Hetzjagd auf M. Mannheimer – Eine Abrechnung mit Bornierten

Die „politisch korrekte Meinungsvielfalt“ – ein grünroter Vernichtungsfeldzug

Von Peter Helmes

Wir erleben zurzeit einen Kulturumbruch in unserem Lande, der Dimensionen hat wie die Wandlung der alten germanischen Zeit zum Christentum. Unsere Kultur kippt. Sie kehrt aber nicht zu den Anfängen zurück, sondern steht in der Gefahr, durch schnell wachsende Islamisierung gänzlich zu verschwinden. Es ist ein Rückgang in eine archaische Gesellschaft.

Die Geschwindigkeit, mit der dies vor sich geht, wird nur noch übertroffen von der Wehrlosigkeit der untergehenden Kultur. Linke und Grüne haben nicht einmal 50 Jahre gebraucht, wozu unsere Urväter Jahrhunderte benötigten. Sie haben das eigene Volk mit Haß überzogen. Selbsthaß der Deutschen ist nun das Ergebnis. Eine einst stolze Nation geht gebückt durch die Welt. Linksrotschwarzgrüne Blindheit und Intoleranz sind die Zugabe des Wahnsinns, der die ganze Verlogenheit des Multikulti-Gutmenschtums offenlegt.

Michael Mannheimer

Michael Mannheimer

Nur wenige wagen es noch, dagegen aufzubegehren. Darunter zählt auch Michael Mannheimer, der seit vielen Jahren auf die geschilderte Entwicklung und den drohenden Untergang unseres Vaterlandes hinweist. Angefeindet von allen Politisch-Korrekten, vor allem aus Politik und Medien, und da, wo sie herrschen, von ihren staatlichen Institutionen (Justiz, Polizei), gerät der tapfere Mann immer mehr in Existenznot – sowohl wirtschaftlich als auch persönlich durch Drohungen gegen Leib und Leben.

Michael Mannheimer („M. M.“) war bis zum Machtwechsel im grün-rot regierten Baden-Württemberg z. B. gerne gesehener Referent bei der Polizei des Landes. Sein Hauptthema: Aufklärung der Beamten über die Fakten und Hintergründe des Islam. Kaum war der Grüne Kretschmann Ministerpräsident im „Ländle“, mußte M. M. seine Arbeit in diesem Bereich einstellen. Als die Polizeiführung ihm für seine Tätigkeit dankte, wurde der Verfasser des Dankschreibens strafversetzt – ein ernstes Zeichen für die Intoleranz und rotgrüne „Meinungsvielfalt“. Mannheimer, ein unbeugsamer Typ, klärt aber weiterhin engagiert auf. Auch zahlreiche Morddrohungen gegen seine Person schrecken ihn nicht ab.

Neue Form der Hexenverfolgung: linksideologischer Haß

Was aber erschreckt, ist die Form der Auseinandersetzung mit ihm und seiner Botschaft. Wo er auch auftritt, schlägt ihm blanker Haß der Gegenseite entgegen. Nicht die Spur eines sachlichen Diskurses, von (Gegen-)Argumenten ganz zu schweigen. Linksideologischer Haß – die neue, politisch korrekte Form der Hexenverfolgung von einst.

Die Materie, von der er spricht, ist äußerst vielschichtig und verlangt vertiefte Kenntnis. Das ist einerseits Mannheimers Vorteil, andererseits gereicht ihm dies zum Nachteil. Ihm als ausgewiesenem, auch international geachtetem Islamkenner stehen Horden von Besserwissern aus dem Politik- und Medienbereich gegenüber, die von keinerlei blasser Ahnung getrübt sind. Sie quatschen, beten Meinungen herunter und versagen den Dialog, weil sie Fakten entweder nicht kennen oder nicht kennenlernen wollen.

Kurz, sie reden über eine Ideologie (Islam), von der sie keine Ahnung haben und dessen Hauptschriften – Koran und Hadithen – sie allenfalls vom Hörensagen kennen. So entstehen dann die dummen Sprüche vom „friedlichen Islam“ – ein offener Widerspruch in sich – oder, angesichts des IS-/Islamismus-Terrors, leergedroschene Sätze wie „das hat doch mit dem Islam nichts zu tun…“ Diese Floskel ist inzwischen zum geflügelten Wort der Gutmenschen aufgestiegen.

Diesen blinden Geiferern gegenüber steht dann ein Mann, der belesen, erfahren, weltgereist ist und den Koran oder die Hadithen in allen Einzelheiten ständig abrufbereit hält. Das klassische Dilemma: Fachmann gegen blinde Laien. Das kann nie und nimmer gutgehen. Und so greifen seine Gegner mangels intellektueller Alternative zum einzigen Werkzeug, über das sie – das aber reichlich – verfügen: Haßparolen, Ehrabschneidung, üble Nachrede, Existenzvernichung.

