Inkonsequente Asylpolitik: nur 10 Prozent Abschiebungen

Von Peter Helmes

„Ich fühle mich heimatlos…“

Wir alle kennen die Geschichte vom armen Bettler, der halb verhungert in der Nähe eines großen Kaufhauses oder eines Bahnhofs auf dem Asphalt kauert. Ein uralter, viel zu großer Mantel scheint sein einziger Schutz gegen Kälte zu sein. Vor sich hat der Bettler ein kleines, mit krakeliger Hand geschriebenes Schild: „Bitte helft mir, habe keine Beine mehr, finde keine Arbeit!“asylanten

Selbst Mißtrauische fallen darauf rein. Die Beine des Bettlers enden offensichtlich an den Knien, Unterschenkel sieht man nicht. Also Portemonnaie auf, und schon wandert ein Euro in den Hut, in dem sich nur ein paar Cent-Münzen sammeln. Was wiederum dazu anregt, vielleicht doch noch ´nen Euro mehr zu spenden.

Nach einigen Stunden geschieht ein Wunder: Der arme Bettler schaut sich um, ob ihn vielleicht jemand beobachtet, nimmt sein Schild weg, setzt den Hut auf und steht auf. Völlig normal! Er hat zwei komplette Beine, die ihn behende wegtragen.

Betrug gehört zum Geschäft, auch bei der Bettelei. Und solcher Art Tricks haben auch „Flüchtlinge“ drauf. Der Gipfel ihrer Phantasie: Kinder werden eingesetzt. Die brauchen aber nicht zu betteln, sondern lediglich einen Zettel hochzuhalten: „Bin Kriegsflüchtling, ohne Eltern, suche Asyl…“ Leute, das funktioniert! Lesen Sie den Bericht aus Schweden (im nächsten Artikel) – eine Geschichte, genauso in Deutschland spielen könnte. (siehe https://conservo.wordpress.com/2015/07/26/asylbetrug-viele-kinder-sind-in-wirklichkeit-erwachsene/)

Kinder eignen sich bestens zur Bettelei. Kindern zu helfen, ist jedem Menschen ein Herzensanliegen. Man fragt kaum, was an seiner (meist erfundenen) Geschichte dran ist. Kind ist schließlich Kind, ohne Eltern, aus einem Kriegsland – auch aus dem Kosovo oder Serbien oder sonstwoher, wo gar kein Krieg tobt. Da stören Fakten, und der Gutmensch hebt den Zeigefinger des Berufsmoralisten. Uns geht es gut, wir müssen helfen – das Mantra der Gutmenschen.

Jeder weiß, daß wir nicht das „Sozialamt für die ganze Welt“ sein können. Belastbarkeit hat Grenzen, die Wahrung nationaler Interessen auch. Wieviele Rentner fristen bei uns ein kümmerliches Dasein, über das sie nicht sprechen, weil sie sich schämen? Viele Wohlstandsflüchtlinge schämen sich nicht, sie fordern. Oder schicken ihre Kinder vor.

Das kann man alles tun, wenn ein Land keine Grenzen kennt, keine Einwanderungsregeln beherzigt, keine Einwanderungspolitik betreibt, die kritischen Fragen standhält. Das belastet die „einfachen“ Bürger mehr, als unsere Politiker zugeben. Hier ein Auszug eines Briefes eines besorgten Mitbürgers, der mir gestern zugegangen ist und gewiß die Meinung vieler Mitbürger ausdrückt:

„…Wir sind rd. 80 Millionen in Deutschland. Wieviele davon sind Gutmenschen? Haben wir den Kampf schon verloren, bevor er angefangen hat? Ich fühle mich machtlos den Gutmenschen ausgeliefert, fühle mich im eigenen Land fremd. Ich komme bald mit der Situation nicht mehr zurecht. Die wirklich guten Menschen noch zuerkennen, fällt mir schwer. Ich will es rausschreien, doch ich werde unterdrückt. Die Gutmenschen nehmen mir meine Meinung, reden mir ein, ich sei schlecht. Die Politik verschaukelt uns, die Medien manipulieren uns. Ich fühle mich heimatlos.“

Nur rd. 11.000 Abschiebungen, aber rd. 200.000 Asylbewerber

Schauen wir mal auf die Fakten. Wir zählten (im vergangenen Jahr) rd. 11.000 Abschiebungen, während rd. 100.000 „Geduldete“ bei uns blieben. Wir schieben also gerade ´mal 11 Prozent „falscher“ Asylbewerber ab. „Spiegel online“ meldet: „In der Bundesrepublik sind im vergangenen Jahr insgesamt 10.884 Menschen abgeschoben worden. Das sind so viele wie seit 2006 nicht mehr. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.

