Weshalb Muslime lügen dürfen – Ein Beispiel aus Berlin-Neukölln

Von Ardarsi Parse

Schon der iranische Philosoph und Begründer der ersten monotheistischen Religion der Welt, Zartošt [زرتشت] (Zarathustra), beschäftigte sich mit Begriffen wie „Wahrheit und Lüge“. Sich zur Wahrheit zu bekennen, die Lüge abzulehnen und der ewige Kampf zwischen Gut und Böse in uns Menschen, sind die Hauptessenzen seiner Lehre.

Die philosophische Betrachtung von Wahrheit und Lüge im antiken Iran vor dem Überfall der arabischen Muslime1-muslimischefamilie

So berichtet Herodot in seinem ersten Buch, Absatz 136 über die alten Perser im Zoroastrismus: ,,Die Knaben [der Perser] lernen vom fünften bis zum zwanzigsten Lebensjahr nur dreierlei: Reiten, Bogenschießen und immer die Wahrheit sagen“. Im ersten Buch Absatz 138 steht weiter: „Was sich nicht schickt, davon spricht man auch nicht. Nichts aber halten sie [die Perser] für so schimpflich als zu lügen, danach aber, Schulden zu machen; dies besonders deshalb, weil sie glauben, wer Schulden habe, müsse sich gelegentlich auch aufs Lügen legen„. Zarathustra ist zu der Überzeugung gelangt, dass alle Ereignisse unserer Welt auf Ursache und Wirkung beruhen. Wenn wir uns alle guten Taten verschreiben, dann kann uns auch nur Gutes geschehen, und wenn wir umgekehrt Böses tun, dann wird uns zwangsläufig auch nur Böses widerfahren. Daher kommt er zu der Erkenntnis, dass gute Gedanken, gutes Sprechen und gutes Tun [پندار نیک؛ گفتار نیک؛ کردار نیک] (pendâre nik, goftâre nik, kerdâre nik), der richtige Weg ist die zwischenmenschlichen Beziehungen zu gestalten und zu regeln.

Die anti-philosophische Betrachtungsweise Mohammeds von Wahrheit und Lüge

Diese Werte und diese Moral, die nach der Eroberung Persiens von den arabischen Räuberbanden des Islam, der Beduinenmoral weichen mussten, sind seit dieser Zeit verloren, bis wir sie vielleicht eines Tages in Iran wieder neu erschaffen können. Worte wie Râstkâri (Recht), die kein Äquivalent im Arabischen hatten, wurden arabisiert und fanden erst viel später ihren Weg zurück in die Persische Sprache. Jeder gläubige Muslim sollte so nah wie möglich dem Verhalten des Gesandten Allahs entsprechen, um so zum perfekten Muslim zu werden, daher sind die Gültigkeit der Sunna [‏سنة], die Hadithen [أحاديث], also die Überlieferungen in Sahih al Bukhari, in Sahih Muslim u.a. die Auskunft darüber geben, wie der Prophet Mohammed sich in bestimmten Situationen verhalten hat, für das Verhalten eines guten Muslim von größter Bedeutung und haben Vorbildfunktion. Dies vorausgeschickt wird gleichzeitig festgestellt, dass es in allen anderen Kulturen der Welt üblich ist, Lügnern nicht zu glauben und Lügen als verwerflich anzusehen. Der Gesandte Allahs aber log, täuschte, betrog und verschleierte, wenn es ihm nützlich war. Mohammed sagte einmal: „Lügen ist eine Sünde, außer einer Lüge, die dem Muslim Nutzen bringt“ [Nahjol Fasâhe, 2192, Majmu’e kalamâte hazrate rasule akram]. (Veröffentlicht am 8. Januar 2012 von Ardašir Pârse (parseundparse.wordpress.com/2012/01/08/weshalb-muslime-lugen-durfen-aus-dem-leben-mohammeds/)

Ein Beispiel aus Neukölln beweist, wie Moslems mit der Wahrheit umgehen (dürfen):

Wenn eine Muslima erzählt: Die ganze Wahrheit über eine Lügnerin

Der Kopftuch-Irrsinn von Berlin hat viele beschäftigt. Vor allen Dingen die islamisierte Presse (z.B. der „Tagesspiegel“) hat sich schnell auf die Seite der Frau im Kopfgefängnis gestellt. Hier mal das Original, was die Fakten betrifft (Pressemitteilung vom 15.06.2015):

Stellungnahme des Bezirksamtes Neukölln: „Inakzeptables Verhalten…“

Angesichts der umfangreichen Presseberichterstattung mit zum Teil unklaren Darstellungen der Faktenlage nimmt das Bezirksamt Neukölln wie folgt Stellung:

  1. Frau Ulusoy hat sich nach ihrer telefonischen Bewerbung für eine Ausbildungsstation am 3. Juni 2015 im Rechtsamt Neukölln persönlich vorgestellt. Obwohl eine kurzfristige Prüfung ihrer Anfrage zugesagt wurde, hat Frau Ulusoy durch die Presse die unwahre Behauptung verbreiten lassen, dass ihr das Bezirksamt eine Absage erteilt hätte. Noch am Morgen des 4. Juni 2015 fragte sie per E-Mail nach dem Prüfergebnis im Bezirksamt, da sie sich „sehr bald um eine andere Stelle bemühen müsste, wenn das Bezirksamt schlechte Nachrichten für sie hätte“. Obwohl sie nachweislich wusste, dass die Prüfung ihrer Einsatzmöglichkeiten im Rechtsamt noch nicht abgeschlossen ist, hat sie weiterhin die falsche Behauptung einer Absage durch das Bezirksamt Neukölln in den Medien unwidersprochen gelassen.
  2. Nach der Beschlussfassung im Bezirksamt am 9. Juni 2015, dass Frau Ulusoy die Ausbildungsstation im Bezirksamt antreten darf, jedoch aufgrund des Kopftuchtragens von der Wahrnehmung hoheitlicher Aufgaben mit sichtbarer Außenwirkung ausgeschlossen wird, hat das Bezirksamt Frau Ulusoy umgehend noch am selben Tag über die Entscheidung informiert und sie gebeten, einen kurzfristigen Termin im Rechtsamt zu vereinbaren, um die ausgefüllte Einverständniserklärung des Bezirksamtes für das Absolvieren der Verwaltungsstation abzuholen und beim Kammergericht einzureichen.
  3. In den folgenden Tagen erfolgte keinerlei weder telefonische, noch schriftliche Rückmeldung von Frau Ulusoy. Auch auf mehrfache Versuche des Bezirksamtes, Frau Ulusoy telefonisch zu kontaktieren, erfolgte keine Reaktion. Das Bezirksamt hat deshalb am 12. Juni 2015 Frau Ulusoy nochmals per E-Mail angeschrieben und ihr eine Frist bis Dienstschluss desselben Tages 17.00 Uhr gesetzt, bis zu der eine Rückmeldung erwartet würde, da der Ausbildungsplatz ansonsten einem anderen Interessenten angeboten würde. Frau Ulusoy ließ diese Frist ohne Antwort verstreichen.
  4. Inzwischen hat das Bezirksamt Kenntnis davon erlangt, dass Frau Ulusoy bereits am 10. Juni 2015 bei der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales telefonisch ihr Interesse bekundet habe, dass sie ihre Verwaltungsstation dort absolvieren möchte. Sie hatte dort bereits mitgeteilt, dass sie ihre Verwaltungsstation nicht beim Bezirksamt Neukölln ableisten wolle.
  5. In der Berliner Zeitung vom 11. Juni 2015 wird Frau Ulusoy mit folgender Aussage zur Frage, ob sie nun in Neukölln antritt, zitiert: „Ich muss erst mal herausfinden, ob es Vorbehalte gibt.“ Sie gab damit vor, noch keine Entscheidung getroffen zu haben, obwohl sie einen Tag zuvor bereits der Senatsverwaltung ihre Entscheidung dazu mitgeteilt hatte.

Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (SPD) bewertet diese Vorkommnisse wie folgt:

„Insgesamt handelt es sich um ein völlig inakzeptables Verhalten für eine Juristin, die sich bereits im juristischen Vorbereitungsdienst des Landes Berlin befindet.

Frau Ulusoy hat als Landesbedienstete und Juristin unter Vortäuschung falscher Tatsachen eine Debatte losgetreten, die jeglicher Grundlage entbehrt und das Bezirksamt Neukölln öffentlich in Verruf bringt. Ihr Vorgehen hat dem öffentlichen Ansehen des Bezirksamtes Neukölln geschadet. Wer sich so verhält, setzt seine Glaubwürdigkeit und Integrität als Juristin aufs Spiel.

Das Bezirksamt hat geltendes Recht angewandt und ist der bereits seit Jahren praktizierten Linie des Kammergerichts gefolgt, indem es Frau Ulusoy die Möglichkeit gegeben hat, ihre Ausbildungsstation im Rechtsamt Neukölln zu absolvieren, ohne dabei hoheitliche Aufgaben auszuüben. Dass Frau Ulusoy sich danach einfach über Tage nicht mehr meldet und nebenbei bereits andere Verabredungen für ihren Ausbildungseinsatz trifft, ist nicht nachzuvollziehen und lässt die Frage aufkommen, ob sie wirklich ernsthaft an der Referendarausbildung im Rechtsamt Neukölln interessiert war.

Das Bezirksamt wird, wie in der Vergangenheit so auch in Zukunft, ähnliche Fälle nach Abwägung und Bewertung des Einzelfalls unter Anwendung des in Berlin geltenden Neutralitätsgesetzes entscheiden. Dabei geht es darum, dass hoheitliche Aufgaben auch weiterhin ohne das Tragen religiöser Symbole wahrgenommen werden müssen. Immer da, wo der Staat in einem Überordnungsverhältnis zum Bürger steht und sich der Bürger dem auch nicht entziehen kann, sind religiöse Symbole fehl am Platze.“ (berlin.de/ba-neukoelln/aktuelles/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung.330201.php)

Hier noch ein kleiner Hinweis für alle, die immer noch glauben, der Islam wäre dazugehörig: Im Qur’an wird das arabische Wort Taghya [تقيه] verwendet, welches die damit verbundene Täuschung durch Verstellung, Heuchelei und Lüge ausdrückt. Verschiedene Suren im Qur’an sowie mehrere Überlieferungen bestätigen, dass Lügen und Täuschen Bestandteile des islamischen Glaubens sind.

