„Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness!

(www.conservo.wordpress.com)

Plädoyer gegen die Kampfansage an Deutsch-Land

Von Peter Helmes

Ungeregelte Einwanderung – um ein zurückhaltendes Wort zu wählen – führt zu großen Problemen in Staat und Gesellschaft. Es sind aber nicht nur die materiellen Probleme, auf die die Zuzugsdiskussion zumeist (gerne) beschränkt wird (Bau von „Asylantenheimen“, Verpflegung usw.). Bedrückender sind die immateriellen, tief in die Seele eines Volkes einschneidenden Schäden: der Verlust der Heimat und des Heimatgefühls.Einwanderer

Der „einfache“ Bürger – der sich damit abhebt von einer gewissen Kaste des Elitedünkels – denkt an seine Heimat als etwas Vertrautes, an etwas, bei dem er sich wohlfühlt. Und viele klagen, daß sie sich in ihrer Heimat eben „nicht mehr wohlfühlen“ und gar Angst haben. Angst, in ihrer Heimat nicht mehr „daheim“ zu sein. Das zeigt eine tiefe emotionale Bindung der Menschen an ihre Heimat.

Wer aber tiefe Bindungen an seine Heimat hat, ist schwer zugänglich für zerstörerische Ideen, die unsere Gesellschaft „erneuern“, also kaputt machen wollen. Dies hat die „Frankfurter Schule“ schon früh erkannt und setzt hier den Hebel an zur Umformung der Deutschen:

„Nimm ihnen die Identität: Zerstöre die Nation, die Sprache, die Kultur eines Landes und schaffe eine neue Gesellschaft mit dem Neuen Menschen!“

Das ist die Losung der APO – heute in linksgrün daherkommend

Heimat als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung

Eine Konsequenz aus den Irrlehren der „Frankfurter Schule“ liegt auf der Hand: Die Heimat, das Deutsche, muß bekämpft bzw. entleert werden (siehe auch „Der große Austausch“ – https://conservo.wordpress.com/2015/07/19/der-grosse-austausch-laeuft-auf-vollen-touren-deutsch-stirbt/)

Seine Heimat kann der Bürger überschauen, einschätzen und danach sein Handeln richten, da er sich hier sicherfühlt. Der Volkskunde-Professor und Germanist Hermann Bausinger nennt das: „Heimat also als Gegensatz zu Fremdheit und Entfremdung, als Bereich der Aneignung, der aktiven Durchdringung, der Verläßlichkeit.“

Noch deutlicher beschreibt dieses Heimatgefühl die deutsche Volkskundlerin und Kulturanthropologin Ina-Maria Greverus: Heimat sei „heile Welt“ und nur in der Dreiheit von Gemeinschaft, Raum und Tradition zu finden; denn nur hier werden die menschlichen Bedürfnisse nach Identität, Sicherheit und aktiver Lebensgestaltung in einem kulturell gegliederten Territorium befriedigt. Auf jeden Fall stellt Heimat, oder besser: die Auseinandersetzung mit Heimat, eines neben anderen Identifikationsfeldern dar, die die Ich-Identität bilden“ (Quelle: Wikipedia).

Heimat – die Seele des Volkes

Die Bürger, die sich in ihrer Heimat wohlfühlen, identifizieren sich mit ihr. Es ist „ihre“ Heimat – genauso wie ihre Nation, ihr Vaterland und ihre Sprache. Für Gläubige gehört auch die Religion, die „geistige Heimat“, hierzu. Heimat ist also untrennbar mit ethnischer Identität wie Sprache, Geschichte und Kultur verbunden. Deshalb ist sie so verletzlich.

Von anderen Kulturen zu lernen und diese zu schätzen, darf niemals bedeuten, die eigene zu vergessen oder gar zu verachten. Toleranz heißt nicht Beliebigkeit. Toleranz darf nicht mit dem Wegschauen gegenüber Intoleranz verwechselt werden, fordert aber Respekt vor anderen Kulturen. Und wenn Menschen aus anderen Kulturen zu uns kommen, ist die Bereitschaft zur Integration unverzichtbare Voraussetzung.

