Sozialistische Umerziehung: Schmeißt die Eltern raus! Trimmt die Kinder auf „links“!

Sonntagsgedanken von Peter Helmes

Peter Helmes

Peter Helmes

Die neue Volkserziehungs- und Kontrollmafia

„Gehirnwäsche“, „Umerziehung“, „Indoktrinierung“ & Co. – das sind die neuen „Labels“ einer durchgegenderten, bolschewiken-ähnlichen Erziehungs- und Volkskontrollmafia, die immer deutlicher unser Vaterland durchdringt, um endlich den „Neuen Menschen“ im Sinne eines linksimperialistischen Zeitgeistes zu schaffen.

Unter dem Titel „Rot-Grüner Terror gegen Eltern“ schrieb ich am 18. November 2014 auf www.conservo.wordpress.com u. a.:

„In den Bundesländern, in denen die sogenannten ´Grünen` regieren, wird der Kampf gegen Eltern, gegen Väter, Mütter und Kinder, mit allen Mitteln durchgezogen. In Baden-Württemberg und Niedersachsen kämpfen die „Grünen“ um die Durchsetzung ihres Sexualkundeunterrichts und zwar gegen den Willen und gegen das verfassungsmäßige Erziehungsrecht der Eltern. In dieser Sexualisierung kleiner Kinder haben sie den Hebel zur Revolution der Gesellschaft entdeckt. Wenn man diesen Sexualkundeunterricht ansieht, dann weiß man, was die Entschuldigung für die Pädophilie-Beschlüsse der Grünen in den 1980er Jahren wert sind: nichts! In einem Beitrag für die TAGESPOST vom gestrigen Tag (13.11.2014, Seite 2) schreibt Jürgen Liminski:

„Die Eltern werden nicht gefragt, ob sie ihre Kinder in den „professionellen Händen“ der Freiberufler wissen wollen. Eltern gelten solchen Pädagogen sowieso als Hindernis der Emanzipation. Sie werden mit der Keule der Antidiskriminierung in Schach gehalten nach dem Motto: Wer gegen die sexuelle Vielfalt (konkret: Perversion) und damit gegen das Niederreißen aller Schamgrenzen und Natürlichkeit ist, der diskriminiert.“

Damit hatte ich zwar das Thema aufgespießt, aber noch nicht die ganze Dramatik des Problems erfaßt. Die Entwicklung ist alarmierend – und kriminell. Sie ist darauf ausgerichtet, diese unsere Gesellschaft zu zerstören und den Neuen Menschen zu schaffen – nicht wie Gott ihn wollte, sondern wie Genderisten und Bessermenschen meinen, daß er zu sein hätte. Ergo, sagen diese Irren, haben wir Ewiggestrigen ein falsches ideologisches Bild. Und da setzt die Gehirnwäsche an:

Die sozialistische Gehirnwäsche erreicht unsere Kinder!

Die „neue Obrigkeit“ der Volksbelehrer redet in die Erziehung der Kinder rein und bestimmt, was diese zu denken haben. Das setzt voraus, daß es der Familie, insbesondere den Eltern, an den erzieherischen Kragen geht. Nicht mehr die Eltern dürfen erziehen, sondern der Staat, vertreten durch die Menschen, die den linken Zeitgeist inkarniert haben. Einen „gesunden Menschenverstand“ gilt es auszuschalten, denken ist nur in vorgegebenen Bahnen erlaubt. Wer´s nicht glaubt, ist reaktionär. Schon hier zeigt sich der totalitäre Ansatz der Neuen Erziehung.

Und siehe da, die linksgrüne, durchgegenderte Gehirnwäsche wird kräftig gesteuert – von den Zeitgeistigen. Und das sind ihre bevorzugten Mittel und Wege zur Umsetzung ihrer Ideologie:

* Unterstützung des Wandels durch staatliche Anordnung und mittels kräftiger Finanzierung durch die Öffentliche Hand,

* Pseudowissenschaftliche „Untermauerung“ und Begleitung

* Besondere Förderung ausgewählter Lehrer und Erzieher, von der Krippe bis zur Uni

* Links-gleichgeschaltete Medien

* (manipulierte) Umfragen, die „in der Bevölkerung eine hohe Zustimmung“ feststellen

* Kräftiger Ausbau des staatlichen Kinderbetreuungsangebotes von der Krippe bis zur Uni und „Freistellung“ der Eltern vom Erziehungsauftrag

* Unterwanderung der Kirchen (inzwischen schon weit gediehen)

u.v.a.

