Kirche, Peter Helmes und seine „fundamentalistischen Ansichten“

Von Peter Helmes

Die Debatte um meine beiden Kirchenartikel geht weiter, auch auf „PI-News“. Hier (auszugsweise) weitere interessante Meinungen zur „ökumenischen Weltordnung“ aus der Diskussion auf PI-NEWS zu https://conservo.wordpress.com/2015/08/01/kapitulation-der-christlichen-kirchen-vor-zeitgeist-und-islam/. Die Diskussion auf PI-News zu verfolgen, lohnt sich. Es zeigt sich die ganze Bandbreite der Kritik an und in den Kirchen, von positiv bis negativ:

petersdom„Religiöser Fundamentalismus“ (#49 „Goetz“ 01. Aug 2015 23:15):

„Der Jesuitenpapst meint…

Die gesamte europäische Gesellschaft kann aus einer neu belebten Verbindung zwischen den beiden Bereichen (er meint Vernunft und Glaube) nur Nutzen ziehen, sei es, um einem religiösen Fundamentalismus entgegenzuwirken, der vor allem ein Feind Gottes  ist,…

Bitte dies nicht überlesen: „Religiöser Fundamentalismus“, dies Klischee, von Rom erfunden und von den sog. Protestanten akzeptiert, wird diejenige Formel sein, mit der die Ökumene, die sehr wohl existiert(!), jeden Ausdruck eines bekennenden Christentums schlecht macht, herabsetzt und als gesellschaftsfeindlich brandmarkt, um sich selbst als eine gottlose Institution, die auf Weltherrschaft statt auf den Himmel und die Ewigkeit ausgerichtet ist, zu legitimieren und gläubige Christen zu verfolgen und letztendlich auszurotten.

Zeichnung: Fridolin Friedeslieb

Zeichnung: Fridolin Friedeslieb

Der Autor des Artikels, Peter Helmes, wird in naher Zukunft selbst vor die Frage gestellt werden, ob er seine „fundamentalistischen Ansichten“ (denn so werden sie garantiert eingestuft werden) beibehalten und aus der Gesellschaft ausgeschlossen werden oder an der ökumenischen Weltordnung unter päpstlicher Oberhoheit kaufend und verkaufend teilnehmen will (Off. Kap 13).

Man möge diese Prognose nicht für übertrieben halten, denn hinter der gleichmacherischen Denkfigur des sog. Integralen Humanismus steht das Konzept der neuen Weltordnung, die von den beiden großen Konfessionen vorangetrieben wird. Deshalb darf man bei der Wahrnehmung der Kirchen nicht denselben Fehler machen, der von vielen Menschen bis heute im Blick auf die ungebremste Zuwanderung und Überfremdung gemacht wird: Sie meinen ernsthaft, daß die Politik nicht wüßte, was sie tut. Weit gefehlt, sie weiß es schon lange und sie weiß es sehr genau.

Und nicht anders ist es mit der Weichspülung der kirchlichen Kommentare zum Islam: Sie wissen genau, warum sie so zahnlos sein wollen. Sie zielen ab auf ein low profile, um eine Einheits-Weltreligion zu etablieren, der sich jede Religion problemlos anschließen kann. Das Problem dabei sind eben nur diese „religiösen Fundamentalisten“, auf die man scharf aufpassen und die man schließlich beiseiteschaffen muß.

Anders gesagt: Für diese politisch, d.h. weltlich gesonnenen Verräter des christlichen Glaubens steht der Feind innen, nicht außen bei den anderen Religionen. Weil sie aber die Weltherrschaft übernehmen wollen, sorgen sie sich vor allem um diese „Widerstandsnester“ in den eigenen Reihen, und ich bin sicher, daß die letzten zwei Päpste wie auch der gegenwärtige bei all ihren interreligiösen Dialogen in Assisi und anderswo den Vertretern der anderen Religionen auf deren Wunsch hin schon längst zugesichert haben, daß sie mit diesen eigenwilligen Bekehrern anderer schon fertig werden würden, damit die neue Welteinheits-Religion nicht gestört wird.

Nun, für die meisten Freikirchen wird das wohl auch zutreffen, aber der letzte Widerstand gegen diese satanische Planung wird sicherlich nur von den Christen kommen. Und es kann wohl sein, daß man sich darüber weltweit noch sehr wundern wird.

