Irrende, verwirrende katholische Kirche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmescivitas

Drei Meldungen aus der katholischen Kirche, die zwar nicht in direktem thematischen Zusammenhang stehen, aber symptomatisch sind für den Zustand der „heiligen Mutter Kirche“ und uns Gläubige rat- und fassungslos zurückläßt:

  • Sozialbischof Overbeck (Essen) Hand in Hand mit Schwesig
  • Fastenbrechen im Erzbistum Berlin – vom Hl. Geist verlassen
  • Homopropaganda bei Radio Vatikan

Es sieht leider so aus, daß weite Teile der katholischen Kirche bzw. des Klerus die Orientierung verloren zu haben scheinen. Da werden plötzlich Traditionen, Überzeugungen und Werte über den Haufen geworden, als stehe die deutsche katholische Kirche unter einem Zwang, sich dem Zeitgeist anzupassen. Ich wundere mich schon lange nicht mehr, daß Papst Benedikt VI. zurückgetreten ist. In einer solchen Kirche möchte ich nicht Papst sein.

Im Folgenden drei Beispiele, die die Entwicklung in der Kirche deutlich machen. (Hinweise bzw. Textvorlagen verdanke ich Herrn Dr. Heger, Herrn Klaus Hildebrandt und dem Civitas-Institut.)civitas 3

1.) 24-Std.-Kitas mit bischöflichem Rückenwind

Von: „GN“, An: generalvikariat@bistum-essen.de, Betreff: Kitas – rund um die Uhr, 24 Stunden lang

Sehr geehrte Damen und Herren!

Da ich davon ausgehe, dass Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck nicht die Mails ihm unbekannter Gläubiger zur Kenntnis nimmt, erspare ich mir einfachhalber, ihn persönlich anzusprechen.

Bischof Dr. Overbeck spricht sich für 24-Stunden-Kitas aus. Das ist nicht neu, er tat dies schon vor wenigen Jahren, nachzulesen damals in der ZEIT.

Grundsätzlich möchte ich ihm gute Absichten unterstellen. Daß sich die Lebensrealitäten geändert haben und härter geworden sind, das bekommt heute jeder Arbeitnehmer am eigenen Leib zu spüren. Was ich jedoch nur schwer nachvollziehen kann, sind die Schlüsse, die

Bischof Dr. Overbeck aus dieser Tatsache zieht.

Statt daß es auch geringverdienenden Eltern ermöglicht wird, sich zeitlich mehr um ihre Kinder kümmern zu können und liebevoll ihre ersten Wege zu begleiten, unterstützt er das Modell: Kita „Rund um die Uhr“. Die Arbeitgeber wird es freuen, da dies für sie die einfachste Lösung darstellt. Sie erfordert weder Flexibilität noch Entgegenkommen ihrerseits.

Die organisatorische Last wird einzig den Eltern aufgebürdet, sie werden somit immer mehr in das sich unaufhörlich drehende Hamsterrad gezwungen und können den Anforderungen der Wirtschaft an ihre Arbeitskraft noch uneingeschränkter zur Verfügung stehen.

Die seelische Last hingegen tragen die teilweise noch sehr kleinen Kinder. Sie werden in eine Situation gezwungen, die sie sich nicht aussuchen können: Immer frühere und immer längere Trennungen werden ihnen zugemutet. Und dies wird erst der Anfang sein! Sind die Kitas erst einmal rund um die Uhr geöffnet, wird davon auch Gebrauch gemacht.

Keinesfalls rede Bischof Dr. Overbeck einer „Monopolisierung der staatlichen Erziehung das Wort“, so ist zu vernehmen. Aber daß er durch seinen Vorschlag genau dies unterstützt, müßte ihm klarsein.

Neben den Arbeitgebern kann sich auch Manuela Schwesig freuen. Ihre Absicht deckt sich exakt mit der des Bischofs.

Sozialbischof Dr.Franz-Josef Overbeck – Familienministerin Manuela Schwesig im Bund! Kirche und Politik! Es „passt“!

Und ist gar nicht so unlogisch, wenn ich intensiver darüber nachdenke!

Pace e bene. „GN OFS“ (Gesendet: Samstag, 11. Juli 2015 um 22:24 Uhr)

2.) Homopropaganda bei Radio Vatikan

Schon am vergangenen 2. Juli veröffentliche der deutschsprachige Zweig von Radio Vatikan („Die Stimme des Papstes und der Weltkirche“) ein Foto, das zwei küssende Lesbierinnen zeigt. Die Lehre der Kirche über die Homosexualität sei „in Bewegung“, erklärte der Artikel, den dieses Bild illustriert. Das zeige insbesondere die letzte Synode und auch das Arbeitsdokument der kommenden Synode. Diese Entwicklung sei bedeutend, „auch wenn die Kirche betont, dass eine homosexuelle Partnerschaft von einer Ehe zu differenzieren bleibt.“ So steht das da.

