PRO-ASYL-Chef Burkhardt – Wer bremst den Mann endlich?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

„Bei Flüchtlingsaufnahme gibt es keine Obergrenze“

Das Flüchtlingsdrama ist in aller Munde. Es zerrt an den Nerven und an den Geldreserven. Doch es gibt Menschen in Deutschland, die anscheinend von diesem Dramen profitiere, ansonsten ist so eine Aussage, wie sie der Pro Asyl-Chef in einem Interview mit der „Welt“ gemacht hat, beim besten Willen nicht zu verstehen:

Günter Burkhardt ist Deutschlands mächtigster Asyllobbyist. Die Integration der vielen Flüchtlinge hält er für machbar. Seehofer wirft er vor, den Nährboden für Anschläge auf Asylheime zu bereiten….

…Die Welt: So dicht können diese Zäune nicht sein, wenn im laufenden Jahr in Deutschland 450.000 Asylbewerber prognostiziert werden, das ist, verglichen mit 2009, eine Verzehnfachung. Allein Deutschland und Schweden verzeichnen mehr als die Hälfte aller Asylanträge der EU. Gibt es auch für das Asylsystem in reichen Ländern Grenzen des Wachstums?

Burkhardt: Bei Flucht vor Krieg, Terror und Verfolgung gibt es keine Obergrenze. Niemand darf in eine Situation zurückgewiesen werden, wo ihm Folter, unmenschliche Behandlung und Gefahr für Leib und Leben drohen. Das garantiert die Europäische Menschenrechtskonvention.

Die Welt: Ja, das ist die geltende Norm. Doch könnte bei dauerhaft 450.000 Asylbewerbern pro Jahr irgendwann eine Belastungsgrenze erreicht sein, ab der diese Norm zur unbedingten Aufnahme von den Gesellschaften abgelehnt wird?

Burkhardt: Das Entscheidende ist nicht, wie viele Flüchtlinge kommen, sondern ob es gelingt, sie zu integrieren, ihnen die Sprache zu vermitteln, sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Deutschland überaltert und braucht Zuwanderung. Es ist möglich, mehr Menschen aufzunehmen, wenn man sich als Gesellschaft darauf einstellt und Integration organisiert. (http://www.welt.de/politik/deutschland/article143755570/Bei-Fluechtlingsaufnahme-gibt-es-keine-Obergrenze.html)

Wie dramatisch die Situation bereits jetzt ist, erfahren wir aus zwei aktuellen Meldungen:

Der Andrang von Asylbewerbern nach Berlin bricht derzeit alle Rekorde. Allein im Juni kamen 2831 Flüchtlinge neu nach Berlin – so viel wie nie zuvor. Zum Vergleich: Im Juni 2014 waren es 884. Das sei mehr als eine Verdreifachung der Zahlen, sagte die Sprecherin der Sozialverwaltung, Regina Kneiding, am Donnerstag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Im ersten Halbjahr 2015 schwoll die Flut der Asylbewerber, die Berlin neu aufgenommen hat, auf 11.500 an. Im gesamten Jahr 2014 waren es 12.200. Gerechnet wird für das gesamte Jahr 2015 nun mit 20 000 bis 22 000 Asylbewerbern.

Am Montag, den 6. Juli wurde auch ein neuer Rekord bei den Vorsprachen im für die Unterbringung zuständigen Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) aufgestellt. Rund 1900 Asylbewerber und Flüchtlinge meldeten sich dort. Am Dienstag, den 7. Juli seien es rund 1600 gewesen. „Normal sind so an die 100 am Tag“, so die Sprecherin.

Deshalb sind Berlins Behörden nach Meinung der früheren Ausländerbeauftragten Barbara John (CDU) mit dem Ansturm von Flüchtlingen überfordert. Wenn an einem Tag statt der erwarteten 100 Personen plötzlich 800 beim Landesamt für Gesundheit und Soziales vorsprächen, könne man von einem „Notstand“ sprechen, sagte die Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin im Inforadio des RBB.

