Medien-Märchen und -Manipulationen

Von Peter Helmes (www.conservo.wordpress.com)

Zu den „Gesetzen des Medienmarktes gehören die Lüge und die Desinformation“. Dieser Ansicht ist der Redakteur beim Deutschlandfunk, Jürgen ‪‎Liminski (St. Augustin bei Bonn). „Wir werden von den Medien manipuliert. Das ist eine Binsenwahrheit“, sagte er auf einer Podiumsdiskussion an der Universität Marburg. Das hänge auch damit zusammen, daß die Welt der Medien ideologisiert sei.ÖR

Schaut man sich mit kritischen Augen die Medienlandschaft unseres Landes an, wird deutlich, wie recht Liminski hat. (Ein Wunder, daß er noch beim Deutschlandfunk arbeiten darf.) Vielleicht hat das eine mit dem anderen nichts zu tun, aber man muß eine auffällige Entwicklung konstatieren: Auflagen und Einschaltquoten sinken, zum Teil dramatisch, und auf der anderen Seite steigt die die Verbissenheit und Verbohrtheit der überwiegend linksgrünen Journalisten, mit denen sie uns Tag für Tag zu manipulieren versuchen. (Wir haben auf diesem Forum schon oft darüber berichtet.)

Wie gesagt, es gibt keinen empirischen Nachweis, daß fallende Auflagenzahl und steigende Indoktrinierung korrelieren. Aber eines ist unbestreitbar: Der Absturz vieler Gazetten war vorauszusehen. Das Internet eröffnet interessierten Lesern und Hörern immer mehr Möglichkeiten, sich selbst zu informieren und ein Bild zu machen, zumal Berichte im Internet aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln dargeboten werden. Da kann also jeder, der kritisch bleiben will, in Sekundenschnelle positive und negative Meinungen zu einer Sache erfahren und abwägen, ohne das „geneigte“ Journalisten ihm etwas vorgaukeln können.

Die Konsumenten öffentlich-rechtlicher, natürlich auch der privaten Medien sind also nicht mehr auf deren oft schiefe Darstellungen angewiesen. Sachliche Berichterstattung blieb und bleibt dort immer mehr auf der Strecke – nebst einem früher selbstverständlichen journalistischen Ethos. Nicht von ungefähr lautet ein im Volk weit verbreiteter, verballhornter Slogan: „Mit dem Zweiten lügt man besser.“ Zunehmend genervt reagiert der Medienkonsument wie ein unzufriedener Käufer: Abos werden abbestellt, Radio durch andere Musikkanäle ersetzt usw. Informationen holt man sich direkt von Internetportalen unterschiedlichster Provenienz, die teilweise hervorragenden Journalismus ausweisen.

Die Folge: Immer mehr Entlassungen von Redakteuren und Ersatz eigener Meldungen durch Ankauf von Agentur-Berichten. Das Ergebnis ist Gleichschaltung, Langeweile und Einseitigkeit. Spötter vergleichen unser Medienangebot seit langem mit dem der untergegangenen DDR.

Tendenziöser Bericht über DEMO FÜR ALLE in der Landesschau Ba.-Württbg.

Ein besonderes Beispiel medialer Manipulation bot der Südwestrundfunk (SWR Stuttgart) am letzten Sonntag, dem 21. Juni, dem Tag der „Demo für alle“. Frau von Beverfoerde, die Organisatorin der mit 4.000 Demonstranten überraschend gut besuchten Veranstalung, schreibt dazu:

„Während die meisten Medien neutral bis freundlich von unserer Demo berichtet haben, konnte es ein Redakteur vom SWR erneut nicht lassen, uns und unser Anliegen durch tendenziöse Berichterstattung zu diffamieren. Schon mit dem Titel des Fernsehbeitrags „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“ versucht der öffentlich-rechtliche Sender, die DEMO FÜR ALLE und die Teilnehmer mit Rechtsextremismus in Verbindung zu bringen. Redakteur Christian Susanka behauptet im Beitrag zudem, die Polizei habe massive Präsenz gezeigt, „um die beiden Demonstrationen voneinander zu trennen“, gerade so als hätten sich zwei aggressive Gruppengegenübergestanden. Das ist schlicht nicht wahr. Während unsere Kundgebung in fröhlicher und friedlicher Atmosphäre verlief, versuchten linke Chaoten mehrfach die Polizeiabsperrung mit Gewalt zu durchbrechen und störten durch lautes Gekreische, aggressive Pöbeleien und Stinkbomben. Die Polizei mußte acht Gegendemonstranten festnehmen und mehrere Platzverweise erteilen (siehe Polizeibericht). Diese Informationen spart der Bericht allesamt aus.

