Rexhausen, Pädosex-„Spiele“ – Grüne Probleme

Von Peter Helmes6

Der folgende Artikel handelt von einem unglaublichen Vorgang. Da geriert sich eine Partei als moralisches Gewissen der Nation, als Saubermann (und –frau), vergießt Krokodilstränen über jedes Unrecht auf der Welt, greift alle an, die nicht ihre Haltung teilen, und überhaupt: Sie, diese Partei, legt fest, was gut und was böse hienieden zu gelten hat.

Die Rede ist von den „Grünen“, die derzeit alles versuchen, ihre miese Vergangenheit zu vertuschen. Gleichzeitig unternehmen sie in der Gegenwart alles, aber auch alles, ihre ganzen sexuellen Verklemmungen in die Schulen, ja auch in die Kindergärten zu tragen und sie dort nach „Bildungsplänen“ abzureagieren.

Doch die Fassade des grünen Gutmenschen hat große Risse erhalten, die sich nicht mehr kitten lassen. Und wir werden mit scharfen Meißeln daran arbeiten, die Fassade der Grünen endgültig einstürzen zu sehen. Hier ein paar Beispiele:

„Rexhausen-Platz“: Betroffenen-Initiative fordert “Aufarbeitung statt Beschönigung”

Am 9. Mai haben wir über eine – gelinde gesagt – Geschmacklosigkeit berichtet, die ausgerechnet im „heiligen Köln“ geplant war (https://conservo.wordpress.com/2015/05/09/kolner-felix-rexhausen-platz-fragwurdige-ehrung-auf-eis-gelegt/). Beinahe wäre dort (zum ersten Mal in Deutschland) ein Platz nach dem Buchautor Felix Rexhausen benannt.Was so harmlos klingt, wäre aber ein Skandal gewesen – zumindest aus christlich-konservativer Sicht. Und damit gewiß ein Feiertag für alle rechtgläubigen, politisch-correcten Freunde, wie z. B. der „Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen“. Was ist daran so bemerkenswert?

Sympathisant der Pädosexuellen

Felix Rexhausen war nicht irgendein Journalist und Literat, sondern vor allem ein Sympathisant der Pädosexualität, die er in seinen Büchern verherrlichte. Er schrieb zunächst unter dem Pseudonym „David Stern“, z. B. Romane wie etwa „Berührungen“. Die Neuauflage der „Berührungen“ mit dem harmlosen Untertitel „Eine Zeitreise durch die 1960er-Jahre“ erschien später dann unter seinem echten Namen. Gerade in diesem in den einschlägigen Kreisen verherrlichten Machwerk ließ Rexhausen seinen pädophilen Gefühlen und auch seinem Hang zu pubertären Jungen freien Lauf; er schilderte darin wilde Sexspiele von 14- mit 11-jährigen Jungen.

Das „CHRISTLICHE FORUM“ hatte u. a. (am 15. April 2015 und 9. Mai*) über einen interessanten Vorgang berichtet, der den homosexuellen Schriftsteller und Theologen Dr. David Berger betraf. Dieser hatte sich kritisch mit pädosexuellen Fehlentwicklungen im eigenen schwulen Spektrum befaßt, was ihm natürlich eine erbitterte Gegnerschaft vor allem in ultralinken Kreisen einbringt (https://conservo.wordpress.com/2015/05/09/kolner-felix-rexhausen-platz-fragwurdige-ehrung-auf-eis-gelegt/).

Dabei beanstandet der Autor (Berger) auch die Schönfärberei mancher Medien und Gruppen im schwulen Milieu in Bezug auf den in Köln geborenen Homosexuellen Felix Rexhausen; er war Mitbegründer der deutschen Sektion von “Amnesty International”. Berger wies auf pädosexuelle Tendenzen in einem Rexhausen-Buch hin und warnt vor einer weiteren Verherrlichung dieses – vor 20 Jahren verstorbenen – Publizisten.

„netzwerkB“ nimmt Stellung

Der bekannte Opferschutzverband “netzwerkB” nimmt jetzt per Pressemitteilung Stellung zur aktuellen Debatte durch einen Kommentar von Dr. Marcella Becker; die Stellungnahme äußert sich zudem auch grundsätzlich zur Verharmlosung von Sexualität mit Kindern (“Tätersprache”):

“Manche Aspekte der derzeitigen Diskussion im schwulen Blätterwald um den Felix Rexhausen Platz in Köln – feierliche Einweihung oder nicht, oder gar doch anders benennen – ist würdelos und ein Schlag ins Gesicht Betroffener von sexualisierter Gewalt.

