„Im April, da macht das Wetter, was es will!“

Dr. Wolfgang Thüne

Dr. Wolfgang Thüne

Von Wolfgang Thüne *)

Doch nun hat der Mai, der Wonnemonat, begonnen und alles wird besser. Das Wetter zügelt seine Eskapaden, aber macht es nun alles, was wir wollen? Diesen Gedanken legt obiger Spruch nahe, doch weit gefehlt. Trotz des schönen Reims, zu „April“ passt „will“, ändert das Wetter seinen Charakter nicht. Das Wetter liebt seine grenzenlose Freiheit grenzenlos und lässt sich von menschlichen Begierden und Wünschen nicht beeindrucken. Dank ungeheuren Energiemengen, die der Erde ständig von der Sonne zugeführt werden, kann das Wetter auf menschliche Herrschaftsgelüste pfeifen.

Dank der Masse der Erde hat sie eine so starke Gravitationskraft, dass sie eine Atmosphäre fest an sich binden kann. Die Atmosphäre rotiert mit der Erde mit, denn diese muss in 24 Stunden am Äquator einen Strecke von rund 40 000 Kilometern zurücklegen. Um mit der dabei herrschenden Rotationsgeschwindigkeit von ca. 1666 km pro Stunde mithalten zu können, bräuchten Sie schon ein Flugzeug mit etwa eineinhalbfacher Schallgeschwindigkeit. Alle Energie, die nötig ist, um die Luftströmungen zu erzeugen, über die Verdunstung den Kreislauf des Niederschlags aufrechtzuerhalten, um das zu erzeugen, was wir Wetter nennen, stammt von der Sonne.

Die Sonne allein ist der Garant allen Lebens auf der Erde. Wir nehmen sogar über die Nahrung Sonnenenergie auf, um daraus unsere Lebensenergie gewinnen zu können. Diesen Leben ermöglichenden Vorgang nennt man Photosynthese! Dieses Wunder schaffen nur die grünen Pflanzen. Sie sind die Primärproduzenten, die Nahrung und Sauerstoff für die Tiere und uns Menschen zur Verfügung stellen. Um ihre Funktion aufrechterhalten zu können, brauchen sie das wenig CO2 in der Luft.

Die Sonnenenergie treibt die „Allgemeine Zirkulation“ an

Notwendig hierzu ist die tägliche Rotation der „Erdkugel“ um die eigene Achse wie die jährliche um die Sonne notwendig. Von der Sonne treffen die Strahlen immer nur an einer Stelle senkrecht ein, am Äquator. Dieser ist zwar geographisch „ortsfest“, aber dank der „Schiefe der Ekliptik“ von 23,5 Grad pendelt der solare Äquator zwischen dem nördlichen und südlichen Wendekreis. Damit werden der Nord- und der Südhemisphäre die gegenläufigen Jahreszeiten beschwert. Wer also die sommerliche Hitze oder die winterliche Kälte vertragen kann, der kann sich auf die jeweilig andere Erdhälfte bewegen und dort sich die Gegenden aussuchen, wo ihm das Wetter behagt.

Aber dass dieses dann auch tatsächlich so ist, wir er den Klimatabellen entnommen hat, dafür gibt es keine Garantie. Der Glaube an Mittelwerte ist nämlich ein trügerischer Glaube. Überall auf dem Erdenrund und zu jeder Zeit macht das Wetter, was es will. Natürlich geben Statistiken einen gewissen Anhaltspunkt, aber als erster Orientierungspunkt für die Intensität der Sonnenstrahlung dienen die Breitengrade. In Verbindung mit der Jahreszeit geben sie Auskunft über die Tageslänge und die Summe der theoretisch möglichen Einstrahlung. Daher zeichnete Alexander von Humboldt 1817 bei seinem ersten Versuch der Konstruktion von Isothermen (Linien gleicher Lufttemperatur) diese breitenkreisparallel.

Diesen Gedanken hatte der humanistisch gebildete Alexander von Humboldt bei den Griechen entlehnt. Durch astronomische Studien hatten diese nämlich die Erde schon grob in Klimazonen eingeteilt. Das griechische Wort „Klima“ heißt übersetzt „Neigung“. Den Bereich, in dem die Sonne zwischen dem südlichen und nördlichen Wendelreis in 23,5 Grad pendelt und der Neigungswinkel der Sonnenstrahlen zwischen 46,5 und 90 Grad schwankt, nannten sie „Tropenzone“. Den Bereich zwischen 66,5 nördlicher und südlicher Breite und den Polen nannten sie die „Polarzone“. Der Bereich dazwischen war die „gemäßigte Klimazone“.

