Deutsche Flüchtlingskatastrophe – DIE Chance für die AfD?

(www.conservo.wordpress.com)
Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm

Thomas Böhm

Ich hätte es wissen müssen. Kaum bin ich aus dem Kriegsgebiet Berlin geflohen – in dem unter der Leitung von Innensenator Frank Henkel marodierende Banden den öffentlichen Raum zum lebensgefährlichen Pflaster verwandelt haben – um hier in der ostdeutschen Provinz Asyl zu beantragen, folgen andere nach und so musste ich gestern in einer Zeitung lesen, dass man direkt in meiner Nachbarschaft ein neues Asylheim einrichten will. In einer ehemaligen Schlachterei, in der zuvor massenweise Schweine ihr Leben lassen mussten. Die Information kam erst an die Öffentlichkeit, nachdem das Objekt gesichert worden war – aus Angst vor Anschlägen. Mal abgesehen davon, dass diese Entscheidung eine Zumutung für die vielen muslimischen Asylbewerber ist, die nun auf schweineblutgetränkter Erde hausen müssen, zeigt die Informationspolitik, wie groß der Spalt zwischen denjenigen ist, die die so genannten Flüchtlinge ins Land locken und den Menschen, die mit den so genannten Flüchtlingen leben und für ihr Wohlbefinden zahlen müssen.
Die Wut der Bürger hier vor Ort staut sich ob dieses ungerechten Wahnsinns immer mehr. Denn viele, vor allen Dingen ältere Menschen, leben am Rande des Existenzminimums, obwohl sie oft mehr als 40 Jahre lang geschuftet haben und nun sehen müssen, wie ihre Steuergelder für andere mehr oder weniger Hilfsbedürftige verbrannt werden und somit kein Geld mehr für Straßenreparaturen oder notwendige Neubauten von Schulen und Kindergärten übrig bleibt. Und natürlich sind die Menschen nicht nur hier stinksauer, wenn sie nach jedem Falschparken kräftig löhnen müssen, die armen Menschen aus Nah und Fern aber klauen können wie die Raben, ohne anschließend belangt zu werden.