Die Zahl der Abschiebungen sei nach Jahren des Rückgangs 2014 das zweite Mal in Folge gestiegen, heißt es in der Antwort der Regierung, über welche die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Höher war die Quote zuletzt 2006 – damals wurden 13.894 Menschen abgeschoben. 2013 war erstmals wieder die 10.000er-Marke überschritten worden (10.198 Abschiebungen).

Die meisten Abschiebungen betrafen im vergangenen Jahr serbische Staatsbürger, wie aus dem Dokument der Bundesregierung hervorgeht:

◾Insgesamt wurden 2177 Serben abgeschoben.

◾Es folgten Mazedonier mit 807 Abschiebungen

◾und Kosovaren (789 Fälle).

Die Zahl der Asylbewerber steigt seit Langem. 2014 suchten in Deutschland so viele Flüchtlinge Schutz wie seit Anfang der Neunzigerjahre nicht mehr. Insgesamt wurden 202.834 Asylanträge gestellt, rund 60 Prozent mehr als im Vorjahr. Und die Zahl dürfte weiter steigen: Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnet damit, daß in diesem Jahr noch einmal 50 Prozent mehr Asylbewerber nach Deutschland kommen. Die Behörde prognostiziere einen Anstieg auf mindestens 250.000 Erstanträge und weitere 50.000 Folgeanträge, meldet die „Bild“-Zeitung.

Viele Deutsche sind gegen Einwanderung

Als Erklärung für die Entwicklung nennt das Bundesamt in seiner Prognose mit dem Titel „Voraussichtliche Entwicklung der Zugänge von Asylbegehrenden“ unter anderem die Bürgerkriege in Syrien und im Irak sowie den Ukraine-Konflikt. Deshalb seien „deutliche Steigerungsraten“ für das laufende Jahr zu erwarten. Zuletzt waren aber auch viele Menschen aus dem Kosovo nach Deutschland gekommen.

Derzeit leben in der Bundesrepublik mehr als 100.000 Geduldete – also Menschen, deren Asylantrag keinen Erfolg hatte, die aus verschiedenen Gründen aber nicht abgeschoben werden. Die Regierung will ihnen mehr Chancen auf ein sicheres Bleiberecht geben, wenn sie seit mehreren Jahren hier leben, ausreichende Deutschkenntnisse haben und ihren Lebensunterhalt überwiegend selbst sichern können. Gleichzeitig sind aber auch zahlreiche Verschärfungen im Aufenthaltsrecht vorgesehen.

Eine neue Umfrage beleuchtet die Meinung der Deutschen zum Thema Zuwanderung. Demnach lehnen fast zwei Drittel der Bundesbürger eine Einwanderung von Menschen aus Nicht-EU-Ländern ab. Das geht aus der nationalen Auswertung des jüngsten „Eurobarometers“ im Auftrag der EU-Kommission hervor, aus welcher die Deutsche Presse-Agentur zitiert.

Das Thema Einwanderung sieht die Mehrheit der Deutschen als das wichtigste Problem in Europa, noch vor der Schuldenkrise.“ (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylrecht-zahl-der-abschiebungen-steigt-a-1019225.html)

Auf absehbare Zeit werde es Europa nicht gelingen, die Flüchtlingsströme aus Afrika in den Griff zu bekommen. Die politische Strategie, Schlepperbanden durch mehr legale Einwanderungsmöglichkeiten den Boden zu entziehen, werde nicht aufgehen. Das befürchtet jedenfalls die große Mehrheit der 500 Spitzenkräfte aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, die das Meinungsforschungsinstitut Allensbach im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und des Wirtschaftsmagazins „Capital“ befragt hat.