Und an dieser Grobeinteilung hat sich bis heute nichts geändert. An ihr orientiert sich auch die Pflanzenwelt, wobei natürlich noch modifizierende Einflüsse kommen wie die Land-Meer-Verteilung, die Höhenlage, die Streichrichtung der Gebirge, die Meeresströmungen und vieles andere mehr. Der Tagesgang der Lufttemperatur wie deren Jahresgang wird ganz maßgeblich vom „Stand der Sonne“ bestimmt. Dies gilt sowohl für das winterliche sibirische Kältehoch wie das sommerliche sibirische Hitzetief, die maßgeblich für die wechselnden Monsunwinde über dem indischen Subkontinent sind.

Wo man auch hinschaut, nirgends ist der Einfluss der Sonne als das Leben spendende Zentralgestirn zu leugnen. Und dennoch geschieht dies durch den Weltklimarat IPCC. Er vertritt unter dem Dach „Vereinte Nationen“ die These, der „Klimawandel“ werde einzig und allein vom anthropogenen CO2 und damit vom Menschen verursacht. Ein forschender Blick auf die seit 1958 präsentierte CO2-Kurve vom Mauna Loa auf Hawaii, die als „ubiquitär“ und damit für den ganzen Globus für gültig dargestellt wird, bestimme das „Globalklima“ und verursache die „globale Erwärmung“. Dieser „Glaube“ wurde seitens der UN zum Dogma erklärt und mit religiöser Inbrunst gepredigt.

Ist der Weltklimarat der Kern einer neuen Weltreligion?

Bei dem Sendungsbewusstsein wie der Art an Intoleranz, mit der der Weltklimarat auf jedwede sachliche Kritik an seinen Thesen, die er nicht beweisen kann, reagiert, legt diese Vermutung nahe. Die Neuzeit ist angetreten, den Glauben durch Wissen zu ersetzen. Dieses sollte unter kontrollierten Randbedingungen zu jeder Zeit für jedermann nachprüfbar sein. Insbesondere die Physik wollte objektiv sein. Jede These musste vorab experimentell verifiziert werden, um den Status einer Theorie zu erhalten. Selbst diese haben keine Bestandsgarantie und müssen genaueren Erkenntnisse weichen.

Das Verhalten des Weltklimarates, der unter massivem Druck vieler Nichtregierungsorganisationen wie Greenpeace, WWF etc. steht, war von Beginn an doktrinär. Man erklärte sich zu einer Elitegruppe, wo nur die besten der besten Klimaexperten Zutritt hätten, und dozierte ex cathedra! Kritiker wurden mit der Macht der Medien gehetzt und eingeschüchtert. Wirkliche Fachleute waren in der Minderheit und wurden solange gemobbt, bis sie resigniert den IPCC verließen.

Heute ist man im IPCC allein unter sich und glaubt felsenfest an seine vorgefassten Meinungen. Die „Treibhausgase“, insbesondere das CO2, sind an der „Erderwärmung“ schuld und verursachen den „Klimawandel“. Man ist ein von den United Nations (UN) gebrauchtes und protegiertes Gremium und kann sich noch des politischen Segens der meisten Nationen sicher sein. Man deklariert sich zur Mehrheit, die immer Recht hat. Doch dies hat sie nur, solange sie auch die Macht hat.

Der römische Dichter Publius Papinius Statius (40-96 n. Chr.), der in Dante Alighieris „Die Göttliche Komödie“ auftritt, schrieb „Primus in orbe deos fecit timos“. Das bedeutet: „Die Angst hat die Götter in die Welt gebracht“! Könnte es sein, dass die vehement geschürte Angst vor der „Klimakatastrophe“ ohnehin ängstliche Menschen dazu gebracht hat, sich in eine „Klimareligion“ zu flüchten, um diese Angst zu bändigen? Nach Statius fällt die Religion nicht vom Himmel. Sie entsteht, weil Menschen panische Angst vor etwas haben, was sie nicht verstehen. Als die Menschen noch Angst vor dem Wetter hatten, weil sie es nicht verstanden, war der Himmel für sie voller Götter. Die mächtigsten unter ihnen waren die Wettergötter, ob sie Jupiter, Thor oder Zeus hießen. Die Wettergötter herrschten über Stürme mit Windböen, Blitz, Donner, Hagel und Starkregen und, so der Glaube, bestraften damit die Menschen für ihre Sünden.

