Masseneinwanderung: Wird die Demokratie abgeschafft?

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Migrants crossing Macedonia on their way for the western Europe cUnabhängig davon, wie man zu der derzeitigen islamischen Masseneinwanderung von geschätzten 800.000 bis eine Millionen Menschen aus dem arabischen Raum denken mag, fällt in den Medien und der sogenannten „Öffentlichkeit“ ein erschreckendes Verhalten auf: Jede Art einer offenen Debatte über diese Einwanderung wird in Deutschland bereits im Kern erstickt. Wer nicht jubelt, spendet oder andere gutmenschliche Aktivitäten betreibt, wer Fragen stellt, gilt zumindest als „rechtsradikal“ meist aber als „Nazi“. Dabei betrifft die völlig unkontrollierte Masseneinwanderung inzwischen fast alle Menschen, die in Deutschland leben. Und sie wird unser Land vollständig verändern; denn bei einer Millionen bleibt es nicht: bis 2020 werden für Deutschland 4,5 Millionen Zuwanderer erwartet.

Mit Gewalt Willen durchsetzen

Da die überwiegende Mehrheit dieser Einwanderer aus islamischen Staaten kommt und in einer vollkommen anderen Kultur aufgewachsen ist, werden diese Massen unser Land in nur wenigen Jahren vollständig verändern. Schon jetzt halten sie sich nicht an Gesetze und europäische Regeln, sondern setzen mit Gewalt ihren Willen durch. Bereits heute leben etwa 4-5 Millionen Moslems in Deutschland. Mit der Zuwanderung werden es bis 2020 dann etwa acht Millionen (!!!) sein. Das sind 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Wollen wir das?

Über die Folgen der Einwanderung aus einem fremden Kulturkreis, der dem Christentum feindlich gesinnt ist, muß offen gesprochen werden. Die Sorgen und Nöte der Menschen, die jetzt nur unter vorgehaltener Hand geäußert werden, müssen ernst genommen und bei den politischen Planungen und Entscheidungen berücksichtigt werden, damit es nicht zu Gewalttätigkeiten beider Seiten kommt. Darauf beruht die Demokratie, daß Probleme, die alle betreffen, auch von allen gemeinsam gelöst werden. In Deutschland ist das nicht der Fall, im Unterschied zu vielen anderen europäischen Ländern, die deshalb auch kaum noch „Flüchtlinge“ aufnehmen. Die Slowakei hat sich bereit erklärt, Flüchtlinge aufzunehmen, aber nur Christen, da diese sich integrieren lassen. Eine weise Entscheidung.

„Nie wieder Deutschland!“

Doch Länder, wie Tschechien, Ungarn, die Slowakei oder Slowenien, die sich weigern, ihr Gemeinwohl zugunsten einer Ideologie zu ignorieren, werden in den Medien beschimpft und mit Verachtung bestraft.

Daß die Roten aus Linkspartei, „Grünen“ und SPD diese Masseneinwanderung begrüßen, ist nachvollziehbar, denn aus diesen Reihen kommt der Propagandaspruch „Nie wieder Deutschland!“. Sie sehen hier die Möglichkeit, die deutsche Kultur zu vernichten. Doch warum laufen ganz normale Menschen diesen Gesellschaftszerstörern hinterher? Zum Teil ist das durch die „Schweigespirale“ zu erklären und durch die massiven unterschwelligen Drohungen in den Medien, von Seiten der Politik und von Angela Merkel gegen jede Kritik.

Es gibt eine Menge Fragen der Menschen, die sich auf irgendeine Weise Luft verschaffen werden:

– Warum kommen auf einmal so viele Menschen zu uns?

– Woher haben diese Menschen das Geld für die Schlepper? (Der Preis für die Einreise in die

EU soll durchschnittlich 11.000 Euro kosten).

– Woher haben nahezu alle „Flüchtlinge“ Smartphones?

– Warum sind es fast 90 Prozent junge, kräftige und starke Männer, die zu uns kommen?