Denn: Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?“

Kampfansage: Multikulti gegen deutsche Heimat

Was bewegt uns denn dann, diese „Heimat“ zu gefährden, ja letztlich aufzugeben? Politisch korrekte Menschen – mit der Moralschere der „Frankfurter Schule“ im Kopf – hämmern uns seit Jahrzehnten ein, daß wir nicht „stolz auf unser Land sein“ dürfen. Sie wollen den Neuen Menschen, eine andere Natur. Da stört Heimatbindung – das krasse Gegenbild zu Multikulti. Das widerstandslose – bzw. bei Grün/Rot begeisterte – Abnicken des Multikulturalismus durch Medien und Politik – gemeint sind die „etablierten Parteien“ – leistet der Entwicklung zur „Ent-Heimatung“, Entwurzelung und Entnationalisierung Vorschub. Genau das ist ihr Ziel!

Multikulturalismus ist eine Kampfansage an unsere Heimat, an das Wohlgefühl unserer Nation. Heimat ist für den schon zitierten deutschen Volkskundler Bausinger „eine räumlich-soziale Einheit mittlerer Reichweite, in welcher der Mensch Sicherheit und Verläßlichkeit seines Daseins erfahren kann, sowie ein Ort tieferen Vertrauens“ (lt.Wikipedia). Dieser „Ort des Vertrauens“ ist also eine gefühlte, vertraute Umgebung. Je mehr Fremde in diese Umgebung einströmen und sich dieser Heimat nicht anpassen wollen, desto mehr wächst die Unsicherheit und das Unwohlseins des angestammten Bürgers.

Der „Konservative Aufbruch“ der jungen „Rebellen“ in der CSU“ drückt es in seinem Positionspapier zum Thema Zuwanderung so aus:

„Die Sehnsucht nach Heimat und die Liebe zur Heimat – beide sind so menschlich wie der Mensch selbst. Der Kampf gegen Nationalverbundenheit und Heimatliebe, meist geführt von Nihilisten aus dem „links­-progressiven“ Milieu, ist grundfalsch, gefährdet den Zusammenhalt unserer Gesellschaft und erschwert die Integration der Zuwanderer.

Integrationsangebot ja, aber nur auf der Basis unserer Werte

Wenn Integration in unserem Lande gelingen soll, dann müssen wir den Zuwanderern ein klares „Integrationsangebot“ aufzeigen. Hier dürfen nicht „nur“ das Grundgesetz und unsere Gesetze, sondern vielmehr auch unsere Werte, unsere Überzeugungen, unsere Bräuche, ergo unsere Leitkultur als Grundlage dieses „Integrationsangebots“ dienen. Dieses Angebot ist die Voraussetzung dafür, daß die Zuwanderer nicht neben oder gar gegen uns leben – sondern mit uns!“ (Quelle: https://conservo.wordpress.com/2015/04/06/konservativer-aufbruch-wider-den-verlust-unserer-heimat/)

Beispielhaft für den drohenden Verlust unserer Heimat steht ein Vorgang, der – denkt man das Schauspiel zuende – fassungslos macht. Conservo berichtete am 20.07.15 bereits um sieben Uhr in der Früh unter der Überschrift:

Als wär´s ein deutscher Heimatbrauch: Schiiten-Selbstgeißelung in Bonn „Der Islam gehört zu Deutschland“

Ein Montagmorgen kann auch schöner anfangen als heute mit dem Bonner Generalanzeiger (GA). Der nachfolgende Artikel hat mir prompt die Lust auf ein erfrischendes Frühstück genommen – und mir die Illusion geraubt, in deutschen Landen deutsch leben zu können.

Der GA-Artikel begann mit der Meldung: „Schiiten ziehen im Trauermarsch durch die Innenstadt“ (von Stefan Knopp)

BONN. Mit ihrer Selbstgeißelung zu Ehren von Imam Ali erregen die Männer, die aus ganz Europa anreisten, Aufsehen bei den Passanten.