Bravo, gute Analyse des Autors aus katholischer Sicht, prägnant und erhellend.“

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Finale des Säkularisierungsprozesses

PI-Leser #51 „Tjalfi“ zum Kommentar von #49 „Goetz“ (02. Aug 2015 05:23):

„Was wir heute kirchlicherseits erleben, ist nur das Finale eines jahrhundertelangen Säkularisierungsprozesses, jedenfalls im evang. Bereich. Das Staatskirchentum als Geburtsfehler, dann die industrielle Revolution, auf die wir Evangelen bis heute keine Antwort fanden – im Ggs. zur kathol. Soziallehre – all das, mit PC als Sahnehäubchen drauf, hat dem evangelischen Glauben als gesellschaftlicher Kraft das Wasser abgegraben. Ich weiss, dass meine Analyse zu kurz und flüchtig ist, aber ein Internetforum ist nicht dazu da, um mit endlosen theologischen und historischen Abhandlungen zu nerven.“

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Warum gehen in der Kirche die Lichter aus? (#62 „Selberdenker“ 02. Aug 2015 12:03):

„Weil sich die deutschen Kirchenvertreter völlig dem Zeitgeist unterwarfen und ihrem austauschbaren Geheul mit den Wölfen am Ende immer nur den christlichen Anstrich geben?

Weil unsere Gemeinden zumeist sich selbst relativierende, beliebige Wohlfühlvereine ohne Standpunkt geworden sind, die sich wegducken, nur um vor sich leerenden Kirchenbänken noch ungestört ihre Rituale praktizieren zu dürfen?

Weil die Kirche in Deutschland von außen angefeindet, belächelt und von innen zunehmend entkernt wird und der 0815-Religionskritiker in seinem atheistischem Missionseifer viel lieber nochmal in den Kadaver des deutschen Christentums tritt, als sich dem expandierenden Islam zu stellen?

Weil es so gewollt ist, dass das Christentum als potentiell mächtige Identitätsquelle den Europäern des Abendlandes versiegt oder gar noch vergiftet wird, um das Sterben abendländischer Kultur noch zu beschleunigen?

Weil die Aufklärung (für Alle) und das christliche Gottes- und Menschenbild (für die, die nach Gott suchen) – weil Aufklärung und Christentum nur gemeinsam den wuchernden, gesellschaftlich destruktiven Islam in Europa aufhalten können, das aber im grassierenden Buntwahn nicht gewollt ist?

Wir wollen nicht begreifen, dass unsere Kultur mit christlichem Mörtel errichtet wurde und alles zerfallen wird, wenn wir ihn noch weiter aus den Fugen kratzen – auch wenn wir als Ersatz bunte Götterspeise einfüllen.

SAPERE AUDE!“

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Licht des Evangeliums sehen

#65 „Goetz“ (02. Aug 2015 13:14) zu #62 „Selberdenker“:

„Was Sie hier den Mörtel nannten, war in meiner eigenen Erkenntnis immer „die Unterströmung“, die die „Aufklärung“ nicht nur gebraucht hat, um überhaupt wirksam sein zu können, sondern auch das was sie heute unwirksam gemacht hat, weil es nicht mehr vorhanden ist. Denn es kann keinen „aufgeklärten“ gerechten Richter z.B. beim Landgericht oder auch oben beim BVG geben, wenn der sich von linken oder grünen Gottlosen die grundlegenden christlichen Bastionen hat schleifen und schließlich rauben lassen. Das ist ein Ding der Unmöglichkeit. Und weil dies heute die Lage an den deutschen Gerichten ist (von unten bis oben), haben wir überall die zum Himmel stinkende Ungerechtigkeit / Nichtanwendung und Nichtausschöpfung der geltenden Gesetze.

Das Verständnis allein schon für diesen Zusammenhang setzt voraus, daß der Leser nicht völlig erblindet ist und noch ein wenig Licht des Evangeliums SEHEN kann. Wer dies leugnet, ist bereits vollkommen erblindet, ohne es zu wissen.

Sie drückten am Ende die Hoffnung aus, daß man weiterhin noch Mörtel aus den Fugen kratzen würde. Ich weiß, das klingt paradox, doch die Annahme, daß noch welcher in den Ritzen wäre, ist bereits eine großartige Hoffnung… die ja auch in Ihrem nächsten Post zum Ausdruck kommt, wo Sie den Eintritt in die Kirche empfohlen haben.

Lassen Sie mich das mit einem sehr bekannten Bild beantworten: Man soll von einem toten Pferd absteigen, weil man es nicht mehr reiten kann. Um es anders zu sagen: Wenn Sie wirklich nach Gott suchen, sind Sie dort an der allerverkehrtesten Adresse. Denn Sie finden Ihn gemäß Offb. 3:20 dort überhaupt nicht mehr, weil Er draußen steht, denn die Kirchen haben Ihn hinausgeschickt. Er stört sie nur.

Lesen Sie dort aufmerksam die Verse 14 bis 22, denn dort beschreibt Ihnen Gott selbst den Zustand der Kirchen am Ende des Heilsgeschehens. Wer die Tür öffnet, „Selberdenker“, ist immer nur der Einzelne, keine Glaubensgemeinschaft, denn dort ist ER nirgendwo willkommen. Aber… Sie werden jemanden brauchen, der Sie dorthin führt.“

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„Gottesleugner zurückgeworfen“ #66 „Goetz“ (02. Aug 2015 14:11):

„Von hier an wird’s schwierig für die Gottesleugner, denn radikaler als ein Christ, der sagt, daß Gott in ihnen nicht mehr zu finden ist, kann man die Kirchen & denominationellen Glaubensgemeinschaften gar nicht kritisieren.