Die Politik ist gefordert, aber die Gutmenschen regieren in Bund und Land. Und solange das so bleibt, werden weiterhin solche fremden Menschen zu uns kommen können, die gar nicht ans sich Integrieren denken, sondern im Prinzip einfach nur „Geld abheben“ wollen – und sei es nur für ein paar Monate. Ganz zu schweigen von denen, die aus ganz anderen Motiven zu uns stoßen, weil ihnen unsere Kultur und unsere Religion nicht paßt.

Der mißverstandene Herr Juncker: „Flüchtlinge ansiedeln“

Vielleicht hätten wir EU-Kommissionspräsident J. C. Juncker genauer zuhören sollen. Er erklärte schon im März unverblümt: „Die EU will Flüchtlinge neu ansiedeln“. Das ist sprachlich ein himmelweiter Unterschied zu „unterbringen“. Wenn man dann noch die vielen Politikerreden von „Arbeitskräftemangel“, „Spezialisten“ und (vor allem) „Demographie-Notwendigkeit“ dazu rechnet, wird deutlich, was gewollt ist: Nicht Asyl auf Zeit, sondern auf Dauer. Der große Bevölkerungsaustausch ist in vollem Gange!

Im Original klang Juncker am 29.04.15 im EU-Parlament, ab Minute 10:23, so: „Wir schlagen am 13. Mai ein System für Neuansiedlung von Flüchtlingen in der gesamten EU vor. Wir müssen alle solidarisch sein. (…) Wenn wir die Eingangstüren nicht öffnen, dürfen wir auch nicht überrascht sein, wenn die Unglücklichen dieser Welt die Türen einrennen… Man muß die Türen öffnen!“

Ja, verehrter Herr Juncker, wenn man die Türen offen läßt, darf man sich nicht wundern, daß außer willkommenen Gästen auch Einbrecher hereinspazieren. Lesen Sie im nächsten Artikel, zu welch abenteuerlichen Ergebnisse eine solche Politik in Schweden führt („Asylbetrug: https://conservo.wordpress.com/2015/07/26/asylbetrug-viele-kinder-sind-in-wirklichkeit-erwachsene/)

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu Inkonsequente Asylpolitik: nur 10 Prozent Abschiebungen

  1. karlschippendraht schreibt:

    ……..Jeder weiß, daß wir nicht das „Sozialamt für die ganze Welt“ sein können. ……
    Aber unsere Volkszertreter versuchen es trotzdem pausenlos.

    ……Viele Deutsche sind gegen Einwanderung …..
    Sehr moderate Formulierung. Wer dem Volks auf`s Maul schaut wird schnell erkennen daß eine eindeutige Mehrheit gegen Einwanderung ist. Für Einwanderung sind die Konzerne in Erwartung billiger Arbeitskräfte. Das Gerede von “ hochqualifizierten Fachkräften “ ist purer Nonsens. Wenn
    die eigenen hochqualifizierten Fachkräfte Deutschland verlassen dann ist doch klar ersichtlich , daß es real nicht darum geht , fraglich qualifizierte Fachkräfte anzuwerben sondern die eigenen Fachkräfte zu halten ! Wer schonmal im Krankenhaus von russischen Fachärzten behandelt wurde hat womöglich seine eigenen Erfahrungen gemacht.

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  2. conservo schreibt:

    Peter Roese kommentiert eben via Facebook:
    „5%, vielleicht etwas mehr der Flüchtlinge sind Kinder. Wer kann schon einem weinenden Kind eine Abschiebung zumuten?

    Mit den entsprechend medialen Mitteln , wie etwa die Syrer die diese Woche alle Geld von 1.000 – 1.500 € “ gefunden “ und rechtmäßig bei der Polizei abgegeben haben …
    also 3 , soweit ich das verfolgt habe ( Express Bild SAT1), haben wir es doch mit viel besseren Menschen zu tun.
    Diese Scheissdeutschen , durchweg Rassisten – Fremdenhasser , Nazis profitieren an jeder Krise in der Welt und wollen keiner Sau helfen !

    Irgendwie war es Gedankenübertragung … Ulfkotte hatte es zumindest gestern gepostet :
    So viele , so schnell wie möglich “ reinschleppen “ sozusagen eine “ Happy Hour “ für die von der Regierung eingeladenen Flüchtlinge und Asylbetrüger , sorry Asylbewerber , nach Deutschland fluten !
    Fluten , um Fakten zu schaffen . 2 Millionen in den letzten Jahren , 1-2 Millionen stehen vor der Tür. Ärzte und Facharbeiter, der Rest hat das Potential Deutschland künftig endlich wieder mit Nobelpreisträgern und Weltmeistern zu versorgen , die Renten wieder sicherer zu machen und Reichtum für Alle sicherzustellen .