Rexhausen – ein Journalist und Buchautor, der sich auch für Menschenrechte und Rechte der Homosexuellen eingesetzt hatte, publizierte 1969 unter einem Pseudonym das Buch „Berührungen“, in dem er pädophile und ephebophile Fantasien in Schilderungen von wilden Sexspielen von 14- mit 11 jährigen Jungs beschreibt.

Während er Sex von Erwachsenen mit Sieben- und Neunjährigen vielleicht noch hinterfragte, meinte er jedoch, dass „Liebe und Lust mit einem Fünfzehnjährigen“ durchaus eine andere Sache seien.

Anstatt die Diskussion um die Persona Rexhausen als Anreiz zur Aufarbeitung des Themas sexualisierter Gewalt gegen Kinder innerhalb der homosexuellen Bewegung aufzunehmen, vertut man diese Chance und ergibt sich in den üblichen Grabenkämpfen. (…)

Grenzverletzungen nicht vertuschen

Die Zeit ist reif auch für die homosexuelle Community, sich damit auseinanderzusetzen, dass es in der Tat Grenzgänger gab und gibt zwischen sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche und Homosexualität als einvernehmliche Sexualität zwischen erwachsenen Partnern ohne Machtgefälle.

Ein gesundes Sexualempfinden (egal ob hetero oder homo) zu entwickeln war generell eine Herausforderung im prüden Milieu der Nachkriegsjahre. Und dass ein Teil des Zeitgeistes der 68er von der heutigen Perspektive aus gesehen Grenzverletzungen zuließ und teilweise zelebrierte, ist nun auch kein Geheimnis mehr.

“Literarische” Argumentation jenseits der Realität

Rexhausen‘s Buch wird – eben auch heute noch – ‚als literarischer Text‘ gepriesen, dem man sich ‚mit literarischen Kriterien zu nähern‘ habe. Die Stellen im Text mit Beschreibungen von “wilden Sexspielen von 14- mit 11-jährigen Jungs” seien aus dem Kontext gerissen. Solcherlei literarische Argumentation geht an der körperlichen und psychischen Realität von Jungen dieser Altersgruppen vorbei.

Wenn man sich die Unterschiede zwischen der physischen, emotionalen und intellektuellen Entwicklung von 11-jährigen und 14-jährigen Jungen veranschaulicht, dann ist eine (wenn auch nicht erfolgreiche, sondern nur versuchte) anale Penetration – wie sie Rexhausen beschreibt – zwischen einem 11- und einem 14-Jährigen eine Form von Gewalt. Ein solcher Altersunterschied stellt eine inhärente strukturelle Gewalt bei Sex‘spielen’ dar.

Und egal in welchem politischen oder gesellschaftlichen Milieu es geschieht: sei es in schön-geistigen elitären Zirkeln, reformpädagogischen Zirkeln, heimlich in einem restriktiven religiösen Kontext, in linken Gruppen, die sich vom Moder der Nachkriegsjahre befreien wollten, oder eben auch homosexuelle Gruppen, die für eine Anerkennung und Akzeptanz ihrer Sexualität kämpfen.

Kinder und Jugendliche als Projektionsfläche für erwachsene sexuelle Bedürfnisse zu benutzen, ist immer eine Form von Gewalt. Dies zu verharmlosen ist Tätersprache.“ (Quelle und weitere Infos hier: netzwerkb.org/2015/05/10/tatersprache/)

Pädophile Verstrickungen der Grünen

Soweit die Meldung von „netzwerkB“. Der ganze Vorgang hat nun eine neue Dimension erhalten. Gerade derzeit häufen sich die Berichte über pädophile Verstrickungen der Grünen. Die Täter sind zum Teil verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung in Haft. Ihre Namen sollen in dem Bericht der Grünen genannt werden. Darunter sind Dieter Ullmann, der für die Grünen aus der Haft heraus für den Bundestag kandidierte, und Fred Karst, der die Berliner Partei- AG „Jung & Alt“ leitete und auch führender Funktionär des Deutschen Pfadfinderbunds war und dort noch als Bundesehrengerichtsvorsitzender geführt wird.