„Manchmal muß man Kinder eben vor ihren Eltern schützen!“

Eine besonders krasse Form der Unterstützung des gewünschten Wandels bildet das Aushorchen kleiner Kinder, um herauszufinden, ob die Eltern eine bedenkliche Gesellschaftseinstellung haben. Durch Fangfragen z. B. – „Hat die Mutti Dir auch schon mal Negerküsse geschenkt!“ Oder: „Hast Du schon ´mal einen Neger gesehen?“– werden Eltern „entlarvt“. Die nächsten Schritte dürften dann sein: Entzug des Erziehungsrechtes der Eltern für ihre Kinder, und in der Endstufe: Umerziehungslager für renitente Eltern.

Phantasiert der Autor? Mitnichten! Solche Bestrebungen gibt es bereits. Kinder werden ganz offen dazu mißbraucht, den ideologischen Wandlungsprozeß zu beschleunigen und Andersdenkende auszuschalten, wie das folgende Beispiel – mitten in Deutschland im Jahre des Heils 2015 – beweist:

„Mitarbeiter von Kitas, Familienzentren und Jugendämtern sollen in Sachsen besser auf den Umgang mit Eltern vorbereitet werden, die starke rechte oder fremdenfeindliche Einstellungen haben. Ein Qualifizierungsprogramm, das im Juni in Chemnitz beginnt, will Pädagogen und Sozialarbeiter für die Auseinandersetzung schulen.

Mitarbeiter von Kitas, Familienzentren und Jugendämtern sollen in Sachsen besser auf den Umgang mit Eltern vorbereitet werden, die starke rechte oder fremdenfeindliche Einstellungen haben. Ein Qualifizierungsprogramm, das im Juni in Chemnitz beginnt, will Pädagogen und Sozialarbeiter für die Auseinandersetzung schulen.

Das Pilotprojekt zielt auf den Umgang mit Eltern ab, die starke Vorurteile gegenüber Ausländern, anderen Kulturen, Religionen und gegen Homosexualität zeigen und diese Einstellung an ihre Kinder weitergeben, erläutert Projektleiter Lars Schäfer vom Berliner Träger “Violence Prevention Network”. Er betont, in der Mehrzahl der Fälle handle es sich nicht um klassische Rechtsextreme, sondern um Eltern, die unüberlegt oder aufgrund mangelnder Aufklärung rassistischen Vorurteilen anhängten oder wiederholt intolerante Einstellungen an den Tag legten.

Hellhörig sollten Pädagogen laut Schäfer zum Beispiel werden, wenn Eltern sich darüber beklagen, dass es in der Kita ihres Kindes “immer nur ausländisches Essen” gibt oder darüber, dass die Erzieher nicht einschreiten, wenn “Jungs in Mädchenklamotten rumlaufen”. Deutlicher wird eine rechtsgerichtete Haltung, wenn Väter oder Mütter sich über die Aufnahme fremdländisch aussehender, behinderter oder muslimischer Kinder beschweren oder dem eigenen Nachwuchs verbieten, mit bestimmten Kindern in der Kita zu spielen. Spätestens dann sollten die Pädagogen eingreifen.

In den Fortbildungen lernen Erzieher und Sozialarbeiter laut Schäfer, “wie Eltern, die intolerante, fremdenfeindliche bis zu rechtsextremen Einstellungen zeigen, anzusprechen sind und wie ein Dialog zustande kommen kann, ohne mit Verboten oder einem Ausschluss zu drohen”. “Moralpredigten” seien in diesem Fällen wirkungslos.

