Einfallspinsel = Ausfallspinsel – Staat, Medien und die bildungsfernen Schichten

(www.conservo.wordpress.com)Schule

Von Peter Schmidt, Präsident des DAV*)

„Wissen ist Macht. Wir wissen nichts. Macht nichts“, hieß es zu Zeiten der ´68er. Wie sollte auch jemand – der auf endlosen Hearings, Demos und Wohngemeinschaftssitzungen bis zur Erschöpfung am neuen Menschen modellierte – noch Zeit zu einem sinnvollen Studium, einer fundierten Ausbildung, finden? Wer so selbstlos all seine Lebenskraft in die Zerstörung von Staat und Kapital investierte, hatte am Ende Besseres verdient als Maloche und Leistungsdruck.

Da auch für diese Generation die Zeit kam, nach einem geregelten Lebensunterhalt Ausschau zu halten – auch wenn weder Lust auf Arbeit vorlag noch für die Wirtschaft nützliches Wissen, war Phantasie gefragt. Die Lösung: „Der lange Marsch durch die Institutionen“. Die Helden und Heldinnen langjähriger Straßenkämpfe und sexueller Experimente ließen sich ermattet nieder als Lehrer, Verwaltungsangestellte, Beamte, Journalisten, machten was „in Medien“. Oder entzogen sich als „Kulturarbeiter“ gleich völlig dem unzumutbaren Druck regelmäßiger Arbeitszeiten.

Eine ungeheure Masse an Menschen, oft mittelmäßigsten Ausbildungsstandes, fanden nun ihr Auskommen in Politik, öffentlicher Verwaltung, beim Fernsehen, Rundfunk, in Printmedien und, zu Tausenden, im Kultursektor.

Hans-Magnus Enzensberger hat das Mittelmäßige dieser bildungsfernen Schichten in schönen Sprachbildern anschaulich gemacht:

„Ich fasse mich kurz und rekapituliere nur ein paar typische Fälle aus diesem unerschöpflichen Repertoire. .. der Referendar am Kammergericht, der immer diese Schwierigkeiten mit den Fremdwörtern hat. Er verwechselt »Diffamierung« mit »Diskriminierung« und »Diagramm« mit »Piktogramm«, und aus irgendeinem Grund sagt er jedesmal »Revelanz«, wenn er »Relevanz« meint. Er kann gar nicht begreifen, warum das den Vorsitzenden Richter derartig irritiert. »Ich kann schließlich«, meint er, »nicht andauernd mit dem Duden unter dem Arm herumlaufen.« Daran ist etwas Wahres.

Ganz zu schweigen von der Bewerberin, die sich in einer Galerie vorstellt, auf ein abgeschlossenes Kunstgeschichte-Studium verweisen kann, aber fest davon überzeugt ist, daß Leonardo und Goya »ungefähr zur gleichen Zeit« gelebt haben, und die sich verblüfft darüber zeigt, daß der Galerist wegen lächerlicher dreihundert Jahre Unterschied »einen solchen Terror macht»; von dem äußerst erfolgreichen, sechsunddreißigjährigen jungen Autor, Jungdramatiker und Jungfilmer, den die Kritiker für ein Genie halten, weil ihm die deutsche Syntax vollkommen fremd ist, und weil er überhaupt mit den Füßen schreibt; von dem kaufmännischen Lehrling, der sich außerstande sieht, eine Dreisatzaufgabe zu lösen, und der eine vorgedruckte Tabelle oder einen Taschenrechner braucht, um die Mehrwertsteuer » auszuwerfen « ; und von einer Million ähnlicher Problemfälle, aus denen Sachbearbeiter und Personalchefs inzwischen einen bunten, aber monoton gemusterten Sagenteppich gewoben haben, eine kulturelle Landkarte der Bundesrepublik im Maßstab eins zu eins, auf der in immer neuen Abwandlungen immer dasselbe zu sehen ist: Unfähigkeit, Analphabetentum und Ignoranz.“ (Enzensberger: „Über die Ignoranz“)

Alimentiert „am Drücker“

Alimentiert saß nun dieses Mittelmaß am Drücker: im Kulturamt, im Bauamt, am Katheder von Schule und Universität, in den großen und kleinen Zeitungen dieser Republik, machten Regietheater und besetzten die Redaktionen der Funk- und Fernsehhäuser.

