IS-Terroristen, Deutschlands Grenzen sind jetzt für Euch offen!

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Von Thomas Böhm *)

JouWatch hatte es vorausgesehen. Dank der großzügigen Lockangebote unserer Politiker und Medien strömen sie nun von allen Seiten und vor allen Dingen völlig unkontrolliert herein, die armen Menschen dieser Welt. Aber sind es wirklich nur die armen Menschen dieser Welt, die nun an unserem „Reichtum“ naschen möchten? Bereits mehrmals haben Sicherheitskräfte davor gewarnt, dass sich mit den so genannten „Flüchtlingen“ auch jede Menge Islam-Terroristen bei uns einnisten und dann zum gegebenen Zeitpunkt zuschlagen können. In diesem Zusammenhang ist ein aktueller Bericht aus dem „Focus“ mehr als nur schockierend:

Erstmals hat die Bundespolizei am Mittwoch dieser Woche mehr als 1000 Flüchtlinge an einem Tag bei der Einreise nach Deutschland aufgegriffen. Wie „Der Spiegel“ berichtet, belasten die steigenden Flüchtlingszahlen die Bundespolizei an der bayerischen Grenze – und zwar so stark, dass sie nicht mehr von allen Flüchtlingen die Fingerabdrücke speichern kann.-Vor allem in Passau ist das Bundespolizeirevier offenbar vollkommen überlastet. Hier werden täglich etwa 250 bis 300 Flüchtlinge aufgegriffen, die nicht erkennungsdienstlich behandelt werden, wie es in dem Bericht weiter heißt. Die Stadt in Niederbayern liegt auf der Hauptstrecke der Schleuser.

Fehlende Fingerabdrücke

Auf die erkennungsdienstliche Behandlung verzichten die Behörden in Passau, weil sie nicht mehr hinterherkommen. Heute wird laut „Spiegel“ nur noch ein Computerabgleich durchgeführt: Es werde geschaut, ob ein Flüchtling schon in der Fingerabdruckkartei des Bundeskriminalamts gelistet sei…

Das Nachrichtenmagazin geht auch auf die Risiken ein, die mit fehlenden Fingerabdrücken verbunden sind. Eigentlich sollte spätestens das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge später im Asylverfahren die Fingerabdrücke nehmen. Allerdings bringt die Polizei die Flüchtlinge nicht selbst in die Erstaufnahmeeinrichtungen. Ob sie dort ankommen, ist also die Entscheidung der Einreisenden selbst… (focus.de/politik/deutschland/1000-fluechtlinge-an-einem-tag-bundespolizei-ueberlastet-fluechtlinge-ziehen-ohne-gespeicherte-fingerabdruecke-weiter_id_4810130.html)

Der nächste Islamisten-Anschlag folgt bald

Mal abgesehen davon, dass diese so genannten Flüchtlinge wohl mehrmals abkassieren können, spricht sich auch diese gute Nachricht herum und wird weitere zehntausend Flüchtlinge anziehen, so dass bald nicht nur in Passau die Bundespolizei überfordert sein wird.

Es wird also unweigerlich zu einem Islam-Anschlag in Deutschland kommen, weil die Terroristen hier dann wunderbar untertauchen können und von den Schläfern, die schon länger in unserem Land lauern, logistisch unterstützt werden.

Dann aber müssen wir auch die Schuldigen nennen. Es sind Herr Gauck, die linksgrünen Irren und die Asyl-Lobby, die das Leben der Einheimischen leichtfertig aufs Spiel setzen!

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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7 Antworten zu IS-Terroristen, Deutschlands Grenzen sind jetzt für Euch offen!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Das wir hier ein europäisches trojanisches Pferd haben, ist doch schon lange vielen Sicherheitsbehörden europaweit bekannt. Aber diese Links-grünen Gutmenschen freuen sich ja darüber ein Pferd zu haben. Was in diesem Pferd drin steckt, werden wir in den nächsten 2-3 Jahren sehen. Ob dann noch geklatscht wird ist fraglich, es passiert eher schlimmeres. Aber ok, man will es ja so. Die wirklichen Flüchtlinge kommen auf dem „Dienstweg“ nach Europa, die anderen sind keine Flüchtlinge sondern sie wollen Migranten werden, die hier dann liebevoll verhätschelt und denen man den Hintern hinterher tragen wird. Tja Deutschland ist ein reiches Land, mit Milliarden von Schulden, kaputten Schulen, Universitäten mit schlechter Ausstattung und Straßen bzw. Brücken die einsturzgefährdet sind. Wir holen uns unsere Vernichter selbst ins Land, wie jemand der den besagten Ast absägt auf dem er sitzt. Bei aller Menschenfreundlichkeit, ich weiß das Moslems vor 50 Jahren nach Deutschland kamen um hier ohne religiöse Zwänge leben zu können, was ist mit dem Frauen die damals kamen um gleichberechtigt zu sein, z.b. aus dem Iran der Türkei. All diese werden heute von ihrem Wahlland dazu gezwungen nun doch noch vom Islam eingeholt zu werden. Wir werden auf alle Fälle in ein paar Jahren merken was wir uns ins Land geholt haben was bis dato vom Terror verschont geblieben war.

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  2. nwhannover schreibt:

    Wobei sich die Frage stellt:Wird sich, nach einem oder mehreren Anschlägen was verändern? Das hat es in Holland, Paris, Tunesien auch nicht.Jeder macht sein Ding weiter und die Opfer oder Hinterbliebenen sind sprachlos…würde doch deren Stimme Gewicht haben.
    Desweiteren haben wir das Problem, jeder Widerständler, mosert vor sich allein herum, somit fehlt die Schlagkraft.

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    • wreinerschoene schreibt:

      Das stimmt und ist richtig. Wir alle die wir versuchen etwas zu ändern und es zu verhindern, macht jeder sein eigenes Ding. Es ist aber die Folge von nicht vorhandenen Möglichkeiten. Es fehlt der Zusammenhalt, und genau das nutzt die Gegenseite aus.

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      • nwhannover schreibt:

        Ja leider. Aber wo ein Wille ist auch ein Weg.Wir in Hannover sind bereit zum Schulterschluß ohne Ansehen der Feinheiten…geht es doch um uns.

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        • wreinerschoene schreibt:

          Aber gibt es denn noch andere Möglichkeiten? Hannover als Stadt mag es funktionieren aber in einem kleinen Ort wie unserer gibt es diese Möglichkeiten so nicht. Aber man gibt die Hoffnung bekanntlich nicht auf.

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  3. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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  4. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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