Da wird dann von interessierter Seite gerne gekontert, das sei alles „Schnee von gestern“, lange her und fast vergessen. Außerdem sei die Sache bereinigt. Bereinigt, verehrte Leser, ist noch gar nichts. Und wenn man sich die Frühsexualisierungspläne der Grünen – versteckt unter dem Rubrum „Bildungsplan“ – ansieht, kann man nur feststellen: Die Grünen haben nichts aus ihrer verwerflichen Vergangenheit gelernt. Sie tun nur so.

Bundespartei der Grünen gerät erneut in Verdrückung

Die Berliner Grünen stritten um den Bericht. Die Härte und Schonungslosigkeit des Berichts der Berliner Grünen stürzt die Bundespartei erneut in Verlegenheit. Eigentlich war mit dem Bericht des Parteienforschers Franz Walter, der im November vergangenen Jahres erschien, das Ende der Aufklärung erwartet worden. Die Führung der Bundespartei um Simone Peter hatte bisher stets davon gesprochen, dass sich Missbrauchstäter allenfalls durch grüne Beschlüsse ermuntert gefühlt haben könnten. Dass es Täter unter den Grünen gegeben habe, schloss die Partei bisher stets aus. Nach Informationen des Tagesspiegels wurde bei den Berliner Grünen hinter den Kulissen um den Bericht gestritten. So sei das Kapitel über die Opfer zunächst so vage und zurückhaltend ausgefallen, dass sich wichtige Zeitzeugen geweigert hätten, weiter in der Grünen- Kommission mitzuarbeiten. Daher wurde die ursprünglich für den April geplante Präsentation verschoben, um diesen Teil neu zu schreiben.

Hierzu einige Beispiele von Meldungen über die aktuelle Pädophiliedebatte bei den Grünen:

* Der Tagesspiegel berichtet am 20.5.15 über den „Pädophiliebericht des Berliner Landesverbandes“. Wohlgemerkt, nicht der Bundesvorstand oder deren Untersuchungs-ausschuß, sondern der Landesverband Berlin berichtet über die Pädophilievorwürfe.

* In Anbetracht der Tatsache, daß die Partei B90/Grüne, die lediglich unter 60.000 Mitglieder hat, derzeit schon wieder frühkindliche Sexualisierung fördert und Legalisierung von Inzest fordert, kommen in mir starke Zweifel an der genannten Zahl von lediglich 1.000 Fällen von Mißbrauch auf. Erinnert sei auch daran, welchen Aufstand besonders die Grünen im Rahmen der Mißbrauchsvorwürfe gegen katholische Priester machten. „Die Splitter im Auge des Nachbarn sieht man eher als die Balken im eigenen Auge…“

* „Wir schämen uns“. Grüne sollen bis zu 1000 Kinder mißbraucht haben (Meldung der dpa vom 20.05.2015, 21:38 Uhr): Mindestens zwei Berliner Grünen-Mitglieder haben sich bis Mitte der 90ger Jahre an zahlreichen Jungen vergangen. Dies hat die Arbeit der „Kommission zur Aufarbeitung des Umgangs der Partei mit Pädosexualität“ ergeben, teilten Bündnis 90/Grüne mit….

* …Die Berliner Grünen rechnen nun schonungsloser ab: Der Landesverband und sein Vorläufer Alternative Liste hätten damals in ihren Reihen jahrelang mindestens zwei strafrechtlich verurteilte Pädophile und immer wieder erneut ins Spiel gebrachte pädosexuelle Positionen geduldet, sagte Jarasch. Die Männer seien inzwischen gestorben. Ein dritter Täter sei vor Gericht gestellt worden, als er nicht mehr Mitglied der Grünen war.

Scham, Empörung und Unverständnis über das damalige Wegschauen eigener Parteimitglieder bewegte die Berliner Grünen-Landesspitze sichtlich. „In unserem Landesverband gab es damals nicht nur Agitatoren, sondern es gab auch pädosexuelle Täter, die unsere Parteistrukturen gezielt genutzt haben und das viel zu lange auch ungehindert tun konnten“, heißt es in dem Bericht der Kommission über die Vorfälle in den 80er und 90er Jahren.