Ein Gipfel der Infamie: der „bekannte Neonazi“

Als Publizist und Islamkritiker bin ich einiges gewohnt an Häme und Denunzierung durch die Medien. Doch nun hat die Stuttgarter Zeitung eine rote Linie überschritten. In ihrem Artikel des Autors Stefan Jehle vom 16. April 2015 nannte sie Michael Mannheimer einen „bekannten Neonazi“. Die betreffende Passage lautet:

„Mehrfach traten in Karlsruhe bekannte Neonazis wie „Michael Mannheimer“ (alias Karl-Michael Merkle), ein rechtsradikaler Blogger und ausgewiesener Islamhasser, oder Michael Stürzenberger, von der rechtspopulistischen Kleinpartei „Die Freiheit“, auf.“ (Quelle:http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nach-dem-auftreten-von-pegida-wird-karlsruhe-ein-rechtsextremes-zentrum.27f4a3bd-293c-4dfe-8f02-8246f82ecd7a.html)

Das ist das Werkzeug, das sind die Waffen der Linken, wenn ihnen Argumente fehlen. Sie holen – ohne jeden Bezug übrigens – die Faschismus- bzw. Nazikeule raus und schlagen zu. Sie treffen, eben auch Unschuldige, weil die „geneigten“ Medien geifernd genau dies hören und weiterverbreiten wollen. Im Falle Mannheimers nicht nur ein Skandal, sondern eine absolute Falschbehauptung:

Mehr als üble Nachrede und Ehrabschneidung

Nichts bei Mannheimer läßt sich mit der Kategorie „rechts“ beschreiben. Wenn es denn sein soll, dann allenfalls „rechtschaffen“. Und „Neonazi“? Dies Mannheimer nachzurufen, ist mehr als üble Nachrede und Ehrabschneidung. Es ist die Mißachtung eines publizistischen Mahners gegen die Judenverfolgung und für Völkerverständigung. In mehr als 2.700 Artikeln hat sich M. M. dezidiert für die Menschenrechte eingesetzt, besonders für die Einhaltung der Bestimmungen des deutschen GG – und in dutzenden Artikeln das Dritte Reich als mahnendes Beispiel eines totalitäten Systems kritisiert. Im Übrigen gilt er international als bedeutender Kämpfer für die Rechte Israels. Ein „Neonazi“?

Das Beispiel der Stuttgarter Zeitung steht für eine ganze Serie von Hetzartikeln gegen Mannheimer. Seien wir uns bewußt: Hier geht es nicht (nur) um Angriffe auf eine Person, sondern hier wird mit allen Mitteln versucht, politisch nicht korrekte Menschen in eine radikale, ja extremistische Ecke zu stellen, die keinerlei Sympathisanten erlaubt.

Eine besonders infame Qualität erreicht die Diskussion, wenn man Blogs wie „heise.de“ verfolgt. Da man Mannheimers Sympathie zu Israel nicht leugnen, ihn also nicht dumpf in die Ecke der tumben Rechtsradikalen stellen kann, greift man zu viel gemeineren Mitteln: Man versucht, ihn (M.M.) zumindest ideologisch in die Nähe von Rechtsradikalen zu rücken, um dann behaupten zu können: Er ist rechtsradikal.

„Der Verdacht besteht, daß der Verfassungsschutz nur auf die bekannten Extremisten von rechts und links sowie aus dem Islamismus schaut, aber die neue Szene der Islamhasser, die sich wie Breivik in einem Kreuzzug zur Erhaltung der europäischen Identität wähnen und auf einen Bürgerkrieg hinarbeiten oder diesen herbeisehnen, übersehen haben. Das ist eben die Kulturkampf-Szene, die pro-amerikanisch und -jüdisch ist, die keinen Umsturz der wirtschaftlichen Ordnung im Auge hat, die aber die „Gutmenschen“ aller Couleur mitsamt ihrer Toleranz und Liberalität hasst, Multikulturalismus ablehnt und auch was gegen die Globalisierung hat. Weil sie nicht antisemitisch auftritt, sondern nur antiislamisch, weil sie nicht dem alten Faschismus nachtrauert und beim ersten Blick kein totalitäres System propagiert, passen die neuen konservativen Extremisten, die sich in den zahlreichen neuen, so genannten „rechtspopulistischen“ Parteien versammeln, in keine bekannte Schublade. Trotz hoher Aggressivität fallen sie durch das Raster.“

Einen solchen Quark schreibt z. B. „heise.de/tp/artikel/35/35196/1.html“, und will damit suggerieren, daß Mannheimer (und Freunde) zwar nicht antisemitisch seien, aber eben doch irgendwie rechtsradikal. Ein sehr dünnes Eis, auf dem sich diese Mannheimer-Hasser bewegen. Die eigentliche Infamie besteht darin, Mannheimer in die (ideologische) Nähe von Breivik (den norwegischen Massenmörder) zu rücken, wofür es keinerlei sachliche Beweise gibt – was auch angesichts der Vita von Mannheimer ins Reich des Absurden gerückt werden darf. Aber der Haken sitzt erst mal: „Mannheimer und Breivik – man weiß ja nicht….es könnte ja sein…vielleicht gibt´s Verbindungen…“ Das ist die typische Methode des „semper aliquid haeret“, es wird schon ´was hängenbleiben. Mannheimer kann jetzt tausendmal behaupten, mit Breivik nichts zu tun zu haben, es wird der „Geruch“ an ihm hängenbleiben. Er gehört, so will es der Artikel sagen, zu einer „Gemeinschaft Gleichgesinnter“. So infam ist diese Kampagne!

