Guido Wolf (CDU) im Visier der LSBTTIQ…-Lobby

Von Peter Helmes

CDU-Spitzenkandidat Baden-Württemberg gegen Homo-Adoption

Frau von Beverfoerde, die furchtlose Streiterin für das Recht auf Leben – auch das der Ungeborenen, schreibt mir soeben:

„Sehr geehrter Herr Helmes, in einem Interview hat sich der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016, Guido Wolf, kürzlich gegen ein Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ausgesprochen:

Guido Wolf

Guido Wolf

»Für mich ist die Schöpfung darauf ausgerichtet, dass Mann und Frau sich zusammentun, um Kinder auf die Welt zu bringen. Daraus und vom Wohl des Kindes her gedacht kann ich mir ein Adoptionsrecht gleichgeschlechtlicher Paare nicht vorstellen«.

Bereits kurz nach seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 hatte er in einer Rede kritisiert, dass Grün-Rot zu viel Energie für LSBTTIQ-Gruppen aufwende, statt Politik für Familien zu machen:

»Bei so viel Liebe zum Facettenreichtum fühlt sich so manche Familie, in der Mann und Frau mit ihren Kindern zusammenleben, leicht an den Rand gedrängt«.

Das passt gar nicht in die Agenda der politischen Homo-Bewegung. Die ´Lesben- und Schwulen in der Union` (LSU) beschimpften diese Äußerungen als „ewiggestrige Meinungen“, die den Wahlsieg der CDU gefährden würden. Einschlägige Magazine, wie das Schwulen-Magazin ´Männer`, attackierten Wolfs Haltung als „dumpfen Populismus“. Guido Wolf dürfte also jetzt im besonderen Fokus der LSBTTIQ…-Lobby-gruppen stehen, vor allem im Hinblick auf die Landtagswahl im März 2016. Umso mehr hoffe ich, dass Herr Wolf trotz des heftigen Gegenwindes seinen klaren Kurs für die natürliche Familie und die Rechte des Kindes beibehält.

Es wäre gut, wenn wir ihn dazu mit (kurzen) positiven Rückmeldungen bestärken würden. (Bitte ohne Beschimpfungen der politischen Gegenseite!):

Guido Wolf MdL, Hauptbahnhof 1, 78532 Tuttlingen, info@guidowolf.info

Soweit der Brief der tapferen Frau von Beverfoerde, dessen Inhalt ich gerne und nachdrücklich unterstütze. Bitte machen Sie mit!

Danke für Ihre Mithilfe!

(Quelle: charismatismus.wordpress.com/2015/05/05/baden-wurttemberg-cdu-spitzenkandidat-gegen-adoptionsrecht-fur-homo-paare/)

„Marsch für das Leben“

Der Berliner „Marsch für das Leben“ gegen die Tötung Ungeborener – verharmlosend „Abtreibung“ genannt – rückt näher und auch die Werbung läuft an. Ich lade alle ein mitzumachen. Mit etwas Freude im Herzen können wir etwas bewirken. Es geht um Menschenleben – auch der ungeborenen Kinder.

„Jeder Mensch ist ein Geschöpf Gottes. Unser christliches Menschenbild und unsere Verfassung verpflichten Staat, Politik und Gesellschaft, menschliches Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen einen wirksamen Schutz des menschlichen Lebens von seinem Anfang bis zu seinem Ende. … Die Menschenwürde und das Recht auf Leben stehen allen Menschen zu – dem geborenen ebenso wie dem ungeborenen. Das ungeborene Kind ist Mensch von Anfang an. Abtreibung ist Tötung. Es ist die Verpflichtung des Rechts- und Sozialstaats, das Leben zu schützen und zu fördern. Wir wollen unseren Beitrag leisten, dass unsere Gesellschaft Wege findet, die Abtreibungszahlen durch Beratung und konkrete Hilfe deutlich zu senken. Wir helfen Eltern, zum ungeborenen Kind ja zu sagen.“ (aus CSU-Grundsatzprogramm).