Mit einem Trauermarsch, bei dem sie sich immer wieder rhythmisch gegen die Brust schlagen, gedenken Schiiten des Propheten Ali…“ (Quelle: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bonn/bonn-zentrum/Schiiten-ziehen-im-Trauermarsch-durch-die-Innenstadt-article1682660.html#plx357637965)

Das orientalisch-grausame Geschehen spielte sich mitten in der Bonner Innenstadt ab – inklusive schrecklicher Bilder. Schon zum vierten Mal kommen Moslems aus aller Herren Länder in die „Bundesstadt“, um sich zum Gedenken an den „wahren Nachfolger Mohammeds“, des Imam Ali, photogerecht zu geißeln. Viel Volk gafft, und niemand rafft, was da passiert:

Mitten im Herzen Europas demonstrieren radikale Moslems ihre Ideen und Überzeugungen mit einem archaischen Ritual, als ob diese islamische Provokation ganz selbstverständlich zu Deutschland gehöre. Wer´s noch nicht gemerkt hat: Wir sind besetztes Land!

„Warum muß das bei uns vollzogen werden, warum hauen sie nicht ab und geißeln sich in ihren Heimatländern“, fragt der empörte Bürger Friedolin F., der schon vor längerer Zeit dem Bonner Oberbürgermeister Nimptsch (SPD) einen Protestbrief geschickt hatte, worauf natürlich keine Reaktion kam. Kein Wunder: Dieser OB reitet seit Jahren auf der Pro-Islam-Welle. Die Melodie klingt vertraut: „Eine Islamisierung findet nicht statt.“ Bei uns brennt´s und kaum jemand will es wahrhaben. (P. H.)

Dem Kommentar von W. Reiner Schöne (conservo, 20.07. 7:31) zu diesem „Ereignis“ kann man nur zustimmen:

„Unter dem Deckmantel “Religion” kann man anscheinend in Deutschland alles machen, von Selbstgeißelung bis Ehrenmord, allerdings muß man der richtigen Religion angehören. Die Islamisierung kommt schleichend und in den letzten Monaten immer offener zum Ausdruck. Die Verwunderung der Deutschen wo es denn herkommt, fassen sie bis heute nicht. Interessenlosigkeit, Gleichgültigkeit und das dem Deutschen typischen Verhalten der Obrigkeitshörigkeit verhelfen dieser Religion zu einem Auftrieb der den Untergang Deutschlands einläutet.“

Der bekannte Islamaufklärer Hamed Abdel-Samad schrieb in einem Offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel u. a.:

„…Sie irren sich. Sie täuschen uns. Und Sie tun den Muslimen hier kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht; übrigens auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten, in diese offene freie Gesellschaft, die Politiker wie Sie mit falscher „Political Correctness“ und Globalisierungs-Geschwafel gerade zu zerstören drohen.

Ja, Sie, die Politiker, zerstören den Frieden in diesem Land und hetzen so die Menschen gegeneinander auf. Die Verschlimmerung der Situation nutzen Sie dann auch noch weiter aus, um nach und nach europaweit die Grundrechte einzuschränken und drehen so die Spirale der erzwungenen Toleranz (was einem Volk nie gut tut, Platon lesen!) weiter an.

Wer hier lebt, muss Respekt zeigen, und dann braucht man nur ein ganz wenig Toleranz dabei! Damit allein schon entwickelt sich eine Gesellschaft homogen und gleichmäßig und aus sich heraus weiter. Die Menschen haben dann auch keine Angst, und nehmen neue Dinge gerne an. Döner essen, Autokorsos, etc ist ein (zugegeben doofes) Beispiel für so etwas.

Aber Kirchenkreuze abhängen und Feste umbenennen auf Anordnung von oben und durch Beschwerden von Minderheiten bestimmt nicht!

Wer hier lebt, muss deutsche Werte annehmen!