Und so teuflisch ist auch das Folgende (aus heise.de): „Allerdings ist auch seltsam, dass hier in Deutschland ziemlich unverhohlen ähnliche Parolen vertreten werden können, wie dies Breivik in seinem Manifest gemacht hat. Das zeigt zumindest, dass der Norweger zwar vielleicht ein Einzeltäter war, aber dass er zu einer Gemeinschaft Gleichgesinnter gehört. Breivik sieht die Endzeit, also die endgültige Revolution der konservativen Westeuropäer, die dann alle Muslime deportieren und alle Verräter aus den Reihen des Kulturmarxismus und Multikulturalismus exekutiert und abgeurteilt haben , im Jahre 2083 kulminieren. Das Jahr ist auch in deutschen Kreisen interessant, hier gibt es bei den antiislamischen Kulturkämpfern eine Gruppe, die sich Initiative 1683. Die sehen sich in der Tradition des Kampfes zwischen Islam und Christentum und nehmen Bezug auf die türkische Belagerung Wiens im Jahr 1683. In letzter Sekunde hätte man die Strategie entdeckt und konnte so eine Einnahme Wiens verhindern, was nun als Vorbild für heute dienen soll:

Wir sehen heute eine stetige Unterwanderung der Menschenrechte und der Demokratie durch den Islam in Europa und in Deutschland. Ein krankhafter Relativismus und eine heuchlerische Toleranz entpuppen sich als Beschützer des Bösen. Vielen Menschen ist nicht bewußt, was es bedeutet, unsere Freiheit, unser Werte und unsere christlichen Wurzeln, auf welchen die Errungenschaften des Abendlandes und der heutigen modernen westlichen Welt gegründet sind, zu verlieren.

Das ist derselbe Wahn, den auch Breivik teilt. Und weil der Islam Weltherrschaft anstrebt, ist alles erlaubt. Die „Initiative“ ruft alle Christen auf, „unser Volk“ nicht untergehen zu lassen und „aufzustehen“. Was das bedeutet, wird nicht näher ausgeführt. Zu den „Sprechern“ der Initiative gehört MICHAEL MANNHEIMER, der in den entsprechenden Kreisen gerne vor „Eurarabia“ warnen darf. Der hat im April öffentlich im Internet klar gemacht, um was es geht. Breivik war vielleicht nur ein Pionier, der die Hoffnung der Kulturkämpfer radikal ausgeführt hat.

MANNHEIMER, der gerne etwa auf der extremistischen Website Politically Incorrect, wo Sarrazin, Wilders, Broder (der derzeit sichtlich angeschlagen ist) und Co. gefeiert werden, als „Islamkenner“ beworben wird, hat einen Aufruf zum allgemeinen Widerstand des deutschen Volkes veröffentlicht (auf PI als Forumsbeitrag), in dem er ungeniert zum bewaffneten Kampf aufruft, was offenbar vom Innenministerium und dem Verfassungsschutz geduldet wird. Für MANNHEIMER umarmt nun auch die Kirche „den schlimmstmöglichen Feind“, nämlich den Islam. Deswegen sei jetzt „die letzte Bastion im Widerstand gegen den menschenfeindlichen Faschismus Islam gefallen“:

Das Fallbeil der politisch Korrekten ist gefallen. „Mannheimer ist hin!“ Abgeurteilt durch die politisch Gerechten, also die „Politisch Korrekten“. Wer sich gegen diese Niedertracht auflehnt, gehört eo ipso ebenso zu den „Rechtsradikalen“. Noch schlimmer sind persönliche Diffamierungen:

Islam-Hasser mit Geldsorgen – ein haßerfüllter Artikel (gepostet in Allgemein von Nina Plonka)

„Einer der führenden Islam-Hasser Deutschlands steht bald vor Gericht. Recht so. Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk.

MICHAEL MANNHEIMER kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf den Islam, die stierenden blauen Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals unter dem haarlosen Kopf, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.

Es überrascht nicht, dass sich das Amtsgericht Heilbronn MANNHEIMER, der grundsätzlich Islam und islamistisch gleichsetzt und der rechtsgerichtete Internetseiten verteidigt, die zum bewaffneten Widerstand gegen Menschen mit anderen Ansichten aufrufen, nun vornimmt.

Am 08.Februar 2012 beantragte die Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl, das Amtsgericht Heilbronn stellte ihn zu. MANNHEIMER verbreite Schriften, die zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufriefen, so der Strafbefehl. Er stelle den Islam „undifferenziert“ dar. Dafür soll er 50 Tagessätze á 50 Euro zahlen, macht also 2500 Euro. MANNHEIMER hat Einspruch eingelegt. In den kommenden Wochen wird es zum Gerichtsprozess kommen.

