„JouWatch“: Start zur neuen Serie zu Flüchtlingsfragen: „Auf der Flucht“

(www.conservo.wordpress.com)

Aufruf an unsere Leser und Autoren!

Liebe Freunde. Kein Thema beschäftigt uns in diesen Tagen so sehr, wie das Asylantendrama in Deutschland. Die Meldungen überschlagen sich. Wir werden deshalb einen speziellen Newsticker einrichten, der ständig aktualisiert wird. Da die großen Medien allerdings gewohnt einseitig berichten, die wirklichen, interessanten Berichte, wenn überhaupt, nur in den Lokalzeitungen erscheinen, ist es für unsere kleine Redaktion sehr schwer, den Überblick zu behalten.

Wir möchten Euch deshalb bitten, uns mit Nachrichten, Kommentaren, aber auch eigenen Erlebnissen und Eindrücken zu diesem Thema zu bestücken (keine Hetze, keine anonymen Beiträge). Bitte schickt uns die Links der Zeitungsmeldungen (wenn nicht vorhanden bitte ein Print-Scan) und Eure Artikel an: chefredaktion@journalistenwatch.com

Übrigens haben wir jetzt herausgefunden, warum uns von den Medien und Politikern ständig der Begriff „Flüchtling“ untergejubelt wird:

Bedeutungen der Endsilbe „-ling“:

„[1] Wortableitungen („Derivationen“) mit -ling als Suffix ergeben meist männliche Substantive, deren Wortstamm eine Eigenschaft der damit bezeichneten Person oder Sache im Sinne des Wortstammes charakterisiert. Das Ableitungsssuffix wird vor dem allfälligen Flexionssuffix eingesetzt. Die resultierenden Ableitungen können der Sprachökonomie dienen (und damit konnotativ relativ neutral sein), aber auch ironisch, diminutiv oder pejorativ verwendet werden. Damit ist eine mögliche Stilebenenbreite von fachsprachlich, standardsprachlich, umgangssprachlich und vulgärsprachlich gegeben. Die Ableitungen können je nach der Wortart des Stammes differenziert werden“ (Wikipedia).

Also meist männlich…wir haben nichts anderes erwartet…

Auf der Flucht, Folge 25-7-15

Es ist nichts anderes als eine Völkerwanderung in Gang gekommen. An jedem einzelnen Tag entsteht in Deutschland ein komplett neues Dorf an völlig fremden Menschen. Und die Dynamik der Flüchtlingsbewegung nimmt weiter zu. Der Wanderungsdruck steigt mit jedem erfolgreich aufgenommen Flüchtling weiter, weil sich die Nachrichten bis in die Täler Afghanistans und in die Hütten Eritreas verbreiten, dass die Völkerwanderung funktioniert. Alleine in Libyen warten nach Angaben der italienischen Justiz rund eine Million auf eine Mittelmeerpassage. Und im Nahen Osten kollabiert ein Staat nach dem anderen, so dass Millionen ins Exil gezwungen werden(Wolfram Weimer, Handelsblatt)

Das akute Flüchtlings-Problem drückt den rot-grünen Senat in Hamburg nicht nur bei der Unterbringung – auch finanziell wird‘s richtig happig. Neuesten Schätzungen zufolge brauchen Sozial-, Innen-, und Schulbehörde nach BILD-Informationen womöglich rund 400 Mio. Euro extra, um die Last zu schultern! Bislang war von 300 Mio. Euro die Rede. „Schnandreee von gestern“, sagt ein hochrangiges SPD-Mitglied, „diese Zahl ist definitiv nicht zu halten.“… (BILD) +++

Vier Wochen nach der Errichtung einer Notunterkunft in Chemnitz entsteht nun auch in Dresden eine Zeltstadt für Asylbewerber. Wie die Landesdirektion am Donnerstag mitteilte, werden ab Freitag auf einem landeseigenen Grundstück an der Bremer Straße in Dresden-Friedrichstadt Zelte zur Unterbringung von 1100 Asylbewerbern aufgestellt. Die Anlieger des Grundstücks wurden am Donnerstagabend mit Handzetteln über die Einrichtung des Zeltlagers informiert werden (BILD)… +++

Das RB-Angebot in Leipzig steht weiter: Die Stadt kann 60 Wohncontainer vom Trainingsgelände Cottaweg bekommen, um in ihnen Flüchtlinge unterzubringen. Nur gibt es da ein Problem: Die Fenster der Abteile sind laut Bauordnung zu klein, als dass darin Menschen wohnen dürfen (BILD)… +++