Und wer hier lebt, und den gehörigen Respekt zeigt, der bekommt seine vom Staat und der Gesellschaft verbriefte und geschützte Freiheit, die Ideologie zu leben, die er leben möchte, an das zu glauben, an das er glauben möchte, und seine Religion ist dann auch geschützte Privatsache – aber wie er diese jedoch in der Gesellschaft offen ausleben will, bestimmt nicht.“ (Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/hamed-abdel-samad-schreibt-der-bundekanzlerin/)

Der meinen Lesern aus vielen Kommentaren bekannte „karlschippendraht“ schreibt auf conservo (19. Juli 2015,16:13):

„Noch eine andere Form der Umvolkung tritt jetzt mehr und mehr in Erscheinung : Im Fernsehen, vornehmlich bei Serien die nicht viel Intellekt erfordern , werden immer öfter moslemische Darsteller, denen man den Moslem schon auf Entfernung ansieht , in ihrer Filmrolle mit deutschen Namen versehen. Damit soll erreicht werden daß von unserem Nachwuchs das optische Erscheinungsbild unserer ” Bereicherer ” als normal-deutsch und nicht mehr als außereuropäisch empfunden werden soll. Damit ist auch beabsichtigt, unserem Nachwuchs als ” Normalität ” zu suggerieren , daß unser nationales Territorium nicht mehr unserem Volke gehört sondern freie Spielwiese für die ganze Welt ist. Also nicht nur unser Volk soll verschwinden sondern auch unser nationales Territorium.“

Politisch nicht korrekt? – Also Nazi oder Faschist…

Die Maßstäbe in unserem Land haben sich vollkommen verschoben – dank rotgrüner Wühlarbeit. Diese Maßstäbe werden von Begriffen definiert. In der Frankfurter Schule hat man gelernt: „Sprache ist Macht“. Wer die Begriffe besetzt, beherrscht die Sprache – und damit den politischen Diskurs.

Nach allgemeinem Verständnis waren bis zur Frankfurter Schule Faschisten Menschen, die für ein totalitäres Regime eintraten, die nichtfaschistische Menschen ausgrenzten, unterdrückten oder ermordeten – eine Herrenideologie.

Heute wird jemand als Faschist oder Nazi beschimpft, der die Barbarei des Islam verurteilt,

die tradierte Familie (Vater, Mutter, Kind) für schützenswert hält, Gewalt verurteilt – natürlich auch die Gewalt von links – und sein Land und dessen guten Traditionen liebt und pflegt. Und wenn er obendrein auch noch Christ ist, ist er ganz besonders („klerikal“-) faschistisch. Wie blindwütig diese rotgrünen Horden über uns herziehen, zeigt auch, daß selbst diejenigen als Faschisten beschimpft werden, die die Rechte Israels verteidigen. So blind macht „politisch korrekte“ Sichtweise.

Politisch kastrierte Denkweise – die Macht des Zeitgeistes

Obwohl unsere Verfassung jedem Bürger garantiert, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei äußern zu dürfen, beherrschen Sprech- und Denkverbote die bundesdeutschen Debatten. Das funktioniert ohne sichtbaren staatlichen Zwang, schließlich heißt es im Artikel 5, Absatz III des Grundgesetzes ja auch ausdrücklich: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Trotzdem laufen wir wie aufgezogene Uhren mit einer Schere im Kopf rum, die alle politisch inkorrekten Gedanken ausmerzen soll.

Die Folge der solcherart kastrierten Denke: Wir übernehmen linke Plattheiten, als seien sie in Stein gemeißelte Bibelprüche, und schlucken Beleidigungen, als ob es Streicheleinheiten wären. Eine sehr kurze Auswahl:

– „Gewalt geht grundsätzlich von rechts aus!“ (Bundesinnenminister)

– „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ (Anschlag ev. Stiftskirche Freiburg)

– “Für mehr Zwangsvergewaltigungen von Volksdeutschen!” (antifa-Spruch)

– “Für die Vernichtung rein-deutschen Erbgutes!” (antifa-Spruch)

„Nie wieder Deutschland!“ (Spruchband der Grünen, u. a. mit Claudia Roth)