Doch die Rechtspopulisten um MANNHEIMER nehmen so etwas nicht einfach kommentarlos hin. Sie fühlen sich mitbeschuldigt und sehen die Verbreitung ihrer kruden Weltsicht in Gefahr. Auf einer ihrer Internetplattformen breiten sie den Strafbefehl aus und kritisieren das angebliche Unrecht was man einem der ihren antut. Und dann kommt’s: MICHAEL MANNHEIMER könne sich keinen Anwalt leisten. Er werde sich selbst verteidigen wenn er keinen Anwalt fände, der das kostenfrei übernehmen würde. Daher betteln sie im Netz um Spenden für einen Mann, der glaubt, die Morde des norwegischen Attentäters Anders Behring Breivik sind das Ergebnis der Unterdrückung der Kritik am Islam, ein Mann, der seinen tatsächlichen Namen nicht preisgeben will und nur von hinten fotografiert werden möchte, obwohl Name und Gesicht damals wie heute problemlos im Netz zu googlen sind.

Der Prozess wird vermutlich eine ideale Bühne für die öffentliche Ausbreitung der intoleranten Weltanschauung des MANNHEIMER sein. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit und unter Vorschieben einer angeblich intellektuellen Auseinandersetzung mit dem Islam hat er dies bereits dutzendfach getan. Zwar kann man nicht begrüßen, dass es nun ein weiteres Mal vor Gericht dazu kommt. Dennoch kann man froh sein, dass dieser Deckmantel durch den Strafbefehl endlich gelüftet wird. Das Gericht wird hoffentlich feststellen, was die Staatsanwaltschaft in den Gedanken des Islam-Hassers bereits erkannt hat: stumpfe Volksverhetzung.

(Quelle: stern.de/investigativ/projekte/terrorismus/3-blog-politically-incorrect-die-offene-gesellschaft-und-ihre-feinde-1814071.html

http://www.stimme.de/heilbronn/hn/Nach-Stimme-Bericht-Gruene-im-Landtag-fordern-Aufklaerung;art31502,2687644)

Im oben erwähnten STERN-Artikel offenbart sich die geballte Intoleranz, das Besserwissertum und der Haß der Linksgrünen gegen alle(s), die nach ihrer Definition politisch incorrect sind. Mit fairem Journalismus hat dies nichts zu tun.   Und daß das Verfahren gegen Mannheimer letztlich gar nicht erst eröffnet, sondern offiziell eingestellt wurde, erfährt der „gelinkte“ Leser auch nicht. Es war nix mit der „idealen Bühne für die öffentliche Ausbreitung der intoleranten Weltanschauung des MANNHEIMER“, wie der STERN (s. o.) sie wohl gerne gesehen hätte. Nochmals für Begriffsstutzige: Das vom STERN so bejubelte „Verfahren gegen Mannheimer“ hat gar nicht stattgefunden. NICHT stattgefunden hat aber auch eine Korrektur der STERN-Meldung. Aber das kennen wir ja schon.

Allerdings: Solche Anwürfe bereiten trefflich den Boden für existenzbedrohende, ja –vernichtende Konsequenzen. Aus der „Heilbronner Stimme“:

Nach Stimme-Bericht: Grüne im Landtag fordern Aufklärung“

Stuttgart/Heilbronn  Die Berichterstattung unserer Zeitung über den als Islamhasser bekannten Heilbronner Karl-Michael M. hat die Grünen im Landtag auf den Plan gerufen. M. hatte zwischen 2005 und 2007 mehrfach vor Polizisten in baden-württembergischen Direktionen zum Thema Islamismus referiert.

Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Uli Sckerl, bittet um Aufklärung. Das Innenministerium hat bestätigt, dass Vorträge in Heilbronn, Karlsruhe und Künzelsau gehalten wurden. Der innenpolitische Sprecher der Grünen im Landtag, Uli Sckerl, hat nun Innenminister Reinhold Gall einen Brief geschrieben, in dem er ihn um Aufklärung bittet.

„Wir wollen wissen, wieso Karl-Michael M. als Islamismus-Experte Vorträge vor Polizisten in Baden-Württemberg hält, wenn er als fanatischer Islamhasser in Deutschland gilt. Bei dem Kaliber der Vorwürfe gehe ich davon aus, dass die Ermittlungsbehörden und das Landesamt für Verfassungsschutz Informationen über M. gehabt haben“, sagt Sckerl.

Vortrag trotz Warnung Obwohl die Karlsruher Polizei damals in einem Rundschreiben ausdrücklich vor weiteren Einladungen gewarnt hatte, wie die Stimme berichtete, sei M. bei einer Fortbildung der Polizeidirektion Künzelsau erneut aufgetreten. „Hier geht es nicht um fehlendes Fingerspitzengefühl, das ist unfassbar“, erklärt Sckerl. Das Innenministerium will erst Stellung beziehen, wie ein Sprecher sagt, wenn der Grünen-Brief beantwortet worden ist.

