Mein „Aufschrei der Empörung“: Unser Land in fremder Hand

Von Peter Helmes

Panorama-Reschke: Heuchelei und Meinungsmanipulation

Sagen wir es einmal deutlich – auch wenn uns der Wind der politisch korrekten Antideutschen um die Ohren pfeift und den gewohnten „Sturm der Entrüsteten“ sowie den „Aufstand der linken Unanständigen“ provoziert:

Asylanten sind willkommen! Sie benötigen unseren Schutz. Scheinasylanten, Wirtschaftsflüchtlinge, Sozialschmarotzer und vor allem: Einwanderer, die hier einen islamischen Gottesstaat aufbauen wollen, bedrohen Europa!

Geistiger Amoklauf der vereinigten Linken

Alltag in Bad Godesberg

Alltag in Bad Godesberg

Ja, ich weiß, wer dies sagt, wird von den Linken unserer Heimat, die sich Gutmenschen nennen, reflexartig zum Nazi erklärt. Dies sollte jedoch den nicht kümmern, der sein Vaterland gegen immer zahlreicher einfallende Invasoren verteidigen will. Illegale Einwanderung ist eine Gefahr für Europa; denn sie bedroht Europas Kultur und Identität. Dagegen müssen wir uns wehren! Noch einmal – und wenn´s zum tausendstel Mal ist: Asylanspruch haben nur politisch Verfolgte! Die Millionen Menschen, die in ein „besseres Leben“ streben, um der Armut ihres Zuhauses zu entfliehen, haben keinen Anspruch auf Asyl. Wohl aber sind wir verpflichtet, ihnen nach Kräften – und nicht über unsere Kräfte hinaus – in ihren Heimatländern zu helfen, dort, und nicht hier bei uns. Da können die Instrumente gewiß noch verbessert werden. Mit einer Aufenthaltsduldung hier in unserem Land lösen wir kein einziges Problem, verschärfen aber die Nöte in den fremden Ländern.

Wer aufgrund seiner Religion oder seiner politischen Ansichten verfolgt oder gejagt wird, hat allen Anspruch auf unseren Schutz hier bei uns. Das ist unsere selbstverständliche Pflicht. Wer aber (bildlich gesprochen) hierher kommt und bar jeder Fremdsprachenkenntnis einen Zettel vorweist: „Bin arm, will etwas mehr von EuremWohlstand und bitte um Asyl“, ist kein Asylberechtigter, sondern ein gesetzloser Einwanderer. Wenn Mitleid heuchelnde Gutmenschen solche „Einwanderer“ an unsere Nabelschnur binden wollen, gefährden sie die Grundlagen unseres Gemeinwesens, das auf Solidarität aufgebaut ist. Deshalb sollten wir das Kind beim Namen nennen: Es ist ein „geistiger Amoklauf” der europäischen Linken.

Und auch das muß gesagt werden: Die Europäische Union versagt dabei, ihre Bürger vor den „Massen illegaler Einwanderer” zu schützen. Damit fördert sie indirekt ein Wachsen des Terrorismus, die grassierende (vor allem Jugend-)Arbeitslosigkeit und Kriminalität bei uns.

Die im Jahr 2013 in Kraft getretene Dublin-III-Verordnung sieht vor, daß für die Durchführung von Asylverfahren der EU-Staat zuständig ist, in dem ein Antragsteller zuerst angekommen ist. Wer kümmert sich noch um „Dublin III“? Millionen Menschen drängen illegal in die begehrten Staaten (z. B. Österreich, Deutschland, Skandinavien). Sie kommen zwar in anderen europäischen Ländern an, werden jedoch schamlos zu uns weitergereicht.Bad Godesberg

Die Zerstörung der eigenen Identität

Und was machen wir? Manche knurren, viele schweigen oder – schlimmer – fallen auf die gutmenschlichen Trugbilder einer heilen Welt herein, in der jeder für jeden einsteht. Daß das Ganze Methode hat, merken viele noch nicht. Hier soll eine Neue Gesellschaft, ein Neuer Mensch her. Dafür muß die alte Identität zerstört werden, ersetzt durch einen Einheitsmenschen (Gender!) und den Traum von grenzenloser Freiheit und Liebe – durchaus auch sexuell gemeint: von der Frühsexualisierung unserer Kleinsten bis zum Rund-um-die-Uhr-Sex-Jeder-mit-Jedem. „Freiheit, Gleichheit, Gender“ heißt der neue Revolutionsruf.

