Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Eine giftige Satire von Thomas Böhm *)

Jede Gesellschaft, die sich nicht irgendwann erneuert und weiterentwickelt, geht konsequent zu Grunde. Von diesem naturbedingten Auflösungsprozess wird auch die linke Gesellschaft in unserem Land nicht verschont bleiben.

Wird aber auch höchste Zeit. Lange achtzehn Jahre hatten ihre Ideologen genug Gelegenheit, an unserer Freiheit zu sägen, sich wie einst Pac Man in unser Leben hineinzufressen und sich in den obersten Etagen der Republik festzusetzen wie Muscheln an einem Schiffsrumpf.

Sie sitzen schon viel zu lange an sämtlichen Hebeln der Macht, haben die wichtigsten Posten in den Aufsichtsräten und Gewerkschaften besetzt. Von der Behörde an der Ecke bis zum Nachbarschaftsverein nebenan – überall haben sie ihre rotlackierten Finger im Spiel und schieben sich die Chefsessel gegenseitig zu.

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Zeichnung: Fridolin Friedenslieb, Bonn

Wir nennen das „K. u. K.–Monarchie“, oder besser: „Korruption u. Klüngel-Kompanie“, Ein Zustand, der uns nun bereits seit fast zwei Jahrzehnten das Leben zur Hölle macht.

Klar, dass kein Linker freiwillig das Himmelreich auf Erden verlassen und das luxuriöse Plätzchen einem „der anderen“ zur Verfügung stellen will. Dazu macht es viel zu viel Spaß, dieses Leben auf Kosten „der anderen“ zu führen, dazu strömt noch viel zu viel Geld über die Steuerabgaben der geknechteten Bürger in ihre linken Taschen.

Normalerweise empfiehlt der Arzt oder Apotheker in solchen Fällen eine Revolution. Aber es geht auch anders:

Zu den Naturgesetzen gehört es, dass alles, was oben zu lange herumhängt, irgendwann als faules Obst auch wieder nach unten fällt, also werden auch die Linken wieder auf den Boden der Tatsachen klatschen und im Zuge einer gesellschaftlichen Wandlung niedergetrampelt werden.

Gehirnwäsche & Kontrollsucht

Es gibt zur Zeit einige untrügliche Zeichen dafür, dass die nach frischer Luft schnappende Menschheit in den unteren Etagen von den linken Herrschaften sogar noch etwas früher befreit wird: Gehirnwäsche & Kontrollsucht

Weil die Linken natürlich wissen, dass sie demnächst in der Biotonne entsorgt werden, aber als Antichristen nicht an ein Leben nach dem Tod glauben, setzen sie alles daran, dass qualvolle Dahinsiechen so lange wie möglich hinauszuzögern, auch wenn sie dabei zunehmend politisch dement und demokratisch debil agieren.

Mit Angstschweiß unter den Achseln strecken sie jegliche Form des politischen Widerstandes von unten mit brachialer Gewalt nieder und versuchen, das Volk bis hinein ins Klohäuschen zu kontrollieren. Jeder, der es wagt, noch aufrecht zu gehen oder freie Gedanken zu äußern, wird von den Denunzianten des linken Systems, der Antifa, abgelichtet, ins Netz und somit an den Pranger gestellt. Erzieher, Lehrer und Arbeitgeber treiben die Gehirnwäsche durch den Schleudergang, die staatliche Reglementierung hat die Haarwurzeln erreicht.

Ganz besonders deutlich wird dieses faschistoide Gezicke bei der Sprachkontrolle. Die Bürger trauen sich überhaupt nicht mehr, so zu reden, wie ihnen der Mund gewachsen ist. Jedes falsche Wort bedeutet die Zwangsjacke, der linke Klammeraffe ist mittlerweile bis zur Kommasetzung durchgedrungen. Es gibt keinen Neger mehr, den man küssen darf, keinen Zigeuner mehr, mit dem man sein Fleisch garniert, selbst verdächtig wirkende Autokennzeichen werden aus dem Verkehr gezogen. Wer aber seinen Untertanen die Daumenschrauben auf Kopfhöhe anbringt, zeigt, wie wenig souverän er ist, und dass er sich in Windeln wickelt, wenn er die Realität betritt.

Worthülsen & Wahnvorstellungen

Wenn man immer nur mit Seinesgleichen spricht, die Andersdenkenden nicht zu Wort kommen lässt oder ihnen nicht zuhört und für sachliche Argumente nicht mehr zugänglich ist, weil sie nicht in den politischen Kram passen, gehen einem irgendwann die Ideen und Worte aus, reduziert sich der Sprachschatz auf einige wenige Dauerbrenner. So verstecken sich die Protagonisten der linken Idiotie hinter ihren leeren Worthülsen, werden nur noch hohle Sprüche gespuckt, die als Dauerschleife und beleidigende Pauschalurteile unter das Volk gebracht werden. Aus Asylbewerbern werden Flüchtlinge, aus Islamaufklärern Nazis, aus besorgten Bürgern Rassisten, aus Katholiken Schwulenfeinde, aus Ostdeutschen Ausländerfeinde und aus Systemkritikern Neue Rechte.