Ein Leserbrief an eine Lokalzeitung zeigt das ganze Ausmaß der Misere: „Nach der Veranstaltung im Kurmittelhaus werden die Anwohner der Altstadt vor allem die Anlieger rund um die Schule, zu denen auch ich gehöre, momentan als aggressiv und fremden-feindlich hingestellt. Diese Einschätzung trifft nicht zu. Die meisten Unruhestifter wohnen nicht einmal in der Nähe der neuen Flüchtlingsunterkunft.
Dass diese zweistündige Bürgerversammlung nicht ganz emotionslos vonstattengeht, war zu erwarten. Fakt ist, den Grund der Veranstaltung erfuhr man lediglich durch die Presse. Der Veranstaltungsort war zu klein gewählt, direkt betroffenen Einwohnern wurde der Zutritt zunächst verwehrt. Die Rede des Landrates war zu lang und mit Zahlen überladen. Die Beleidigung einiger Wortmelder, dass wir bildungsarm wären und uns schämen sollten; der misslungene Versuch, einen Vortrag per Computer abzuspielen; die unklaren Antworten und Bemerkungen auf viele Fragen und gut recherchierten Argumente; die ständigen Zwischenrufe haben uns wertvolle Zeit gestohlen, unsere Bedenken zu äußern und trugen nicht gerade dazu bei, die notwendige Ruhe wiederherzustellen.
Eine vernünftige Diskussion unter diesen Umständen war dadurch kaum möglich. Hinzu kam ein desinteressierter Ortsbürgermeister, der mehrmals die Veranstaltung verließ und ansonsten nichts zu sagen hatte. Leider fehlten diese Punkte in dem Zeitungsartikel, und wir werden somit in ein schlechtes, vor allem falsches Licht gerückt.
Dass die Unterbringung bereits beschlossene Sache ist, wurde uns unmissverständlich mitgeteilt. Ob unsere Vorahnungen eintreffen, werden wir sehen. Ich hoffe nur, dass nicht nur die Begrüßung der Flüchtlinge pressewirksam in unserem vergessenen Altstadtviertel stattfindet, sondern es auch dann noch beachtet wird, wenn die von uns befürchteten Probleme eintreffen sollten…“
Im Gegensatz zu unseren verantwortungslosen Politikern und blinden Journalisten, die sich alle in der grenzenlosen Weltoffenheitsfalle verrannt haben und nun krampfhaft, aber vergeblich versuchen, sich wieder herauszuwinden, in dem sie die Bürger belügen und für dumm verkaufen, zeigen die Leute hier Herz, aber noch mehr gesunden Menschenverstand.
Sie sind freundlich und zuvorkommend, wenn der Asylant das ebenfalls ist. Wenn ein armer Mensch sich aber erdreistet, irgendwelche älteren Frauen zu erschrecken und sich dann schlapp zu lachen, oder eine jüngere anzubaggern, geht der Flurfunk los und der „arme Mensch“ muss seine Beine in die Hand nehmen, oder den Wachschutz rufen, den die ältere oder jüngere Frau bezahlt hat.
Hier halten die Leute zusammen und lachen die „Offiziellen“ aus, die Oberbürgermeister, die Stadträte, die Kirchenvertreter und die Chefredakteure der Lokalblättchen, wenn diese mal wieder was von „willkommenen Schutzbefohlenen“ und „unsere Stadt ist bunt“ faseln und dabei nur, aus Angst, Job und Karriere zu verlieren, das herunterleiern, was ihnen von oben herab, wie in einer wunderbar funktionierenden Diktatur, vorgeschrieben wurde.
Die Leute hier wissen, dass das Drama erst begonnen hat, denn in den nächsten Jahren werden viele, viele weitere Millionen arme Menschen nach Deutschland kommen – zu verlockend sind die finanziellen Angebote, die auf dem Rücken der eigenen Bevölkerung, in die Welt geschleudert werden. Und wer will es den Menschen da draußen verübeln. Dorthin, wo man seine Familie ernähren kann, ohne einen Handschlag dafür tun zu müssen, will doch wohl jeder. Früher nannte man das Schlaraffenland, heute heißt das Deutschland.
Und wenn man dann noch selten dämliche Beiträge, wie folgenden liest, muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr Menschen in Deutschland der Zorn übermannt: …Was auch bei der Rechnung mit den Flüchtlingen zu berücksichtigen ist: Die Flüchtlinge müssen versorgt werden, bekommen dafür Bargeld – dass sie in den Kommunen, in denen sie leben, ausgeben. Dazu die Erstausstattung mit Hausrat, Kleidung – die ebenfalls, wenn die Spenden nicht reichen, vor Ort im Handel eingekauft werden. Und all die Baumaßnahmen für die Unterkünfte, die dem regionalen Handwerk reichlich Lohn und Brot geben. „Die Flüchtlinge bringen echte Kaufkraft in die Städte und Gemeinden“, sagt Johannes Henseler vom Asylbewerber-Sozialdienst des Landkreises… (http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.nagold-landrat-keine-zeltstaedte-fuer-fluechtlinge.9373b830-547f-4957-80af-e67f9af18f6a.html)
Was will uns der verwirrte Journalist damit sagen? Dass die so genannten Flüchtlinge jede Menge selbst erarbeitete Kohle aus dem Kosovo oder aus Syrien mitbringen, um es hier großzügig unter die Leute zu bringen?
Selten so einen geistigen Schwachsinn gelesen! Und es wird höchste Zeit, diesen ganzen Irrsinn zu stoppen. Die AfD könnte das machen, die anderen wollen oder dürfen nicht.
Nachdem sich die junge Partei neu sortiert hat, die Systemlecker um Lucke sich ins politische Nirwana geschossen haben, ist es allerdings dringend notwendig, dass sich die Leader klipp und klar gegen den Asylwahnsinn positionieren, durch das Land tingeln und ihre Forderungen an die öffentlichen Wände nagelt.