MAINSTOCKHEIM, LKR. KITZINGEN. Zu drei größeren Polizeieinsätzen ist es am Donnerstagabend in einer Asylbewerberunterkunft gekommen. Nach den ersten Erkenntnissen waren zwei voneinander unabhängige Personengruppen an der Unterkunft aufgetaucht und mit dortigen Bewohnern in Streit geraten. Die Polizeiinspektion Kitzingen hat jetzt Ermittlungen unter anderem wegen Landfriedensbruchs eingeleitet. Die erste Mitteilung ging kurz nach 22:00 Uhr bei der Polizeieinsatzzentrale ein. Mehrere Anwohner meldeten, dass sich eine Personengruppe an der Asylbewerberunterkunft aufhalten würde, die teilweise Schlagwerkzeuge bei sich führen würden. Die Bewohner hätten sich ebenfalls bereits Stuhlbeine genommen und eine Auseinandersetzung würde unmittelbar bevorstehen. Sofort machte sich eine Vielzahl von Streifenbesatzungen auf den Weg. Beim Eintreffen der Beamten war die Personengruppe bereits verschwunden. Nach einer Befragung der Bewohner sei es zu keiner körperlichen Attacke gekommen (Würzburg erleben) +++

Nach heftigen Konflikten wurde am Freitagmorgen eine Asylbewerber-Unterkunft unter Schutz und Mitwirkung der Polizei teilgeräumt. Dort lebende Flüchtlinge aus dem Kosovo hatten durch ihr Verhalten in jüngerer Vergangenheit so sehr den Unmut der Bevölkerung entzündet, dass es vergangene Nacht dreimal fast zur Konfrontation gekommen wäre. Nur ein massiver Polizeieinsatz mit zwölf Streifenwagen verhinderte nach Informationen unserer Redaktion Schlimmeres. Am Freitag wurde von der Regierung von Unterfranken überraschend schnell veranlasst, dass vier an der Auseinandersetzung beteiligte Asylbewerber in andere Unterkünfte in Unterfranken verlegt werden. Weitere vier Männer aus dem Kosovo, die gar nicht hier gemeldet waren, mussten bereits in der Nacht auf Veranlassung der Polizei die Unterkunft verlassen, bestätigte Bürgermeister Karl Dieter Fuchs. Damit sind vorläufig noch 20 Personen aus dem Kosovo dort untergerbacht. Fuchs hofft, dass es übers Wochenende ruhig bleibt und „Anfang kommender Woche zusammen mit Landratsamt und Regierung eine Lösung gefunden wird. Ich möchte diese Probleme beenden.“ Ob dies bedeutet, dass die Unterkunft ganz geräumt wird, ist ungewiss (in Franken.de) +++

Die Integrationsministerin Bilkay Öney hinterließ nicht den Eindruck, als ob sie verstanden hätte, worum es den Kirchheimern geht. Die SPD-Landespolitikerin gab ihre vorgefertigten Statements ab, erzählte was vom „Königsteiner Schlüssel“, wonach die Flüchtlinge verteilt werden, beleidigte zwischendurch die Fragenden („Sind Sie bei der AfD?“) und hielt sich immer im Ungefähren. Erklärungen wie „Manche Flüchtlinge versuchen ihr Glück bei den jungen Frauen, weil sie glauben, nach einer Hochzeit hier bleiben zu können“, wurden mit Gelächter bedacht. Ihre am häufigsten gebrauchten Begriffe: in Kürze, demnächst, baldmöglichst (Rheinneckarzeitung) ++++

Beide Forderungen sind legitim: die Zahl derer, die bei uns leben wollen, nach geltendem Recht zu begrenzen, oder mehr oder weniger alle willkommen zu heißen, die ihre Zukunft bei uns sehen. Aber wir sollten wissen, worüber wir reden und streiten: über Asylbewerber, Schutzsuchende nach der Genfer Konvention, Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge oder Zuwanderer bzw. Migranten. Diese begriffliche Klarheit fehlt. Weil man mit Begriffen Politik machen kann, haben die Befürworter einer mehr oder weniger grenzenlosen Freizügigkeit das Wort Asylbewerber durchgehend durch den Begriff Flüchtlinge ersetzt. Denn Flüchtling klingt sympathischer als Asylbewerber. Zum Asyl gehört auch der Begriff des Asylmissbrauchs. Flüchtling ist dagegen positiv besetzt: Wer fliehen muss, muss halt fliehen, ist in jedem Fall ein Opfer. Eine weitere Differenzierung ist aus der Sicht der „Lasst-alle-zu-uns-kommen“-Fraktion da nicht nötig, nein, sogar hinderlich (Hugo Müller-Vogg, Tichys Einblick)

Tag für Tag kommen sehr viele Flüchtlinge in Nordrhein-Westfalen an. Innenminister Ralf Jäger (SPD) rechnet allein in diesem Jahr mit 100.000 Asylbewerbern. Neben der Suche nach weiteren Unterkünften geht es auch um die Frage: Wie kann man Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren? Helfen soll das Projekt „Early Intervention“, an dem auch die Arbeitsagenturen beteiligt sind. Arbeitsvermittler wie Sotiria Stavridou von der Arbeitsagentur Münster sollen qualifizierten Flüchtlingen mit Deutschkursen und Unterstützung bei Bewerbungen sowie der Anerkennung von Ausbildungsnachweisen zur Seite stehen. Das Ziel: Flüchtlinge wie Ehabdeldin Abou Sharkh sollen ihre Qualifikation in deutschen Unternehmen einbringen können (WDR) +++