„Pädosexuelle Täter konnten sich als die vermeintlichen Opfer (sexueller Diskriminierung) darstellen und fühlten sich dadurch ermutigt, während die tatsächlichen Opfer ausgeblendet wurden und sich entmutigt fühlen mussten.“

* „Netzwerk der Pädophilen“. Frauke Homann, einstige Sozialarbeiterin in Berlin-Kreuzberg, spricht in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) von einem „Netzwerk der Pädophilen“: Sie nennt mehrere Fälle von Kindesmissbrauch in Berlin-Kreuzberg. „Dass sich das ideologische Zentrum bei der damaligen Alternativen Liste befand, also dem Berliner Landesverband der Grünen, wollte ich erst nicht glauben. Ich war fassungslos: Wichtige pädosexuelle Aktivisten und Täter waren Mitglied der Grünen“, sagte Homann gegenüber der FAZ.

* Tagesschau 20.5.15 01:24 Uhr: Aufarbeitung Pädophilie bei den Grünen  

Der meinen Lesern ob seiner klaren Worte wohlbekannte Klaus Hildebrandt schrieb sofort nach dieser Tagesschau-Sendung einen Brief an die darin zu Wort gekommene Vorsitzende der Berliner Grünen („Von: Hildebrandt, Klaus An: bettina.jarasch@gruene.de):

Sehr geehrte Frau Jarasch, sicherlich haben auch Sie als Vorsitzende der Partei der Berliner Grünen/Bündnis 90 die heutige Tagesschau aufmerksam verfolgt, in der Sie die StarIn gewesen sein dürften. Einfach unglaublich und dennoch wunderbar, was Sie da verkündeten. Man sah Ihnen die Anspannung buchstäblich an, aber das macht nichts, denn Ihre Worte zählten und die kamen an. Für diejenigen, die den Beitrag vielleicht nicht sahen oder sehen konnten, hier ganz kurz ein paar Zeilen zum Hintergrund:

Im Berliner Landesverband der Alternativen Liste, der Vorläuferorganisation der Grünen, hatte es in den vergangenen Jahrzehnten massiven sexuellen Missbrauch von Kindern gegeben. Das hatten viele zwar schon gewusst bzw. geahnt, wurde aber durch einen aktuellen Bericht nun bestätigt. In der heutigen Tagesschau verkündeten Sie, Frau Jarasch, ein Umdenken innerhalb Ihrer Partei und für die Zukunft ein strenges Vorgehen gegen Kindesmissbrauch an. Sie baten um Entschuldigung, und das ist, wie man im schwulen- und offensichtlich auch pädophiliefreundlichen Berlin zu sagen pflegt, „auch gut so“. Der Bericht, den Sie heute gemeinsam mit Herrn Wesener der Öffentlichkeit vorgestellt haben, ergänzt den des Göttinger Politologen Franz Walter, der sich bereits im verg. November mit den zahlreichen Missbrauchsfällen beschäftigte. Allerdings fehlte es diesem noch an wichtigen Details.

Thomas Birk, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses, und einer der Autoren des Berichts der Untersuchungskommission, sprach von „bis zu 1000 Opfern“ sexueller Gewalt. „Es ist schwer auszuhalten“, sagte Birk, „aber es gab Täter in den Reihen der Grünen“. Sie seien sowohl in die Partei hinein als auch zu gesellschaftlichen Gruppen gut vernetzt gewesen. „Die Schwulen-AG unserer Partei war bis 1993 mehr oder minder ein Pädo-Bereich“, sagte Birk. Er selbst trat 1992 in die Partei ein und war ab 1993 im Schwulenbereich der Grünen aktiv und müsste insofern wissen, wovon er spricht. Insbesondere war die Rede von „zwei mehrfach verurteilten Tätern, die in der Partei aktiv und geduldet waren“. Einer von ihnen war angeblich sogar in 13 Fällen verurteilt worden. Und weiter: Es gebe mindestens drei Täter, mehrfach verurteilt wegen Missbrauchs, die damals im Berliner Verband aktiv gewesen waren. Sie gründeten eine eigene Arbeitsgemeinschaft „Jung und Alt“ innerhalb der Partei und richteten in Kreuzberg einen Freizeitladen namens „Falckenstein“-Keller ein. Dort missbrauchten sie nach Zeugenaussagen zahlreiche Jungen, die sie vorher in Grundschulen angeworben hatten. Die Täter sind wohl inzwischen zum Teil verstorben oder sitzen mit Sicherheitsverwahrung in Haft. Ein Herr Dieter F. Ullmann, dessen Name mir nichts sagt, kandidierte angeblich auf dem Ticket der Grünen sogar aus der Haft heraus für den Bundestag . Lutz Volkwein, einer der Autoren des Berichtes, berät und betreut in Projekten seit Jahrzehnten missbrauchte Jungen. Alleine in Berlin, so schätzt er, werden etwa 16.000 junge Männer jährlich missbraucht. Ich frage mich, wie es zu einer solchen Entwicklung kommen konnte.