Unsere Abwehr gegen solche Sprüche, die die Grundhaltung der linken und grünen Gesellschaftszerstörer wiedergeben, bleibt – sofern überhaupt wahrzunehmen – merkwürdig verhalten. Im Klartext: Wir wehren uns nicht. Das ist die Angst vor der Macht des Zeitgeistes – einknicken vor dem, was uns Medien, Politiker, ja auch Kirchenmänner und –frauen und DGB-Gewerkschafter einzubläuen versuchen. Aber wir müssen uns wehren, wir dürfen es auch! Lesen Sie, was Prof. Karl Doehring dazu schreibt:

„Ein Volk darf seine kulturelle Eigenart und Eigenständigkeit schützen…“

Dr. Christoph Heger von der PRO-Bewegung erinnerte mich vor einigen Tagen an den schon legendären Staatsjuristen Professor Dr. iur. Dr. h.c. mult. Karl Doehring, em. Ordinarius der Juristischen Fakultät Heidelberg, em. Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, gewiß kein Fachist (Vater wurde von den Nazis verfolgt). Er wies in der FAZ mit aller Klarheit auf unser Recht hin, uns gegen „eine gefährliche Anhäufung von Fremden“ zu wehren. Diese Äußerung Doehrings ist leider zu wenig beachtet worden. Deshalb hier der Wortlaut:

(Briefe an die Herausgeber der FAZ). „Hetzer gegen das eigene Volk“

Zum Leitartikel „Außerhalb des Korridors“ von Berthold Kohler (F.A.Z. vom 9. Oktober) möchte ich meine dankbare Befriedigung zum Ausdruck bringen.

Eine Ergänzung zum Falle Sarrazin aus der Sicht des internationalen Rechts scheint mir angebracht. Vor mehr als hundert Jahren hat das „Institut de droit international“, die wohl bedeutendste weltweite Juristenvereinigung, der ich seit nahezu vierzig Jahren angehöre, in einer Resolution zur Einbürgerung und zur Zulassung von Fremden in das eigene Staatsgebiet Folgendes erklärt:

Einer der Gründe, diese Zulassung abzulehnen, kann und darf auf der Besorgnis beruhen, es liege eine ,,differente fondamentale“ (grundlegender Unterschied) der Sitten vor oder eine

,,accumulation dangereuse d’etrangers“ (gefährliche Anhäufung von Fremden).

Dieser Grundgedanke, wonach ein Staat berechtigt ist, sich vor kultureller Überfremdung zu schützen, findet sich dann wieder in der Charta der Vereinten Nationen und in ihren Folgekonventionen, wenn dort das Selbstbestimmungsrecht der Völker und Nationen als zwingendes Recht genannt ist. Dieses Recht bedeutet in seinem Kern, daß ein Volk seine

kulturelle Eigenart und Eigenständigkeit schützen und verteidigen darf. Auf diesem

berechtigten Wunsch zur Erhaltung einer kulturellen Homogenität des Staatsvolkes beruht das Anwachsen der Zahl der Staaten von etwa 80 bis nahezu 200 nach Gründung der Vereinten Nationen. Auch das Übereinkommen zur Vermeidung von Rassendiskriminierung schließt seine Geltung ausdrücklich für Staatsangehörigkeit und Einbürgerung aus.

Kein Staat ist gehindert, kulturelle Mischungen durch Einbürgerung zuzulassen, aber das Staatsvolk ist gleichermaßen berechtigt, kulturelle Mischungen abzulehnen, soweit sie die eigene Kultur verfälschen würden. Nichts anderes hat Herr Sarrazin zum Ausdruck gebracht. Soweit erwogen wird, gegen ihn wegen Volksverhetzung zu ermitteln, sollte man daran denken, dass es offenbar auch Hetzer gegen das eigene Volk gibt.“

PROFESSOR DR. IUR. DR. H.C. KARL DOEHRING,

(Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 240, Mittwoch, 14. Oktober 2009)