Der Leiter der Heilbronner Polizeidirektion (PD), Roland Eisele, bestätigt, dass M. am 16. Dezember 2005 einen Vortrag zum Thema „Islamismus – der Totalitarismus des 21. Jahrhunderts“ bei der PD gehalten habe. „Es war ein relativ neutraler Vortrag“, sagt Eisele, der damals noch kein PD-Leiter war. Gegen M. habe 2005 nichts vorgelegen, „heute sind wir sieben Jahre weiter. Mut“ (Quelle: stimme.de/heilbronn/hn/Verfahren-wegen-Volksverhetzung-anhaengig;art31502,2782590)

In „EuropeNews 18 Juni 2012“ (von NoIslamInEurope am 18.06.12 20:59) erschien ein Bericht, der schonungslos die Taktik der Mannheimer-Gegner offenlegt: „Michael Mannheimer angeklagt. Zermürbungstaktik durch Gerichtsprozesse jetzt auch in Deutschland Jetzt hat auch Deutschland seinen eigenen Fall, ähnlich wie Geert Wilders in den Niederlanden und Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich – MICHAEL MANNHEIMER ist angeklagt worden, weil er Aussagen über den Islam gemacht hat, die die Muslime und ihre politisch korrekten Alliierten nicht erfreut haben MANNHEIMER handelte den deutschen Behörden zuwider, nachdem er am 8. April 2011 einen „Aufruf zum allgemeinen Widerstand des Deutschen Volkes gemäß Artikel 20, Abs. 4 des Grundgesetzes veröffentlicht hatte. MICHAEL MANNHEIMER betreibt seine eigene, auf seinen Namen lautende konservative Webseite, die scharf und kritisch gegenüber dem Islam ausgerichtet ist und er ist in den vergangenen Jahren durch verschiedene damit zusammenhängende Auftritte bei Seminaren und Demonstrationen bekannt geworden. Auf seiner Webseite unterstützt MANNHEIMER das Projekt Nürnberg 2.0, ein selbsternannter Internet „Sammelpunkt zur Dokumentation der systematischen und illegalen Islamisierung Deutschlands und der kriminellen Handlungen linker Faschisten zur Unterdrückung der Menschen“. Auf Nürnberg 2.0 werden alle Arten von Informationen über das linke deutsche Establishment, Politiker und Intellektuelle gesammelt, die Dinge wie eine liberale Einwanderungspolitik und den kulturell relativistischen „Multikulturalismus“ unterstützen, um so vermeintlich eine vage Idee eines zukünftigen Tribunals analog zum historischen Namensgeber von Nürnberg 2.0, das nach dem 2. Weltkrieg stattfand, zu unterstützen. In seinem Manifest auf der PI-Webseite bezog sich MANNHEIMER auf einen Artikel [Artikel 20] des deutschen Grundgesetzes, der de facto Verfassung Deutschlands (siehe Grundgesetz Artikel 146), der verkündet, dass: „(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

