Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt.

Peter Helmes

Peter Helmes

Von Peter Helmes

Nur wenigen Menschen unseres Landes ist bewußt, was sich hier tut: Der Bevölkerungsanteil der Urdeutschen („Autochthone“) schmilzt unerbittlich, die Zahl der Menschen mit ausländischen Wurzeln steigt rapide – insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.

Es ist gewiß nicht die Angst vor Fremdem oder Fremden, die einige wenige umtreibt, sondern es ist die Sorge um das Aussterben eines großen Volkes und einer großen Kultur. Wir haben uns jahrzehntelang, insbesondere von der APO und den Linksgrünen, einreden lassen, daß die großartige, tausendjährige Geschichte Deutschlands ausschließlich durch die „Zwölf-Jahre-Brille“ gesehen werden darf. Ja, in diesen zwölf Jahren hat Deutschland Schuld auf sich geladen. Wir tun Buße, zählen Israel zu unseren Freundesstaaten und versuchen, die Schuld nach Kräften abzutragen.

Es gibt genügend, die meinen, das sei nicht genug. Der wahre Hintergrund ihres Vorwurfs bleibt verborgen: Sie wollen Deutschland abschaffen, sie wollen eine andere Politik, eine andere Gesellschaft. Willfährige Medien, Politiker und „gesellschaftsrelevante“ Kräfte unterstützen sie beim Kampf gegen unser Vaterland. Sie rauben uns unsere Sprache und nehmen uns unsere nationale Identität.

In vielen Artikeln, auch auf diesem Forum, habe ich darüber geschrieben (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2015/06/01/linksgrune-diktatur-traktat-uber-die-herrschaft-der-minderheiten/). Nun kommt mir ein Brief in die Hände, der von jungen Menschen unseres Landes verfaßt wurde. Ein großartiger Brief, ein Aufruf – aber auch ein Hilferuf. Jeder Politiker, der diesen Brief liest und nicht seine Politik danach ausrichtet, versündigt sich an dieser jungen Generation. Er sollte Pflichtlektüre sein:

 Ein Informationsaufruf über den statistische in wenigen Jahren unaufhaltsamen Untergang der(autochthonen) Deutschen *)

Er ist das bekannteste Geheimnis unserer Zeit. Alle sehen ihn, alle wissen von ihm, aber niemand wagt es, über ihn zu sprechen. Der Große Austausch findet statt. Er betrifft uns alle und greift in alle Lebensbereiche ein. Wir alle wissen: was heute in vielen deutschen Städten wie Frankfurt, Hamburg, Stuttgart, München und Berlin passiert, ist keine natürliche Entwicklung und ist kein zufälliges Naturereignis, was über uns hereingebrochen ist. Es ist etwas faul in unserem Staate.

Der große Austausch

Die einheimische Bevölkerung verschwindet schrittweise und wird durch Fremde ersetzt. Wir alle sehen, hören und spüren es. Wir werden fremd im eigenen Wohnhaus, der eigenen Straße und der eigenen Stadt. Wir werden in nur wenigen Jahrzehnten zu Fremden im eigenen Land.

Doch keine Zeitung, kein Politiker und kein „Experte“ spricht diese Tatsache klar aus. Im Gegenteil! Alles wird getan, um den Großen Austausch zu verschleiern. Wer es wagt, über ihn zu reden, wird schnell als „Extremist“ oder „Rassist“ diffamiert und vom zivilgesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Daran erkennen wir: Der Große Austausch ist kein Zufall und keine Naturkatastrophe.

Er ist gewollt und geplant. Hinter ihm stecken Verantwortliche, die wissentlich und willentlich unsere Kultur abschaffen und ihr eigenes Volk austauschen. Die Multikultis sind vernetzt und aktiv. Sie haben einen Plan und eine Agenda. Sie setzen jeden Tag eine millionenschwere Propaganda-Industrie in Bewegung, um den Großen Austausch voranzutreiben und die Deutschen stumm und dumm zu halten. Sie sitzen in den Agitationszentralen der Zeitungen, der Parlamente, der Universitäten und des Kulturbetriebes. Wir haben ihnen den Kampf angesagt und wollen die Wahrheit ans Licht bringen.