Karl Doehring stand für Gradlinigkeit, Furchtlosigkeit, Verläßlichkeit und Offenheit gegenüber seinen Mitmenschen. Solche Tugenden gelten Linken als nicht besonders achtenswert. Politisch korrekte „Tugenden“ sind vielmehr Verschlagenheit, Arglist und Verweigerung eines offenen Diskurses. Hätten wir mehr solcher Persönlichkeiten, wie Karl Doehring eine war, hätten die Systemveränderer keine Chance. Aber die breite Masse unserer Intellektuellen, unserer Führungsschicht, wählt offensichtlich lieber die Anpassung. Eine große Chance wird vertan, Deutschland zu verteidigen. Wehren wir uns!

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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18 Antworten zu „Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness!

  1. wreinerschoene schreibt:

    Sehr geehrter Herr Helmes, wieder ein gelungener Artikel der das ausspricht was sehr viele, leider unorganisiert, denken. Deutschland hat es verpaßt links-grünes Gedankengut, schon bei der Entstehung gegen zu steuern. So kam der Ausspruch des Herrn Özdemir schon 1998 der Spruch: “Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
    (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98). Und so geht es weiter und man findet bei allen Rot-Grünen Politikern solche oder ähnliche Aussagen. Inzwischen ist Deutschland komplett unterwandert, solche Leute sitzen in den Machtzentralen und haben nur noch ein Ziel, Deutschland an den Rand des Ruins zu treiben um ihre eigenen Ziele und Machtbestrebungen durchzusetzen. Es muß nicht immer eine Wahl sein um Ziele durchzusetzen, es reicht ein Land soweit zu bringen das sie ohne weiteres zu tun, nichts anderes wollen. Solche Vernichtungsfeldzüge haben wir zur Zeit in Deutschland. Die Medien berichten was gut fürs Volk ist, die Menschen sagen was gut für jeden Einzelnen ist, und abweichende Meinungen sind nicht nur unerwünscht sondern schon fast verboten. Dazu reicht das denunzieren oder solche Leute an den Rand in der Gesellschaft zu stellen, psychologisch wird es „Schweigespirale“ genannt. Zum Schluß noch das: „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989

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  2. anvo1059 schreibt:

    https://plus.google.com/+AntonVogel50342785/posts/64GtNHS84Xn
    Es gibt auch noch Abgeornete die sich trauen, die Wahrehit zu sagen…. aber „nur“ in Bayern…..

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    • wreinerschoene schreibt:

      Stimmt, obwohl Bayern es auch sehr gebeutelt hat wie in München z.B. Es gibt wenige die sich trauen das zu sagen was wichtig ist. Allerdings ist die Gegenreaktion so groß geworden, das selbst die Wenigen immer weniger werden. Von der Presse verschmäht und deshalb ungeachtet hört man dann immer weniger von ihnen.

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  3. conservo schreibt:

    Peter Roese mailt via Facebook folgenden Kommentar:
    Lieber Peter Helmes !
    Soviel Kraft , Mut , Aufbauwille , Korrektheit und Durchsetzungsvermögen – Werte zu verteidigen und zu erhalten ist schwierig .
    Dagegen diese zu zerstören bekanntlich einfacher , wie man nicht nur am rhetorischen Mixen der Ideologieverzweifelten sieht , sondern an den Molotow-Cocktails die geworfen werden.
    Mit der synonymen Gewalt dumpfer , unfähiger nur zerstörerisch wirkenden Plagiaten wird nichts ersetzt – oder erneuert .
    Es ähnelt einem Flächenbrand , der nicht gelöscht , sondern mit Schweigen , Wegsehen , bequemer Taubheit einer paralysierten Masse sogar befeuert wird.

    Die Agitatoren des wandernden Faschismus , a la Antifa , ihrer Auftraggeber und Träumer Bismarckscher SPD Politik wissen, das rechtliche Schritte , also korrektes Entgegentreten fast unmöglich , ja zeitlich oft zu langwierig ist.
    Defizite eines organisatorisch falsch aufgebautem Rechtssystem ohne Schnellgericht , bei Gefahr im Verzug .
    Stattdessen soll die Exekutive damit überfordert nur schützen .