Bei dem Text handelt es sich um die Rezension eines in der Zeitschrift „Die Furche“ veröffentlichten Artikels von Prof. Dr. Martin M. Lintner, Angehöriger des Servitenordens, Moraltheologe und Präsident der europäischen Gesellschaft für katholische Theologie. Wegen zahlreicher Proteste wurde das Foto zunächst zurückgezogen, dann wieder auf die Internet-Seite gestellt und schließlich definitiv zurückgezogen.

Schon im vergangenen Jahr hatte Radio Vatikan ein Foto mit zwei Homosexuellen veröffentlicht. Es scheint etwas weniger provozierend, wenn auch eindeutig im Schatten einer „Regenbogenfahne“. Das Bild illustrierte damals einen Artikel, der die Position des Trierer Bischofs S.E. Ackermann stützte. Darin wurde festgestellt, man solle nicht versuchen, Homosexuelle zu „heilen“, insbesondere weil man ja nicht sagen könne, daß Homosexualität nicht natürlich sei.

Radio Vatikan ist nicht die Stimme der Kirche, sondern lediglich des (recht großen) einflußreichen, heterodoxen Kerns der deutschen Bischofskonferenz. Der Leiter des deutschsprachigen Zweigs ist der Jesuit Bernd Hagenkord, auf dem Bild rechts.

Wer gerade eine Bibel zur Hand hat: Eph. 5,3! – Die Sache als solche spricht nicht nur für sich, sondern sie spricht auch Bände in der Größenordnung mehrerer Regalmeter. Wie so vieles andere ist auch dieses eine Entscheidungshilfe bei der Frage: „Ist es erlaubt, dem Bischof Steuern zu zahlen?“ (Quelle: JV, http://www.civitas-institut.de/. 13.07.15)

3.) Fastenbrechen im Erzbistum Berlin – vom Hl. Geist verlassen

Pressemeldung: „Erzbistum Berlin lädt ein zum Fastenbrechen Verleihung des Pax-Bank-Preises an Talat Kamran“

„Wir erleben gerade in Berlin den Ramadan als ein Zeichen lebendigen muslimischen Glaubens. Dies wollen wir mit unserer Einladung wertschätzen und von uns aus zu Begegnung und zum Gespräch über ‚Gott und die Welt‘ einladen. Dafür bietet das allabendliche Fastenbrechen im Ramadan den idealen Rahmen“, so Prälat Przytarski. „Ich hoffe, dass viele Muslime unserer Einladung folgen, so wie es schon Tradition ist, dass wir der Einladung von Muslimen folgen“.

Im Rahmen der Veranstaltung verleiht die Pax-Bank eG ihren Preis für außerordentliche Initiativen im interreligiösen Dialog an Talat Kamran, den Leiter des Mannheimer Institutes für Integration und Interreligiösen Dialog. In der Begründung wird besonders dessen „Einsatz bei der Errichtung von Kursen für Klinikseelsorge in Kooperation mit den christlichen Kirchen, kommunalen und staatlichen Trägern“ hervorgehoben. Der über Verbandsgrenzen hinweg tätige Kamran schuf mit seinem Team eine zertifizierte einjährige Ausbildung für muslimische Klinikseelsorger, die bislang Deutschlandweit ihresgleichen sucht.

Die George-Anawati-Stiftung, die den interreligiösen Dialog und die friedliche Begegnung von Christen und Muslimen in Deutschland fördert, berät die Pax-Bank bei der Auswahl der Preisträger.

Musikalisch gerahmt wird der Abend durch das Berliner „Orient Ensemble“, das sich aus traditionellen Instrumenten der vorderasiatischen Kunstmusik sowie klassischen europäischen Instrumenten zusammensetzt.

Für den Festvortrag konnte Dr. Abdelmalek Hibaoui vom Zentrum für Islamische Theologie der Universität Tübingen gewonnen werden. Er spricht über „Islamische Seelsorge in Deutschland – eine Aufgabe im Werden“. Ein Kurzbeitrag der Bloggerin Betül Ulusoy, eine Koranrezitation und natürlich ein Tischgebet gehören noch zum Programm, bis dann – ab 21.28 Uhr – das Fasten gebrochen und gemeinsam gegessen wird.

Termin: Freitag, 10. Juli 2015, Ort: Katholische Akademie in Berlin, Veranstalter:

Erzbistum Berlin, Katholische Akademie in Berlin e.V., Pax-Bank, George-Anawati-Stiftung. Für die Teilnahme am Fastenbrechen ist eine Einladung nötig. Für Journalisten besteht in begrenztem Umfang die Möglichkeit, sich für die Veranstaltung zu akkreditieren. Eine Bildberichterstattung wird nicht möglich sein. (Donnerstag, den 09. Juli 2015 um 16:51 Uhr)

(Unveränderte Übernahme der äußerst aussagekräftigen Pressemeldung des Erzbistums Berlin vom 07.07.2015 („Stefan Förner Pressesprecher“) als Hilfe zur Beantwortung der Frage: „Ist es erlaubt, dem Bischof Steuern zu zahlen?“ – Es lohnt sich übrigens, nach der „Bloggerin Betül Ulusoy“ zu googeln; wir hatten nur keine Lust, das hier auch noch zusammenzufassen. Höchst interessant, die Gäste dieses Erzbistums Berlin!)