Die Menschen – nicht nur in meiner Provinz – brauchen, nachdem die Systemparteien Land und Leute innerlich verlassen haben, dringend neuen politischen Halt, ansonsten explodiert die angestaute Wut der verarschten und ausgebluteten Bürger und wirklich gefährliche Parteien wie die NPD oder Die Rechte sind die Gewinner der nächsten Bundestagswahl.
Zumindest in meiner Nachbarschaft wollen viele Wähler mit dem Stinkefinger ihr nächstes Kreuz machen und ich kann mir gut vorstellen, dass es in anderen Städten und Gemeinden, in denen die Bürger mit der Asylproblematik direkt konfrontiert sind, ebenso aussieht.
Wie sehr der Druck im Kessel steigt, zeigt ein Bericht von „RP-Online“ aus Duisburg:
Anwohner in Marxloh westlich der Weseler Straße haben sich in einem offenen Brief zu den ihrer Meinung nach unhaltbaren Zuständen im Stadtteil geäußert. Sie wollen, dass die Kanzlerin dies bei ihrem Besuch mitbekommt.
Die Verfasser des offenen Briefes sind gestandene Leute, größtenteils älter, selbstbewusst und überzeugte Marxloher. Sie wollen ihren Namen nicht nennen. Aus Angst! Zu oft haben sie schon zu hören bekommen: „Ich weiß, wo du wohnst“ oder „Ich weiß, wo dein Auto steht“, wenn sie sich bei denen, die ihrer Meinung nach den Stadtteil in Verruf bringen, beschwert haben.
Die meisten von ihnen sind schon auf offener Straße beklaut, von Kindern angespuckt, von Frauen beschimpft und von Männern belästigt worden. „Und alles haben wir hingenommen, weil wir wehrlos sind“, sagen diejenigen, die sich nun anonym äußern. Die Verfasser des Briefes leben zum größten Teil westlich der Weseler Straße in dem Viertel zwischen Hagedorn-, Rolf- und Wilfriedstraße. Seit gut einem Jahr haben überwiegend Rumänen und Bulgaren dieses Quartier für sich entdeckt und prägen seitdem die Sitten und Gebräuche.
Egal ob Sonn- oder Feiertag, ob montags oder mittwochs, ob Weihnachten oder Ostern – ihr Leben spielt sich, wenn eben möglich, auf der Straße ab, und zwar vorwiegend abends und nachts. „Es wird dann so laut da draußen, dass ich mein Schlafzimmer schon nach hinten verlegt habe, nur, um Ruhe zu finden“, sagt eine der Verfasserinnen des Briefes. Es werde laut gelacht und gestritten, geschrien und gekreischt, die Kinder tobten herum, und die Jugendlichen hingen in den Hauseingängen, um ihre Musik zu hören und sich unbeobachtet von den Erwachsenen zu amüsieren, und alle mit einer Lautstärke, „dass damit ein Party-Pegel weit überschritten wird“, heißt es in dem Brief. Selbstverständlich werde dabei geraucht, gegessen und getrunken. „Und der Müll liegt anschließend auf den Bürgersteigen und Straßen.“
Die Anwohner, die sich nun beschweren, sind meilenweit entfernt von jeder Form des Rassismus. Sie kamen in der Vergangenheit mit ihren überwiegend nicht-deutschstämmigen Nachbarschaft bestens aus, pflegen mit ihr Bekanntschaften oder sogar Freundschaften. „Aber egal ob deutsch- oder türkischstämmig – immer mehr wollen jetzt von hier weg“, sagt eine Seniorin, die ihr Elternhaus inzwischen verkauft hat – „weil ich hier einfach nicht mehr leben kann.“
Versuche, mit den Störenfrieden zu reden, seien vergebliche Liebesmüh. „Ich habe es sogar schon mit Fingersprache versucht, weil diese Leute vorgeben, kein Deutsch zu verstehen“, sagt eine aus der Runde. Die Reaktion sei Ignoranz gewesen – im günstigen Fall. Häufiger werde man beschimpft und bedroht, und zwar auf Deutsch. „Neulich hat mich ein vielleicht gerade mal zweijähriges Mädchen bespuckt, weil ich nicht wollte, dass sie aus meiner Einkaufstasche meine Pfirsiche nimmt“, erzählt eine ältere Marxloherin. „Nur wenn man dann „Polizia“ ruft, hat man mal für kurze Zeit Ruhe.“ Einzelne Versuche von Anwohnern, die Behörden zum Handeln zu bringen, seien kläglich gescheitert. „Wir sollen uns ruhig verhalten, um uns nicht selbst zu gefährden. Das ist deren Tipp, wenn wir ihnen erläutern, warum wir Angst haben.“ In dem Brief heißt es: „Die Liste der angeführten, ablehnenden Argumente, die Zustände zu ändern und regulierend einzugreifen, ist mittlerweile lang und zeigt das mangelnde Verantwortungsbewusstsein gegenüber unseren Problem“. Inzwischen überlegen die Verfasser, Strafanzeige zu stellen. „Denn wir kommen uns ausgeliefert vor. Und wir haben wirklich Angst.“ Es müsse dazu doch nicht erst einer von ihnen zusammengeschlagen werden. Wenn auf einem Gehweg zig Männer zusammenstehen und keiner Platz mache, damit man mit seinem Rollator durchkommt, dann verursache das mehr als nur ein ungutes Gefühl…(http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/marxloh-von-wegen-alles-nicht-so-schlimm-aid-1.5319616)
Die Kanzlerin wird sich dafür nicht wirklich interessieren. Ein paar beruhigende Worte und der freundliche Hinweis, dass man im nächsten Jahr vorsichtig gerechnet mit weiteren 1,3 Millionen Asylbewerber rechnen müsse – dann werden sich ihre Gedanken wieder Richtung Griechenland bewegen, schließlich gibt es immer noch genügend Geld anderer Leute zu verschenken.
Also Petry, Höcke, Poggenburg & Meuthen, jetzt wird in die Hände gespuckt und ein Staudamm errichtet, bevor wir alle im Chaos versinken oder durch den braunen Sumpf waten müssen.
*) Der Berufsjournalist Thomas Böhm ist Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ und ständiger Kolumnist bei conservo
http://www.conservo.wordpress.com