– Warum werden gleichzeitig in den Medien überwiegend Mütter und Kinder gezeigt?

– Warum sind unter den Flüchtlingen kaum Christen, obwohl diese zu den wirklich Verfolgten

gehören?

– In welchen Haushaltsbereichen soll künftig gespart werden, um die Milliardenbeträge für die

„Flüchtlinge“ zu bezahlen?

– Wann kommt die nächste Steuererhöhung zur Finanzierung der Masseneinwanderung?

Es gibt viele solcher Fragen. Warum darf darüber nicht öffentlich gesprochen und gestritten werden? Warum ist jeder rechtsradikal oder Nazi, der solche Fragen stellt? Sind in Deutschland nur noch Linke gesellschaftsfähig?

(Original: http://www.civitas-institut.de/)

  1. Sept. 2015

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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19 Antworten zu Masseneinwanderung: Wird die Demokratie abgeschafft?

  1. wreinerschoene schreibt:

    Nun ich weiß ja nicht wo sie in Deutschland viel Geld sehen bei € 53.304 Pro-Erwerbstätigen-Verschuldung. Wobei diese Summe jeden Tag steigt. Deutschland sollte erst einmal vor der eigenen Tür kehren bevor man das Geld zum Fenster rausschmeißt. So haben Rentner nur noch die Möglichkeit sich mit Flaschen sammeln am Leben zu erhalten.

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  2. wreinerschoene schreibt:

    Hier kann ich Ihnen erst einmal nur mit folgenden Satz antworten:“ Die Linken glauben immer noch, daß Geld die Wurzel allen Übels ist- außer Steuergeld, was die Lösung aller Probleme ist.
    Ayn Rand.“ Wenn seit letztem Jahr fast 1,5 Millionen Menschen nach Deutschland kommen, davon, nach neuesten Umfragen, nur 10 % in den deutschen Arbeitsmarkt integierert werden können weil die Ausbildung nicht stimmt, was wird aus den weiteren 90 % also knapp 1,3 Millionen die irgendwann mal Hartz4 bekommen wollen und das monatlich. Ob Deutschland das Verkraften kann wage ich zu bezweifeln da wir selbst ca. 8 Millionen Arbeitslose und Hartz4 Bezieher haben. Irgendwer muß das Geld verdienen, oder kann jeder jetzt selbst drucken? Selbst die besagten 10% werden nicht die Hartz4 Sätze der restlichen 90 % erarbeiten können,also wo soll das Geld herkommen? Wie schon mal geschrieben war ich selbst Flüchtling, ich war froh in Sicherheit zu sein, ich war froh mit dem was ich kostenlos bekam, ich war froh ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen haben. Auch wenn meine Kinder im Lager in ganz anderen Etagen des Heimes schlafen mußten, mit 4 und 7 Jahren. Warum muß der Flüchtling heute, alles auf einmal haben wollen? Warum kann er nicht mehr froh sein mit Leib und Leben davon gekommen zu sein.

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    • echsenwut schreibt:

      Nun …. wir haben unserer Bundesregierung auch eine etwas „verschobene“ Sachdarstellung davon zu verdanken, was unsere Wirtschaft kann – und was nicht. Tatsache ist, dass sehr viel Geld im Land ist, da wir uns hier jedoch ein Umverteilungsproblem gönnen, welches wie in den USA auch hier gewaltige Summen in eine kleine Anzahl von Taschen lenkt. Ich bin nicht links genug, um dagegen zu sein … dennoch würde ich mir eine gerechtere Verteilung wünschen, dann wäre auch die Einkommenssituation des Staats eine ganz andere. Die Wirtschaftskraft kann das – und sie braucht es auch: nach Schätzungen braucht Deutschland jährlich eine Einwanderung von ca. 500.000 Menschen, damit sich die Auftragsbücher nicht mangels Arbeitnehmern leeren (müssen). Wie bereits geschildert glaube ich, dass wir in recht kurzer Zeit aus einem guten, größeren Anteil der Fliehenden passable Fachkräfte machen können. Wie unschwer erkennbar, sind die weitaus meisten motiviert bis in die Haarspitzen. Ein guter Teil der Fliehenden wird uns mittelfristig ohnehin wieder verlassen, denn da haben wir es mit Leuten vom Balkan zu tun, die sich Herz und Hand fassen müssen, um aus ihrer eigenen Heimat ein Wirtschaftsschmuckkästchen zu basteln wie wir es hier haben. Sind ja beileibe nicht ALLES Syrer, die in den Camps hier landen. Und die sind international für ihre Arbeitsamkeit bekannt, Sie würden darüber staunen, dass der syrische Ausbildungsstand gar nicht mal so schlecht ist. Selbst Assad hat dafür gesorgt, dass fähige Leute jenseits ihrer Herkunft möglichst in jedem Fall ausgebildet werden. Sie finden einiges an klugen Maschinenbauern und Wissenschaftlern unter ihnen und der Rest würde eine solide Ausbildung sehr zu schätzen wissen.
      Ich habe Respekt vor jedem Schicksal eines Fliehenden und daher unterstelle ich Ihnen mit Ihrer Erfahrung, das Herz auf dem rechten Fleck zu haben. Haben Sie Kontakt zu Syrern? Falls ja, dann wissen Sie um ihre unendliche Dankbarkeit für alles, was sie bekommen und dann wissen Sie, dass die schlechten Ausreißer unter ihnen doch sehr stark in der Minderheit sind – und in jedem Korb findet sich unter einem Dutzend immer auch ein fauler Apfel.

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  3. wreinerschoene schreibt:

    Sie vergessen es ist das deutsche Grundgesetz und gilt für Deutschland, es ist die Verfassung der Bundesrepublik. Was wollen sie in Ungarn damit, oder in Syrien und sonstwo. Ebenso könnte sie die Türkische Verfassung zitieren und umlegen. Asyl wird jedem gewährt der Asyl benötigt sobald er eine Gefahr für sich und seine Familie in anderen Ländern sieht und beweist. Aus dem Grund sind Kriegsgebiete auch Asylberechtigt, logisch, was ist mit den Anderen aus Ländern die 10 000 km entfernt und durch 10 sicher Länder nach Deutschland kommen. Immer noch Asylberechtigt? Übrigens .“ Das durchaus extrem miese und widerwärtige Beispiel Ungarns darf Deutschland nicht dazu verleiten, den Fliehenden in gleicher Form die Beanspruchung fundamentaler Menschenrechte zu versagen“, wer flieht hier vor wem?? Alles Menschen aus Kriegsgebieten, alle aus Ländern wo sie verfolgt werden, alles Länder wo man Angst um sein Leben haben muss? Menschenrechte, welches Menschenrecht? Warum kommen die Menschen nicht legal nach Deutschland, warum werden weggeschmissene Pässe gefunden, warum geht man nicht ins nächstliegende sichere Land, und meldet sich bei den Botschaften? Warum tut man das nicht? Es wäre das logischste und sicherste.

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    • echsenwut schreibt:

      Okay …. an einem Punkt haben Sie mich kalt erwischt. 😉
      Es muss tatsächlich differenziert werden, wer aus schierer Not vor Krieg, Hunger und Verfolgung flieht oder „flieht“, weil er sich woanders „nur“ ein besseres Leben wünscht. In dieser Beziehung gebe ich den konservativen Kräften durchaus Recht: in der aktuellen Situation muss sogar ein schwerreicher Industriestaat wie Deutschland zwischen dem einen und dem anderen Fliehenden unterscheiden. Deutschland gerät weder außer Kontrolle, noch kann es den Strom der Kriegsflüchtlingen nicht verkraften; vergleichen Sie: in der Bankenkrise machte Berlin buchstäblich innerhalb von 72 Stunden 25 Milliarden Euro locker – es braucht nun aber gute zwei, beinahe drei Jahre, bis Berlin den Fliehenden mehr als eine (!) Milliarde zugesteht. Da nimmt es nicht Wunder, dass wir täglich Bilder von überfüllten Zeltstädten sehen, die am Rande des totalen Chaos operieren. Die Oder-Überflutung hat sich Berlin ebenfalls innerhalb von ca. einer Woche acht Milliarden kosten lassen.
      Ich denke schon, und da bin ich herzerfrischend konservativ (!), dass Deutschland weitaus mehr als nur Geldes-„Werte“ locker machen kann, weil es unter Christen wie im ganzen Europa jede Menge Gastfreundschaft und Nächstenliebe genug gibt. Und den Willen dazu, in Not geratenen Menschen zunächst einmal hemdsärmelig einfach nur zu helfen – und DANACH Fragen zu stellen.
      Übrigens: uns erreichte privat ein besonderer Hilferuf aus dem Libanon; dort sitzt ein syrischer Mann mit seiner insgesamt sechsköpfigen Familie im Lager fest. Sowohl er, als auch Freunde von ihm und WIR SELBST haben ALLE Wege überprüft, wie und ob er legal würde einreisen können. Es GIBT keinen Weg. Er sitzt in der Falle. Vermutlich könnte er noch nicht einmal mit Schleusern reisen. Die deutschen Botschaften haben überall in der Gegend entweder komplett geschlossen oder verweigern eine Visa-Ausgabe. Der Seeweg, selbst unter optimalen Bedingungen mit sicheren, hochseetüchtigen Schiffen, ist UNMÖGLICH. Die Leute haben nur die Wahl zwischen Hunger und Epedemien in Lägern, den Fassbomben Assads oder einer Kugel von irgendeiner der schwachsinnigen Extremistengruppen.

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  4. wreinerschoene schreibt:

    „Mit einem nur kleinen Bisschen mehr (Grund-) Gesetzkenntnis KÖNNTE es tatsächlich gar nicht zu irgendwelchen “Demonstrationen” gegen Zuwanderung und Migration/Migranten kommen.“
    Wir brauchen „kein bisschen mehr Grundgesetz“, wir brauchen die wörtliche Umsetzung des Grundgesetzes, denn dann würde das tatsächliche Wort“ Asyl“ auch so umgesetzt wie es gemeint war. Das Grundgesetz ist schon richtig, nur wurde es ausgehöhlt und verwässert. Und von wem? Siehe Oben.

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    • echsenwut schreibt:

      Nein – da haben Sie zu kurz gesprungen. Wenn ich einmal Artikel eins zitieren darf: „(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“
      Die Würde der Leute wurde (u.a. auch durch deutsche Waffen!) vernichtet, an den außereuropäischen Grenzen mit Füßen getreten und innerhalb Europas (durch Ungarn etwa) nachhaltig verletzt. Man darf als Deutscher durchaus stolz darauf sein, sagen zu können: „Mein Land fühlt sich verantwortlich!“ und es sollte Deutschland gerade auf Basis seiner Geschichte eine Ehre sein, diese in Not geratenen Menschen aufzunehmen und zu versorgen.
      Damit kommen wir zu Artikel zwei: „(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.“ Wie Ihnen bekannt sein dürfte, ist die Grundversorgung von Menschen mit Obdach, Medikamenten und Lebensmitteln ein Recht im Range eines „unveräußerlichen Menschenrechts“. Das durchaus extrem miese und widerwärtige Beispiel Ungarns darf Deutschland nicht dazu verleiten, den Fliehenden in gleicher Form die Beanspruchung fundamentaler Menschenrechte zu versagen. Und schlussendlich bestimmt Artikel drei: „(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“ – womit der unselige Zungenschlag des verstümmelten Asylrechts ad absurdum geführt und einer anderen Interpretation unterworfen wird. Das Vorliegen substanzieller Bedrohung, Unterversorgung, Verfolgung ist demnach ein unabweisbarer Zwang für die deutsche Regierung, einschreiten, aufnehmen und versorgen zu MÜSSEN.