MANNHEIMERs Rechtfertigung, warum er diesen deutschen Aufruf eines natürlichen Rechts zum Aufstand zitiert hat war, dass „das gesamte deutsche Establishment“ aus „Politikern, Akademikern, Medien und Justiz und nun auch der Kirche ebenfalls mit dem Islam sympathisiert und zusammenarbeitet und verrottet ist in großer Zahl und so daran arbeitet Stück für Stück das deutsche Grundgesetz zu Gunsten des Islams abzuschaffen.“ Indem man „den Willen des deutschen Volkes“ ignorierte, hat das Establishment Millionen von Immigranten nach Deutschland geholt „die unsere kulturellen und zivilisatorischen Errungenschaften verachten und die unsere europäische Kultur abschaffen wollen (die absolut nicht islamisch ist sondern griechisch-römisch und jüdisch-christlich) zu Gunsten des barbarischen Systems namens Islam.“ Er behauptet, dass solche Entwicklungen ein natürlicher Ausfluss des „zentralen Ziels des Islams“ sind, nämlich der „Weltherrschaft“. Im Namen dieses Ziels, so fährt er fort, haben die Muslime durch die gesamte Geschichte hindurch den „ewigen Krieg“ des „islamischen Djihad“ gefochten, der „mehr Tote zu beklagen hatte als christliche Religionskriege, Faschismus, Nationalsozialismus und Kommunismus zusammengenommen. MANNHEIMERs Antwort auf diese Bedrohung war der Aufruf, sich zu „verteidigen“ gegen die „Feinde aus den Reihen derer islamischen Migranten, die hier die barbarische vor-steinzeitliche Scharia einführen wollen“ sowie „das regierende Establishment aus seinen Büros zu jagen“ und „jene, die dafür verantwortlich sind vor Gericht zu stellen.“ In Ergänzung zu einem Aufruf für ein Nürnberg- ähnliches Tribunal bezog sich MANNHEIMER auf die Machtergreifung der Nazis als ganz zentralem Punkt in der deutschen Geschichte und bezichtigt „dieses Establishment die gleichen Fehler wie 1933 zu machen!“ „Kommt runter von euren Sofas,“ ruft MANNHEIMER. „Geht auf die Straße! Greift zu den Waffen, wenn es keine andere Alternative mehr gibt …. Lang lebe die Freiheit!“ MANNHEIMERs Widerstandserklärung im Internet hatte seine Verurteilung nach Paragraph 130 StGB (Aufstachelung zum Hass und Volksverhetzung) zur Folge, Absatz 2(1)(a) des deutschen Strafgesetzbuchs. Nach diesem Recht ist es nicht erlaubt, schriftliches Material zu verbreiten, das „zu Hass aufruft“ oder „beschimpfenden, böswillig verächtlich machenden oder verleumdenden,“ Charakter hat hinsichtlich der Anhänger von religiösen Gruppen. Während der Gerichtsverhandlung, in der Ausschnitte aus PI verlesen wurden, verurteilten die Richter MANNHEIMERs „Diffamierung“ des Islams als einen „menschenfeindlichen Faschismus“ und „als den schlimmstmöglichen Feind von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.“ Solche Behauptungen seien eine „undifferenzierte“ und „wissentliche Verdrehung“ des islamischen „theologischen Inhalts“ als eine „militante, intolerante und nicht friedfertige Religion“ die „gefährlich“ ist und es „nicht wert ist von den Bürgern respektiert zu werden“. MANNHEIMERs Einschätzung des islamischen „zentralen Ziels“ der „Weltherrschaft“ sei ebenfalls, nach Ansicht des Gerichts „wieder einmal“ eine „falsche Darstellung der islamischen religiösen Dogmen.“ Alles in allem sei MANNHEIMERs „Darstellung eines Bildes des angeblichen islamischen nicht verfassungsgemäßen Inhalts und Ziels“ eine „absichtliche Verfälschung“. MANNHEIMERs Vorschlag „auf die Straße zu gehen“, vielleicht sogar mit Waffen, war sicherlich provokant. Insbesondere in einem Land wie Deutschland wecken solche Botschaften bittere Erinnerungen an Straßenkämpfe, sowohl zwischen politischen, paramilitärischen Verbänden wie jenen der Nazis und Kommunisten während des Zusammenbruchs von Deutschlands unglückseligem Versuch einer Demokratie in der Weimarer Republik, als auch während des nachfolgenden Häuserkampfs im Zweiten Weltkrieg in Städten wie Berlin, als die deutschen Truppen vergeblich versuchten die Götterdämmerung des Dritten Reiches im Angesicht der vorrückenden alliierten Armeen zu verhindern. Zu seiner Verteidigung wies MANNHEIMER jedoch darauf hin, dass Gewalt nur als eine ultima ratio gedacht sei in Übereinstimmung mit dem traditionellen Verständnis des Artikels 20 (4) und seiner zugrunde liegenden politischen Philosophie. Darüber hinaus war es nicht die Anstachelung zu Gewalt sondern eine, nach den Bestimmungen von Paragraph 130, Anstachelung zu Gewalt und Beleidigung und Diffamierung einer Menschengruppe (hier: Muslime), die die Grundlage von MANNHEIMERs Verurteilung darstellte. Am verstörendsten an der Verurteilung war vielleicht die politisch korrekte Bearbeitung des Wesens des Islams. Objektive Beobachter mögen sich darüber wundern, woher ein Gericht eine solche theologische, politische und historische Einschätzung des Islams oder irgendeines anderen Glaubens herleitet. Die Ansichten des Heilbronner Gerichts sind sicherlich nicht allgemeingültig unter den Beobachtern und Gelehrten des Islams. Beispielsweise die in Ägypten geborene, muslimische, zum Christentum konvertierte Nonie Darwish, die sich in ihrem vor kurzem erschienene Buch The Devil We Don’t Know: The Dark Side of Revolutions in the Middle East auf den Islam als ein „Dracula“ und „Ponzi Schema“ bezieht, das zum Überleben ständige Expansion benötigt. Basierend auf ihrem Leben in Ägypten, bevor sie in die Vereinigten Staaten kam nach ihrer Collgeausbildung, beklagt Darwish auch die „verdrehte Moral und das ethische System“ und die „traurige Wahrheit über die islamischen Aufstände“ wie jene, des einst gepriesenen „arabischen Frühlings … der nun zurückkriecht dahin woher er gekommen ist – zurück zur Tyrannei.“ Darwishs Mitapostat, der unter einem Pseudonym schreibende aus Südasien stammende Amerikaner Ibn Warraq hat ebenfalls die verheerenden islamischen Eroberungen des hinduistischen Indien in seinem kürzlich erschienenen Buch Why the West is Best: A Muslim Apostate’s Defense of Liberal Democracy beschrieben, darin schrieb er, dass „das Leben im Islam wie ein geschlossenes Buch“ sei mit Dingen wie einer Ethik, „die darauf beschränkt ist Befehle entgegen zu nehmen.“ MICHAEL MANNHEIMERs Fall bedeutet schlechte Nachrichten für die Redefreiheit in Deutschland und, gemeinsam mit immer häufigeren ähnlichen Fällen, an Orten in denen man ähnlichen juristischen Gefahren ausgesetzt ist, anderen als Nonie Darwish und Ibn Warraq. Nach der Verurteilung Elisabeth Sabaditsch-Wolffs zeigt MANNHEIMERs Fall, dass nicht nur Politiker, so wie Wilders, sondern auch private Bürger legalen Sanktionen unterworfen sind, vorausgesetzt sie werden zu prominent in ihrer Kritik und Verurteilung des Islams. Ihre Niederlage wird umgekehrt eine Niederlage der Gesellschaften im Allgemeinen sein, die der Möglichkeit beraubt werden, den Islam aus allen Perspektiven kennenzulernen, eine Angelegenheit, die heute von immenser Wichtigkeit auf der ganzen Welt ist. Letztendlich ist es egal, wie haarsträubend MANNHEIMERs oft üppige und purpurne Prosa auch sein mag, Ansichten über verschiedene Religionen gehören nicht in Gerichtssäle sondern in die Säle der öffentlichen Meinung…“