    Egal ob die Platzhalter hierfür ungeregelte Einwanderung – Islamismus durch Terror – 400 Mrd. Griechenhilfe – Pippi Nahles Rentenbetrug am eigenen Volk , Statistiktrickserei bei Arbeitslosenzahlen , Steuerverschwendung als ob es kein Morgen gibt (obwohl Hinterziehung bestraft wird ) etc. etc. pp.

    Wie doof ist diese Deutsche Volk eigentlich – na gut lesen, schreiben aber beim rechnen …
    400 Mrd. Griechenhilfe ( ohne die Druckerpresse von 90 Mrd. oder gezahlte Zinseszinsen ) wäre bei jedem Griechen pro Kopf rund 40.000 € angekommen – heißt bei einer 4 – köpf. Familie 160.000 € .
    Kita – Ausbau “ ein U1-3 Betreuungsplatz kostet zwischen 1.200 – 1.800 € pro Monat / Kind ! Ohne die Gebäude- Herstellung und Unterhaltung / Betriebskosten !
    Aber das Betreuungsgeld , als Herdprämie diffamiert – beträgt 150 € .
    Und der Kirchhoff reduziert es vom Verfassungsgericht auf Bund / Länderkompetenz !
    Asylkosten … mit dem Bumerang Krankenversicherungssystemkosten …
    könnte das beliebig fortsetzen mit Infrastruktur Versäumnisse , stattdessen bundesweite Radwege , Energiekostenexplosion , nebst subventionierte Plagiate , usw. usw. usf. ohne die kleinen Schlampereien unter 1 Million aufzuzählen .

    Also , lassen wir die Brot& Spiele beginnen – es gibt genug Sand , den man in die Augen streuen kann, statt einem Plädoyer könnte man besser Pillen für die Doofen und Massenverblödung auf Krankenschein verschreiben .

    Deutschland erwacht !
    Aber nur mit
    “ Nazipharm “
    egal ob braune oder rote Drops ,
    die Freiheit nehme ich mir.

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  4. nwhannover schreibt:

    Hat dies auf nwhannover rebloggt.

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  5. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  6. Paul schreibt:

    Mir ist aufgefallen, dass im ÖR Fernsehen, egal ob 1. oder 2. in zunehmendem Maß Journalisten, Moderatoren, mit ausländischem Hintergrund zu sehen sind.
    Vielleicht bin ich überempfindlich. Aber das ist mein Eindruck.

    LG, Paul

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  7. conservo schreibt:

    @Paul: Der Eindruck ist richtig. Zunehmend werden in den Sendungen (ordentlich gekleidete) „Ausländer“ gezeigt. Man soll sich an den Anblick/Eindruck gewöhnen, das seien „deutsche Mitbürger wie Du und ich“.

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  8. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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  9. Pingback: „Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness! | volksbetrug.net

  10. rositha13 schreibt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  11. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  12. Pingback: „Mut gegen links!“ – Weg mit dem Maulkorb der Political Correctness! | Nationale Presse Agentur

  13. Wolfhilta schreibt:

    Hat dies auf wolfhilta rebloggt.

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  14. Pingback: Bedeutendste weltweite Juristenvereinigung schreibt daß Fremde auf dem eigenem Staatsgebiet abgelehnt werden dürfen, Leserbrief des angesehensten deutschen Völkerrechtlers an die FAZ | Analyse + Aktion

  15. Michael schreibt:

    Hat dies auf alternativepresse rebloggt.

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  16. wwwbenny schreibt:

    Hat dies auf wwwbennysblog rebloggt und kommentierte:
    Ein ehrliches, tiefes Heimatgefühl und ein gesunder, stolzer Patriotismus sind elementar für unser Land. Für jedes Land! Wenn wir nicht stolz auf unser Land sind, wie können wir dann von Zuwanderern erwarten, daß sie ein Gefühl zumindest des Respekts gegenüber unserer Art zu leben entwickeln?“

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