Der Linke in seiner aktuellen, dekadenten Form hat den Bezug zur Wahrheit längst verloren und sich vor den Bürgern unten auf der Straße abgeschottet. Diese Berührungsängste haben in letzter Zeit immer mehr pathologische Züge angenommen und sich zur hochgradig ansteckenden Paranoia gesteigert. Der Linke fühlt sich von Feinden umzingelt, die ihn aus Amt und Würden treiben wollen. Und da der Feind des Linken logischerweise rechts steht, sind für die Bangbüxe mittlerweile alle Nazis außer Mutti.

Bei so viel Horrorvisionen im linken Kleinhirn kommt es folgerichtig zu den komischsten Verdächtigungen. Kürzlich erst hat ein linksradikaler Autor von „Indymedia“ einem linksradikalen Autor des „Tagesspiegels“ rechte, rassistische Hetze vorgeworden. Irgendwann heißte es dann wohl: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der böseste Nazi im ganzen Land?“…

Falsche Freunde & Frischfleisch für die Wahlurnen

Wenn einem der Arsch auf Grundeis geht, weil man weiß, dass man ohne fremde Hilfe untergehen wird, klammert man sich an jeden Ast, der einem gereicht wird. Da schaut man auch nicht so genau hin, wer am anderen Ende steht und teuflisch grinst. Bei den Linken sind es die Islamisierer, die die Notleidenden aus dem Sumpf holen sollen.

Das ist natürlich ein wenig kurzfristig gedacht und zeugt von absoluter Hilflosigkeit. Denn diese Islamisierer werden die ersten sein, die den Linken den Gnadenstoß versetzen werden. Alleine schon wegen deren Affinität zum Gender-Irrsinn und der grassierenden Verschwuchtelung im Wald und auf der Heide. Das passt den Strenggläubigen nämlich überhaupt nicht in den Kram.

So also haben sich die Linken in ihrer Not die falschen Freunde ausgewählt. Außenstehenden erinnert dieses fatale Verhalten an die Schafe, die freiwillig zum Schächter gehen, um sich betäubungslos die Kehle durchschneiden zu lassen.

Aber es geht natürlich nicht nur um Freunde. Es geht vor allen Dingen darum, die Wahlställe mit neuem Stimmvieh zu füllen, da auf das eigene Wählervolk immer weniger Verlass ist. So locken die Linken Millionen Menschen aus allen fernen Ländern ins Land, werfen sie ihren befreundeten Unternehmen als Lohnsklaven zum Fraß vor die Füße und hoffen, dass diese aus Dank für den Einlass ins Paradies ihre Stimme an entsprechender Stelle abgeben, statt sie zu erheben.

So können wir eigentlich nur noch darauf warten, dass bald auch die Buschmänner aus der Kalahari, die ja bekanntlich um einiges ärmer sind als die Menschen in der nordafrikanischen Region, die jetzt gerade Deutschland anlaufen, die Szene in Deutschland beherrschen und den Linken den Sargnagel ins faulige Holz rammen.

Ideologische Inzucht & Frühsexualisierung

Eine Gesellschaft, die ständig nur sich selbst feiert und ihresgleichen hofiert, begeht geistige Inzucht, weil sie auch ihren Nachwuchs nicht aus den Fängen lässt und vorsichtshalber bis in die späte Pubertät an der ideologischen Mutterbrust säugt. Das soll angeblich die Bindung stärken und verhindern, dass sich die nächste Generation zu schnell selbstständig macht, gar eigene Gedanken entwickelt und diese dann im schlimmsten Fall gegen die linken Eltern anwendet.

Gleichwohl nimmt auf der Reise nach Sodom & Gomorra die Wollust zu, die in der linken Gesellschaft ganz besonders durch die Frühsexualisierung deutlich wird. Der Spielplatz wird zum Sündenpfuhl. Der Kletterturm ragt wie ein Penis aus dem Sandkasten, in den Tunnel kommen die Kleinen nur, wenn sie die überdimensionierten Schamlippen auseinanderzerren. Klassenzimmer werden zu Darkrooms umgebaut, damit sich bereits hier schon unbemerkt der Genderwahn breitmachen kann.

„Kein Sex mit Nazis“ lautet die Parole, und so bleiben die Linken auch im Schlafzimmer unter sich und rote Satansbraten vorprogrammiert.

Wie weit die Linken schon ihr Verfallsdatum überschritten haben, merkt man übrigens auch daran, dass sie versuchen, ihre schlecht gewordene Politik mit Marketing-Strategien (Nudging) zu verkaufen. Wobei wir dann wieder beim Fallobst wären.

Es deutet also alles daraufhin, dass sich die armen Linken aus ihrem katatonischen Zustand selbst befreien. Wir müssen sie nur noch ein wenig anstupsen (Counter-Nudging). Revolution leicht gemacht.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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6 Antworten zu Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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  3. Pingback: Warum die Linken vorm Aussterben bedroht sind | volksbetrug.net

  4. robertknoche schreibt:

    Hat dies auf Freiheit, Familie und Recht rebloggt und kommentierte:
    Ob PDS, AFD oder andere Parteien. Sie versprechen den Wählern alles, aber halten es nicht. Wozu brauchen wir überhaupt Parteien? Um eine Regierung zu bilden, brauchen wir keine Parteien, sondern Experten auf den jeweiligen Fachgebieten. Betrachten wir die Minister, können wir feststellen, das diese auf ihrem Gebiet kaum bewandert, aber eine Gefahr sind!

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  5. nwhannover schreibt:

    Die fragwürdigsten Politiker sind die ohne Berufserfahrung…gleich nach der UNI in den Bundestag…das geht gar nicht.

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  6. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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