Dieser Wahn soll unsere Gesellschaft zerstören. Wir sind gerade dabei, uns wehrlos den neuen Herrenmenschen auszuliefern, statt zu kämpfen. So entsteht ein neuer Gesellschaftsbrei aus vernetzten Linken, die uns Genderismus, Durchsexualisierung der ganzen Gesellschaft von jung bis alt, Pädophilie und „Religions-Toleranz“ – verbrämt „Willkommenskultur“ für den Islam genannt – verordnen. Das Ende der bürgerlichen, demokratischen Gesellschaft ist nicht mehr weit. Der Akt der ,Befreiung‘, der Loslösung von unserer Heimat und unseren Traditionen liegt dann darin, das allzu menschlich Ungleiche im Namen von Gerechtigkeit und Toleranz einfach für gleich zu erklären.

Diese Neuordnung der Gesellschaft marschiert voran – mit kräftiger Unterstützung durch die einschlägigen Medien, Politiker und „gesellschaftlichen Kräfte“ (DGB etc.). Da wird die Wahrheit gebogen, da wird Meinung manipuliert, da wird indoktriniert, was das Zeug hergibt. Die dabei verwendete Methode ist alt – und leider bewährt: Man betrachte unser Land ausschließlich durch die „Auschwitzbrille“, heiße alle, die das nicht mitmachen, „Faschisten“ und erkläre nur das als „gut“, was linksgrüner Standard ist. Wer nicht linksgrün ist, ist böse, also Faschist.

Meine Kollegen vom „die-echte-csu-blog“ haben ein besonders krasses Beispiel solcher Medienmanipulation aufgegriffen, in dem genau das sichtbar wird, was ich vorhin beschrieben habe:

Eine verlogene Heuchelrede aus Wandlitz

„Was für eine Unverschämtheit! Eine von Zwangsbeiträgen bezahlte Schaufenster-Journalistin zieht zur besten Sendezeit in den „Tagesthemen“ über die Deutschen her, die sie pauschal als fremdenfeindlich verunglimpft. Wie unglaublich mutig! Dann fordert sie wieder mal im besten SPD-Jargon einen „Aufstand der Anständigen“ gegen die „rechten Brandstifter“, die sie natürlich vor allem in Sachsen und Bayern verortet.

Hätten wir in Deutschland freie Medien, niemand könnte gezwungen werden, für solche sinnfreien Kommentare auch noch zu bezahlen. Die linke Profi-Propagandistin Reschke weiß genau, wie man das machtpolitische Spielchen der Linken namens „Teile und Herrsche“ antreibt. Der teils durch totale Unfähigkeit, teils durch völlige Skrupellosigkeit unserer Bundespolitiker verursachte Massensturm illegaler Zuwanderer nach Deutschland bietet linksradikalen Aufwieglern wie der einschlägigen Panorama-Indoktriniererin Reschke leider einen idealen Nährboden.

„Die fremdenfeindlichen Deutschen“

Natürlich weiß sie, daß in keinem Land dieser Erde eine unkontrollierte jährliche Massenzuwanderung von einer halben Million Menschen ohne Konflikte ablaufen kann. Auch Reschke weiß, daß Deutschland nach den USA ungewollt zum größten Einwanderungsland der Welt mutiert ist, obwohl wir eines der am dichtesten besiedelten Länder sind. Reschke hat auch mit den Problemen der Unterbringung dieser Menschen nichts zu tun und kann in ihrer Villa oder schicken Hamburger Altstadtwohnung ungestört entspannen, während die äußerst unerfreuliche Multi-Kulti-Realität seit über 40 Jahren auf dem Rücken der ach so fremdenfeindlichen Deutschen da draußen ausgetragen wird, die übrigens nie jemand gefragt hat, ob sie mit diesem Wahnsinn, aufgezwungen von den Funktionseliten dieses Landes, eigentlich einverstanden sind. Frau Reschke tut sich leicht, wenn sie von ihrem geistigen Wohnort „Wandlitz“ aus Aufstachelungstiraden gegen diejenigen richtet, die nicht das Glück haben, wie Frau Reschke auf ein sechsstelliges Jahresgehalt zurückgreifen zu können.