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      • the_real_siteadmin schreibt:

        Da ist ja einer formaljuristisch höchst bewandert. Nutzt leider nichts, wenn er schon vorher an grundlegendem Verfassungsverständnis scheitert, an dem Konsens aller Liberaler und Demokraten zur Meinungsfreiheit. Wer, wie hier https://echsenwut.wordpress.com/2015/09/21/charlie-hebdo-brechreizerregend-wie-immer/ implizit die Ermordung Andersdenkender verstehen kann und nicht verurteilt, der kann noch so geschraubt und affektiert daherschreiben, er bleibt ein manierierter, selbstverliebter Feind der offenen Gesellschaft.
        (Von den weiteren hanebüchenen Ableitungen ganz schweigen, aber ich muss nebenher noch was arbeiten…)

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        • echsenwut schreibt:

          Es ist nur schade, dass Sie ein anderes blog nutzen müssen, um sich in der Sache über ein vollständig anderes Thema meines blogs auszulassen. Hier würde ich dem Admin dieser Seite empfehlen, diesen Umstand einmal kritisch zu prüfen – was hat Charlie Hebdo mit diesem Thema zu tun … ?

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  5. wreinerschoene schreibt:

    Schlüsselpositionen nennt man das. Es reichen einige wenige zu um ein Land zu kippen. Wer sitzt denn wo? So sind die SPD und Grünen die Parteivorsitzende und ihre Stellvertreter Migrationshintergrund haben, und wer unterstützt den momentanen ran auf die Grenzen Europa? Wer hört nicht auf die Stimmen im Volk, wer will noch mehr Einwanderer, wer will noch mehr Flüchtlinge? SPD und Grüne an erster Stelle. Denn jeder Kritik wird von diesen Parteien nieder gemacht, jeder der nur ansatzweise etwas sagt, ist ein „Nazi“, jeder gegen diese Parteien ist ebenso.

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    • echsenwut schreibt:

      Sie stellen wiederholt die gleichen, falschen Fragen: „Wer sitzt denn wo?“
      Fragen Sie sich und alle anderen: „Weshalb sitzt denn da kein anderer?“ Wo sind sie denn alle, die Stammtischschreihälse, die „Demonstranten“, die (angeblich) gegen Massenmigration sind? Wo sind sie denn, wenn es zu wählen gilt?
      Wer der Politik den Bettel hinschmeißt und dem Staat, der bisher (!) alle nur erdenklichen Freiheiten garantiert hat, die kalte Schulter zeigt und dabei denkt, alles würde schon hübsch nach seinem Bedürfnis geregelt, der hat einfach GAR NICHTS von dem verstanden, was an Demokratie verstanden werden MUSS. Sie werden wohl kaum Migranten, die sich (u.a. mangels Mitwettbewerbern!) in politische, relevante und vakante Positionen wählen lassen und von Haus aus eine dezidierte Meinung zum Thema „Einwanderung“ und „Flüchtlinge“ haben, diesbezüglich einen Vorwurf für ihre Aktionen und Aktivitäten machen können.
      Sehen Sie’s doch mal so: wenn sich niemand in Deutschland einen Dreck darum schert, dass sich über einen Zeitraum von vielen Jahren der Anteil an Ostfriesen in der Regierung nennenswert steigert – dann darf sich auch niemand darüber beschweren, dass Tee plötzlich zum „Nationalgetränk“ erklärt wird!

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  6. nixgut schreibt:

    Hat dies auf islamnixgut rebloggt.