Diese Seite soll der Aufklärung dienen und den Deutschen echte, nüchterne Klarheit verschaffen. Es liegt an jedem einzelnen, was er/sie mit diesem Wissen machen wird: sich wehren oder weiterhin belügen und austauschen lassen.

Wir sind alle in dem Glauben aufgewachsen, daß Deutschland das Land der Deutschen ist und natürlich auch bleiben wird. Es war für uns selbstverständlich. Doch diesen Glauben haben wir inzwischen verloren – genauso wie das Vertrauen in unsere politischen Eliten.

Wir haben nachgeforscht und mußten feststellen, daß hinter der Fassade der Medien eine erschreckende Entwicklung stattfindet. Sie wird dazu führen, daß unsere Heimat in wenigen Jahren nicht mehr als unser Land – mit seiner Kultur und seiner Identität – wiedererkennbar sein wird. Sie wird dazu führen, daß die Deutschen ohne Migrationshintergrund binnen kurzer Zeit zu einer Minderheit im eigenen Land werden. Die bittere Wahrheit, die kaum jemandem bewußt ist, lautet:

1965 fand in Deutschland ein Ereignis statt, das heute als „Pillenknick“ bekannt ist. Dies bedeutet, daß die Geburtenrate und mit ihr das Bevölkerungswachstum drastisch gefallen ist. Eine deutsche Frau bekommt im Durchschnitt nur noch 1,3 Kinder. Damit schrumpft die deutsche Bevölkerung jede Generation um ein Drittel bis um die Hälfte. Gleichzeitig sind wir mit einem Durchschnittsalter von knapp 46 Jahren bereits das älteste Volk Europas und das zweitälteste der gesamten Welt. Zu den niedrigen Geburtenraten kommt also zusätzlich eine drastische Überalterung, die uns zu einem Volk kinderloser Greise verkommen läßt – und trotzdem gibt es in den Medien immer wieder Jubelmeldungen, daß unsere Bevölkerung wächst.

Importiertes Bevölkerungswachstum

Wie ist das zu erklären? Unser „Bevölkerungswachstum“ ist in Wahrheit ein Bevölkerungsimport. Im Jahre 2013 wanderten 450.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dabei sind die Fortzüge schon eingerechnet. Von den Deutschen wanderten 22.000 mehr Menschen aus, als einwanderten. Die autochthonen Deutschen weisen also seit einigen Jahren einen negativen Wanderungssaldo auf. Des Weiteren wurden 213.000 Menschen weniger geboren, als in Deutschland gestorben sind. Kombiniert man die Geburtenbilanz, Wanderungssalden und Einbürgerungen, so wurden die Deutschen um 377.681 Menschen weniger und die Nicht-Deutschen um 577.332 mehr.

Allerdings ist hier zu berücksichtigen, daß bei den Deutschen mit Migrationshintergrund lediglich die erste und zweite der hier lebenden Generationen in öffentlichen Statistiken angegeben werden. Die dritte Generation von Migranten, die hier geboren werden, fällt nicht mehr unter die allgemeine Begriffsdefinition von „Migrant“. Die Zahlen würden dann noch drastischer aussehen. Neben der offiziellen Zahl von 16,3 Millionen in Deutschland lebenden Migranten können wir also davon ausgehen, daß eine große Gruppe an Nicht-Deutschen in Deutschland lebt, die nicht in offiziellen Migrationsstatistiken auftaucht.

Weniger Deutsche, mehr Zugewanderte

Das alles hat nichts mehr mit einer normalen Einwanderung zu tun, wie es sie schon immer gegeben hat. Das ist der Große Austausch. Seit 50 Jahren strömen unzählige Fremde nach Deutschland und Europa. Stündlich wandern 51 Personen nach Deutschland ein. Rund um die Uhr, Tag und Nacht. Das sind täglich 1234 und monatlich 36.986. Monatlich kommt also eine Masse an Migranten nach Deutschland, die in der Größendimension einer ganzen kleineren Stadt vergleichbar ist.