Ich habe schon mehrfach meine Verwunderung darüber geäußert, daß (insbesondere) katholische Geistliche den Ramadan „mitfeiern“, jedenfalls durch ihre Solidaritätsbesuche diesen Eindruck unterstützen. (Siehe z. B.: https://conservo.wordpress.com/2015/06/18/neue-willkommenskulturpflicht-der-ramadan-2015-beginnt/ oder: https://conservo.wordpress.com/2015/06/22/woelki-muslime-und-christen-in-gemeinsamer-verbundenheit/ und viele weitere Artikel).

Moslems und Christen – Freunde?

Eklatant scheint mir das Versagen beider christlicher Kirchen, wenn es darum geht, die Grausamkeiten des Islam beim Namen zu nennen. Das „Das-hat-doch-mit-dem-Islam-nichts-zu-tun“ ist bereits zu einem geflügelten Wort geworden – mit voller Unterstützung der Kirchen. Nein, meine Herren, das hat sehr wohl mit dem Islam zu tun. Und solange sich die Muslime, die in unserem Land leben, und deren Imame nicht von den Verbrechen, die im Namen Allahs begangen werden, distanzieren, solange können sie für Christen keine „Freunde“ werden.

Im folgenden Beitrag wird ein typischer Fall geschildert, über den die Kirchen vermutlich gerne den „Mantel christlicher Nächstenliebe“ decken…

Schariarichter und Kindesvergewaltigung – „Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun“

Von Wilfried Puhl-Schmid

…Und genau da hätte ich jetzt doch gerne ´mal einen Kommentar des „Erzbistums“ zu folgendem Skandal:

Dort belegt der Jurist und Journalist Dr. Joachim Wagner, daß einerseits Scharia-Richter bereits Teile unsere Rechtsordnung aushebeln und daß andererseits unsere Richter teilweise vor einer muslimischen Kultur, die sie „Religion“ nennen, kapitulieren.

Das folgende furchtbare Beispiel von Kindesvergewaltigungen durch Muslime in Deutschland macht mich ratlos, und ich könnte aufschreien, daß unsere Gesellschaft und wir alle schweigen, weil unsere Politiker und Kirchenleute uns einhämmern, dies habe ja alles nichts mit dem Islam zu tun. Die muslimischen Dämonen lachen sich ins Fäustchen, daß unsere Gesellschaft sich durch archaisch-religiöse Traditionen zersetzen lässt. Die Richter hatten vollstes Verständnis für die islamische Tradition der Kindervergewaltigung und sprachen, ohne es zu merken, letztlich „Recht“ im Sinne der „Religion“ Islam.

Wir erinnern uns noch an Ayatollah Khomeini. Er schuf nicht nur den islamischen Staat Iran sondern prägte auch als Professor der schiitischen Theologie ganze Generationen von Imamen und Ayatollahs. Er erlaubte die Vergewaltigung von Mädchen und auch den perversen Genuss von Säuglingen! Er war bekannt für seine perverse Art. Schauen Sie bitte unter „Khomeini Vergewaltigung“ bei Google und lesen Sie bitte dort auch den Artikel „Al-Khomeini“ oder „Al-Bagdadi“.

Ist Khomeini nicht noch heute Vorbild für Ayatollahs und andere muslimische „Geistliche“ und auch jeden Moslem? Können sich Muslime in Deutschland nicht heute noch zu Recht auf den großen Islamtheologen Khomeini berufen, wenn sie kleine Mädchen vergewaltigen?

Ausdrücklich begründete Khomeini in einem Google-Video die sogenannte Genußehe ohne Verpflichtung auch mit kleinen Mädchen, die er persönlich von vorne und von hinten gnadenlos quälte. Unter dem Stichwort „Genußehe“ empfehle ich die Lektüre mehrerer Artikel bei Google sowie Allahs Wort in Sure 4,24.

Soll ich davon ausgehen, dass die Richter das oben beschriebene gnädige Urteil in Kenntnis der theologischen Zusammenhänge fällten? Oder urteilten sie im gesellschaftlichen Trend, der letztlich alles Fremde unbesehen als Bereicherung sieht?

(Quelle: schalom44.de/2015/07/09/vergewaltigung/)

Vielleicht kann man den „interreligösen Dialog“ anläßlich des fröhlichen Fastenbrechens dazu nutzen, über solche Vorgänge zu diskutieren – und sich zu distanzieren. Was muß eigentlich noch passieren, daß wir begreifen, wohin der Zug bei uns rollt?

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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Eine Antwort zu Irrende, verwirrende katholische Kirche

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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