wenn Moslem ihre Gegner kreuzigen: Es wird weitestgehend verschwiegen, verharmlost oder als Tat von „Islamisten“ abgetan. Also von Moslems, die den Koran angeblich nicht richtig verstanden haben.

Wie unsinnig diese Behauptung ist, und dass es sich bei „Islamisten“ in Wirklichkeit um Elitekämpfer des islamischen Dschihads handelt, von einem Großteil der weltweitenMoslems hochverehrt, vom islamischen Klerus als „Märtyrer des Islam“ gepriesen, zeigt die Tatsache, dass die Praxis des Kreuzigens von Mohammed eingeführt wurde, im Islam seit seinem Bestehen angewendet wird und auf einen Befehl Allahs zurückzuführen ist, der seinen Untertannen im heiligen und von ALLEN Moslems verehrten Koran in Sure 5 Vers 33 folgendes befiehlt:

„Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.“

Auch die Türken kreuzigen Christen – und dies nicht nur beim von ihnen bis heute geleugneten Genozid an 1,5 millionen christlichen Aramäern, dessen Jahrestag sich zum hundertsten Mal jährt.

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Auch ein Artikel vom Oktober 14, 2006 berichtet über die gängige Kreuzigungspraxis von Moslems (Quelle: http://christenverfolgung.blogspot.de/2006/10/moslem-kreuzigt-christliches-sklaven.html

„Moslem kreuzigt christliches Sklaven-Kind

Bereits letzte Woche berichteten wir über eine Kreuzigung eines Christenkindes im Irak. Nun ist im Sudan wieder ein christliches Kind von Moslems gekreuzigt worden, aber glücklicherweise überlebte dieses Kind:

Der christlich erzogene Sklaven-Junge schlich sich zu einem Gottesdienst. Sein moslemischer Herr erwischte ihn, und nagelte ihn an ein Kreuz. Ein Helfer befreite ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Damare Garang wurde als siebenjähriger von Moslem-Soldaten geraubt, und als Sklave an eine moslemische Familie in Tuobon, Bahr el Gazel, verkauft.

Damare hat seinen Folterer vergeben. Er sagte: Wenn Jesus am Kreuz für unsere Sünden starb, dann muß auch ich vergeben. Er bat jedoch, die westliche Welt an die Zustände im Sudan zu erinnern (Moslemische Soldaten versklaven die christlichen Kinder und töten Millionen Erwachsene).“

Es ist erbärmlich, wie sich unsere westlichen Eliten dem Islam untertan machten. Es ist unerträglich, wie sich Medien und Politik an diese grausame Religion anschmiegen, sie hofieren, sie schönschreiben oder schönreden. Es ist unfassbar, dass sich Teile der Kirche mit dem Islam solidarisieren und von einem gemeinsamen abrahamitischen Gott faseln.

Denn der Gott des Islam ist weder abrahamatisch noch gütig wie der des neuen Testaments. Wäre er derselbe Gott wie der der Christen, so wäre er schizophren. Denn der Koran grenzt sich eineindeutig vom Christengott ab, und zwar gleich an mehreren Stellen. So heißt es in Sure 5:17: „Ungläubig sind gewiß diejenigen, die sagen: Christus, der Sohn Marias, ist Gott!“

Oder in Sure 5,72: „Fürwahr, ungläubig sind die, die da sagen: Allah ist kein anderer denn der Messias, Sohn der Maria:“

Oder in Sure 5,73: „Fürwahr, ungläubig sind die, di da sagen, Allah ist einer von Dreien.“

Und es ist ein Anachronismus, dass ein Atheist wie ich dies alles zu erklären hat. Es bleibt allein am Volke, unser Land und die abendländische Kultur vor ihrer Zerstörung zu bewahren.

Bravo, lieber Michael Mannheimer, und danke für diese klaren Worte!

http: conservo.wordpress.com

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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2 Antworten zu Christen werden immer noch gekreuzigt

  1. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  2. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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