Und dazu eine Lesermeinung (von fidelio777 am 19.06.12 9:09):

Re: Michael Mannheimer angeklagt. Zermürbungstaktik durch Gerichtsprozesse jetzt auch in Deutschland

Die Redefreiheit wird sofort eingeschränkt, sobald es um solche Religionen geht und vor allem um Lästerungen gegen über den Moslems und dem Staat. Die Richter warten doch nur auf solche Aussagen von kritischen Mitmenschen. Man beachte auch wie sich die Gerichte zusammensetzen. Komischerweise werden fast nur Linke als Richter eingesetzt. Wenn ich diesen Artikel über MICHAEL MANNHEIMER lese, wird mir auch klar, weshalb er vor Gericht kam. Dabei ist es einer, der mal gesagt hat, was Sache ist. Das hört man natürlich nicht gerne.

Gewohnt Übles von der Frankfurter Rundschau darf auch nicht fehlen:

„Islamfeindliche Hetze auf dem Roßmarkt“

Von Katja Thorwarth

Heidi Mund und die „Freien Bürger“ stehen am Montagabend wieder auf dem Roßmarkt. Als Gastredner haben sie mit MICHAEL MANNHEIMER einen bundesweit bekannten Hetzer gegen den Islam eingeladen…“ In diesem Stile geht der „Bericht“ gegen MM munter weiter.

Die Autorin des Frankfurter Rundschau-Artikels „Islamfeindliche Hetze auf dem Roßmarkt“, Katja Thorwarth, ist eine geradezu typische Vertreterin der Linksmedien. Eine starke Meinung – doch von der Materie, über die sie schreibt, hat sie wenig Ahnung. Bezweifelt sie doch u.a. allen Ernstes, daß der Islam KEINE Weltherrschaftsabsicht hat. Dabei ist der dar al-Islam, die islamische Weltherrschaft, DAS Ziel des Islam. Hier ein paar Auszüge aus dem Pamphlet dieser „Journalistin“:

„Auf seiner Facebook-Seite kämpft er (gemeint ist Michael Mannheimer) „gegen die Abschaffung Deutschlands durch Linke und den mit diesen verbündeten Islam“, der nach seiner Auffassung als „Kriminelle Vereinigung“ längst verboten sein müsse. Für „Lügenjournalisten der rotversifften Frankfurter Rundschau“ fordert er ein Berufsverbot. … Auf Pegida-Veranstaltungen ist er bundesweit ein beliebter Gastredner. Mannheimer vergleicht die Roten Khmer „mit den Leuten, wie wir sie hier haben“. Die Linken hätten keine Gegenargumente … sie seien die größte Gefahr“ für unsere deutsche Demokratie. An der Spitze der faschistischen Linke stehen die Medien …mit ihren Lügen…“ Politiker gehörten auch nicht in Parlamente, sondern abgeurteilt – und „der Völkermord, der sich über die Entleerung Deutschlands“ vollziehe, auch dafür sei einzig „die Linke verantwortlich… Mannheimer wird seinem Ruf als radikaler Hetzer allemal gerecht. Der Islam wolle die Weltherrschaft, ruft er…“

Es gibt aber auch Journalisten, echte, gelernte, erfolgreich ausgebildete Journalisten, die Michael Mannheimer und die Berichte über ihn auf feste Füße stellen. (Auch der Autor dieses Artikels zählt sich ganz unbescheiden dazu). So lesen wir z. B. auf „JournalistenWatch“ vom 28. April 2015 (Chefredakteur ist der gelernte, allerdings politisch inkorrekte Journalist Thomas Böhm):

Frankfurter Rundschau macht kostenlos PR für Michael Mannheimer!

Danke, liebe “Frankfurter Rundschau”. Eine bessere PR für einen Islamaufklärer gibt es eigentlich nicht – wenn man zwischen den Zeilen lesen kann und die Hass- und Hetzparolen der Autorin Katja Thorwarth auslässt. Auf der letzten Demo der “Freien Bürger” meldete sich Michael Mannheimer zu Wort – und das hatte er uns laut “FR” zu sagen:

Mannheimer/Merkle ist am Montag einer der gewaltfreien Bürger, die in Frankfurt für “den Erhalt unserer christlich-jüdischen Kultur” eintreten, friedlich, wie Heidi Mund nicht müde wird zu behaupten.(FR)

Irgendjemand etwas dagegen? Will die “FR” etwa die christliche und vor allen Dingen die jüdische Kultur vernichten?

Vor mehreren hundert Gegendemonstranten, vertreten Die Partei, die Jusos und Antifa-Gruppen, wettert er über die Linke, die “großherrlich” die Volkssouveränität übergehe…(FR)

Wer hockt denn in den Chefsesseln? Die Rechten?

Mannheimer vergleicht die Roten Khmer “mit den Leuten, wie wir sie hier haben”. Die Linken hätten keine Gegenargumente “gegen seine 2500 Artikel”, sie seien die größte Gefahr “… für unsere deutsche Demokratie. An der Spitze der faschistischen Linke stehen die Medien …mit ihren Lügen…” Politiker gehörten auch nicht in Parlamente, sondern abgeurteilt – und “der Völkermord, der sich über die Entleerung Deutschlands” vollziehe, auch dafür sei einzig “die Linke verantwortlich”…(FR)

Wo bleiben denn die Gegenargumente? Die Autorin hätte doch Gelegenheit und Platz dazu gehabt!

