„Bild“: Lasst die Neonazis verhungern und verdursten!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Vorneweg gesagt: Ich will hier keineswegs irgendeinem Neonazi die Stange halten. Es geht mir hier lediglich um das christliche Prinzip der Nächstenliebe, die man auch so genannten „bösen“ Menschen gegenüber entgegenbringen sollte – wenn man nicht selber ein „böser“ Mensch ist.

Davon aber gibt es in der Redaktion der „Bild“ unter der Leitung von Kai Diekmann anscheinend jede Menge. Anders ist es nicht zu verstehen, dass so ein Beitrag veröffentlicht werden kann:

München – Einer der gefährlichsten Neonazis Süddeutschlands sitzt seelenruhig im Königlichen Hirschgarten. Gäste mit Zivilcourage reagieren, fordern Philipp Haselbach (27) auf zu gehen. Einer von ihnen ist Backstage-Chef Hans-Georg Stocker (48). Der kritisiert jetzt Hirschgarten-Wirt Johann Eichmeier (57).

„Ich bin sehr enttäuscht“, sagt Stocker. „Natürlich kann er nicht wissen, wer alles im Biergarten sitzt. Aber wir haben ihm deutlich gesagt, dass dort ein vorbestrafter Neonazi sitzt. Ich dachte, er wirft ihn raus.“ Doch der Wirt habe nicht reagiert.

Was sagt Hofgarten-Wirt Eichmeier dazu? „Ich kenne den Neonazi nicht. Wie soll ich da reagieren?“ Er sei auch gegen Rechts, hat einen Aufkleber „München ist bunt“ hängen. „Aber wenn jemand zu mir kommt und sagt, da sitzt ein Nazi, dann weiß ich doch nicht, ob das stimmt.“

Backstage-Chef Stocker jedenfalls will sich wegen Eichmeiers Nicht-Reaktion an den Bezirkausschuss Neuhausen (BA) wenden. Der tagt im Hirschgarten. „Der BA muss ein Zeichen setzen.“

BA-Mitglied Nima Lirawi (27), der auch bei der Stocker-Aktion im Biergarten dabei war, unterstützt das Vorgehen des Backstage-Chefs: „Die Wirte müssen entschlossen reagieren, wenn sie erfahren, dass Neonazis da sind.“ (http://www.bild.de/regional/muenchen/nationalsozialismus/hasselbach-fliegt-aus-biergarten-hirschgarten-wirt-redet-42144576.bild.html)

Dass die Linken von Natur aus Denunzianten und Gesinnungschnüffler sind, wissen wir seit der Stalinära, daran wird sich auch nichts ändern, aber dass die „Bild“ dieses miese Spiel mitmacht, ist schon ein starkes Stück.

Denn wir wissen alle: Wer ein Nazi ist, bestimmen die Kommunisten und wenn die erstmal Erfolg damit haben, „böse“ Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben zu verdrängen, erweitern sie ihren Radius ganz schnell. Da wird es nicht mehr lange dauern, und AfD-Mitglieder werden aus gastronomischen Einrichtungen vertrieben (was die Redakteure des Merkel-Magazins natürlich ebenfalls freuen würde).

Es geht aber noch um etwas anderes. Es scheint in der deutschen Seele zu hausen, dass man „böse“ Menschen am liebsten so schnell und so gründlich wie möglich entsorgt. Zum Beispiel, in dem man ihnen die Nahrung verwehrt.

Denn weigern sich immer mehr Gastwirte, den „bösen“ Menschen Bier auszuschenken, machen das andere nach, weil es eben Spaß macht, oder weil man Angst hat, von den Linksfaschisten ebenfalls an den Pranger gestellt zu werden. So dürfen die „bösen“ Menschen bald nirgendswo mehr essen, einkaufen, spazieren gehen, heiraten, Kinder kriegen, und und und.

Liebe „Bild“, lieber Herr Diekmann. Wie wäre es denn, wenn man die „bösen“ Menschen gleich in ein Arbeitslager verfrachtet? Ihr wisst doch noch, wie das geht.

Hier noch ein Vorschlag von JouWatch-Autor Ulrich F. Sackstedt:

BildVorschlag an BILD – betr. das Biergarten-Thema…

(in Kopie an den US-Botschafter und nach Brüssel)

Privatjustiz – die neue Vielfalt des Rechtes, Vorgehensweise gegen Rechte nach dem Motto „Wir nehmen unsere RECHTE selbst in die Hand“ um möglichst schnell und vollumfänglich in die Diktatur des Proletariats zu kommen.

Welche politischen Strafen für die jeweils gegnerische Meinung sollten beherzigt bzw. eingeführt werden?

  • Beleidigung und üble Nachrede (als untere Eskalationsstufe)
  • Ausgrenzung (Verweigerung der Teilnahme an Veranstaltungen, Redeverbot Nichtpublizieren von Texten etc.)
  • Sofortige Kündigung des Arbeitsverhältnisses
  • Absprechen der Menschenrechte
  • Ausgrenzung von der Teilnahme an Sozialleistungen wie Hartz4
  • Verweigerung von Wohnraum
  • Verfügbarmachung als unbezahlter Diener in Moscheen und anderen islamischen Einrichtungen
  • Öffentliches Bespuckt- und Geprügeltwerden (Pranger)
  • Nichtbedientwerden im Supermarkt
  • Beschädigung gegenerischen Privateigentums
  • Rauswurf aus der BRD-Staatsbürgerschaft (!)

Damit würden Staatsanwaltschaft, Justiz und Polizei entlastet und eine moderne Diktatur schneller durchgesetzt.

Was die Leninsche Weltrevolution nicht geschafft hat, schaffen wir unter dem Protektorat des globalen Kapitals.

(Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/bild-lasst-die-neonazis-verhungern-und-verdursten/)

*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo

http://www.conservo.wordpress.com

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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5 Antworten zu „Bild“: Lasst die Neonazis verhungern und verdursten!

  1. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  2. karlschippendraht schreibt:

    Es kann aber andererseits nicht ausgeschlossen werden daß die sich überdeutlich anbahnende Überfremdung unseres Landes – einhergehend mit einem rasanten Anstieg von Gewalt gegen Deutsche inklusive Mord – bei der bisher schlafenden Masse ein Erwachen bewirkt. Und dieses Erwachen folgt einfach nur dem Naturgesetz : “ Druck erzeugt Gegendruck “ . Diese Ausgrenzung und Verleumdung durch die Linksschickeria ist aber auch ein Beweis für deren argumentativen Bankrott. Daß es auch in Deutschland knallen wird ist unausweichlich. Nur sollte man dann keine halbherzigen Sachen machen sondern den Befreiungsschlag nicht nur gegen die Eindringlinge sondern mit gleicher Entschlossenheit auch gegen deren Helfer richten.

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  3. text030 schreibt:

    Ja, die Zeiten als BILD noch Stasitäter überführte, sind lange her. Würde man das oben aufgezeigte Prinzip auf linksextreme „böse“ Menschen und Gewalttäter anwenden, würden in Deutschland fast alle bald verhungern resp. verdursten.

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