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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5 Antworten zu Deutsche Flüchtlingskatastrophe – DIE Chance für die AfD?

  1. Chantao schreibt:

    Ja, so ist die Politik, zuerst sind es 6000 Syrer, auf die man sich einstellen soll, jetzt sind es 800 Tsd. Schutzsuchende. Und wenn man die Steigerung sieht, dann weiß man bereits, dass es bei 80 Mio. deutschen Einwohnern nicht 80 Jahre dauern wird, bis sich diese Zahl verdoppelt hat. Mathematiker braucht man da nicht zu sein. Deutsche Politiker neigen zur inflatorischen Denke und vergessen, dass sie gewählt wurden vom Volk, also Diener sind. Die Medien, die nicht Lügenpresse genannt werden wollen schönen die TV, Teletext und Internet-News dahingehend, dass alles Frieder, Freude, Eierkuchen ist. Wenn Du aber in conservo schaust, weißt Du, dass Du nicht der einzig Durchblickende bist. Und das beruhigt mich ein wenig. Auch kann ich feststellen, dass nach der Aufrundung auf die 80.000 im Teletext schon weniger über Flüchtlinge steht, wahrscheinlich wird das Thema nun wirklich doch zu brisant. Einen schönen Link fand ich http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-08/fluechtlinge-verteilung-quote da kann ich ersehen, dass z.B. auf 1000 Hamburger 3 Flüchtlinge kommen, aber empörend fand ich den Ausspruch Zitat:“Bereits in der vergangenen Woche hatte Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) klargestellt, die Bevölkerung der Hansestadt müsse sich auf massive Veränderungen durch den Asylansturm einstellen. „Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen. Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele nach einem Bericht der Welt. „Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“ Ja, ist klar, Hamburg hat gerade gewählt, da darf man den Wähler mit solcherlei Sprüchen erfreuen. Wir waren vor ein paar Wochen in Dortmund-Nord zu Besuch, und auch dort wurde die Straße von Rumänen okkupiert, wobei sich die parkenden Autos prima als Fußballtore eignen. Und die Anwohner lächeln sympathisch, weil sich niemand traut etwas zu sagen. Ich hatte einige Gedanken aus diesem Posting auch in einem anderen Blog zitiert, aber siehe da, der Kommentar wurde gestrichen. Ich weiß schon, warum ich auf meinen eigenen Blogs nicht das böse Wort „Flüchtlinge“ zitiere, scheint einfach zu brisant zu sein.