Mannheimer wird seinem Ruf als radikaler Hetzer allemal gerecht. Der Islam wolle die Weltherrschaft, ruft er, der Islam sei verantwortlich für Genozide. Die Medien fungierten als Steigbügelhalter. Auf Platz zwei auf der Liste des Bösen folgt für ihn der Sozialismus, die deutsche Linke arbeite gemeinsam mit dem Islam an der Vernichtung des deutschen Volkes…(FR)

Nichts anderes als die Weltherrschaft will der Islam. Das steht im Koran, da hätte sich die Autorin mal schlau machen sollen.

(Quelle: fr-online.de/frankfurt/heidi-mund-und-die–freien-buerger–islamfeindliche-hetze-auf-dem-rossmarkt,1472798,30535466.html)

Fazit: Michael Mannheimer ist ein Journalist, der an Grenzen geht, ja, manchmal auch überschreitet. Aber er steht fest auf dem Boden unserer abendländischen Kultur – von der aus er seine Kritik formuliert. Er beherrscht dabei sowohl das feinere Florett als auch den wuchtigen Säbel.

Seine Gegner stehen oft ohne Argumente da und schauen argwöhnisch auf die Menschen, die M. M. erreicht. Es sind viel mehr, als sie glauben, tolerieren zu können. Mit dem Ergebnis: Dieser Mann muß nicht nur stumm, nein, er muß niedergemacht werden. Und dazu ist jedes niederträchtige Mittel recht. Während M. M. grundsätzlich mit offenem Visier kämpft, verstecken seine Gegner sich meist hinter Institutionen und Gewalten. Was Mannheimer auszeichnet, ist sein klares Wort und seine Israel-Solidarität. Was seine Gegner „auszeichnet“, ist Niedertracht, Hinterlist und üble Nachrede, die selbst nicht Halt macht davor, einen nachgewiesenen Israelverteidiger zum Judenhasser zu stempeln.

Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut. Auch ein Michael Mannheimer dürfte sich darauf verlassen. Allein, sie ist dahin; denn ihm (und uns) wird vorgeschrieben, welche Meinung frei ist.

  1. Mai 2015, Peter Helmes

http://www.conservo.wordpress.com

P.S.: Ach ja, wer Michael Mannheimers Arbeit unterstützen will, sollte dies beherzt tun. Bitte solidarisieren sich mit Michael Mannheimer und helfen Sie ihm!

Schreiben Sie ihm und zeigen Sie ihm Ihre Solidarität! Und wenn Sie dazu in der Lage sind: Spenden Sie für Mannheimers Arbeit! Heute benötigt er unsere Solidarität – morgen vielleicht Sie. Und wenn Sie eine Internetseite betreiben: Übernehmen („rebloggen“) Sie meinen Appell!

Mit herzlichem Dank und besten Grüßen

Peter Helmes

Michael Mannheimers Kontoverbindung:

Kontoinhaber: Bürgerbewegung Pax Europa, Kto-Nr.: 4333020,

IBAN DE39673900000004333020

bei: Volksbank Main-Tauber BLZ: 67390000 Verwendungszweck: Michael Mannheimer

Für Auslandsüberweisungen:

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Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Hetzjagd auf M. Mannheimer – Eine Abrechnung mit Bornierten

  1. wreinerschoene schreibt:

    „die aber die “Gutmenschen” aller Couleur mitsamt ihrer Toleranz und Liberalität “ genau diese „Gutmenschen“ reden von Toleranz, Liberalität und was diesen Menschen noch so einfällt, die aber diese Worte nicht definieren können. Toleranz wird nur akzeptiert, wenn sie im Einklang mit rot-grüner Gesinnung daher kommt, ansonsten ist es schnell vorbei mit Toleranz. Man sieht es bei den Gegendemonstranten von Pegida und vielen anderen Demonstrationen. Totalitäre Staaten wie das 3. Reich und dem ehemaligen ganzen Ostblock, es fängt alles mit Diffamierung von Personen an, und endet in einer Katastrophe. „Kauft nicht bei Juden“ waren die ersten Anfänge im 3. Reich, Kampf gegen das Besitzer kleiner Läden und kleiner Betriebe im Osten. Jetzt sind es Menschen die wissen von was sie reden, es aber nicht der links-grünen Gesinnung entspricht. Wobei die Grünen bei den 1000 vergewaltigten Kindern sich nicht einmal entschuldigt haben. Es wird auch nicht darüber gesprochen sondern einfach zur Tagesordnung übergegangen. Die Linken arbeiten mit dem gleichen Prinzip. Die Deutsche Politik ist im Kippen, es wird von Rot-Grünen gebetsmühlenartig und wie aus einer Kanzel immer das Gleiche gepredigt, wer nicht mit spielt ist ein Nazi. Diese „Nazi“-Grenzen werden immer enger gezogen, man bekommt es jeden Tag immer mehr zu spüren.

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