Ähnlich Kindern, die mit neuem Spielzeug experimentieren, staunten sie über die vielen Kontrollhebel, unbeschwert von störenden Kenntnissen und beseelt vom eigenen Sendungsbewusstsein, die Welt nun endlich „ein Stückweit“ besser machen zu können. Nach jahrelangem Studium etwa der „Vergleichenden Erziehungswissenschaften Deutsch-Türkisch“ dann „was Praktisches“ zu machen – kompetente Artikel zu Atomkraft oder Feinstaubbelastungen schreiben oder sogar im Stadtrat den örtlichen Gewerbetreibenden mal so richtig die Grenzen setzen zu können – wer wäre da nicht in heiteren Zukunftsoptimismus verfallen.

Leistungs- und Bildungsverweigerung, aber zügellose Experimente

Noch ganz im frischen Bewusstsein der Erfahrungen aus Kommune und Kinderladen, der Arbeit am „Bewusstsein“ und der zügellosen Experimente zur Befreiung der kindlichen Sexualität wurde zu deren erster Großbaustelle das deutsche Bildungssystem. Von verlässlichen Vorbildern inspiriert – Stalin, Mao, Pol Pot oder auch dem Mordgesellen Che – unter deren Herrschaft jedem, der 3 und 3 in einem Zielkorridor zwischen 5 und 7 einordnen konnte, als reaktionärem Intellektuellen das Lager drohte – wurde nun das deutsche Bildungssystem „modernisiert“.

Konsequent orientiert an der eigenen Vorliebe zur Leistungs- und Bildungsverweigerung wurde der verbindliche gesellschaftliche Maßstab bei allen Veränderungen von nun an der jeweils niedrigste Ausgangspunkt.

An ihren neuesten Erfolgen zur Sexualisierung des Schulunterrichts in den deutschen Ländern, dem kindlichen Erlernen des Umgangs mit Dildo und Lederpeitsche statt mit Bunsenbrenner und Dampfmaschine, kann man gut beobachten, wie diese Triebtäter immer wieder zum Ausgangspunkt Ihrer Begierden und Obsessionen zurückkehren.

Meter um Meter haben diese bildungsfernen Schichten inzwischen die Gesellschaft umgepflügt, kein Stein der Erkenntnis blieb mehr auf dem anderen. Die europäische Aufklärung, sapere aude, der ungestüme Wunsch nach Erkenntnis und wissenschaftlichem Fortschritt wurde von tiefer Technik- und Fortschrittsabneigung und naturreligiöser Weltsicht ersetzt.

Glauben statt Wissen

Wissen ist von den bildungsfernen Schichten konsequent ersetzt worden durch Glauben und Angst, das kleine Latinum durch das große Moralium abgelöst, und leider hat auch die 50 Jahre währende Umerziehung „der Massen“ Früchte getragen. Die Schweigespirale tut ein Übriges, weshalb sich der deutsche Michel auch die Nachtmütze tief über die Ohren gezogen hat und fortan, trotz allem Widerwillen, den grünen Frosch küsst, der aber partout kein Prinz werden will sondern weiter quakt und Sumpfbewohner bleibt. So leben trotzdem alle glücklich bis ans Ende aller Zahltage. Glücklich – und sehr auskömmlich, muss man hinzufügen.

An der Spitze der Geldverteilungsmaschine

Denn viele Mitglieder der bildungsfernen Schichten haben es bis in den Bundestag und die deutschen Landtage geschafft. Nach 15, 20 Semestern Studium, nicht selten ohne Abschluss, nach „Arbeit“ in steuersubventionierten „Initiativen“ und Kampagnen zur Niederringung des verachteten Systems, ist man spätestens mit Fischer 1985 an der Spitze der Geldverteilungsmaschine angekommen.

Die deutsche Variante des chinesischen „großen Sprungs nach vorn“, die Deindustrialisierung eines der modernsten und erfolgreichsten Industrieländer der Erde, schreitet mit Riesenschritten voran. Energie, Chemie, Physik, Elektrochemie, Biologie – alles steht unter dem Betroffenheitsvorbehalt der Bildungsfernen. Arbeitsplätze entstehen vor allem in den Kontrollzentren: 9.000 neue Zöllner sind im Gespräch zum Beispiel durch dilettierende, aber vorsätzliche, Gesetzgebungen. Sogar die Flüchtlingsfrage wird, wie gerade zu lesen war, zum „Jobmotor“. Sage und schreibe 6.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Und wo? Sie haben es erraten, nicht dort, wo Steuern erwirtschaftet werden. Wer diesen „Jobmotor“ für leise Ironie hält, vergisst, dass auch Humor etwas mit Bildung zu tun hat.