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  7. echsenwut schreibt:

    Demokratie „abgeschafft“? Das hat Deutschland schon selbst erledigt; wenn man sich die Wahlbeteiligung anschaut, dann wollen nur noch die wenigsten Bürger dieses Landes politische Partizipation. Sie stört beim Shoppen, beim Fußball und beim Malle-Urlaub. Dazu müsste man sich ja hinsetzen und sich informieren – das kommt bei den Bürgern Deutschlands gar nicht gut an. Im logischen (!) Schluss bedeutet das sowieso, dass eine Monarchie sehr gern akzeptiert würde. Aber bitte nur eine mit absolutistischem Herrscher – denn jede Form von „Mitbestimmung“ stört beim Shoppen. Die Zeit, in welcher „der Islam“ die Macht hätte übernehmen können wenn er es nur wollte, ist seit Jahrzehnten längst angebrochen. Auf dem völlig friedlichen Weg der parlamentarischen Demokratie würden sich seit vielen Jahren schon sehr viele Muslime in entscheidende Positionen gebracht haben können – wenn ihnen nur daran gelegen wäre. Dabei ist das gar nicht notwendig: mit der atemberaubenden Geschwindigkeit, mit der sich deutsche „Bio“-Bürger selbst unmündig macht und Berlin den Bettel hinwirft, kämen noch nicht einmal mehr machtgeile Muslime mit. Wir installieren uns hier unsere Diktatur schon selbst – dazu braucht es weder Islam noch andere.

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    • echsenwut schreibt:

      Nebenbei bemerkt: es gibt sogar schon aussagekräftige Studien, nach welchen sich mindestens 25 Prozent (!) des deutschen Volks eine tatsächlich absolutistische Monarchie wünschen würden – ausweislich, weil ihnen der Kram mit der Demokratie sowieso langweilig und anstrengend ist.

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      • wreinerschoene schreibt:

        „Die Zeit, in welcher “der Islam” die Macht hätte übernehmen können wenn er es nur wollte, ist seit Jahrzehnten längst angebrochen. Auf dem völlig friedlichen Weg der parlamentarischen Demokratie würden sich seit vielen Jahren schon sehr viele Muslime in entscheidende Positionen gebracht haben können – wenn ihnen nur daran gelegen wäre.“
        Dann schauen sie sich doch unsere Regierung an, Moslems sind sogar in der Regierung, Parteispitzen und in führenden Positionen in Deutschland. Und das ganz leise, ohne Aufhebens. Sie sind in Positionen, die jetzt sagen, es müssen mehr Flüchtlinge ins Land, mehr Moslems ins Land, die Deutschen müssen sich integrieren nicht umgekehrt. So z.B.:
        Stellvtreter der SPD Frau Özoguz‘ „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.
        „Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“, fordert die stellvertretende SPD-Chefin. „Schon heute hat jeder fünfte Bürger einen Migrationshintergrund: Deutschland ist längst nicht mehr der ethnisch homogene Nationalstaat, für den ihn viele immer noch halten. Es wird Zeit, dass sich unser Selbstbild den Realitäten anpasst, davon profitieren wir alle.“
        Und immer wieder, wir profitieren alle davon. Die Frage muß lauten: Wovon??

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        • echsenwut schreibt:

          In der Tat: das Problem, Deutsche in Deutschland integrieren zu müssen, könnte sich als unüberwindliches Problem darstellen: hunderttausende haben das Grundgesetz, das „Modell Deutschland“ und die daraus für sie selbst resultierenden Aufgaben nicht verstanden und sie weigern sich, diese überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Mit einem nur kleinen Bisschen mehr (Grund-) Gesetzkenntnis KÖNNTE es tatsächlich gar nicht zu irgendwelchen „Demonstrationen“ gegen Zuwanderung und Migration/Migranten kommen. Die paar Hansels, die Sie als „Muslime in der Regierung“ benennen, sind beinah „Zwangsanfall“; ihre Zahl in der Regierung ist insgesamt kleiner als das Verhältnis zwischen Muslimen und deutscher Bevölkerung. Die meisten von ihnen thematisieren ihren Glauben mit keinem einzigen Wort und sie haben untereinander keinerlei Netzwerke und/oder sonstige Verbindungen zueinander, die auf irgendeine konzertierte Aktion schließen ließen. Es gibt ernstzunehmende Untersuchungen, nach welchen die Bildungsaffinität unter Migranten dramatisch ansteigt und die der „Bio“-Deutschen hinter sich lässt; das bedeutet, dass in wenigen Jahren der Anteil an Migranten, die höherwertige Bildungsabschlüsse erreichen, in schierer Zahl diejenige übersteigt, die von Nichtmigranten erzielt werden. Der Anteil der Abbrecher und solchen, die wider ihrer Möglichkeiten keine (z.B.) universitäre Laufbahn beginnen, ist unter Migranten klassisch recht klein und unter Nichtmigranten ansteigend. Deshalb hat jeder Migrant und Nichtmigrant natürlich recht wenn er sieht, dass dies die deutsche Landschaft nachhaltig verändern wird. Vielleicht kommt damit auch eine insgesamt gesteigerte Partizipation der Bürger an der Politik (schlicht, weils die „Bios“ einfach nicht gebacken kriegen!). Und dank der Migranten könnten wir eines Tages eine Demokratie haben, die diesen Namen auch verdient.

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  8. MURAT O. schreibt:

    Hat dies auf MURAT O. rebloggt.

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  9. wreinerschoene schreibt:

    Demokratie, wir haben keine Demokratie mehr, nur den Anschein davon. Wir brauchen die Zuwanderung, wir profitieren davon, wir schaffen das schon, wir müssen uns integrieren. Alles Worte einer Regierung und aller Parteien, die versuchen etwas zu erklären was einem Volk schwer zu erklären ist. Es mag sein das wir ein demokrafisches Problem haben, nur wie kam es dazu. Die Erklärung ist im Grunde einfach, Automatisierung, Erfindungen und die kinderfeindliche Politik in Deutschland. Außerdem kommt das natürliche Verhalten von Menschen dazu, die, wenn man merkt das es zuviele Arbeitslose gibt, automatisch weniger Kinder zeugen. Also eine mitdenkende Bevölkerung, fast so zu erklären, wie in der Tierwelt die je nach Nahrungsangebot, mehr oder weniger Nachwuchs bekommen. Dieses Problem hätte sich nach ein paar Jahren selbst wieder eingespielt.
    Wir profitieren von der massenhaften Zuwanderung? Wie kann eine Gesellschaft, eine sehr gut funktionierende Gesellschaft, davon profitieren, wenn selbst Politiker jetzt der Meinung sind, das nur 10 % der Einwanderer auf dem Arbeitsmarkt integriert werden können. 90%, somit die absolute Mehrheit, werden von den 10 % (evtl.) ernährt und unterhalten, nur wird es so niemals funktionieren bei diesem Verhältnis. Also werden wir niemals davon profitieren im Gegenteil.
    Wieso müssen sich 80 Mill.Menschen integrieren wenn 10 % Ausländer in Deutschland leben, bzw. zu uns kommen. (so die stellv. SPD Chefin Özoguz) Eine absolute Minderheit verlangt, das sich die Mehrheit der Menschen nach denen richtet. Ist es die Vorbereitung zu einem totalitären Staat der Moslems? Weiterhin sagt Sie:“„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“
    Mehr ist dazu nichts zu sagen. Die Vorhut ist in Deutschland, wir warten auf dem Wandel einer Gesellschaft zu einem moslemischen Staat.
    Nur wer wollte das???

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  10. karlschippendraht schreibt:

    Was heißt hier “ wird die Demokratie abgeschafft “ ? In weiten Teilen ist sie bereits abgeschafft und bezüglich des § 130 StGB war sie noch nie vorhanden. Aber das Problem sind nicht die Absichten und Praktiken unserer Politschickeria sondern das ursächliche Problem ist die immer noch erschreckende Dummheit und Feigheit der Masse.

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