Stattdessen müsse den Vätern und Müttern bewusst gemacht werden, dass es schädlich für die Entwicklung ihres Kindes ist, “wenn es in Kita, Hort oder Schule fremdenfeindliche Sprüche bringt oder gegenüber anderen Kinder gewalttätig wird”. Denn dies führe zur Isolierung des Kindes. “Diese Kinder leiden unter einem Loyalitätskonflikt, weil sie zuhause andere Dinge beigebracht bekommen als in der Einrichtung”, verdeutlicht Schäfer…

Auszug aus dem Artikel der Freien Presse, Chemnitz (http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Hilfe-im-Umgang-mit-rechtsgerichteten-Eltern-artikel9176667.php):

Nach einer Meldung des Mediendienstes „JournalistenWatch“ waren der Anlaß für dieses Fortbildungsangebot an aufgeschlossene Eltern wiederholte Nachfragen von Sozialarbeitern aus der Region, wie die Koordinatorin des Lokalen Aktionsplans für Demokratie und Toleranz in Chemnitz (LAP), Ines Vorsatz, erläuterte. „Viele Pädagogen berichten uns, dass sie Probleme haben, sich mit diesen Eltern auseinanderzusetzen, weil sie bei ihnen mit den üblichen Argumentationsmustern nicht weiterkommen“.

Die Vize-Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft in Sachsen, Astrid Axmann, betonte, es handle sich um ein relativ neues Problem, das „punktuell“ in verschiedenen Regionen Sachsens durchaus anzutreffen sei. In der Staatsregierung ist die Problematik indes noch wenig geläufig. Aus den zuständigen Ministerien heißt es, bislang habe sich die Präventionsarbeit vorrangig auf jene Eltern konzentriert, deren Kinder in die rechtsextreme Szene abgedriftet seien. (Quelle: journalistenwatch.com/cms/die-sozialistische-gehirnwaesche-erreicht-unsere-kinder/)

Neue verordnete Staatsdoktrin

Eine solche Form der „politischen Aufklärung“ darf man getrost als eine neue Art von „verordneter Staatsdoktrin“ wahrnehmen. Wehret den Anfängen! Gut gebrüllt – aber wo bleibt der laute Protest der Eltern und Erzieher, der Politiker und Kirchen, die noch alle Tassen im Schrank haben? Wo bleibt er? Fehlanzeige! Aus Trägheit? Aus Feigheit?

Hinter diesen Plänen steckt – wie immer – die verwerfliche Sicht der Linksgrünen gegen den „Bürger“. Er, der Bourgeois, verkörpert das Böse im Deutschen, die deutsche Urschuld sowieso – weswegen alle umerzogen werden müssen. Und da das alleine nicht reicht, muß unser Vaterland mit neuem Geist – sprich multikulturell – durchzogen werden, auf daß das Urdeutsche verschwinde. So einfach geht linke Denke.

Man darf gespannt beobachten, wie wirklich andere Gesellschaften, zum Beispiel die der Moslems, auf solche „Unterwanderungen“ reagieren; denn sie wird es eines Tages selbst treffen. Ob man muslimischen Eltern vermitteln kann, welche Wertvorstellungen in einer Demokratie gelten? Ob sie Toleranz gegenüber anderen Religionen, „anderen“ Menschen (z. B. Homosexuellen oder Behinderten) aufzubringen in der Lage sind? Ob sie die Erziehung ihrer Kinder in „andere“ Hände legen würden? Vermutlich wäre es dann vorbei mi Multikulti.

Fazit: Rückbesinnung auf den Wert der Institution Familie! Hände weg von unseren Kindern und Eltern! Kinder dürfen nicht zu Experimentiergeschöpfen blindwütiger Ideologen werden.

Wehren wir uns!

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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8 Antworten zu Sozialistische Umerziehung: Schmeißt die Eltern raus! Trimmt die Kinder auf „links“!

  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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  2. Arkturus schreibt:

    Hat dies auf Oberhessische Nachrichten rebloggt.