Reschkes durchsichtige Masche

„Teile und herrsche“ heißt, daß Panorama-Reschke genau weiß, wie man Konflikte schürt und mit geifernden Parolen wie „ich will auch Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen“ Öl ins Feuer gießt. Sie weiß, daß mit der von ihr begrüßten und herbeigeredeten Masseneinwanderung Konflikte entstehen, die sie dann als „fremdenfeindlich“ geißeln kann. Diejenigen, die nicht zu Fremden im eigenen Land werden wollen, sollen mit dieser durchsichtigen Masche mundtot gemacht werden, damit die Schleusen für den Massenzustrom noch weiter aufgerissen werden können. Gleichzeitig soll der „Aufstand der Anständigen“ (welche linken Politkriminellen genau gemeint sind, weiß man nicht) ein Klima der Einschüchterung und der Unfreiheit schaffen, um neue Gesetze zur Einschränkung der Meinungsfreiheit möglichst schnell aus der Schublade holen zu können.

Multikulti gegen „lästige Meinungsfreiheit“

Multi-Kulti ist für linke Machtfanatiker, zu deren willigen Helfershelfern Frau Reschke offenbar gerne gezählt werden möchte, eine wunderbare Sache. Denn Multi-Kulti hilft nicht nur, die lästige Meinungsfreiheit zu beseitigen – natürlich nur im Interesse der hehren Sache Toleranz und Mitmenschlichkeit –, sondern schützt die Funktionseliten in Politik, Medien und Konzernen auch vor den Unberechenbarkeiten einer Staatsform namens Demokratie und Rechtsstaat. Wo es kein, zumindest nach sprachlichen Gesichtspunkten homogenes Volk mehr gibt, entfallen auch alle Formen öffentlicher Machtkontrolle oder demokratischer Meinungsbildungsprozesse. Wie das am besten funktioniert, hat uns die EU schon bewiesen. Im Brüsseler Sprachen- und Nationen-Wirrwar gibt es immer nur einen Sieger, und das ist die immer zentralistischer und etatistischer organisierte Macht der Politik, der Lobbyisten und der Konzerne.

Das Gegenteil moralischer Handlungsweise

Die Zuwanderer sind für die kaltschnäuzigen, linken Machtmenschen wie Reschke nur billiges Mittel zum Zweck. Wäre das anders, hätte Frau Reschke doch lägst einräumen müssen, daß die von ihre geforderte öffentliche Zwangsmoral das Gegenteil von moralischem Handeln ist. Einheimische mit der Macht des unerbittlichen Steuerstaates zu zwingen, für die linksradikale ARD-Propaganda und die Versorgung von illegalen Einwanderern zu bezahlen, ist das Gegenteil von Moral. Nur wer die Deutschen von diesem Zwang befreit, hätte das Recht, moralische Forderungen zur Unterstützung anderer zu erheben. Dabei sollte er tunlichst mit eigenem Beispiel vorangehen.