Die Deutschen werden selbst immer weniger, immer älter und werden durch fremde Einwanderer ersetzt. Es gibt kein Bevölkerungswachstum in Deutschland. Es ist ein Bevölkerungsimport. Es ist der Große Austausch.

„Deutsche haben keine Zukunft mehr“

Die Zahlen zeigen mit mathematischer Klarheit, was mit uns, den Deutschen ohne Migrationshintergrund, in den kommenden Jahrzehnten passieren wird: Wir werden in der Endphase des Großen Austausches keine Zukunft mehr haben.

Heute haben 20,8%, also jeder fünfte, der hier lebenden Bevölkerung einen Migrationshintergrund. In den jüngeren Altersgruppen liegt dieser Anteil noch deutlich höher als in den älteren. Die klaren demographischen Mehrheiten, die wir heute noch haben, bestehen aus Pensionären und Greisen. Sie werden jedoch keine Kinder mehr bekommen, keine Projekte starten und keine großartigen politischen Handlungsoptionen mehr haben. Sie wollen meist nur ihre verdiente Ruhe und Sicherheit für ihren Lebensabend.

Was aber passiert mit uns – mit der verbleibenden deutschen Jugend ohne Migrationshintergrund?

In welchem Land wird sie aufwachsen? Was wird aus ihrer Heimat? Warum haben alle anderen Völker der Welt ein Recht auf Grenzen, Heimat, Identität und Zukunft – nur wir nicht?

Die Multikultis reden gerne in euphemistischen Phrasen von „Vielfalt“ und „Bereicherung“, davon, daß unser Land „bunter“ wird. Aber das stimmt nicht. Wir schrumpfen und verschwinden ins Nichts.

Es droht der Austritt einer jahrtausendealten Völkerfamilie namens Europa.

Es findet keine Integration statt. „Multikulti“ ist nur ein Übergangszustand im Großen Austausch. Die Folgen erlebt man jeden Tag – in der Schule, bei der Arbeit, auf der Straße, in der Stadt und im Land.

Die Arbeitslosigkeit erreicht Rekordhöhen und wird nur noch durch billige Statistiktricks und Beschäftigungsmaßnahmen kaschiert.

Die Kriminalität explodiert.

Hinzu kommen radikaler, militanter Islam und eine schleichende Islamisierung – mitten in Deutschland, mitten in Europa.

Das sind keine Horrorvisionen, sondern bereits heute bittere Realitäten, die sich in den nächsten Jahren durch die Masseneinwanderung weiter potenzieren werden. Der Plan des Großen Austausches erreicht seine finale Phase. Unsere Generation wird, wenn nicht sofort etwas dagegen unternommen wird, noch miterleben, wie wir zur Minderheit im eigenen Land werden.

Die deutschen Ballungszentren, in denen der Große Austausch bereits drastische Ausmaße erreicht hat, sind uns Mahnung genug dafür, daß dies keine Zukunft ist, die wir für uns und für unsere Kinder wollen. Wir wurden von Medien und Politik, über diese Tatsachen unser ganzes Leben lang getäuscht. Das Einschneidendste und vielleicht unumkehrbare Ereignis in der Geschichte unseres Landes wurde uns verschwiegen.

Der Große Austausch wurde durch den „Gastarbeiter“-Betrug der Wirtschaft begonnen, von der Politik ausgeführt und von den Medien vertuscht. Es ist ein wahnsinniges soziales und gesellschaftliches Experiment, über dessen Konsequenzen sich von den politischen Eliten niemand im Klaren ist. Obwohl öffentliche Umfragen immer wieder zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen gegen diese Entwicklung ist, fordert die Wirtschaft permanent offene Grenzen und Masseneinwanderung, was von der Politik dann bereitwillig umgesetzt wird.

Der Große Austausch zerstört auch die deutsche demokratische Mehrheit und damit auch die Möglichkeit, diese Multikulti-Politik abzuwählen.

Irgendwann könnte ganz „demokratisch“ eine islamische Mehrheit in Deutschland islamische Gesetze beschließen. Noch befinden wir uns als Deutsche ohne Migrationshintergrund in der Mehrheit. Der Große Austausch wird jedoch bald dazu führen, daß wir diese Bevölkerungsmehrheit in unserem eigenen Land nicht mehr repräsentieren werden und diese dann durch Fremde abgebildet wird.