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  3. Paul schreibt:

    Es ist nicht zu fassen, was es so alles gibt.
    So was habe ich mit meinen Kindern in der DDR erlebt und hätte mir nicht träumen lassen, dass dies in der Bundesrepublik möglich ist. Allerdings hat das jetzige Vorgehen eine wesentlich andere Qualität. Benutzte man in der DDR den Holzhammer ist es jetzt die wesentlich wirkungsvollere Form – die psychologische Kriegsführung.
    Wurden die Erzieher in der DDR durch Politunterricht auf Vordermann gebracht, ist es jetzt die fachliche Fortbildung.
    Der relativ stille Protest der Eltern und auch der Kirchen beweist mir, wie weit die linke Indoktrination schon fortgeschritten ist. Das ist ein „Verdienst“ unserer Medien. Das funktioniert bei uns in Deutschland sogar ohne einen Propagandaminister!

    Herzlich, Paul

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  4. wreinerschoene schreibt:

    Ich bin in der SBZ auch zweisprachig erzogen wurden. Auf der einen Seite die Schule und Öffentlichkeit, zu Hause habe ich das Gegenteil von Vater mitbekommen. Was hier in Deutschland speziell in Sachsen abläuft, ist die gleiche Erziehungsstruktur. Als ich 62 zur Schule kam, wurden uns ähnliche Fragen gestellt, so z.B. Wie sieht das Sandmännchen aus was ihr abends anschaut“? Solche oder ähnliche Fragen kamen um Rückschlüsse auf die Eltern zu ziehen. Schließlich war die Mauer gerade geschlossen wurden. Außerdem patrollierten in unserer Stadt, Menschen mit roten Armbinden, die auf die Dächer schauten in welche Richtung die Antennen zeigten. War sie nach dem Ochsenkopf ausgelegt, wurde die Männer aus den Wohnungen gezogen und mörderlich verprügelt. Dieser Zustand hielt so lange an bis einige ins Krankenhaus mußten. Ein Krankenhausarzt hat sich nach Monaten endlich beim Rat des Kreises beschwert, danach war ruhe. Die Angst blieb, bei allen trotzdem. Was hier in Deutschland läuft ist die Umerziehung der Kinder in Richtung „Links“, kein selbständiges Denken mehr, sondern das Denken was eingeflüßt wurde. Diese Erziehungsmethoden werden noch etwas mit Angst, Gefahr vor Ausgrenzung, und der üblichen Rechten-Gesinnung gewürzt. Keiner will dazu gehören, also tut man was gesagt wird. Und hier liegt der große Fehler.

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  6. karlschippendraht schreibt:

    …….Hinter diesen Plänen steckt – wie immer – die verwerfliche Sicht der Linksgrünen gegen den „Bürger“……

    Und diese Linksgrünen sind ihrerseits auch nur willfährige Werzeuge einer außereuropäischen Interessengruppe , die alle Fäden in der Hand hat und die Marionetten dirigiert. Dahinter steckt ein teuflischer Plan .

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    • Paul schreibt:

      Hallo lieber karlschippendraht,
      „außereuropäische Interessengruppe“ verstehe ich nicht. Tu mal „Butter bei die Fische“. Bitte aber nicht nur Behauptungen, sondern auch Belege. Sonst ist das auch nuir eine Verschwörungstheorie, die sich jemand ausgedacht hat.

      Herzlich, Paul

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  7. riskids schreibt:

    ein sehr guter Kommentar über die Indoktrinierung von Kindern. Ich habe das schon in der früheren DDR erlebt. der Verein http://www.fortschrittinfreiheit.de wird aktiv was das UnterrichtsmateriaL bezüglich einer angeblichen Klimakatastrophe anlangt. Auch hier werden Schüler indoktriniert. Gerne können Sie im Verein Mitglied werden, denn nur ein mítgliedstarker Verein kann sich wehren. Es geht auch um die Gentechnik – Essen – auch in Schulen und Kitas. Wir brauchen die Unterstützung der Eltern, die gegen die Indoktrinierung sind. Wir könnten natürlich für diese Aktionen auch Spenden gebrauchen. Die Aktion Unterrichtsmaterial an Schulen wird morgen oder am Dienstag auf der Website des Vereins eingestellt. Dann mal nachgucken und im Netzwerk der Eltern unbedingt verteilen.

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