Merkels Freudscher Versprecher? Lapsus linguae als Klassiker

(www.conservo.wordpress.com)

Freudscher Versprecher der Bundeskanzlerin, Frau Dr. Merkel, in der Bundespressekonferenz vom 31. August 2015?

Laut WIKIPEDIA ist “ein Freudscher Versprecher (nach Sigmund Freud), auch Lapsus linguae genannt, …eine sprachliche Fehlleistung, bei der angeblich ein eigentlicher Gedanke oder eine Intention des Sprechers unwillkürlich zutage tritt….”

Dr. Merkel: “…Wir wenden uns mit der ganzen Härte unseres Rechtsstaats gegen die, die unsere Menschen, die andere anpöbeln, die andere Menschen angreifen, die ihre Unterkünfte in Brand setzen oder Gewalt anwenden wollen…” (Quelle: Tagesschau / ARD / 31. August 2015, 20.15h)

O-Ton // Zitat

 http://www.medienfabrik-b.de/blog/wordpress/ton/merkel01.mp3

 Ehrlicher erscheint dagegen eine Aussage auf einem Polit-Blog mit nachfolgendem Inhalt:

 

Ehrlicher erscheint dagegen eine Aussage auf einem Polit-Blog mit nachfolgendem Inhalt:

“…Wer hingegen Asylunterkünfte oder Asylbewerber zum Ziel seiner politischen oder gar tätlichen Angriffe macht, erledigt objektiv und in bestimmten Fällen gewiss auch subjektiv das Geschäft derer, die das Land und das Volk spalten wollen. Wir können es uns in der zugespitzten Lage nicht leisten, dieses schädliche Fehlverhalten zu entschuldigen, zu bagatellisieren oder gar klammheimliche Freude daran zu hegen…” (Quelle: PI-News)

(übernommen von text030: https://text030.wordpress.com/2015/08/31/freudscher-versprecher-lapsus-linguae-als-klassiker/)

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Außenpolitik, CDU, Dritte Welt, EU, Islam, Merkel, Politik, Weltpolitik abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Merkels Freudscher Versprecher? Lapsus linguae als Klassiker

  1. karlschippendraht schreibt:

    …….. die das Land und das Volk spalten wollen……..
    Eindeutiges Eingeständnis : Merkel und Co. haben fertig , sie haben Angst dass ihr Verarschungssystem zusammenbricht. Die Drohung weist aber unverkennbar darauf hin dass sie sich ihrer Macht keineswegs mehr sicher sind. Die DDR wurde damals von der Sowjetunion gestützt. Merkel wird von den USA gestützt. Ohne diese Unterstützung wäre sie längst erledigt.Im Volk haben sie und ihre Paladine kaum noch Rückenhalt.

    Liken

  2. wreinerschoene schreibt:

    Das Volk spalten, das macht die Politik schon seit 10 Jahren, in „Gut“ und „Böse“. Die „Guten“ sind zu Hörer, ohne Nachzudenken, ohne eigene Meinung. Der „Böse“ ist das Gegenteil. Allerdings bin ich der Überzeugung, im Gegenteil von Herrn „karlschippendraht“ sie wird nicht von den USA unterstützt, die USA wird es mit einem lächeln verfolgen, aber nicht unterstützen. Schließlich wurde, wenn auch nur Zeitweise, der Euro zur direkten Konkurrenz zum Dollar. Wenn die USA wirklich die Merkel Regierung unterstützen sollte, warum muß sie dann die deutsche Regierung bespitzeln, da sie direkte Befehle aus Washington bekämen. Ich sehe es eher so, das die USA sich langsam fragen wird, nach den ganzen Linken Quatsch hier, ob die Wiedervereinigung zu unterstützen richtig war. Schließlich war vorher Deutschland ein zuverlässiger Partner in allen Fragen, und jetzt? Jetzt muß Deutschland bei allen Ansprachen extra betonen, das Deutschland sich trotzdem zur NATO bekennt. Ich glaube eher, der Merkel fehlen Stimmen, da einige Parteimitglieder von der linken Meinung angesteckt wurden und heimlich als Gegenstimme auftreten, denn am Anfang waren Ihre „Befehle“ eindeutig, sinnvoll und nützlich. Somit bin ich dafür die linken Deppen zu reduzieren.

    Liken

Kommentare sind geschlossen.