    Wie Pilze wachsen Unterkünfte für diese vom Krieg geschüttelten traumatisierten Menschen überall aus dem Boden. Hotels , Container , Bürobauten die umgebaut werden , ach ja leider auch Zelte , weil Ferien sind Turnhallen , koste es was es kostet , egal .

    Der Krieg herrscht jedoch immer noch. Pech gehabt , für die , die keine Fluchtmöglichkeit haben . Kinder Alte , und ein paar hochgradig Suizidgefährdete , die noch in diesen Gebieten ihr Land gefährden , ja gefährden – sie führen Krieg! Keine Verteidigung gegen Religionsidioten , Terroristen / Nein die führen Krieg , total Bekloppte eben .
    95 % keine Kinder !
    Keine Alten und keine Vollidioten, die ihr Land verteidigen .
    Also , alles klar , wir können in Kriegsgebiete ….keinen abschieben !
    Aber , nee oder doch oder Schwund gibts halt immer .
    Bevor ich es vergesse – Westeuropa , also Deutschland und Nordamerika ! gehören zu den Spendenfreudigsten Länder , wenn irgendwo auf dieser Welt was passiert , ob Hungersnöte , Überschwemmungen , Natur – und Kriegskatastrophen , ach auch Staatskriesen , falls es mal nicht so läuft .

    Der Krieg geht weiter , Pech gehabt für die Idioten …oder Abgesoffene …oder die durchs grobe Raster gefallen sind .“

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    ..
    Peter Roese hat recht Peter. Da hilft nur mehr Aufklärung – und eine konsequentere Politik. Schönen Sonnentag noch! (PH)

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Herkunftsländer 2015 Erstanträge: So steht 22,3 % Syrien, Arabische Republik, Afghanistan:6,3 %, Irak 6 %. Zusammen 34, 6 % aller Erstanträge kommen aus Kriegsgebieten, wirklichen Kriegsgebieten. Der Rest, 65,4 % kommen aus Staaten wie Albanien, Kosovo, und sonst wo her. Allein 28 % werden als „sonstige „Länder bezeichnet.
    http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/statistik-anlage-teil-4-aktuelle-zahlen-zu-asyl.pdf?__blob=publicationFile
    So kommen über 60 % der Menschen aus Ländern wo man seine Zweifel haben kann, ob Verfolgung oder sonstige menschenverachtende Systeme diese Flüchtlinge zwingen sich in Sicherheit zu bringen. Aber selbst diese Mehrheit von über 60 % wird nicht, oder so gut wie nicht, kontrolliert, woher oder wohin. Sarkastisch könnte man sagen, auch ein Dieb in den Heimatländern der von der Polizei gesucht wird, ist ein Flüchtling. Wie schon geschrieben, bei einem Jahreseinkommen von 480 Dollar in Eritrea, fällt es mir schwer vorzustellen, wo man ca. 10 000 Dollar für eine Überfahrt herbekommt und die Kosten beziehen sich wirklich nur auf die Überfahrt. Was hier in Deutschland gemacht wird, ist erfolgreiche Gehirnwäsche, auf der Grundlage das 80 % der Deutschen sich das selbständige Denken abgewöhnt haben und sich durchs Leben treiben lassen.

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  4. karlschippendraht schreibt:

    Wir machen uns hier Gedanken , suchen nach Möglichkeiten , eine nationale Tragödie zu verhindern und so mancher von uns stellt sich sicherlich immer öfter die Frage : Ist es dieses dumme Volk überhaupt wert , daß man sich dafür engagiert ?

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  5. conservo schreibt:

    Ja, lieber karlschippendraht; ich glaube, daß es sich lohnt. Typisches Beispiel: Die Systemmedien melden: „Mehrheit der Bevölkerung begrüßt Zuwanderung.“ Die Wirklichkeit: Rund 80 % haben „Bauchschmerzen“ deshalb. Das ist die heutige Medienmanipulation. Drüber müssen wir aufklären – nach dem Motto: „Steter Tropfen…“ Conservo

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