Wir können dies nur verhindern, indem wir aufhören zu schweigen.

Dagegen steht eine gigantische „politisch-korrekte“ Lobby, die jegliche Thematisierung des Großen Austausches als „rassistisch“ brandmarkt. Es gilt als „fremdenfeindlich“, Ehrlichkeit über unsere Zukunft einzufordern. Wir stellen jedoch klar: Der Kampf gegen den Großen Austausch ist nicht „fremdenfeindlich“ oder „rassistisch“. Es gab immer schon Ein- und Auswanderung sowie kulturellen Austausch in gesunden und verträglichen Maßen. Die Deutschen waren immer ein gastfreundliches Volk. Der Große Austausch ist jedoch eine völlig andere Entwicklung, der jedes natürliche Maß verlorengegangen ist. Es geht hierbei um unsere nackte Existenz, die auch die Voraussetzung für weitere Gastfreundlichkeit ist.
Wir sind die erste patriotische Gruppe, die die Frage des Großen Austausches klar von Hetze und Populismus trennt. Wir suchen keine Sündenböcke, sind nicht „gegen die Ausländer“.

Wir wollen einfach eine Zukunft in unserem Land.

Im Großen Austausch sind nicht die, mit denen wir ausgetauscht und ersetzt werden, unsere Gegner, sondern die, welche den Großen Austausch überhaupt erst forcieren und politisch umsetzen: unsere eigenen Multikulti-Politiker, Journalisten, Professoren und Wirtschaftstreibende.

Wir sehen also: der Große Austausch ist eine Tatsache. Er zerstört unsere Identität, Heimat, Zukunft und Demokratie als Deutsche in Deutschland und ist die zentrale Frage unserer Generation und unserer Epoche.

Ist es zu spät?

Nein. Es ist nicht zu spät. Noch ist eine Trendwende möglich. Die Voraussetzung dafür ist, daß wir die Politiker austauschen, bevor sie uns – das Volk – ausgetauscht haben. Wir müssen die Leute aufwecken und jeden Deutschen über die Fakten aufklären. Hier haben wir einiges aufzuholen; denn das wichtigste Thema unserer Generation ist das größte Tabuthema aller Zeiten. Unsere Zukunft als Deutsche ohne Migrationshintergrund wird im wahrsten Sinne des Wortes „totgeschwiegen“. Der grosse Austausch muss bekannt werden!

Fast jeder weiß, daß etwas Bedrohliches stattfindet, aber niemand hat ein klares Bild davon. Die Medien vernebeln es hinter Begriffen wie „Vielfalt“, „Entwicklung“ und „Bereicherung“. Dabei ist die Sache erschreckend simpel: Wir werden ausgetauscht! Niemand hat bisher alle Fakten klar auf den Tisch gelegt und die Tatsachen frei von jeder Hetze angesprochen. Wir haben nur noch eine Chance und die heißt: Informieren und Aufklären. Wir wollen, daß der Große Austausch endlich in das Bewußtsein der Bevölkerung tritt und von Medien und Politik öffentlich debattiert wird. Der Begriff muss sich wie ein Lauffeuer durch ganz Deutschland und Europa verbreiten. Wir müssen die Botschaft vom Großen Austausch in jede Straße, in jede Stadt und jedes Bundesland tragen. Wir dürfen nicht mehr länger nur reden, sondern müssen handeln und aktiv werden.

Wir müssen unseren Politikern zeigen, daß es auch Jugendliche ohne Migrationshintergrund gibt und sie zu Recht ein Recht auf Heimat, Identität und Zukunft einfordern. Wir sind keine Nazis, Fremdenfeinde oder Rassisten. Wir sind normale Deutsche, die sich nicht austauschen lassen wollen.

Wir stehen, ob wir es wollen oder nicht, an einer historischen Schwelle, an der sich entscheiden wird, ob wir als Deutsche in unserer eigenen Heimat weiterhin – auch über die nächsten Generationen hinaus – fortbestehen werden. Jedes Viertel, jede Straße und jede Stadt ist Teil dieses Konflikts – niemand kann mehr davonlaufen.