Also Frau Reschke, wie viele „Flüchtlinge“, ruhig auch „Wirtschaftsflüchtlinge“, haben Sie denn schon in Ihrer Nobelwohnung aufgenommen und versorgt?“

(Eingestellt von DIE ECHTE CSU: http://die-echte-csu.blogspot.de/)

www.conservo.wordpress.com

08.08.2015

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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6 Antworten zu Mein „Aufschrei der Empörung“: Unser Land in fremder Hand

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Je stärker der Druck im Kessel ansteigt , um so lauter wird der große Knall. Eigentlich wäre das logisch , aber bei der erbärmlichen Mentalität von Michel-West glaube ich eher , daß es vorher im Osten knallen wird.
    Aber mal was ganz Bestimmtes : Die Polizei in den deutschen Ballungsgebieten steht vor einer inneren Zerreißprobe. Dienstlich ist die Polizei zu absoluter Neutralität im Sinne der Demokratie verpflichtet. Aber menschlich ist die Belastung , die heute auf unserer Polizei liegt, auf Dauer nicht mehr auszuhalten. Irgendwann wird ein Punkt erreicht sein , wo auch die Polizei nicht mehr anders kann als eindeutig Stellung zu beziehen , entweder für das eigene Volk oder gegen das eigene Volk. Wie die mehrheitliche Entscheidung ausfallen wird glaube ich zu wissen.

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  3. Runenkrieger11 schreibt:

    Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  4. Pingback: Unser Land in Invasorenhand | Analyse + Aktion

  5. text030 schreibt:

    „Die Zerstörung der eigenen Identität“ sehe ich als größte Katastrophe nach den Diktaturen des vorigen Jahrhunderts. Die Folgen sind unabsehbar. Was sich aber jetzt schon zeigt, hat selbst machen kühnen Denker überrascht. Es ist unglaublich, dass sich keine vernunftbegabte Mehrheit findet, die den Wahnsinn stoppt und die politisch Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht.

    https://text030.wordpress.com

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  6. conservo schreibt:

    Peter Roese kommentiert (via Facebook, 8.8.15): „Wer ist denn für Rassismus ?
    Oder für Aids , Krebs , dergleichen Absonderlichkeiten , auf denen dieser Pippilismus basiert , ich sing mir die Welt – wie sie mir gefällt ?Frau Reschkes linkes ZyklonB – Auge richtet sich, billigen Beifall erheischend an die CouchPotatoes , die ihr diese Phrasen , so bereitwillig und mitteilsam abnehmen , wie an bezahlten billigen Beifall eines Verkaufssenders der Stoppt die Schweißfüsse “ durch ähnliche Einlagen‘ propagiert .

    Es erinnert mich an den alten Spruch :
    Unter Blinden ist der/die Einäugige wohl König – Königin.

    Rund 60 Millionen warten auf Einlass zu den Honigtöpfen , egal ob aus Afrika , dem Orient oder Osteuropa . Trotzdem krepieren tausende auf der Einladung zur Flucht , ersaufen oder werden ersäuft , ermordet oder anders hinters Licht geführt , t a g t ä g l i c h !

    Trotzdem findet der Terrorkrieg statt , mit meuchlings und hinterhältig geführten
    Methoden , die nicht an einen Krieg , sondern Gemetzel – im Namen des Islam – fortgesetzt wird.
    Wo ist der Zentralrat der Rammadan- Abhängigen ? Die Arabische Liga ,
    die Hilfsorganisationen der Muezzins und Mullahs ?
    Oder läuten die gerade die Glocken vom Minarett , fallen besoffen vor Freude vom Gebetsturm , weil dieses emphatische Gesäusel , Wir müssen die Welt retten , auch noch mit falschen Mitteln , ineffektiven Einsätzen , die das Sterben derer verlängern , die nicht in der Lage sind 3.000 oder 5.000 $ Schleusergeld zu berappen .

    Übrigends in Fernost , wie in Südamerika sieht es in den Slums rund um die Mega- Citys noch katastrophaler aus . Der Armutsbericht der WHO scheint einer Qualitäts-Journalistin , immerhin Panorama Frontfrau , scheinbar nicht geläufig . Vielleicht hat der Volontär oder das einäugige ZyklonB Augen – Team das auch verpennt .

    Die wirklichen Armen , Frauen und Kinder , Alte , sind dem Überlebenskampf ohne Verteidiger – mögliche Soldaten zur Wahrung des Friedens und der Freiheit im jeweiligen Land ausgesetzt.
    Dafür können dann junge Männer , deren Qualifikationen , eher an das Abzocken von Sozialleistungen reicht , hier bestimmt bestens integriert werden

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