Sehr geehrte Frau Jarasch, was sagt uns das und was lernen wir aus alldem? Der Bericht war längst überfällig. Diese Taten sind einfach grausam, haben wir es doch mit körperlicher und vor allen Dingen seelischer Tortur von schutzlosen Kindern zu tun. Wie konnte sich eine Partei, die es seinerzeit mit dem Thema „Kernenergie“ in den Bundestag schaffte, so abartig und kriminell entwickeln und heute nicht mal bereit sein, den zahlreichen Opfern eine Entschädigung zu zahlen, so wie es z.B. unsere Kirchen trotz der im Verhältnis zu Ihrer Partei doch wenigen Missbrauchsfällen praktizieren. Es gibt also weiterhin viel zu tun.

Am Beispiel Baden-Württemberg, wo die Landesregierung zurzeit unter maßgeblicher Beteiligung der Grünen bereits in 2016 mittels eines neuen „Bildungs- und Aktionsplans“ auf „Teufel komm raus“ die Homosexualität über die Schulen propagiert, wird deutlich, dass sich bei den Grünen in Wirklichkeit überhaupt nichts bzw. nur viel zu langsam und nur unter öffentlichem Druck etwas ändert, und man es immer noch auf Kinder absieht. Solange sich Ihre Partei auf Bundesebene nicht ohne Wenn und Aber von der „sexuellen Vielfalt“, – ein Thema, das überhaupt nichts in einer Schule zu suchen hat -, verabschiedet, bleiben Sie in den Augen der Wählerschaft bis auf alle Zeiten unglaubwürdig (s. Wahlergebnis Bremen). Ein direkter Zusammenhang zwischen der von den Grünen mit Herzblut verfolgten „sexuellen Vielfalt“ zur Pädophilie ist übehaupt nicht von der Hand zu weisen. Die Aussage Birks, dass die so genannte Schwulen-AG (der Grünen) bis 1993 ein mehr oder weniger „Pädo-Bereich“ gewesen sei, spricht Bände. Man braucht keine Experte zu sein, um dies erkennen.

Pädophilie und die gezielte Sexualisierung von Kindern und Jugendlichen sind für eine Gesellschaft tödlich, denn sie zerstören Leben. Bitte setzen Sie sich für einen wahrhaftigen Neuanfang Ihrer Partei und gegen die Sexualisierung der Gesellschaft ein. Überlassen Sie es den Eltern, wie sie ihre Kinder erziehen und fungieren Sie selbst als Vorbild, dann brauchen Sie sich auch nicht zu entschuldigen, so wie Sie es heute – leider viel zu spät – taten. Es gibt genug Anderes und Wichtigeres als die politische Förderung von Homosexualität und Pädophilie. Die Beschimpfung von mehr als 2.400 friedlichen Demonstranten als „Arschlöcher“ durch die ARD-Journalistin Cornelia Korneli richtet sich gegen besorgte Eltern, die ihre Kinder lediglich vor der Einführung eines „Bildungs“-plans schützen wollten, der es in sich hat. Haben diese wunderbaren und mutigen Menschen es wirklich verdient, so beschimpft zu werden?

Ich bitte um Verständnis, wenn ich dies an einen landesweiten Leserkreis bestehend aus politisch und gesellschaftlich interessierten Personen und Organisationen, – darunter auch der Kinderschutzbund -, verbreite, denn die Bürgerinnen und Bürger Deutschlands haben ein Recht darauf zu erfahren, was sich in ihrem Lande so alles tut.

Mit freundlichen Grüßen, Klaus Hildebrandt

Das ist die richtige Sprache, die man für diese Partei verwenden sollte. Rumgeeiere ist da fehl am Platz. Genauso fehl wie Gedankenspiele für eine schwarz-grüne Koalition. Wehret den Anfängen. Wo grün draufsteht, ist rot drin – gewürzt mit frühsexueller Experimentierfreude. Im Namen unserer Kinder: Weg mit den Grünen! (P. H.)