Symptom einer Gesellschaft am Abgrund: Unterhöhlung gesellschaftlicher Werte

Der Kampf der „Bessermenschen“ auf „Selbstbestimmung für den eigenen Körper“ zeigt beängstigend die Unterhöhlung gesellschaftlich unverzichtbarer Werte, z. B des Rechts auf Leben, Meinungs- und Religionsfreiheit. Und es zeigt in ebenso erschreckendem Ausmaß, daß diejenigen, die sich heute noch an christlichen Grundwerten orientieren, politisch diskriminiert und ausgegrenzt werden. Guido Wolf wird dies leider auch noch zu spüren bekommen. Die sogenannten „gesellschaftlichen Gruppen“ – also die Kampffront von Links-Grün, DGB-Gewerkschaften und anderen – werden alles tun, ihre verwerflichen Ziele durchzusetzen, inklusive der Mobilisierung aller „fortschrittlichen Kräfte“. Auf die Hilfe und Unterstützung unserer bereits angepaßten Kirchen-Männer und –Frauen dürfen wir dann wohl vergeblich hoffen. Aber gerade deshalb werden wir kämpfen!

Bitte unbedingt einplanen: Nächste DEMO FÜR ALLE am 21. Juni 2015 um 14 Uhr in Stuttgart/Schillerplatz.

Herzlichst, Ihre Hedwig Beverfoerde

Lob besser als Tadel

Zum Einsatz des baden-württembergischen CDU-Spitzenkandidaten schreibt mir der Ihnen aus vielen Artikeln bereits bekannte Klaus Hildebrandt:

„Oft ist Lob besser als Tadel, und man muss schon genau hinschauen. Ich hoffe, die Botschaft kommt bei der CDU an. KH“

Deshalb richtet er an Guido Wolf ein persönliches Mail:

„Sehr geehrter Herr Wolf,

einmal mehr zeigt sich die Verbohrtheit der rot-grünen Landespolitik, wenn es um die Bevormundung von Bürgerinnen und Bürgern Baden-Württembergs geht. Was sich diese Leute in den vergangen 4 Jahren gerade in der Bildungspolitik leisteten, geht auf keine „Kuhhaut“.

Haben Kultusminister Andreas Stoch (SPD) und Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) gerade in der Bildungspolitik nicht schon genug Schaden angerichtet? So langsam hege ich das Gefühl, dass CSU/CDU wach werden und endlich eine Kurskorrektur in Sachen Bildung und Gender anstreben. Die Einzelheiten um den mit aller Gewalt vorangetriebenen, hochideologischen Bildungsplan zur Schaffung eines „neuen Menschen“ dürften auch Ihnen bekannt sein. Wenn tausende besorgte Bürger, wie bei den Stuttgarter „Demos für Alle“, zum Schutze Ihrer Kinder auf die Straße gehen müssen, dann stimmt was nicht.

Lassen Sie sich also von diesen sonderbaren Leuten nicht beeindrucken und bleiben Sie standfest, was ich Ihnen ohnehin auch zutraue. Wenn gerade die Evangelische Lehrergemeinschaft Sie als bekanntlich humorvollen Katholiken und Juristen als Redner zu Bildungsfragen einlädt, dann bedeutet das schon etwas. Insofern sollten die rot-grünen Nörgler und Besserwisser auch die Antwort des Veranstalters „Wir haben kein Amt, sondern eine Person eingeladen“ respektieren und sich nicht immer und überall einmischen.

Das von Ihnen auf dem 66. Landesparteitag der CDU Baden-Württembergs am 24. Januar 2015 in Ulm erzielte Ergebnis von 93,8 Prozent der Delegiertenstimmen zum Spitzenkandidaten bei der anstehenden Landtagswahlt 2016, dürfte auch bei den Noch-Regierungsparteien angekommen sein.

Für Ihre grundsätzliche Ablehnung eines Adoptionsrechts für Homos und Lesben möchte ich Ihnen an dieser Stelle ausdrücklich danken und wünsche Ihnen für die kommende Landtagswahl viel Erfolg, Kraft und sogar Gottes Segen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (Hildebrandt.Klaus@web.de)“

Liebe conservo-Leser,

ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn möglichst viele dem Beispiel unseres Mitstreiters Hildebrandt und dem Aufbruch Frau von Beverfoerdes folgen könnten.

Ihr Peter Helmes

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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2 Antworten zu Guido Wolf (CDU) im Visier der LSBTTIQ…-Lobby

  1. Paul schreibt:

    Werter Herr Helmes,
    danke für die Info.
    Ich bin dabei. Mail ist schon abgeschickt.

    Herzlich, Paul

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  2. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG schreibt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Glück, Auf, meine Heimat!

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