Bitte nutzen Sie die Gelegenheit und beschweren Sie sich beim Rundfunkrat. Beschwerden können Sie hier an den Rundfunkrat richten. Nach unserer letzten Beschwerde vor einem Jahr waren die folgenden Berichte deutlich moderater. Es lohnt sich also in jedem Fall.“

„Faire Medien“

Die folgende Meldung von „faire medien“ vom 23. Juni gibt einen guten Einblick in die Manipulationsmöglichkeit der Medien:

Die Landesschau Baden-Württemberg des SWR brachte am 21. Juni 2015 den Beitrag „Rechtsextreme auf Stuttgarter Demo“. Die Landesschau ist eigentlich ein Nachrichtenformat. Dieser Beitrag ist aber sehr meinungslastig. Redakteur Christian Susanka erzeugt durch Manipulationen eine ganz bestimmte Stimmung. Der Zuschauer wird einseitig und tendenziös informiert.

Die inhaltliche Position der Demonstranten stellt Christian Susanka gleich zu Beginn falsch dar. Die Demo richte sich gegen die Gleichstellung von Homo- und Transsexuellen. Tatsächlich wurde für den Erhalt von Ehe und Familie und den Schutz der Kinder vor Sexualisierung und Gender-Ideologie demonstriert. Über die tatsächlichen inhaltlichen Thesen und Forderungen der Demo-Veranstalter wird der Zuschauer genauso wenig informiert wie über den Wortlaut der Reden und Grußworte. Zum Beispiel darüber, dass mehrfach gesagt wurde, dass niemand etwas gegen Homosexuelle habe – sehr wohl aber gegen die Indoktrination durch den Bildungsplan. Stattdessen zeichnet der Redakteur ein möglichst negatives Bild der Teilnehmer an der DEMO FÜR ALLE, indem er gezielt einzelne Teilnehmer herausstellt, die anscheinend den „Identitären“ angehören. Diese werden als repräsentativ für alle Demonstrationsteilnehmer dargestellt, obwohl die Masse der Demonstranten aus Eltern, Großeltern und Familien mit Kindern bestand. Dass auch Geistliche teilnahmen, sogar ein Bischof ein Grußwort schickte, wird unterschlagen, ebenso die Teilnahme und die Reden von CDU-Politikern. Diese Informationen hätten einen angemesseneren Eindruck vom Charakter und der Seriosität des Anliegens der DEMO FÜR ALLE erzeugt. Christian Susanka ist aber offensichtlich hauptsächlich daran gelegen, die DEMO FÜR ALLE mit Rechtsextremismus in Verbindung zu bringen.

Der kleinen Gegendemonstration verleiht der Beitrag den Anschein besonderer Seriosität, indem er ausdrücklich die dort teilnehmenden Vertreter der Grünen Jugend und der FDP nennt. Die Meinung eines Aktivisten aus der linksradikalen Szene über die DEMO FÜR ALLE wird ausführlich zitiert. Dass die Gegendemonstranten offen Antifa-Symbole zeigten und linksextreme Parolen skandierten, die Polizei anpöbelten und es dort zu acht Festnahmen und mehreren Platzverweisen kam – alle diese sehr relevanten Informationen fielen der Manipulation zum Opfer. Christian Susankas Beitrag tut so, als sei bei der Gegendemonstration die staatstragende Jugend versammelt gewesen.

Auch die Darstellung der Gewaltverhältnisse bei den Demonstrationen ist irreführend. Susanka behauptet, die Polizei habe massive Präsenz zeigen wollen, „um die beiden Demonstrationen voneinander zu trennen.“ Das erweckt den Eindruck, als hätten sich zwei aggressive Gruppen gegenübergestanden. Tatsächlich musste die Polizei die Teilnehmer der DEMO FÜR ALLE vor gewaltbereiten linken Gegendemonstranten schützen. Wie auch der Polizeibericht zeigt, ging die Gewalt ausschließlich von der Seite der Gegendemonstranten aus.

Tendenziöse Berichterstattung über die DEMO FÜR ALLE ist beim SWR leider kein Einzelfall. Bereits vor einem Jahr hatte es einen manipulativen Beitrag in dem gebührenfinanzierten Sender gegeben (Fairemedien berichtete).

(https://fairemedien.de/wieder-tendenzioeser-bericht-ueber-demo-fuer-alle-in-der-landesschau-baden-wuerttemberg/):

Auf dem Internetportal „Civitas“ fand ich einen mit leichter Feder geschriebenen Offenen Brief an den WDR, der mit Süffisanz, aber auch gehöriger Klarheit dem Sender die Meinung geigt. Nachahmung empfohlen!:

Lieber WDR, mal so ganz unter uns…

ich habe heute nach längerer Zeit mal wieder in Eure Nachrichtensendung um 7 Uhr auf WDR 5 reingehört, was ich sonst gerne vermeide, weil es mir immer mehr wie verschwendete Lebenszeit vorkommt – die Propaganda schießt ja sowieso aus allen Rohren und ist allgegenwärtig bis zum allgemeinen Überdruß.