Staatsapparat zum Platzen aufgebläht

Eine schier endlose Zahl von Betreuungs- und Kontrolljobs ist entstanden, der Staatsapparat zum Platzen aufgebläht mit Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Mobbingschutz, Flüchtlings-, Migranten und Armutsindustrie, Genderkomikern und natürlich Sozialarbeitern, Sozialarbeitern, Sozialarbeitern.

Am Leben gehalten und befeuert wird diese Nomenklatura von den alten und neuen Seilschaften – den ebenfalls oft maximal bildungsfernen Kultur- und Medienarbeitern. Gerne auch „Kulturschaffende“ genannt.

Woran die größten Geister seit Leonardo da Vinci gescheitert waren, gemeinsam haben sie es geschafft: das Perpetuum mobile. Die sich selbst erhaltende Macht- und Einkommensmaschine.

Schauspieler, Schriftsteller, Modemacher, Straßenkämpfer, Bombenleger und besonders gerne Aussteiger dürfen sich in endlosen Talkrunden und Interviews als Experten an den großen Welterklärungen versuchen. Menschen, die Lohnarbeit nur aus Sekundärliteratur oder aus Gesprächen mit Betroffenen kennen und die mit „Markt“ nichts assoziieren als eine Leistungsschau des Biobauern. Nur wer völlig unbeleckt ist von jedem Funken wirtschaftlicher und naturwissenschaftlicher Bildung und zudem über eine, dem Normalmenschen völlig fremde, Selbstüberschätzung verfügt, übernimmt diese Rolle gerne und mit Sendungsbewusstsein.

Wenn dann große Teile der „Betroffenheit und Angst“ verursachenden Industrie das Land verlassen hat und der Kahlschlag bei den Arbeitsplätzen nicht mehr von den Dilettanten aufzuhalten ist, was soll es – es wird trotz allem keine Kehrtwende geben. Denn Dummheit hat zwei enge Begleiter: Verantwortungslosigkeit und die Befreiung von Selbstzweifeln. Auch der Kommunismus in seinem Endstadium neigte nie zur Infragestellung seiner Visionen und Umsetzungsmodelle. Am Ende, die Geschichte hat es gezeigt, werden immer andere dafür zahlen und einstehen.

Und unser bildungsferner Zeitgeist operiert ja heute schon nicht anders als die historischen Vorbilder:

Frage an Radio Eriwan: „Stimmt es, dass in den USA jeder Bürger ein Auto hat?“

„Im Prinzip ja, aber bei uns hat dafür jeder einen Parkplatz

*) Quelle: http://www.deutscherarbeitgeberverband.de/aktuelles/2015_08_10_dav_aktuelles_mittelmass.html

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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7 Antworten zu Einfallspinsel = Ausfallspinsel – Staat, Medien und die bildungsfernen Schichten

  1. hansberndulrich schreibt:

    Helmut Schelsky zum Gedenken …
    Ein herrlicher Text! Trifft den Nagel auf den Kopf! Der heute beinahe schon vergessene Soziologe und Ordinarius Helmut Schelsky hatte sich schon vor über vierzig Jahren mit dem Phänomen der 68-Bewegung kritisch auseinandergesetzt. Im Einbandumschlag seines bereits 1975 (!)erschienenen Buches: „Die Arbeit tun die anderen“, Untertitel: „Klassenkampf und Priesterherrschaft der Intellektuellen“ heißt es: „Schelsky sieht in der Umformung der Intellektuellen zur Klasse und in ihren sozialreligiösen Heilsverheißungen… den Angelpunkt des künftigen sozialen Geschehens. Die Herrschaft der Sinnproduzenten und Sinnvermittler, wie er die neue Klasse nennt. über diejenigen, die arbeiten und die Güter produzieren, beurteilt er als einen unaufhaltsamen Vorgang. Die neuen Formen der Herrschaft dieser Reflexionselite sind Belehrung, Betreuung und Beplanung.“ Am Ende steht die sorgenvolle Frage: „Wovon werden wir morgen leben?“
    Schelskys Werk hat sich als prophetische Schrift erwiesen. Alles ist so eingetroffen wie vorhergesagt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Von Arthur Schopenhauer (1788-1860) stammt die Erkenntnis:
    „Natürlicher Verstand kann fast jeden Grad von Bildung ersetzen, aber keine Bildung den natürlichen Verstand.“