(parseundparse.wordpress.com/2012/01/08/weshalb-muslime-lugen-durfen-aus-dem-leben-mohammeds/;  entnommen:journalistenwatch.com/cms/wenn-eine-muslima-erzaehlt-die-ganze-wahrheit-ueber-eine-luegnerin/)

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Islam, Medien, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Weshalb Muslime lügen dürfen – Ein Beispiel aus Berlin-Neukölln

  1. wreinerschoene schreibt:

    Na ich weiß nicht. Meine ehrliche Meinung ist, es war ein Versuchballon, ein Versuch wie weit man in der Hierarchie einer Stadt vordringen kann, und wie weit kann man gehen wenn man religiöse Vorbehalte mitbringt, bzw. seine Religion als etwas wichtiges und nicht veränderbares als feste Größe und Grundlage ins Spiel bringt. Liest man sich die gefunden Papiere der IS durch wie man eine Infiltrierung in einem Land durchzuführen hat, ist das hier ein Beispiel. Ich möchte dieser Frau nichts nach sagen, aber es würde passen. Schließlich führen Terroristen auch versuche durch, siehe WTC oder die Anschläge in Israel. Es werden immer Versuchballons gestartet um zu sehen, wie reagieren die Behörden, die Rettungskräfte, wie lange dauert es bis sie am Ort des Geschehens sind, wo kann ich die zweite Bombe anbringen um auch bei den Rettungskräften den größtmöglichen Schaden anzurichten.. Egal wie diese Frau dazu steht, sie hat den ehrlichen Moslems keinen gefallen getan, denn jetzt sollte jeder neuerliche Antrag doppelt geprüft werden.

    Liken

  2. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

    Liken

  3. Paul schreibt:

    Lieber Herr Helmes,
    Danke für diese Dokumentation.

    Wenn sich ein Muslim auf Ihren Blog verirrt, warte ich schon darauf, dass er schreibt, dass dies mit der Lüge alles nicht stimmt. Die Lüge sei nur in Glaubensdingen und zur Abwendung einer persönlichen Lebensgefahr gestattet. Das was diese Frau gemacht hat ist unislamisch.

    Wenn so einer kommen sollte antworte ich ihm:
    Zitat:
    „4. Die Lüge [arab. al-kadhib]: Es ist bekannt, dass das Lügen [im Islam] verboten ist. Es wird jedoch in Fällen erlaubt, die einige muslimische Gelehrte gemäß der authentischen Überlieferungen definiert haben, um einen Vorteil zu erlangen: ‚Man darf im Krieg lügen, denn der Krieg ist ein Betrug. Man darf lügen, um Menschen miteinander zu versöhnen. Ein Ehepaar darf sich gegenseitig belügen, z. B. in Sachen der Liebe, um das weitere Zusammenleben zu ermöglichen.‘ Einige muslimische Gelehrte erlaubten das Lügen über diese [genannten drei Fälle] hinaus, und zwar, wenn man nur durch Lüge sein Ziel erreichen kann. Allerdings darf das Lügen hier keinem Menschen Schaden zufügen. Diese [Gelehrten] erlauben das Lügen auch, um einen Menschen vor etwas Bösem zu bewahren. Z. B. hat Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – den Mördern von Ka’b b. al-Ashraf erlaubt, sagen zu können, was sie wollten. Auch Ibn Ilat hat die Einwohner Mekkas belogen [mit der Erlaubnis Muhammads], um an ihr Geld kommen zu können.“
    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5b8504c7639.0.html

    Zugegeben, es ist keine islamische Quelle. Trotzdem halte ich es für authentisch. Es lohnt sich das zu lesen.

    Sicherlich wird sich diese Frau auch auf einen muslimischen Gelehrten berufen können, der ihr Handeln rechtfertigt.

    Diesem Verhalten begegnet man immer wieder. Die Palästinenser und ihre Führer haben es Israel gegenüber geradezu kultiviert.
    Das Schlimme, sie kommen überall damit durch. Auch bei der UNO und deren Gremien. Jetzt sogar bei der FIFA.

    Auch das hier schon verlinkte Strategiepapier (“ The Muslim Brotherhood „Project“) macht davon ausgiebig Gebrauch.

    Andernorts wird auch schon darauf hingewiesen.
    https://heplev.wordpress.com/2015/05/28/vier-arabische-worte-die-zu-kennen-unsere-zivilisation-vor-der-ubernahme-durch-den-islam-retten-konnten/
    Es lohnt sich das zu lesen.

    Herzlich, Paul

    Liken

  4. conservo schreibt:

    Danke, lieber Herr Paul, für diese Klarstellung. Man kann es gar nicht oft genug wiederholen.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.