„Wir sind in einer Krisensituation. Die Behörden schaffen das einfach nicht; sie können es nicht schaffen. Sie sind einfach nicht dafür ausgestattet, die Systeme brechen langsam zusammen oder erlahmen erstmal.“ (http://www.berliner-zeitung.de/berlin/paritaetischer-wohlfahrtsverband-berlin-berliner-behoerden-brechen-unter-fluechtlingsansturm-zusammen,10809148,31186332.html)

Die Aufnahmezahlen von Flüchtlingen (in Neumünster) sind in den vergangenen Wochen dramatisch gestiegen. Allein seit Montag haben rund 700 Flüchtlinge in Neumünster um Aufnahme gebeten. Im Juni waren es insgesamt 1665, im Vorjahresmonat dagegen nur 519. „Diese Steigerung hat niemand vorhersehen können“, sagte der Leiter des Landesamtes für Ausländerangelegenheiten, Ulf Döhring. Auch Studt spricht von einer „völligen Überraschung“. Grund sei vor allem die angespannte Situation in anderen Bundesländern. So hätten unter anderem Bayern, Sachsen, Thüringen und Bremen einen Aufnahmestopp verhängt, weil die Kapazitäten trotz Not-Maßnahmen erschöpft sind.

Der Ansturm in Neumünster habe „Folgen für alle Kommunen und damit auch für Kiel“, sagte Sozialdezernent Gerwin Stöcken. Die Flüchtlinge würden aus der Erstaufnahmeeinrichtung schneller über das ganz Land verteilt. „Wir versuchen im Moment, das so gut wie möglich abzufedern.“ Einen Engpass gab es bereits während der Kieler Woche: Weil alle Hotels ausgebucht waren, wurden Flüchtlinge in einer Sporthalle einquartiert. Auch in Lübeck ist die Situation angespannt: „Wir werden in Kürze Notquartiere einrichten, weil wir nicht genügend Gemeinschaftsunterkünfte haben“, sagte ein Stadtsprecher. (http://www.kn-online.de/News/Aktuelle-Nachrichten-Neumuenster/News-Aktuelle-Nachrichten-Neumuenster/Fluechtlingsansturm-Neumuenster-richtet-Krisenstab-ein)

Für Burkhardt aber ist noch genügend Luft nach oben. Und wir haben für ihn mal nachgerechnet: Laut UNHCR befanden sich Ende 2014 weltweit 59,5 Millionen Menschen auf der Flucht vor Kriegen, bewaffneten Konflikten und Verfolgung. Auch Extremwetterereignisse und Naturkatastrophen zwingen zahllose Menschen unter teils dramatischen und strapaziösen Umständen, ihre Heimat zu verlassen. (http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/fachthemen/fluechtlinge/?wc_id=5323&ref_id=goo2&gclid=CjwKEAjwt_isBRDuisOm1d TQqGISJAAfRrEAi4NJsjivFmXeBQyFr1BYRa2VRaW-K72sVY5uKwD9RhoCCV7w_wcB)

Das sind also 59,5 Millionen Menschen, die wir noch locker aufnehmen könnten, ginge es nach Pro Asyl. Aber da wir wissen, dass beileibe nicht alle Flüchtlinge aus Krisen- und Kriegsgebieten kommen, sondern von der Armut ins reiche Deutschland getrieben werden, müssen wir von ganz anderen „Flüchtlingszahlen“ ausgehen:

Weltweit leben einem neuen Uno-Bericht zufolge rund 1,2 Milliarden Menschen in extremer Armut. Weitere 800 Millionen Menschen seien darüber hinaus stark davon bedroht, teilte das Uno-Entwicklungsprogramm UNDP mit. Laut dem „Bericht über die menschliche Entwicklung 2014″ geht die Armut weltweit zwar zurück – unter anderem wachsende Ungleichheit bedeuteten aber für viele Menschen eine ernste Bedrohung. (http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/uno-bericht-ueber-armut-1-5-milliarden-menschen-sind-betroffen-a-982793.html)

Wer aber wie Burkhardt meint, dass Deutschland locker noch weitere 1,3 Milliarden Menschen verkraften kann, die aus fremden Kulturen stammen und unser Geld benötigen, muss etwas ganz anderes im Sinn haben.

Denn eins ist klar: Sollten wirklich all diese Menschen, von Pro Asyl tatkräftig unterstützt, bei uns ein warmes und bequemes Plätzchen finden wollen, bricht hier das System zusammen, gibt es Bürgerkrieg.