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  3. conservo schreibt:

    Peter Roese schreibt via Facebook: „Spiesser , Stusslaberer , Mengenlehreoportunisten aller Länder , fahren wir noch mit der Postkutsche nach München ?
    Gibt doch Mokolotiven , Ralfa Omeos und früher war nix besser.
    Kaum kommste inne Schule , Leben versaut .
    „Kleines Bellum Gallicum “ ,, datis nepis potus colonia !
    Abseiern von Chemikeulen , halbnackte Wahrheiten in Bio , Logorhoe in Deutsch , was erzählst Du für ne Kurvendiskussion !

    Peter !
    Was war denn das allerschönste an der Schule ?
    Hitzefrei , Schule aus , Lehrerkollegium hat den Virus .
    Vielleicht noch der Schulausflug , die Abschlussfahrt , in der der weibliche Lehrkörper abgefüllt endlich mit allen Wahrheiten , Enthüllungen , unvorstellbaren Aussagen , dank intensivster investigativen Interviews , auch über die männlichen Lehrmaterialien , alles über Schule in Frage stellte .
    Ko- Education ! Weiber . Wieviele Raupen , Schneckendenkende hielten einen von Bildung ab , bevor man wusste , woraus ein Schmetterling oder ein Drachen sich entpuppte !
    Jaja früher alles besser – vielleicht ein paar Institutionen – mit wenigen Ausnahmen , die freie Bildung vermittelten , Klosterschulen ! Patres die wussten worauf es ankam , für das Leben lernen wir , nicht für die Schule ! Wo du deinen müden Körper hingetragen hast und du keinen in den Wahnsinn treiben , nicht ins Koma saufen konntest – Sie kannten alle Tricks und haben dir noch bessere beigebracht .

    Und wir hatten alle ADHS , waren Legastheniker , fussfaul , gertenschlank , Eltern, die gemeinsame Sache mit Lehrkörpern , wie flink wie die … zäh wie … und Krupp fabrizierte noch Stahl, 6 Tagewoche .

    Aber denken – hat nichts rein gar nichts mit Bildung zu tun.
    Denken musst du alleine , trotz masseninformationsverblödungsveranstalltungsfähigen Bildungseinrichtungen.
    In diesem Sinne
    sapere aude, und das Schöne strebt zum Guten

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  4. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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  5. Pingback: Nicht nur bei den Lügenmedien sitzen bei uns Idioten am Drücker | Analyse + Aktion

  6. karlschippendraht schreibt:

    ………von nun an der jeweils niedrigste Ausgangspunkt……..
    Sozusagen “ Das kleinste gemeinsame Vielfache „.
    Solche Typen begegnen uns immer wieder . Wer aufmerksam zuhört wird bemerken , daß diese Leute u.A, auch nicht fähig sind , selbst frei zu formulieren. Sie bedienen sich daher ständig vorgefertigter Norm-Formulierungen wie z.B. “ ein stückweit – aussen vor – Kontext – Populismus – wer Täter und Opfer nicht unterscheiden kann – sozialverträglich – u.s.w. Und wenn irgend so ein Spinner sich mal wichtig machen will dann erfindet er ein neues Wort oder eine neue Formulierung und die ganze Schickeria plappert das nach. Wenn diese illustre Gesellschaft nur unter sich so verfahren würde dann wäre das ja noch erträglich . Aber Unsinn zum Gesetz zu machen geht eindeutig zu weit und fordert öffentlichen Widerspruch heraus . Aber dieser könnte , wenn überhaupt , nur noch in den neuen Bundesländern erfolgen. Michel-West ist dafür bereits zu verblödet. Wenn man heute vor so manchem Geschäft steht und sich das “ Denglisch “ einiger Beschriftungen anschaut kann man Angst vor der Zukunft bekommen. Es ist jedoch so :
    Das Charakteristikum der Dummheit besteht darin , daß dem Dummen sein Zustand nicht bewusst ist. In jenem Moment nämlich , da ihm sein Zustand bewusst würde , wäre er nicht mehr dumm.

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  7. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf D – MARK 2.0 rebloggt.

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