Damit wird jeder Gottesleugner, der als Kirchenkritiker auftritt, zurückgeworfen und genötigt, endlich einmal wesentlich zu werden. Soll er sich doch abarbeiten an den 4 Evangelien und an Jesus von Nazareth, denn das wird ihn mehr kosten als das zu sagen, was jeder längst weiß.

Ja, er wird sogar zugeben müssen, daß er mit vielen Aussagen Jesu übereinstimmt, und dann sind wir endlich bei der alles entscheidenden Frage: Warum glaubst du dann nicht?

Dann wird er verlegen reagieren, und der Christ kann sich diese Verlegenheit dann wieder mit den Worten Seines Herrn selbst erklären: Joh 3:19-20.

Denn Kol 2:3: …in dem alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis verborgen sind.“

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Europäische Identität ohne Christentum unmöglich

#67 „Selberdenker“ (02. Aug 2015 18:49) zu @“Goetz“ (02. Aug 2015 13:14):

„Im ´Mörtel`, der unsere europäischen Kulturen zusammenhält, ist das Christentum als Komponente unverzichtbar, meine ich. Auch die griechische Philosophie gehört natürlich in diesen Mörtel. Unsere Kultur konnte weiter und höher gebaut werden, wachsen, weil die Komponente der Aufklärung im Mörtel der höheren Etagen dazukam, ohne dass das christliche Fundament jedoch völlig verschwand.

Europa kann der Belagerung durch den Islam, meiner Ansicht nach, nur standhalten, wenn Aufklärung und christliches Gottes- und Menschenbild zusammenwirken. Islam ist unvereinbar mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild und Aufklärung ist unvereinbar mit Islam.

Einen nach Gott suchenden Menschen kann man außerdem nicht überzeugen, indem man ihm erklärt, dass Gott nicht beweisbar ist und daraus zwingend abzuleiten ist, dass er nicht existiert. Eine europäische Identität gegenüber dem eindringenden Islam und seinen Anhängern zu behaupten, ist deshalb ohne das Christentum nicht möglich.

Das Judentum gehört ebenfalls zu Europa, ist aber ein eigener Club mit noch geringerem missionarischem Eifer, als der moderne Atheismus. Außerdem hat es den exklusiven Volkscharakter mit jahrtausendealter Tradition. Israel ist das gelobte Land der Juden – sonst nichts. Deshalb ist auch die Mär von der angestrebten jüdischen Weltherrschaft so schwachsinnig. In Israel entfaltet das Judentum seine ganze kulturelle Stabilisierungswirkung gegenüber dem Islam. Hier – und nur hier – ist das Judentum der Mörtel. Ein verdammt starker Mörtel.

Es gibt andere Kulturen mit anderem Mörtel – aber wenn Europa auf dem bis jetzt Erreichten aufbauen möchte und nicht in sich zusammenfallen und von fremden Kulturen überspült werden möchte, muß es sein Fundament schützen, Aufklärung und Christentum weiter behaupten, sein Fundament leben – und es endlich wieder selbstbewußt vertreten!

Ich glaube außerdem, wir brauchen eine selbstbewußte christliche Kirche, die alle Christen vereint, Verbindlichkeit schafft, organisiert ist. Viele Individuen, die, wenn überhaupt, alle nur für ihren eigenen persönlichen Gott stehen und sprechen, vermögen das nicht.“

Quelle aller Diskussionsbeiträge: http://www.pi-news.net/2015/08/warum-gehen-in-der-kirche-die-lichter-aus/#comments

www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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3 Antworten zu Kirche, Peter Helmes und seine „fundamentalistischen Ansichten“

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. Pingback: Kapitulation der christlichen Kirchen vor Zeitgeist und Islam | Kreidfeuer

  3. karlschippendraht schreibt:

    Es sei mir eine Anmerkung gestattet : Nicht nur Christen leiden mehr und mehr unter dem gesellschaftszerstörenden Kurs der Kirchen beider Konfessionen , die mitten im Totalausverkauf ihrer Grundsätze sind , sondern auch Atheisten leiden mit . Der Atheist glaubt zwar nicht an einen überirdischen alten Mann mit Karl-Marx-Bart , aber er lebt trotzdem nach der abendländischen Kultur und er wird diese abendländische Kultur auch gegen jede Bedrohung verteidigen ! Und womöglich noch entschlossener verteidigen als der gläubige Christ , weil der Atheist nicht erst die Erlaubnis der Kirche einholen muß!!!

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