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  2. juergenbellers schreibt:

    siegener zeitung 18.8.15

    Christopher-Street-Day in Siegen

    Klage gegen Regenbogen-Flaggen

    Siegen/Arnsberg. Die bunten Regenbogen vor dem Kreishaus in Siegen haben unter Umständen ein juristisches Nachspiel: Ein Politikwissenschaftler hat Klage beim Verwaltungsgericht eingereicht.

    ch/sz – Die bunten Regenbogen vor dem Kreishaus in Siegen haben unter Umständen ein juristisches Nachspiel in Arnsberg: Jürgen Bellers, pensionierter Politikwissenschaftler, hat Klage beim Verwaltungsgericht gegen die Beflaggung eingereicht.

    Dass im Vorfeld des 16. Christopher-Street-Days und am Tage des CSD selbst die Flaggen mit Symbolcharakter an vier Masten vor dem Verwaltungsgebäude an der Koblenzer Straße hingen, ist für den ehemaligen Wissenschaftler der Universität Siegen eine Rechtsverletzung: „Da dies dem partei- und verbandspolitischen Neutralitätsgebot staatlicher und öffentlich-rechtlicher Stellen in quasi-staatlicher Funktion, insbesondere einer Exekutive wie der des Kreises, widerspricht, klage ich auf der Basis von Artikel 1, Absatz 3 und Artikel 3, Absatz 3 sowie Artikel 33, Absatz 3 des Grundgesetzes gegen Landrat Andreas Müller als Vertreter des Kreises auf sofortige und zukünftige Unterlassung dieser Beflaggung“, erklärte Bellers gegenüber der Siegener Zeitung. Klage und Begründung liegen der SZ vor, am Montag gingen sie per Post auf den Weg nach Arnsberg.

     

    Politische Einmischung des Landrats

     

    In Bellers Ausführungen heißt es unter anderem, dass die Beflaggung mit den Regenbogenfarben der NRW-Verwaltungsvorschrift zum Gesetz über das öffentliche Flaggen des Innenministeriums, Abs. 2 widerspricht. Die Regenbogen-Flagge gelte in Deutschland allgemein als die der Homosexuellen – und nicht nur als Flagge der Vielfalt, des Friedens, der Toleranz, wie vom Kreis angeführt. Wollte man für letzteres einstehen, könne man man ja einfach „die quasi-staatliche UN-Flagge hissen“, so Bellers.

    Die Regenbogen-Flagge und die damit implizierte Stellungnahme zähle seiner Meinung nach „sicherlich nicht zu den örtlichen Angelegenheiten“ der Kommunen gemäß Artikel 28 des Grundgesetzes. Der Politikwissenschaftler dazu: „Kommunen dürfen ja auch keine atomwaffenfreien Zonen einrichten!“

    Mit der Beflaggung mische sich der SPD-Landrat politisch ein: „Durch sie wird zumindest politisch dahingehend Stellung genommen, dass die CDU-Vorstellungen zur Ehe nicht geteilt werden“, argumentiert Bellers in seiner Klageschrift.

     

    Gesendet: Mittwoch, 19. August 2015 um 20:39 Uhr Von: Conservo <comment-reply@wordpress.com> An: juergenbellers@gmx.de Betreff: [New post] Deutsche Flüchtlingskatastrophe – DIE Chance für die AfD?

    conservo posted: "(www.conservo.wordpress.com) Von Thomas Böhm *) Ich hätte es wissen müssen. Kaum bin ich aus dem Kriegsgebiet Berlin geflohen – in dem unter der Leitung von Innensenator Frank Henkel marodierende Banden den öffentlichen Raum zum lebensgefährlichen Pflas"

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  3. Pingback: Vom Regen in die Traufe: Deutscher Flüchtling bekommt Asylingsheim genau vor seiner Nase | Analyse + Aktion

  4. karlschippendraht schreibt:

    ……..wenn die von uns befürchteten Probleme eintreffen sollten…“
    Es ist eine absolute Gewissheit dass diese Probleme über ganz Deutschland hereinbrechen werden und zwar schneller als uns lieb ist. Die Respektlosigkeit und Verachtung durch die “ Bereicherer “ hat sich Michel allerdings durch seine horrende Dummheit redlich verdient.

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  5. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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