Der Nachzug der Angehörigen der hier lebenden Flüchtlinge könnte für die Gemeinde Büttelborn (Rhein-Main-Gebiet) ein Problem werden, meint Bürgermeister Andreas Rotzinger. Bürgermeister Andreas Rotzinger (CDU) informierte den Haupt- und Finanzausschuss am Dienstagabend über die Ergebnisse der Sozialbeiratssitzung im Kreis Groß-Gerau. Demnach könnte der Nachzug der Familien der Flüchtlinge für die Gemeinde ein Problem werden. 3000 Flüchtlinge seien in diesem Jahr im Kreis Groß-Gerau aufgenommen worden, 164 davon in der Großgemeinde Büttelborn. „Wir sind hier eine Zuzugsregion, und das könnte bedenkliche Auswirkungen haben“, sagte Rotzinger. Beispielsweise seien aus Syrien viele Einzelpersonen in den Erstaufnahmeeinrichtungen, die dann auf die Kommunen verteilt würden. Diese Menschen könnten dann nach Anerkennung des Asylantenstatus beantragen, ihre Familie nachzuholen (Echo, Darmstadt) +++

Die Anzahl Asylgesuche wird in diesem Jahr so hoch ausfallen wie schon lange nicht mehr. Das hat vor allem mit Italien zu tun, das Flüchtlinge nicht registriert und dann auch nicht mehr zurücknimmt, obwohl beides im Dubliner Abkommen so vorgesehen ist, dem die Schweiz 2005 zugestimmt hat. Das bedeutet, dass die Gemeinden zusätzliche Asylunterkünfte bereitstellen müssen. Kürzlich wurde einer Familie im Aargau die Wohnung gekündigt, weil die Gemeinde darin Asylbewerber einquartieren will. Wenn die Flüchtlinge eine Aufenthaltsgenehmigung haben, müssten sie eigentlich für sich selber sorgen. Doch dem ist nicht so. Im aargauischen Städtchen Aarburg hat die Gemeinde errechnet, dass siebzig Prozent der ehemaligen Asylsuchenden bei der Sozialhilfe landen und das Budget der Gemeinde belasten (die BaZ berichtete). Bei den Flüchtlingen aus Eritrea sind es 95 Prozent. Gemeinden, die Flüchtlinge aufnehmen, werden so finanziell bestraft, weil sie auf Jahre oder Jahrzehnte hinaus deren Unterhalt bezahlen müssen (Baseler Zeitung) +++

Im armen Mazedonien, das nicht zur EU gehört, hat das Parlament soeben beschlossen, dass Flüchtlinge Bahn und Bus zum Nulltarif nutzen dürfen, damit sie so schnell wie möglich das Land in Richtung Norden verlassen (WELT) +++

In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres hat es in Deutschland bereits mehr Übergriffe auf Flüchtlingsunterkünfte gegeben als im gesamten Jahr 2014. Wie das Bundesinnenministerium mitteilte, wurden bis zum 6. Juni bundesweit 202 Übergriffe gezählt. Im gesamten Vorjahr waren es 198 Fälle – und auch das war schon eine Verdreifachung im Vergleich zu 2013 (NOZ) +++

(Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/auf-der-flucht-jouwatch-aufruf-an-unsere-leser-und-autoren/)

www.conservo.wordpress.com unterstützt die Aktion von Jouwatch!

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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2 Antworten zu „JouWatch“: Start zur neuen Serie zu Flüchtlingsfragen: „Auf der Flucht“

  1. karlschippendraht schreibt:

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_74838122/in-nrw-drohen-rechtsfreie-raeume-polizei-warnt-vor-no-go-areas-.html

    Das kommt davon wenn man jahrzehntelang einen verlogenen K(r)ampf gegen „Rechts“ führt.
    Jetzt hat man “ Rechts-freie Räume “ und das passt denen auch wieder nicht. Die jetzige Asylanten-Überschwemmung hat zumindest einen positiven Aspekt: Sie wird – allen Besserwissern zum Trotz – die AfD erheblich stärken.
    Die finanzielle Seite dieses Flüchtlingszustromes wird mehr und mehr zum geringfügigen Problem gegenüber der ins Unermeßliche ansteigenden Kriminalität. Meine Sympathie gilt gegenwärtig Ungarn!

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  2. hstafo schreibt:

    „Wortableitungen („Derivationen“) mit -ling als Suffix ergeben meist männliche Substantive..“. Im Gender-Zeitalter müßten wir eigentlich auch das Wort „Flüchtlingin“ benutzen, um die fliehenden Damen zu kennzeichnen. Allerdings sind es so wenige, daß es sich wahrscheinlich gar nicht lohnt, sie extra zu bezeichnen… Es kommen ja die jungen, starken Testosteronbomben, die dem sedierten Altkontinent schon zeigen werden, wo der Hammer hängt…

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