Wir befinden uns in einem Kampf, den uns die Multikultis aufgezwungen haben. Ihr Plan zerstört unsere Lebensgrundlage und unsere Zukunft. Wir müssen die Wahrheit über unsere Lage an die Öffentlichkeit bringen. Wir müssen jedem Deutschen klarmachen, daß das, worauf er vertraut hat, falsch ist, und daß alles, worauf er sich verläßt, in Gefahr ist. Deutschland war immer das Land der Deutschen.

Aber wenn wir jetzt nicht den Mund aufmachen und uns bewegen, wird es bald nicht mehr unser Land sein.

*) Zur Kenntnisnahme. Aus Sicherheitsgründen ist das Schreiben anonymisiert worden.

www.conservo.wordpress.com

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Über conservo

„Conservo“ war 25 Jahre hauptamtlich in der Politik tätig. Er ist ein katholischer, fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 20 Jahren als selbständiger Politikberater sowie Publizist und war 21 Jahre freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er ist außerdem Verfasser von bisher 36 Büchern und Paperbacks sowie regelmäßiger Kolumnist mehrerer Medienorgane und blogs. Vor allem aber: Er ist auch Europäer, für ein Europa der Vaterländer – auf christlich-abendländischem Fundament. Als Mitbegründer der Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, und deren Chefkorrespondent spricht und schreibt er grundsätzlich auch in deren Sinn, d. h. die Meinungen von conservo entsprechen der grundsätzlichen Linie der Deutschen Konservativen.
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14 Antworten zu Der große Austausch läuft auf vollen Touren! Deutsch stirbt.

  1. karlschippendraht schreibt:

    Der Plan ist teuflisch , ohne jeden Zweifel und die Situation ist bereits mehr als ernst. Und gerade deshalb ist ein drumherum reden fehl am Platze , Klartext ist nötiger denn je ! Und da kommt man eben nicht an der horrenden Dummheit der Masse vorbei , mehrheitlich west. Junge Eltern stehen im linksextremen antideutschen Lager und begreifen einfach nicht , daß sie damit ein Verbrechen an ihren Kindern begehen . Die glauben doch in ihrer Einfältigkeit , der Islam würde sie später verschonen weil sie ja stets “ tolerant “ waren . Umgekehrt wird es ein , genau diese Dummköpfe wird sich der Islam zuerst vornehmen denn die Moslems lieben zwar den Verrat , aber niemals den Verräter !!! Andere sind wiederum einfach nur gedankenlos und gleichgültig , was in der Folge genauso schlimm für unsere Kinder , Enkel und Urenkel ist. Es ist jedoch nicht auszuschließen daß zumindest ein Teil unseres Landes als deutsches Land erhalten bleibt. Und das könnten die neuen Bundesländer sein. Diese Menschen dort haben nicht den Kommunismus abgeschüttelt um sich anschließend dem Islam zu unterwerfen. Allerding ist eine bewaffnete Auseinandersetzung heute schon vorprogrammiert , für ganz Westeuropa. Michel-West wird irgendwann auch aufwachen , aber da ist es bereits zu spät.
    Gorbatschows Zitat wird sich eines Tages noch in bitterer Weise bestätigen :
    “ Wer zu spät kommt den bestraft das Leben “ !

  2. haunebu7 schreibt:

    Hat dies auf Haunebu7's Blog rebloggt.

  3. conservo schreibt:

    Leserbrief von
    Peter Roese
    19. Juli um 08:42

    Und wir wissen – diesem Ertrinkenden wird nicht geholfen. Deutschland schafft sich ab. Ich bin Realist , und muss zugeben , dass entgegen meiner persönlichen Einstellung diese pessimistische Voraussage keine Utopie mehr ist. Die vergessenen Deutschen , die sich abgeschafft haben , schweigend. Sprache/ Dialekt , Tradition , Wissen bis der letzte seiner Zunft im Land der Dichter & Denker seinen Löffel abgibt. Schön war’s . Aber der Prophet im eigenen Land und der Überbringer schlechter Nachrichten …

  4. wreinerschoene schreibt:

    Verschwörungstheorie oder doch Wahrheit. Vor der „Lügenpresse“ kam das Verdummungsfernsehen, Sendungen die die Menschen einlullen, das Gehirn abschalten sich berieseln lassen. Dann erst kam die Lügenpresse, jetzt hatten sie leichtes Spiel, denn keiner zog die Nachrichten in Zweifel, denn keiner dachte mehr selbständig nach. So sieht das Ergebnis heute aus. Linke Faschisten trommeln auf ihre rechten Pauke, und schon wird es still in deutschen Landen. Alle nicken, und in ein paar Jahren wird nicht mehr genickt, sondern zum Gebet auf die Straße gekniet. Der Austausch der Bevölkerung in Deutschland ist im vollem Gange. @karlschippendraht hat vollkommen recht, die Hoffnung liegt auf Ostdeutschland, diese Menschen haben gelernt zwischen den Zeilen zu lesen, und so die Gefahr schon rechtzeitig zu erkennen. Man könnte es auch mit den Frosch vergleichen und dieser Vergleich trifft auf Deutschland zu: Legt man einen Frosch in kochendes Wasser, springt er heraus, legt man ihn aber in kaltes Wasser und erwärmt es ganz langsam kann man den Frosch kochen. Das heiße Wasser ist Ostdeutschland, sie kennen und erkennen die Gefahr, Westdeutschland ist das kalte Wasser, sie sind schon seit über 40 Jahren dabei das Wasser langsam zu erwärmen.

  5. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

  6. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

  7. text030 schreibt:

    Der Artikel macht betroffen. Nach den beiden deutschen Diktaturen erleben wir eine Entwicklung die das Ausmaß dieser Katastrophen nicht nur übertreffen, sondern unsere Kultur nachhaltig zerstören wird. Politisch Verfolgte der ehem. DDR machen sich, nachdem sie glaubten in einen Staat mit demokratischen Grundsätzen geflohen zu sein, nun Vorwürfe, das Ende der DDR und des gesamten Ostblocks durch ihr aufrichtiges Wirken für Demokratie und Freiheit mit bedingt zu haben. Denn nur diese Niedergang ermöglichte eine Entwicklung, wie wir sie nun erleben. Dieser Widerspruch ist nicht nur makaber und unbegreiflich, sondern traumatisiert die politisch Verfolgten in einer Weise, die alles erlebte in den Schatten stellt.

    https://text030.wordpress.com

  8. rundertischdgf schreibt:

    Wer sich die offizielle Statistik von Mannheim anschaut, der weiß wohin die Reise geht.

    In Stadtteilen großer Städte, um nur mal Mannheim zu nennen, gerät in Schulen und Kindergärten die autochthone Bevölkerung in die Minderheit. Die Ausrede, jetzt kann man nichts mehr machen. Europas Türen kann man nicht mehr schließen, ist aber falsch.

    https://rundertischdgf.wordpress.com/2015/06/15/bevolkerungsaustausch-oder-sofort-no-way/

  9. karlschippendraht schreibt:

    Noch eine andere Form der Umvolkung tritt jetzt mehr und mehr in Erscheinung : Im Fernsehen, vornehmlich bei Serien die nicht viel Intellekt erfordern , werden immer öfter moslemische Darsteller, denen man den Moslem schon auf Entfernung ansieht , in ihrer Filmrolle mit deutschen Namen versehen. Damit soll erreicht werden daß von unserem Nachwuchs das optische Erscheinungsbild unserer “ Bereicherer “ als normal-deutsch und nicht mehr als außereuropäisch
    empfunden werden soll. Damit ist auch beabsichtig , unserem Nachwuchs als “ Normalität “ zu suggerieren , daß unser nationales Territorium nicht mehr unserem Volke gehört sondern freie Spielwiese für die ganze Welt ist. Also nicht nur unser Volk soll verschwinden sondern auch unser nationales Territorium.