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Rexhausen, Pädosex-„Spiele“ – Grüne Probleme

  1. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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  2. Gerhard Bauer schreibt:

    Volker Beck:
    Zitat:

    Plädoyer für realistische Neuorientierung der Sexualpolitik

    in: Angelo Leopardi (ed.), Der pädosexuelle Komplex, Berlin, Frankfurt (Main):
    Der nachfolgende Beitrag stammt von Volker Beck, der für “Schwulenreferat” der Grünen im Bundestag zuständig ist.
    […]
    [S.260] Der Sonderausschuss des Deutschen Bundestags hatte 1973 bei der Vorbereitung des 4. Strafrechtserneuerungsgesetzes versucht, seiner Arbeit eine rationale Erläuterungung der Problematik zugrunde zu legen Foerster, S.28-34 (1988). Angesichts der Bedenken der geladenen Experten hinsichtlich der Behauptung, gewaltlose pädosexuelle Erlebnisse störten die sexuelle Entwicklung eines Kindes, verpflichtete sich der Sonderausschuss mit seiner Definition des zu schützenden Rechtsgutes als der “ungestörten sexuellen Entwicklung des Kindes” immerhin einer sachlichen Argumentation. Allerdings hat der Sonderausschuss sich selbst bei seinen Vorschlägen nicht daran gehalten und sich wieder besseres Sachverstandigenwissen für generelle Strafbarkeit der Sexualität mit Kindern entschieden.
    Obwohl dieser Ansatz einer rationalen Auseinandersetzung mit dem Problem der P. 176 nicht gleich zum Erfolg führte, scheint er mir der einzige Ausgangspunkt für eine tatsächliche Verbesserung der rechtlichen Situation der Pädophilen.

    Hier weiterlesen: https://deutscheseck.wordpress.com/2012/04/08/hassmail-an-volker-beck-die-grunen/

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  3. Gerhard Bauer schreibt:

    Daniel Cohn-Bendit:

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  4. wreinerschoene schreibt:

    Ja unsere Grünen, sind schon eine Sache für sich. Sie hätten beim Umweltschutz bleiben sollen, denn das kann man ohne höhere Schulen besucht zu haben durchaus bezwingen, aber richtige Politik setzt nun mal ein Maß an Intelligenz voraus. Und somit ist diese Partei eine Partei der Drei Fragezeichen. 1. Fragezeichen. Ihre Ansichten in Bezug auf Homo und Lesben mag ja stimmen und nur wie wollen Sie ihre Liebe zum Islam erklären, denn Beides passt nicht zusammen. Des einen Tot ist das anderen Leid.
    2. Fragezeichen, Pädophile ein Graus und eine Horrogeschicht für jeden der Kinder hat, bzw. schon Enkel seine Freude sind. Dies würde ja nun durchaus zum Islam gehören, Kinderhochzeiten sind keine Seltenheit. Nur wo kommen die ganzen, inzwischen 1000 Fälle an Kindesmissbrauch aus den Reihen dieser Partei her?
    3. Fragezeichen. Frauenrechte, Genderwahn. Diese Partei steht angeblich für Beides und versucht in Deutschland viele Veränderungen vorzunehmen, So darf keine Werbung mit freizügigen Frauen mehr gezeigt werden. Im Bezug auf Ihre tiefverwurzelte Islam Freundlichkeit wieder etwas was ja nun überhaupt nicht zusammen passt.
    Ich warte auf den Tag, wo der Islam zeigt wo man die Grünen hinstecken muss.

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  5. francomacorisano schreibt:

    „Sex sells“ sagt man einfach auf Englisch. Das übersetzt sich sinngemäß in einer mehrfachen Bedeutung: „Sex macht Kasse“ (also Gewinn), aber auch „Sex bringt Aufmerksamkeit und Stimmen“. BEIDES hätten das „Bündnis68/Die Bekloppten (bzw. Die Bekifften, Die Verschwulten, Die Päderasten) wohl gerne.

    Jugendsünden muss man verzeihen! Die Sex-Spielereien mit Kindern sind allerdings bei den Grünen (wie sie sich fälschlicherweise nennen) durchgängige Praxis und eben keine „Jugendsünde“. Denn, auch ganz aktuell fordert diese Partei der Perversen die Übersexualisierung von Kindern im Kindergarten und der Schule. Soll hier Frischfleisch für die grüne Wählerlobby rekrutiert werden???

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  6. Pingback: Grüner Kindesmissbrauch | Kreidfeuer

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