Als wär´s ein deutscher Heimatbrauch: Schiiten-Selbstgeißelung in Bonn

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes1-muslimischefamilie

„Der Islam gehört zu Deutschland“

Ein Montagmorgen kann auch schöner anfangen als heute mit dem Bonner Generalanzeiger (GA). Der nachfolgende Artikel hat mir prompt die Lust auf ein erfrischendes Frühstück genommen – und mir die Illusion geraubt, in deutschen Landen deutsch leben zu können.

Viel gaffen, nix raffen

Stefan Knopp vom GA berichtet von einem orientalisch-grausamen Geschehen mitten in der Bonner Innenstadt – inklusive schrecklicher Bilder. Schon zum vierten Mal kommen Moslems aus aller Herren Länder in die „Bundesstadt“, um sich zum Gedenken an den „wahren Nachfolger Mohammeds“, des Imam Ali, photogerecht zu geißeln. Viel Volk gafft, und niemand rafft, was da passiert:

Mitten im Herzen Europas demonstrieren radikale Moslems ihre Ideen und Überzeugungen mit einem archaischen Ritual, als ob diese islamische Provokation ganz selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Wer´s noch nicht gemerkt hat: Wir sind besetztes Land!

„Warum muß das bei uns vollzogen werden, warum hauen sie nicht ab und geißeln sich in ihren Heimatländern“, fragt der empörte Bürger Friedolin F., der schon vor längerer Zeit dem Bonner Oberbürgermeister Nimptsch einen Protestbrief geschickt hatte, worauf natürlich keine Reaktion kam.

Kein Wunder: Dieser OB reitet seit Jahren auf der Pro-Islam-Welle. Die Melodie klingt vertraut: „Eine Islamisierung findet nicht statt.“Deutschlabd Islam

Bei uns brennt´s und kaum jemand will es wahrhaben.

(P. H.)

Hier die Nachricht des GA von heute:

Schiiten ziehen im Trauermarsch durch die Innenstadt Von Stefan Knopp BONN. Mit ihrer Selbstgeißelung zu Ehren von Imam Ali erregen die Männer, die aus ganz Europa anreisten, Aufsehen bei den Passanten. Mit einem Trauermarsch, bei dem sie sich immer wieder rhythmisch gegen die Brust schlagen, gedenken Schiiten des Propheten Ali. Aus einiger Entfernung beobachtete Konstantin K., was in der Wenzelgasse geschah. Muslimische Männer zumeist pakistanischer Herkunft, hatten sich dort versammelt und riefen und beteten in ihrer Landessprache. Es handelte sich um eine religiöse Zeremonie. Dagegen habe er nichts einzuwenden, sagte er, „aber ich würde es gerne verstehen“.

Zum vierten Mal versammelten sich Schiiten am Sonntag in Bonn zu einem Trauermarsch in der Wenzelgasse. Davor hatte man diese Zeremonie unter anderem in der Altstadt abgehalten. Mehr als 300 Menschen waren laut Pressesprecherin Samina Haider aus ganz Europa gekommen – die weiteste Anreise hatten wohl Teilnehmer aus Spanien und Portugal, aber auch aus Großbritannien, Frankreich, Polen und anderen Ländern kamen einige Teilnehmer. Die Zeremonie dient am Ende des Ramadan der Verehrung des Imams Ali, den die Schiiten als eigentlichen, rechtmäßigen Nachfolger des Propheten Mohammed ansehen, besonders verehren. Zudem gedenken sie des Opfers von Alis Sohn Abbas, der für höchste Loyalität steht. Sein Symbol ist im schiitischen Glauben die Hand, da man ihm beide Hände abschlug.

Den Höhepunkt der Veranstaltung bekam die Familie K. nicht mit: Nach gut zweistündigem Vortrag, in dem ein Vorbeter an das Schicksal des Imam Ali erinnerte und Segenssprüche und Gebete auf den Propheten Mohammed und seine Nachkommenschaft ausrief, trugen einige Beteiligte eine Sargnachbildung auf die Straße, um die sich die Männer scharten. Singend schlugen sie sich mit der flachen Hand auf die Brust, über einen längeren Zeitraum und mit großer Wucht, was man ihnen auch bald ansah: Sie schonten sich nicht, um ihrer Trauer und Verehrung über die Ermordung Alis Ausdruck zu verleihen. Das stellte auch ein Passant fest, der das Geschehen mit dem Smartphone filmte: „Ich bin schockiert.“ Er sei selber Muslim und habe das noch nie gesehen. Als Sunnit brachte er dem Ritual wenig Begeisterung entgegen. „Die Sunniten machen so was nicht.“

Das Ereignis, bei dem auch weiße Tauben fliegen gelassen wurden, fand einige Zuschauer. Mit der rituellen Selbstgeißelung hatte Hubertus W. kein Problem. „Sollen sie eben ihren Gefühlen freien Lauf lassen.“ Er habe jetzt besser verstanden, warum der Imam Ali verehrt wird. „Aber für meinen europäischen oder deutschen Geschmack ist das ein bisschen krawallmäßig.“ Grundsätzlich fand er es aber in Ordnung, dass die Stadt diese Veranstaltung genehmigt. Durchführen würden die Schiiten das ohnehin: „Es wird ja schlimmer, wenn es im Untergrund versteckt wird.“ (Artikel vom 20.07.2015: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Schiiten-ziehen-im-Trauermarsch-durch-die-Innenstadt-article1682660.html#plx357637965)

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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3 Antworten zu Als wär´s ein deutscher Heimatbrauch: Schiiten-Selbstgeißelung in Bonn

  1. Pingback: Als wär´s ein deutscher Heimatbrauch: Schiiten-Selbstgeißelung in Bonn | Der politische Stammtisch Bonn e. V.

  2. wreinerschoene schreibt:

    Unter dem Deckmantel „Religion“ kann man anscheinend in Deutschland alles machen, von Selbstgeißelung bis Ehrenmord, allerdings muß man der richtigen Religion angehören. Die Islamisierung kommt schleichend und in den letzten Monaten immer offener zum Ausdruck. Die Verwunderung der Deutschen wo es denn herkommt, fassen sie bis heute nicht. Interessenlosigkeit, Gleichgültigkeit und das dem Deutschen typischen Verhalten der Obrigkeitshörigkeit verhelfen dieser Religion zu einem Auftrieb der den Untergang Deutschlands einläutet.

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  3. Hat dies auf lotharhschulte rebloggt.

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