Auf solch einer Art Scheinphilosophie baut auch die Angst vor der Klimakatastrophe auf. Dafür spricht auch die Tatsache, dass wir Menschen als „Klimasünder“ oder „Klimakiller“ abgestempelt wurden, obgleich kein Klimaexperte je sagen konnte, wie das Objekt „Klima“ aussieht und wie man sich an ihm versündigen könnte. Klima ist ein menschliches Konstrukt, das keine Entsprechung in der Natur hat. Es ist ganz schlicht und einfach vom Wetter abgeleitet, nichts als eine statistische Größe. Die Globaltemperatur ist zu werten wie das Globaleinkommen oder die globale Lebenserwartung. Soll letztere die „Norm“ für alle Menschen werden?

Nahrung, dass es sich bei der Inszenierung „Klimakatastrophe“ um den raffinierten Versuch der Etablierung einer weltumspannenden Diesseitsreligion handelt, lieferte jüngst der Vorsitzende des IPCC oder UN-Weltklimarates Rajendra Pachauri. Er hatte dieses exorbitant wichtige Amt seit 2002 inne und wurde 2007 in Oslo mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, um Frieden mit dem Klima zu schließen.

In seiner vor Selbstlob strotzenden Rücktrittserklärung erklärte er unverhohlen und mit quasireligiöser Inbrunst: „For me the protection of Planet Earth, the survival of all species and sustainability of our ecosystems is more than a mission. It is my religion and my dharma.“

Nun ist das Geheimnis gelöst. Wer Wissenschaft und Religion für „eins“ erklärt und kombiniert, will eine neue Überreligion schaffen, die als Überbau über alle Religionen der Erde dienen soll. Sie sollen sich an dem Schöpfungsverständnis ausrichten, das der Weltklimarat vorgibt.

Es ist Illusion ohne Realitätsbezug, wenn Jens Jessen in Zeit Online am 6. Juni 2013 schreibt: „Früher war das Wetter Schicksal, heute womöglich Menschenwerk.“ Schon zu Urzeiten wusste der Mensch, dass eine seiner Überlebensstrategien die Kunst war, sich möglichst gut vor dem Wetter zu schützen!

*) Wolfgang Thüne (www.derwettermann.de), regelmäßiger Kommentator auf conservo, ist Diplom-Meteorologe und Dr. phil. Er war 16 Jahre lang „Wetterfrosch“ des ZDF.

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu „Im April, da macht das Wetter, was es will!“

  1. wreinerschoene schreibt:

    Das das so ist verdanken wir der Überheblichkeit des Menschen, einiger Menschen. Als ob der Mensch in seiner Gesamtheit das Wetter ändern könnte. Wetter wird von der Sonne gemacht, um es einfach zu sagen. Erderwärmung hat schon vor Millionen von Jahreneinmal statt gefunden und da gab es noch nicht soviele Menschen wie heute. Das hat alles mit dem Weg der Erde um die Sonne zu tun, bzw. der Erdpole. Manche Wissenschaftler nehemen an, das sich die Pole schon einmal verschoben haben, Beweise wären die Mamutts mit dem vollen Magen die man im ewigen Eis gefunden hat. Hier muß die Kälte in Sekunden oder Minuten gekommen sein.Der Mensch hat absolut keinen Einfluss auf die Welt, ihr Wetter oder der Erwärmung. Schon vor 50 Jahren hat man mir in der Schule gesagt, das die Erde sich in einer Warmphase befindet und es noch wärmer wird. Jetzt ist sie plötzlich “ von Menschen gemacht“.

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  2. augenauf2013 schreibt:

    Im April und den Rest des Jahres macht das Wetter das was die Wahnsinnigen an Ihren Schaltknüppeln und Tastaturen durch Haarp + Cheamtrails veranlassen.

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