  10. Pingback: Mut gegen Links ! Weg mit dem Maulkorb der Politischen Correctness ! | 99 Thesen

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  12. hansberndulrich schreibt:

    Richtig beobachtet! Viele rot-grüne Aktivisten arbeiten heftig an der Dezimierung der „Biodeutschen“ (so die Wortschöpfung von Cem Özdemir). So prahlte die altgrüne Ikone Jutta Ditfurth mit der Anzahl ihrer Abtreibungen und beklagte erst kürzlich, daß es in Deutschland zuwenig Schwangerschaftsabbrüche gebe: http://www.deutschlandradiokultur.de/jutta-ditfurth-ueber-abtreibungsgegner-eine-massive.1008.de.html?dram:article_id=323989. Die kinderlose grüne Führungsfigur Claudia Roth marschierte einst unter dem Spruchband: „Nie wieder Deutschland!“ . Der Polizistenprügler Josef (Künstlername Joschka) Fischer verfasste in den frühen Neunzigern eine Schrift „Risiko Deutschland“ mit dem Tenor „ Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden“ (Quelle: http://www.welt.de/print-welt/article423170/Risiko-Deutschland-Joschka-Fischer-in-Bedraengnis.html). Und der Politclown Volker Pispers tingelt durch die Lande und hascht nach Beifall mit der These, daß es doch nicht schlimm sei, wenn die Deutschen auf die Einwohnerzahl Norwegens (5 Mio) schrumpfen.

    Aber es gibt hierzulande eine Bevölkerungsgruppe, die sich geradezu nach Kindern sehnt: Die Homosexuellen. Denn anders ist die lautstarke Forderung nach Freigabe der Homo-Adoption nicht zu deuten. Ich hätte da einen Vorschlag: Die moderne Reproduktionsmedizin bringt ja schon einiges zustande. Warum nicht auch die Dickdarmschwangerschaft? Damit sich die Schwulen bei ihrer gebräuchlichen Kopulation, dem Analverkehr, auch fortpflanzen können? Hier wäre es doch an der Zeit, ein paar Forschungsgelder von den Genderlehrstühlen umzuwidmen! Wenn das gelingt, dann hätten wir hierzulande nicht nur einen neuen Nobelpreis, sondern wir können auch mit Fug und Recht folgern: „Die Zukunft Deutschlands ist im Arsch.“

  13. hansberndulrich schreibt:

    Richtig beobachtet! Viele rot-grüne Aktivisten arbeiten heftig an der Dezimierung der „Biodeutschen“ (so die Wortschöpfung von Cem Özdemir). So prahlte die altgrüne Ikone Jutta Ditfurth mit der Anzahl ihrer Abtreibungen und beklagte erst kürzlich, daß es in Deutschland zuwenig Schwangerschaftsabbrüche gebe. Die kinderlose grüne Führungsfigur Claudia Roth marschierte einst unter dem Spruchband: „Nie wieder Deutschland!“ . Der Polizistenprügler Josef (Künstlername Joschka) Fischer verfasste in den frühen Neunzigern eine Schrift „Risiko Deutschland“ mit dem Tenor „ Deutschland muß von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi „verdünnt“ werden“. Und der Politclown Volker Pispers tingelt durch die Lande und hascht nach Beifall mit der These, daß es doch nicht schlimm sei, wenn die Deutschen auf die Einwohnerzahl Norwegens (5 Mio Einwohner) schrumpfen.

    Aber es gibt hierzulande eine Bevölkerungsgruppe, die sich geradezu nach Kindern sehnt: Die Homosexuellen. Denn anders ist die lautstarke Forderung nach Freigabe der Homo-Adoption nicht zu deuten. Ich hätte da einen Vorschlag: Die moderne Reproduktionsmedizin bringt ja schon einiges zustande. Warum nicht auch die Dickdarmschwangerschaft? Damit sich die Schwulen bei ihrer gebräuchlichen Kopulation, dem Analverkehr, auch fortpflanzen können? Hier wäre es doch an der Zeit, ein paar Forschungsgelder von den Genderlehrstühlen umzuwidmen! Wenn das gelingt, dann hätten wir hierzulande nicht nur einen neuen Nobelpreis, sondern wir können auch mit Fug und Recht folgern: „Die Zukunft Deutschlands ist im Arsch.“

  14. wurstfred schreibt:

    Hat dies auf Hohenmölsener Nachrichten rebloggt.

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