Will das Herr Burkhardt? Wenn ja, wäre er der gefährlichste Mann Deutschlands. Wenn er aber nun auf Grund dieser Zahlen seine Aussage revidieren würde und behaupten würde, dass nur ein Teil dieser 1, 3 Milliarden Menschen an unserem Reichtum naschen können, dann wäre er ein Sozialrassist, weil er eben nicht alle armen Menschen gleichbehandeln könnte, was aus seiner Sicht wohl der schlimmere Finger wäre.

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu PRO-ASYL-Chef Burkhardt – Wer bremst den Mann endlich?

  1. karlschippendraht schreibt:

    Die Triebfeder für Burkhardts Agieren kann unmöglich wirklicher Humanismus sein weil sein Wirken Konflikte , Zerstörung , Gewalt und Kriminalität mit sich bringt. Mit humanistischer Hilfe hat das nichts zu tun. Wenn man sich ausmalt, welche Zustände wir jetzt schon in den Ballungsgebieten haben und wenn diese Zustände auch auf ländliche Gebiete ausgedenht werden sollen dann ist das eigentliche Ziel von Leuten wie Burkhardt nicht mehr zu übersehen . Zerstörung und Vernichtung des eigenen Volkes. Solche Zielstellung jedoch kann auf keinen Fall einem gesunden Hirn entspringen sondern hier liegt unverkennbar eine psychische Abnormität vor. Mit Leuten wie Burkhardt müßte man sich real eigentlich nicht politisch befassen sondern medizinisch.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Kein Mensch in Deutschland hat etwas gegen Flüchtlinge, Flüchtlinge im wahrsten Sinne des Wortes. Was hier in Deutschland aber passiert hat nichts mit Flüchtlingen zu tun, eher mit Besetzung. Es sind Menschen, abgesehen von den paar echten Flüchtlingen, die hier schon bei der Ankunft nur fordern können. In den Ballungszentren sieht man wie es in ein paar Jahren überall aussehen wird. Machtlose Polizei, Krankenwagen die angegriffen werden, Feuerwehren die beschützt werden müssen. „no go area“ Bereiche wo es gefährlich wird und die Polizei keinen anderen Ausweg sieht um sich selbst zu schützen. Dazu kommen sog. unabhängige Richter, die alles im rosaroten Licht sehen und dazu beitragen das diese Chaoten Menschen nach kurzer Zeit wieder auf den Straßen zu sehen sind. Er redet von Krieg, Terror und Verfolgung nur sind das die wenigsten. Um die Auswirkungen zu sehen so hilft ein Besuch in San Francisco oder Los Angeles aber nicht im Zentrum der Städte sondern in den nicht zugänglichen Bereichen.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Zu was sich unsere Gäste von den links-grünen Einladungsschreibern so alles einspannen lassen.
    http://www.pi-news.net/2015/07/anti-rassistischer-fussballcup-in-ulbersdorf-love-sport-hate-germany/
    Sie lieben Sport und hassen Deutschland, na wenn das keine klare Aussage ist. Es stellt sich nun die Frage warum sie erst nach Deutschland gekommen sind. Außerdem habe ich einen sehr schönen Artikel über einen Eritreer gelesen, der nach Österreich kam um Asyl zu stellen, was er auch tat. Ein paar Wochen später bot ihm ein Dachdeckermeister eine Arbeit an die er annahm. Kurze Zeit später ereilte diesen Menschen ein Arbeitsunfall und mußte ins Krankenhaus. Bis der Arbeitgeber alle Formalitäten fertig hatte und ins Krankenhaus kam, war der liebe Mensch verschwunden. Auskunft der Polizei, er ist nach Eritrea zurück um Genesungsurlaub zu machen. Äh, wie bitte?

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  4. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf NeueDeutscheMark2015 rebloggt.

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  5. text030 schreibt:

    Den Kommentar von Autor „wreinerschoene“ ergänzt mein Beitrag unter:
    https://text030.wordpress.com/2015/07/12/§-130-absatz-1-des-strafgesetzbuchs-ist-keine-einbahnstrasse-oder-doch/

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