Heute also mal wieder das Aktuelle vom Tage, dargeboten von Eurer Nachrichtenredaktion und von dem, was man heute so nett „Implementierungsveranstaltung“ nennt, nämlich Eurem „Morgenecho“. Da war ich gespannt, was Ihr über die gut eine Million Italiener sagt, die gestern in Rom gegen die Homo“ehe“ und die Genderisierung in den Schulen demonstriert haben. Immerhin: eine Million, die kann man ja nicht so einfach unter den Tisch fallen lassen, wenn man ansonsten um „mehrere hundert Demonstranten“ den großen Buhei macht, vorausgesetzt, sie demonstrieren für die „richtige“ Sache und hauen nicht gerade mal eben eine nette Innenstadt in Klump und Scherbenhaufen.

Oder: was würdet Ihr über jene fast 5000 mutigen Demonstranten berichten, die sich gestern in Stuttgart zusammenfanden, unbezahlt (nicht wie gewisse „Aktivisten“ in Dresden und anderswo) ihre Freizeit opferten, sich vor ebensolchen Aktivisten von der Polizei schützen lassen mußten, um gegen die abstoßende und ekelhafte Zwangsgenderisierung und Sexualisierung unschuldiger Kinder durch die Regierung des angeblich doch eher bürgerlichen „praktizierenden Katholiken“ und (Schande!!) Ermländers Kretschmann zu protestieren?

Aber nicht doch. Diese und so viele andere Demonstrationen erwachenden oder bereits erwachten Bürgerwillens finden bei Euch einfach nicht statt. Es sind diese Bilder, die Ihr nicht gerne seht und schon gar nicht weiterverbreiten wollt, schaut mal:

Und jetzt kommt mir bloß nicht wieder (wie schon einmal) damit, daß anderes wichtiger war, oder daß Ihr gerade keinen Korrespondenten vor Ort hattet. Eure Genossen z.B. in Frankreich üben sich, wegen langer Erfahrung erfolgreich, auch in tiefem Schweigen über den Protest gegen Euch, der auch dort immer stärker wird.

Nein, nein: ich kenne Euch. Auf Grund gegebener Umstände mußte ich in jenen dunklen siebziger Jahren, in denen die Linken irrigerweise glaubten, der Geist stehe bei ihnen oder wenigstens in ihrer Nähe, mußte ich also an einer schon damals tiefroten Universität im Ruhrgebiet studieren. Ich kenne Euch, weil ich Euch damals dort kennengelernt habe, und nicht nur damals und dort. Ihr habt gar keine Probleme damit, um Eurer Ziele willen die Wahrheit zu verdrehen, zu verzerren und wegzuleugnen: zu verraten.

Es knirscht im Gebälk, Genossen. Die Wahrheit ist größer als der Käfig, den Ihr gebaut habt, und sie erwacht, reckt und streckt sich schon.

Liebe Genossen, Ihr dürft mir glauben (gerade in Eurem „Job“): nur eines ist wirklich alternativlos, und das ist eben die Wahrheit.

Noch eine Kleinigkeit: auch auf der Startseite von t-online steht nichts, aber auch gar nichts über unser Thema. Und jetzt erzählt mir doch bitte, hier handele es sich nicht um ein Kartell des (Ver)Schweigens… Na, lieber WDR, ich habe keine Lust, den t-onlinern auch noch zu schreiben. So hat es denn heute mal wieder Euch erwischt. Nichts für ungut!

So, das war’s erstmal. Bis dann!

(Quelle: JV; http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2417:lieber-wdr-mal-so-ganz-unter-uns&catid=1:neuestes&Itemid=33)

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu Medien-Märchen und -Manipulationen

  1. wreinerschoene schreibt:

    Auch oder gerade, kleine Worte verdrehen den Sinn, aber ergeben einen lesbaren Text der sich schön einordnet und der andere Sinn aber nicht sofort erkennbar ist. DIe deutsche Presse ist am Scheidepunkt, das Internet ist schuld, es fehlt das Geld und die Leser. Warum wohl?? Es gibt genügend freie Journalisten denen man ihre Texte ihre Recherchen abkaufen kann, man muss nicht ganze Heerscharen von Journalisten beschäftigen, sondern kann sich Themen heraus suchen, die dann auf alle Fälle objektiv sind und der Wahrheit entsprechen. Hier wird eine staatlich verordnete Massenverdummung durchgeführt eine Manipulation des Volkes.

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  2. greypanter schreibt:

    Ich sträube mich seit langem dagegen, mit meinem Rundfunkbeitrag eine permanente Agitation zu finanzieren, die im krassen Gegensatz zu meiner politischen Überzeugung und Parteizugehörigkeit steht. Wann findet sich endlich ein renommierter Jurist, der mir eine reelle Chance bei einer Klage vor dem BVG bietet? Andernfalls hat so eine Klage keine Chance, zur Verhandlung zugelassen zu werden.

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